Quartalsbericht
Astral Mining: Der Fokus liegt auf Liquidität und Projekte
Das Gold- und Silber-Explorationsunternehmen Astral Mining hat seinen Quartalsbericht vorgelegt. Der fällt für ein junges Minenunternehmen typisch aus.
Es ist ähnlich wie bei jungen Biotechunternehmen: Wenn ein junges Minenunternehmen wie Astral Mining (WKN: A0RGR4) noch in der Explorationsphase steckt, fallen keine oder nur sehr kleine Umsätze an. Das zeigt die aktuelle Quartalsbilanz des Unternehmens: Ein Umsatz ist im ersten Viertel des Geschäftsjahres 2010/2011 (per 30. Juni 2010) nicht angefallen. Der Verlust wird von Astral Mining auf 2 Cent je Aktie beziffert, insgesamt ist das Quartals-Defizit von 0,105 Millionen Dollar auf knapp 0,133 Millionen Dollar geklettert.
Das ist ein Umstand, der Investoren angesichts des Stadiums, in dem sich das Unternehmen befindet, aber nicht groß irritieren muss. Der Fokus liegt auf Liquidität und insbesondere auf den Fortschritten bei den Rohstoff-Projekten - und hier haben die Kanadier zuletzt Erfolge verzeichnet. Gerade erst hat Astral Mining mittels der ersten Tranche einer Privatplatzierung eine Summe von 0,75 Millionen Dollar einnehmen können. Unternehmenschef Manfred Kurschner hat sich mit dem Platzierungsverlauf sehr zufrieden gezeigt. Mit dem Geld will man weitere Explorationsaktivitäten finanzieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Goldprojekt Jumping Josephine, welches im Süden der kanadischen Provinz British Columbia liegt. Anfang August haben hier Bohrarbeiten begonnen.
- Bohrerfolg in Mexiko: Astral Mining erbohrt 39,1 Gramm Gold pro Tonne über 5 Meter 12.12.
- Bohrarbeiten gehen weiter: Astral Mining- Cedar-Zone hat weiteres Potenzial 27.5.
- Es geht los: Astral Mining nimmt Gold- und Silberexploration in Mexiko auf 21.3.
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