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	<title>GOLDINVEST.de &#187; Miriam Kraus</title>
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	<description>Das Portal für Edelmetall- und Rohstoffaktien.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:45:26 +0000</pubDate>
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		<title>Stimmungen sind alles</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Welt k&#246;nnte so sch&#246;n sein ohne Europa. OK, die Amis w&#252;rden trotzdem r&#228;tseln, wie es schon wieder einer ihrer Gro&#223;banken schaffen konnte, einen 2 Mrd.-USD-Verlust aufs Parkett zu hauen...aber trotzdem. So ohne den Dauerstress in Griechenland und Spaniens Probleme k&#246;nnten die Marktteilnehmer derzeit vielleicht schon wieder ein bisschen das Fr&#252;hlingswetter genie&#223;en...aber nein, Europa muss ja wieder allen die Stimmung komplett verhageln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Die Welt k&#246;nnte so sch&#246;n sein ohne Europa. OK, die Amis w&#252;rden trotzdem r&#228;tseln, wie es schon wieder einer ihrer Gro&#223;banken schaffen konnte, einen 2 Mrd.-USD-Verlust aufs Parkett zu hauen...aber trotzdem. So ohne den Dauerstress in Griechenland und Spaniens Probleme k&#246;nnten die Marktteilnehmer derzeit vielleicht schon wieder ein bisschen das Fr&#252;hlingswetter genie&#223;en...aber nein, Europa muss ja wieder allen die Stimmung komplett verhageln.</strong><br />
 <span id="more-24814"></span><br />
 So zumindest das Res&#252;mee dieser Woche. W&#228;hrend man sich in Athen immer noch nicht auf die Machtverteilung einigen kann, Fitch schon mit dem Ausstieg der Griechen aus der Zone lieb&#228;ugelt und auch der deutsche Finanzh&#228;uptling den gro&#223;en Bluff auspackt, erkl&#228;rt die EU-Kommission auch dankbarer Weise gleich, wer (na ja, war nicht schwer zu erraten) als n&#228;chstes am Pranger stehen darf: die Spanier. Die werden n&#228;mlich in diesem und im kommenden Jahr ein h&#246;heres Defizit als angepeilt auf die Matte hauen, so zumindest die Kommission. Grund: die Rezession wird schlimmer. Und? Hallo H&#228;uptlinge? Was macht ihr nun, um die Spanier abzuschirmen?</p>
<p>Ach was soll's, vielleicht kriegen sich die Griechen ja doch noch in den Griff...irgendwie, wie auch immer...</p>
<p>Aber im Moment ist die Stimmung eben mal wieder.... na ja, sagen wir angespannt.</p>
<p><strong>Rohstoffe Wochenr&#252;ck- und Ausblick 07.05.-11.05.2012</strong></p>
<p><strong>Energie</strong></p>
<p>Die &#214;lpreise d&#252;mpelten in dieser Woche unter dem Druck der wachsenden Risikoaversion und nach dem massiven R&#252;ckgang der Vorwoche. Erschwerend kommt die Angebotslage hinzu.</p>
<p>Die US-Roh&#246;lbest&#228;nde sind in der vergangenen Woche erneut und mit 3,7 Millionen Barrel st&#228;rker als erwartet, gestiegen. Die Best&#228;nde in Cushing stiegen um 1,2 Millionen Barrel auf 44,1 Millionen Barrel und damit den h&#246;chsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.</p>
<p>China verzeichnete zudem im April mit 5,42 Millionen Barrel pro Tag um 2,3% r&#252;ckl&#228;ufige Roh&#246;limporte. Obgleich die Daten f&#252;r die ersten 4 Monate dieses Jahres gesamt einen Anstieg um 9% zeigen.</p>
<p>Laut IEA sind die Lagerbest&#228;nde in den OECD-Staaten im M&#228;rz zum ersten Mal seit 10 Monaten wieder &#252;ber den 5-Jahres-Durchschnitt gestiegen und die OPEC produziert aktuell rund 1,6 Millionen Barrel &#214;l pro Tag mehr, als nachgefragt.</p>
<p>WTI zur Lieferung im Juni notiert aktuell bei 95,94 US-Dollar pro Barrel an der NYMEX.</p>
