Sonntag, 01.08.2010

Goldmarkt-Spezial

Silberreport (0)

Alle Welt redet von Gold. Nur wenige richten ihr Augenmerk auf den „kleinen Bruder“ Silber. Dabei herrschen bezüglich des weißen Metalls die gleichen Bedingungen wie für Gold. Für einige Aspekte gilt dies sogar noch in einem viel höheren Maße, was Silber für den Anleger sogar weitaus attraktiver macht. Die Situation auf dem Silbermarkt ist geprägt von einem extrem abnehmenden Angebot gegenüber einer steigenden Nachfrage. Da 80 Prozent des geförderten Silbers als Nebenprodukt von Basismetallen wie Kupfer, Nickel, Zink und Blei anfallen, ist der Abbau des weißen Metalls von der Produktion dieser Basismetalle abhängig. Das bedeutet nicht nur, dass ein Angebotsrückgang der Basismetalle den Silber-Abbau erheblich beeinträchtigt, sondern auch, dass eine steigende Nachfrage nach Silber oder ein Anstieg des Silberpreises nicht automatisch zu einer Ausweitung der Produktion führen würde. Das macht zwar das Angebot an Silber sehr „unelastisch“, ist aber für Anleger eine enorm günstige Ausgangslage.

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Uranaktien:

China kauft jetzt Uran wie Kupfer vor 2 Jahren! (0)

Der Uran-Spotpreis hat 4 USD auf 46 USD zugelegt. Der Long-Term-Kontrakt bewegte sich in dieser Woche ebenfalls um 2 USD auf nunmehr 60 USD je Pfund nach oben. Wir glauben aus mehreren Gründen, dass dies Wende beim Uranpreis war. Das Gute: Viele Aktien hervorragender Uranexplorer sind noch am Boden. Kaum ein Investor scheint dem Braten nach mehrmaligen, gescheiterten Erholungsversuchen, zu trauen. Dabei sprechen nun noch mehr Fakten für die Nachhaltigkeit der Trendwende:

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Zertifikate Aktuell:

Wie geschmiert? - Ölpreisentwicklung der Marke Brent (0)

Ein Interview mit Peter Bösenberg, Société Générale - Gerade für Öl - und Metallmärkte spielt die weitere konjunkturelle Entwicklung in den Verbraucherländern USA und China eine grosse Rolle.

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Wirtschaftstheorien:

Gold sei die Konsolidierung gegönnt (0)

Die Goldpreise befinden sich aktuell in einer Konsolidierungsphase. Kein Wunder, nachdem Gold zuvor in äußerst freudige Höhen gestiegen war und im Juni neue All-Time-Highs erreicht hatte. Auf so eine Entwicklung muss zwangsläufig eine Gegenbewegung folgen. Ich persönlich mag solche Phasen, denn sie spülen schließlich das zuvor aufgelaufene viel zu starke spekulative Interesse heraus und bieten, wenn sie ihr Ende gefunden haben, neue günstigere Einstiegsgelegenheiten.

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