Bitcoin

  • Ziehen Kryptowährungen Kapital vom Goldmarkt ab?

    Die Euphorie um Bitcoin und Co. sowie die glanzlose Entwicklung des Goldpreises 2017 haben die Frage aufgeworfen, ob die Kryptowährung Nachfrage vom Goldmarkt abzieht.

  • Patent für biometrischen Schutz von BitCoins und anderen Kryptowährungen

    Diese News betrifft die gesamte Bitcoin-Gemeinde. Der amerikanische Spezialist für Cybersecurity, Hill Top Security Inc. hat eine biometrische Sicherheitssoftware zum Patent angemeldet, die Bitcoin und andere Kryptowährungen vor Diebstahl und Verlust schützen soll. Das würde ein gewaltiges Problem der jungen Branche lösen: Fehlende Passwörter und Diebstahl sind die größten Probleme, mit denen Kryptowährungen zu kämpfen haben.

  • Umstieg auf Bitcoin beschert israelischer Goldgesellschaft 1.300% Kursgewinn

    Der Bitcoin-Sektor hat in letzter Zeit erheblich mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen als Goldund Goldaktien. In den vergangenen drei Monaten hat sich Bitcoin jeden Monat im Wert verdoppelt, auch wenn die Volatilität mittlerweile schwindelerregende Ausmaße angenommen hat.

  • Bitcoin und DAX 30 Market Update

    Bitcoin knackt 10.000 Dollar- Marke auf Plattform Coingecko

    Die Cyberwährung Bitcoin übertrifft erstmalig die Marke von 10.000 Dollar und setzt somit einen weiteren Schritt Richtung Mainstream. Auf der Plattform Coingecko verteuerte sich die Währung am heutigen Dienstagmorgen bis auf über 10.000 Dollar, nachdem diese bereits in den vergangenen drei Tagen um bis zu 22 Prozent ansteigen konnte. Bitcoin hat sich somit seit dem ersten April dieses Jahr mehr als verzehnfacht. Auf anderen namhaften Plattformen wie Coinbase verweilt der Kurs weiterhin noch unterhalb der Schwelle von 10.000 Dollar.

    Die Kletterpartie basiert auf Spekulationen, dass Großspekulanten anhand eines Futures Zutritt zum Cyberwährungsmarkt erhalten und dieser als eine Art Dosenöffner für den Massenmarkt dienen könnte. Doch allein die Tatsache, dass die CME Group einen Future auf das Börsenparkett bringen möchte, ist nur die halbe Wahrheit. Der eigentliche Clou liegt darin, dass womöglich u.a. zeitnah ein indexbasierter Fonds (ETF) folgen dürfte, um vor allem Privatanlegern den Markt zugänglicher zu machen. Schlag auf Schlag könnten Börsenbetreiber ihre Produktpalette Bitcoin-spezifisch anpassen, den Massenmarkt via verschiedenster Handelsinstrumenten bedienen und gleichzeitig eine Menge Geld in die eigenen Kassen spülen. Die Weichen für den Mainstream wären dann gestellt.

    „Fear of missing out“ – Phänomen könnte Taktgeber bleiben

    Die Angst etwas zu verpassen beschreibt das “Fear of missing out“ (FOMO) – Phänomen, welches überwiegend Privatanleger in den letzten Tagen dazu verleitet haben könnte, sich an digitalen Währungen zu bedienen. Doch auch die Eroberung der 10.000-Dollar- Marke dürfte neue Käufer in den Markt locken und weitere Wellen schlagen.

    DAX: Vorerst oberhalb von 13.000 Punkten

    Der deutsche Leitindex findet sich zu Handelsbeginn mit 13.034 Punkten vorerst oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 13.000 Punkten wieder, nachdem dieser zu Wochenbeginn aufgrund der politischen Hängepartie in Berlin unter Druck geraten war. Auch eine starke europäische Gemeinschaftswährung galt als Belastungsfaktor.

    Im Fokus steht heute die Ansprache Jerome Powells, welcher als Nachfolger für das noch Fed- Oberhaupt Janet Yellen gilt. Am Vormittag könnte aus Konjunkturperspektive der GKF- Konsumklimaindex für Impulse sorgen.