<p>Brent zur Lieferung im Juni notiert aktuell bei 112,18 US-Dollar pro Barrel an der ICE.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>Die Stimmung d&#252;rfte die Preise vorerst gedr&#252;ckt halten, wobei sich die Differenz zwischen Brent und WTI einengen sollte. Sp&#228;testens wenn die Umkehrung der Seaway-Pipeline am 17.Mai vonstatten geht, was zum Abbau der Best&#228;nde in Cushing beitr&#228;gt, sollte WTI eher Unterst&#252;tzung erhalten, als Brent. Zudem wird es Zeit, dass die OPEC reagiert.</p>
<p><strong>Edelmetalle</strong></p>
<p>Auch die Goldpreise gaben in dieser Woche deutlich nach und brachen aus ihrer Spanne mit 1.620 USD und 1.235 EUR am unteren Ende, nach unten aus.</p>
<p>Auch hier liegt der Grund vornehmlich in der schwachen Stimmung. Die gestiegene Risikoaversion f&#252;hrt vor allem zu spekulativen Verk&#228;ufen, die die Preise dr&#252;cken.</p>
<p>Von fundamentaler Seite dagegen, gab es positive Nachrichten. So hat China im M&#228;rz mit 62,9 Tonnen rund 59% mehr Gold aus Honkong importiert als im Februar. Im 1. Quartal stiegen die chinesischen Goldimporte um 588% gegen&#252;ber dem 1.Quartal 2011 auf 135,5 Tonnen.</p>
<p>Gold in USD handelt aktuell bei 1.581,99 USD pro Feinunze.</p>
<p>Gold in EUR handelt aktuell bei 1.223,87 EUR pro Feinunze.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Im aktuellen Umfeld der Unsicherheit sollte Gold eigentlich profitieren, zumal wenn auch noch hervorragende Daten aus China hinzukommen. Doch der Druck seitens der spekulativen Verk&#228;ufe h&#228;lt noch an.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/alle-freuen-sich-auf-positive-us-konjunkturaussichten-24276" rel="bookmark" title="20. M&#228;rz 2012">Alle freuen sich auf positive US-Konjunkturaussichten</a> <em>20.3.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Goldpreisentwicklung: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/fed-chef-unterstuetzt-goldpreise-23874" rel="bookmark" title="8. Februar 2012">FED-Chef unterst&#252;tzt Goldpreise</a> <em>8.2.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/fed-belastet-goldpreise-23246" rel="bookmark" title="14. Dezember 2011">FED belastet Goldpreise</a> <em>14.12.</em></li>
</ul>
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		<title>Griechisches Déjà Vu</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/griechisches-deja-vu-24784</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es nervt - obwohl ja klar war, dass es das wieder tun w&#252;rde...trotzdem, auch wenn man darauf vorbereitet ist, es nervt, das griechische Chaos (bezeichnend, dass das Wort aus dem griechischen stammt). Es nervt, weil es sich st&#228;ndig wiederholt und es nervt, weil schon in der Vergangenheit keiner was draus gelernt hat. Seufz...also sprechen wir eben zum gef&#252;hlten tausendsten Mal &#252;ber Griechenland, aus dem einfachen Grund, weil man Frust am besten abladen kann, wenn man eben dr&#252;ber spricht. Finden Sie nicht auch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p>Es nervt - obwohl ja klar war, dass es das wieder tun w&#252;rde...trotzdem, auch wenn man darauf vorbereitet ist, es nervt, das griechische Chaos (bezeichnend, dass das Wort aus dem griechischen stammt). Es nervt, weil es sich st&#228;ndig wiederholt und es nervt, weil schon in der Vergangenheit keiner was draus gelernt hat. Seufz...also sprechen wir eben zum gef&#252;hlten tausendsten Mal &#252;ber Griechenland, aus dem einfachen Grund, weil man Frust am besten abladen kann, wenn man eben dr&#252;ber spricht. Finden Sie nicht auch?</strong></p>
<p><span id="more-24784"></span><br />
