Freitag, 10.02.2012

Crescent Gold Limited rss

UNTERNEHMENSPROFIL
Die australische Crescent Gold hat bereits vor rund einem Jahr mit dem Abbau ihres Golderzes begonnen. Über ein Erzverarbeitungsabkommen mit dem Branchenriesen Barrick Gold generiert das Unternehmen aus seinem Laverton-Gold-Projekt in West-Australien seitdem anhaltend Umsätze und Cashflow.

INVESTMENT CASE
Crescent Gold hat das erste volle Jahr der Verarbeitung seiner Erze über eine Vereinbarung mit dem größten Goldproduzenten der Welt Barrick Gold erfolgreich abgeschlossen. Das Golderz vom Laverton-Projekt wurde in Barricks Granny Smith-Mühle verarbeitet – das Ziel, ein Ausstoß von 100.000 Unzen im ersten vollen Produktionsjahr, wurde erreicht. Für 2010/2011 plant Crescent mit einer Produktionssteigerung auf 120.000 Unzen. Laverton weist derzeit Goldreserven der von 445.000 Unzen aus. Zusätzlich verfügt das Projekt über Ressourcen von 2,1 Mio. Unzen Gold in den Kategorien „gemessen“, „angezeigt“ und „ge-schlussfolgert“. Da Laverton über erhebliches Explorationspotenzial verfügt, unter anderem weil erst Crescent zahlreiche einzelne Lizenzgebiete zu einem großen Areal zusammenfügte, verfolgt das Unternehmen ein aggressives Explorationsprogramm, um Reserven und Ressourcen weiter zu steigern. Zudem erwarb Crescent vor einiger Zeit die Lagerstätte Summit, die 145.000 Unzen wahrscheinliche Reserven und 600.000 Unzen an Ressourcen zur Reserven- und Ressourcenschätzung beiträgt. Crescent plant auf Summit pro Jahr 400.000 Tonnen Erz mit einem Durchschnittsgehalt von 6,0 Gramm Gold pro Tonne abzubauen. Das bedeutet eine Produktion von 50.000 bis 70.000 Unzen pro Jahr – zusätzlich zum Laverton-Ausstoß. Das Erz soll auf Crescents Barnicoat-Anlage verarbeitet werden, so dass man von Cashkosten von 650 bis 700 AUD pro Unze ausgeht. Kapital ist ausreichend vorhanden, denn Crescent nahm erst kürzlich 48,1 Mio. Dollar über eine Finanzierung auf.

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Artikel von Crescent Gold Limited:

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