    Bestimmende Thematik dürfte allerdings die noch nicht vorhandene Regierung bleiben. Diese Tatsache gilt weiterhin als Spielverderber für eine potentielle Jahresendrally im DAX 30.

    TIMO EMDEN
    Head of DailyFX Germany, Market Analyst

    IG, Berliner Allee 10, Dusseldorf, 40212
    D: +4921188237022 | M:+491785536445
    www.ig.com

    HYPOTHETICAL TRADING DISCLAIMER

    Der Handel mit Forex-CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger angemessen sein. Die hohe Hebelwirkung kann sich sowohl zu Ihren Gunsten, als auch zu Ihren Ungunsten auswirken. Bevor Sie den Fremdwährungshandel ausüben, sollten Sie sich Ihrer Investitions-ziele, Ihrem Erfahrungsgrad und Ihrer Risikobereitschaft vollkommen bewusst sein. Der Handel mit Forex-CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Sie sollten sich mit allen dem Fremdwährungshandel verbundenen Risiken vertraut machen und ggf. Beratung von einem unabhängigen Finanzberater einholen.

    Bei sämtlichen Meinungsäußerungen, News, Recherchen, Analysen, Preisen oder anderen Informationen auf dieser Website handelt es sich um allgemeine Marktkommentare, die keine Anlageberatung darstellen. DailyFX haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes.

  • FXDaily: Bitcoin und DAX 30 Market Update

    Schweizer Notenbankchef Thomas Jordan sieht Kryptowährungen eher als Investment statt Währung an

    Laut der englischsprachigen Nachrichtenagentur Reuters sieht Thomas Jordan, Chef der Schweizer Nationalbank Bitcoin eher als Wertanlage statt einer Währung an.

    „Die Zentralbanken arbeiten sehr intensiv an diesem Thema (der Kryptowährungen). Ich würde sie eher als Investition statt als Währung ansehen.“

    Des Weiteren sagte er, dass Kryptowährungen das Finanzsystem möglicherweise stark beeinflussen können. Daher sei es wichtig, dass Zentralbanken das Thema sorgfältig untersuchen. „Es ist wichtig zu erwähnen, dass es nicht um die Technologie geht, sondern darum, wer in welcher Form Zugang zu Zentralbankgeld hat. Es gibt bisher viele ungelöste Frage“, so Thomas Jordan.

    Bundesbank- Vorstand Thiele bezeichnete die Währung Bitcoin ggü. dem ifo- Schnelldienst gestern ebenfalls als „Spekulationsobjekt und kein Geld“.

    Dennoch äußert sich der Chef der Schweizer Nationalbank anders als Carl- Ludwig Thiele von der Bundesbank und verweist nicht direkt auf die Gefahren eines Totalverlustes hin.

    Vielmehr ist man m.E. nun europaweit an einem Punkt angelangt, an dem man Bitcoin und Co. nicht mehr ignorieren kann. Von Zentralbankebene zu sagen, dass Bitcoin einer Währung gleichkäme, wäre eine Absage an das eigene Zahlungsmittel, der europäischen Gemeinschaftswährung und ist daher in Zukunft auch nicht zu erwarten. Allerdings dürften in der kommenden Zeit die Töne lauter werden um Cyberwährungen, allen voran einen verbraucherschutzgerechten Rahmen zu geben, um das Ziel des Anlegerschutzes zu verfolgen.

    Bitcoin taxiert aktuell bei 8166 US- Dollar und somit weiterhin oberhalb von 8.000 US- Dollar und bringt einmal mehr eine Hängepartie zum Ausdruck. Der Markt wartet schlichtweg auf Impulse und steht womöglich weiterhin in den Startlöchern die jüngste Rekordjagd fortzusetzen. Vielleicht ist es die Sehnsucht auf eine Zulassung des Bitcoin- Terminkontraktes. Eine Ablehnung seitens der Regulierungsbehörden käme einer vorweihnachtlichen Enttäuschung gleich. Fast wöchentlich trudeln neue Wasserstandsmeldungen über den geplanten Kontrakt ein, was die Aussicht auf eine tatsächliche Zulassung erhöht.

    Nicht Bitcoin, sondern allen voran Ethereum und Bitcoin Cash konnten außerordentliche Kursaufstiege am Donnerstag verzeichnen. Die Währung Ether verteuerte sich bis auf 426 US- Dollar und kreierte somit ein neues Allzeithoch.