Wie immer...</p>
<p>...die griechischen H&#228;uptlinge k&#246;nnen sich mal wieder nicht einigen und keine regierungsf&#228;hige Mehrheit bilden</p>
<p>...liegt das nat&#252;rlich daran, dass die Mehrheit der Griechen selbst nicht so genau wei&#223;, wo sie eigentlich hin will und keine der Parteien eine gro&#223;artige Mehrheit erreicht hat</p>
<p>...ist das zugrunde liegende Problem, dass es auch in Griechenland seltsame Parteien gibt, die offenbar allen Ernstes davon ausgehen, dass sie irgendetwas &#228;ndern oder besser machen k&#246;nnten</p>
<p>Wie immer, haben also noch immer nicht gen&#252;gend Griechen begriffen, dass der aktuelle Weg unumg&#228;nglich ist.</p>
<p>Und das ganz unabh&#228;ngig davon, ob sie nun in der Zone bleiben oder nicht - denn die Strukturreformen, welche die Griechen aktuell, mit Zonen-Geldgebern und IWF im Nacken zwangsweise umsetzen sollen, sind so unumg&#228;nglich und notwendig, dass sie diese auch im Falle eines Austritts aus der Zone (dann eben mit anderen potenziellen Gl&#228;ubigern im Nacken) umsetzen m&#252;ssten.</p>
<p>Nun ja...all das hab' ich auch schon gef&#252;hlte Tausend Mal geschrieben...und ge&#228;ndert hat sich ja doch nichts (nicht, dass ich das erwartet h&#228;tte...).</p>
<p>Austritt oder nicht....der Knackpunkt liegt woanders</p>
<p>Also k&#246;nnen sich die Griechen mal wieder nicht auf eine handlungsf&#228;hige Regierung einigen, faselt ein griechischer Politschki was vom "Strukturreformen auf Eis legen" und kokettieren die Restzonler mal wieder mit dem Austritt der Griechen aus der Zone. (nein, das ist nicht neu...Sie erinnern sich, der erste Tabubruch dieser Art geschah bereits im letzten Jahr, als Papandreou noch Angie und Nic ge&#228;rgert hatte...). Nein, neu ist das alles nicht, es ist nur mal wieder in den Fokus geraten.</p>
<p>Aber wissen Sie was! Mir pers&#246;nlich ist das eigentlich schnuppe, was die Griechen jetzt machen. Mir pers&#246;nlich ist viel wichtiger, was der Rest der Zone macht. Denn, wie ich schon in der Vergangenheit geschrieben hatte, kann die Zone durchaus ohne Griechenland existieren....der Knackpunkt der Zone liegt n&#228;mlich westlich von Griechenland.</p>
<p>Weiter im 2.Teil...</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/moeglicher-cds-event-muss-kein-beinbruch-sein-24192" rel="bookmark" title="12. M&#228;rz 2012">M&#246;glicher CDS-Event muss kein Beinbruch sein</a> <em>12.3.</em></li>
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/griechenland-ist-immer-noch-abgebrannt-23937" rel="bookmark" title="15. Februar 2012">Griechenland ist immer noch abgebrannt.</a> <em>15.2.</em></li>
<li>Rohstoff-Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/schlimmer-gehts-immer-22065" rel="bookmark" title="5. September 2011">Schlimmer geht’s immer&#8230;</a> <em>5.9.</em></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 223.895 ms --></p>
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		<title>Konjunkturdaten Wochenr&#252;ckblick 30.04.-07.05.2012: Amerikas/Asien/Rest</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[AMERIKAS/USA - Wie das US-Handelsministerium bekannt gab, sind die pers&#246;nlichen Einkommen in den USA im M&#228;rz um 0,4% gestiegen gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +0,3% im Vormonat. Die Konsumausgaben stiegen um 0,3%, nach +0,9% im Vormonat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>AMERIKAS/USA - Wie das US-Handelsministerium bekannt gab, sind die pers&#246;nlichen Einkommen in den USA im M&#228;rz um 0,4% gestiegen gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +0,3% im Vormonat. Die Konsumausgaben stiegen um 0,3%, nach +0,9% im Vormonat.</strong><br />