    DAX: erneuter Erholungsversuch zum Wochenende

    Die Aussicht auf ein Happy- End der Koalitionshängepartie muntert Anleger zum Ende der Woche auf. Der DAX schlägt sich mit einem Plus von 0,12 Prozent nach IG- Taxierung weiterhin oberhalb von 13.000 Punkten wacker. Sollte sich die SPD erbarmen und mit der Union eine Koalition bilden, könnte dies den aktuellen politischen Dschungel auflösen. Neuwahlen wären dann ebenfalls vom Tisch.

    Die politische Hängepartie dürfte auch weiterhin im deutschen Leitindex zum Ausdruck kommen, in dem der Kurs um die „13.000“ pendelt. Aufgrund des gestrigen Feiertages in den USA, fehlen zum Vormittag vorerst die Impulse. Des Weiteren dürften einige Händler eher ein verlängertes Wochenende in Betracht ziehen und sich somit bereits seit Mittwoch vom Handelsparkett verabschiedet haben, wobei die Handelszeiten an der Wall Street ausnahmsweise dazu auch noch verkürzt sind.

    TIMO EMDEN
    Head of DailyFX Germany, Market Analyst

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    Der Handel mit Forex-CFDs birgt ein hohes Risiko und kann nicht für jeden Anleger angemessen sein. Die hohe Hebelwirkung kann sich sowohl zu Ihren Gunsten, als auch zu Ihren Ungunsten auswirken. Bevor Sie den Fremdwährungshandel ausüben, sollten Sie sich Ihrer Investitions-ziele, Ihrem Erfahrungsgrad und Ihrer Risikobereitschaft vollkommen bewusst sein. Der Handel mit Forex-CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Sie sollten sich mit allen dem Fremdwährungshandel verbundenen Risiken vertraut machen und ggf. Beratung von einem unabhängigen Finanzberater einholen.

    Bei sämtlichen Meinungsäußerungen, News, Recherchen, Analysen, Preisen oder anderen Informationen auf dieser Website handelt es sich um allgemeine Marktkommentare, die keine Anlageberatung darstellen. DailyFX haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes.

  • DailyFX: Bitcoin und DAX 30 Market Update

    EU erwägt härtere Gangart in Bezug auf Cyberwährungen

    „Gesetzgeber und Zentralbanken diskutieren derzeit über eine Regulierung von Krypto- Währungen“, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Dies sagte EZB- Ratsmitglied Ewald Nowotny am Donnerstag. Die Volksrepublik China hatte im Spätsommer sogenannte ICO’s verboten, woraufhin ein Dominoeffekt an Schließungen chinesischer Cyberbörsen eintrat. Der Kurs von Bitcoin brach daraufhin um bis zu 40 Prozent ein. Eine Regulierung von Cyberwährungen durch die EU könnte auf der einen Seite für Verunsicherung auf Anlegerseite sorgen, sollte aber nicht als Schocknachricht aufgenommen werden. Auf der anderen Seite hat nun auch die Europäische Union erkannt, die unbequeme Thematik der digitalen Taler anzugehen. Sollte es gar zu Verboten und somit Schließungen europäischer Börsen in der nächsten Zeit kommen, wäre ein ähnlicher Herdeneffekt wie in China zu erwarten. Wer digitale Währungen haben will, bekommt sie dennoch. Die Fülle an ausländischen alternativen Börsen ist einfach zu groß. Zudem zählt die EU nicht zu den Big Playern in der Kryptowährungswelt und gilt daher eher als Randerscheinung. Als erfreulich sollte die Nachricht dennoch nicht gewertet werden und könnte für den ein oder anderen Unruhemoment sorgen.

    Bitcoin erreicht 8.000 US- Dollar - Schweiz etabliert Future

    Laut der Nachrichtenagentur Reuters kündigt die Schweizer Bank Vontobel für heute an, zwei verschiedene Short- Mini- Bitcoin- Futures an der Schweizer Börse zu listen. Der Finanzriese ist auf die Vermögensverwaltung für Privatkunden und institutionelle Anleger sowie das Investmentbanking spezialisiert.

    "Beide Produkte sollen sich in der Ausgestaltung bei Kursverlusten unterscheiden. Das eine Derivat sei so ausgestaltet, dass es bei einem zehnprozentigen Kursverlust von Bitcoin knapp zehn Prozent an Wert gewinne. Das zweite, weniger riskante Produkt würde in dem Fall knapp sechs Prozent zulegen", so Reuters.

    Ein Mini- Future würde im Gegensatz zu dem an der Wallstreet geplanten Future durch die CME Group auch kleineren Spekulanten den Handel ermöglichen. Ein Short- Minifuture dient in der Regel dazu, sich gegen fallende Kurse zu schützen (Hedging) oder eben einen sogenannten Leerverkauf zu tätigen um auf fallende Kurse zu setzen. Zudem besitzen Mini- Kontrakte gewöhnlicher Weise eine unbegrenzte Laufzeit.

    Noch zu Beginn des Monats sorgten Spekulationen um einen Bitcoin- Future, angekündigt durch die CME Group bis zum Jahresende für einen regelrechten Heißhunger auf die Cyberdevise Bitcoin. Bis heute ist allerdings unklar, ob die Chicagoer Börse grünes Licht durch die US- Marktaufseher erhält.

    Damit zeigt die Schweiz wie es gehen kann, einen Bitcoin- Future auf die Beine zu stellen, auch wenn dies lediglich eine abgespeckte Version darstellt. Ohne große Ankündigung wird nicht lange gesprochen, sondern lediglich gemacht – ein echter Überraschungsmoment. Eine Charaktereigenschaft und den Mumm den man besitzen muss, um im Wilden Westen Bitcoins standhaft zu bleiben. Das Schweizer Vorbild könnte andere Nationen dazu veranlassen zu folgen und bei einem Erfolg des Pilotprojektes schnell andere Marktaufsichtsbehörden überzeugen und Zweifel ausräumen.

    Auch wenn Europa in Bezug auf Cyberwährungen als eher unbedeutend gilt, ist das Signal, welches die Schweiz aussendet für Bitcoin sprichwörtlich Gold wert.

    Bitcoin verteuerte sich in der Nacht auf der Plattform Bitstamp bis auf knapp über 8.000 US- Dollar und markiert somit ein neues Allzeithoch. Trotz der Tatsache, dass „SegWit2x“ abgesagt wurde, gibt es womöglich immer noch einen Teil, der an die Durchsetzung des Upgrades glaubt. Die Vorschusslorbeeren auf Aufsicht eines Bitcoin- Futures durch die CME Group wurden bereits verteilt. Diese müssen sich nun bewahrheiten.

    DAX- Anleger könnten Einkaufstour fortsetzen

    Auf 13.061 Zähler taxiert der Broker IG vorbörslich das Frankfurter Börsenbarometer. Die gestrige Discounter- Rally könnte sich heute ebenfalls fortsetzen, bis die Schnäppchen ausgehen. Eine europäische Gemeinschaftswährung dürfte ebenfalls Schützenhilfe geben um weitere Höhenluft zu schnuppern. Für eine Rally wie aus den Wochen zuvor dürfte es jedoch noch nicht reichen. Zu sehr überwiegen Fragezeichen über die Durchsetzungsfähigkeit Trumps in Dingen Steuerversprechen. Die gestrige Kauflaune bietet somit ebenfalls Potential das Börsenparkett schnell wieder zu verlassen. Die Marke von 13.000 Zählern sollte sich dann vorerst als Unterstützung herausstellen.

  • Bitcoin und DAX 30 Market Update

    Aussicht auf Bitcoin- Future in zweiter Dezemberwoche

    Nachdem die CME Group bereits ihren bis zum Jahresende geplanten Bitcoin- Future auf ihrer Webseite stolz präsentiert und sich in Dingen Zulassung äußerst siegessicher zeigt, wird Terry Duffy, Chairman und CEO der größten Börse der Welt noch konkreter.

  • Hyper, Hyper, Bitcoin

    Ab dem Frühjahr 1923 hyperventilierte die Messziffer des Dollarkurses in Berlin nach oben. Die Reichsmark krachte nach unten und entwertete sich vollständig. Die Lebenshaltungskosten wurden unbezahlbar, der Dollar stieg ins Astronomische.

Zimtu ADVANTAGE

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