 <span id="more-24762"></span><br />
 Die Vereinigung der <strong>Chicagoer Einkaufsmanager</strong> gab einen R&#252;ckgang des Einkaufsmanager-Index f&#252;r April von 62,2 Punkten im Vormonat auf 56,2 Punkte bekannt.</p>
<p>Wie das Institute for Supply Management mitteilte, haben sich die Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten des Verarbeitenden Gewerbes im April verbessert. Der entsprechende ISM-Index stieg von 53,4 Punkten im Vormonat auf 54,8 Punkte.</p>
<p>Zudem teilte <strong>ISM </strong>mit, dass sich die Gesch&#228;ftsaktivit&#228;ten des Dienstleistungssektor im April schw&#228;cher entwickelt haben. Der entsprechende ISM-Service-Index sank von 56 Punkten im Vormonat auf 53,5 Punkte.</p>
<p>Wie <strong>ADP </strong>bekannt gab, ist die Zahl der Besch&#228;ftigten im Privatsektor im April um 119.000 gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen, nach +201.000 im Vormonat.</p>
<p>Wie die <strong>Mortgage Bankers Association of America</strong> bekannt gab, ist die Zahl der Hypothekenantr&#228;ge in der Woche bis zum 27.April gestiegen. Der entsprechende Index weist einen Anstieg von 0,1% aus, nach einem Minus von 3,8% in der Vorwoche. Der durchschnittliche Zinssatz f&#252;r 30-j&#228;hrige Hypotheken stieg auf 4,05%.</p>
<p>Zudem gab das <strong>US-Handelsministerium </strong>bekannt, dass die Auftragseing&#228;nge f&#252;r Industrieg&#252;ter im M&#228;rz um 1,5% gegen&#252;ber dem Vormonat gesunken sind, nach +1,1% im Vormonat. Die Auftragseing&#228;nge f&#252;r G&#252;ter mit einer Nutzungsdauer von mehr als 3 Jahren sanken um 4% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +1,9% im Vormonat.</p>
<p>Wie das <strong>US-Arbeitsministerium</strong> bekannt gab, ist die Zahl der Erstantr&#228;ge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis zum 28.April um 27.000 auf 365.000 gesunken. Der f&#252;r die Vorwoche ermittelte Wert wurde um 12.000 auf 392.000 nach oben korrigiert.</p>
<p>Zudem gab das <strong>US-Arbeitsministerium</strong> bekannt, dass die Produktivit&#228;t au&#223;erhalb der Landwirtschaft im 1.Quartal um 0,5% gegen&#252;ber dem Vorquartal gesunken ist, nach +1,2% im 4.Quartal 2011.</p>
<p>Ferner teilte das Arbeitsministerium mit, dass die Zahl der Besch&#228;ftigten au&#223;erhalb der Landwirtschaft im April um 115.000 gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen ist, nach +154.000 im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank von 8,2% im Vormonat auf 8,1%.</p>
<p><strong>Kanada</strong></p>
<p>Wie <strong>Statistics Canada</strong> mitteilte, ist der Wert der Baugenehmigungen im M&#228;rz um 4,7% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen, nach +7,6% im Vormonat m/m. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat ergibt sich allerdings ein Minus von 0,2%.</p>
<p><strong>Brasilien</strong></p>
<p>Wie die brasilianische Statistikbeh&#246;rde <strong>IBGE </strong>bekannt gab, ist die Industrieproduktion im M&#228;rz um 0,5% gegen&#252;ber dem Vormonat und 2,1% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gesunken.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>ASIEN</strong></p>
<p><strong>S&#252;dkorea</strong></p>
<p>Wie die s&#252;dkoreanische Statistikbeh&#246;rde bekannt gab, ist die Industrieproduktion im M&#228;rz um 3,1% gesunken gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +0,6% im Vormonat m/m. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat ergibt sicg ein Plus von 0,3%, nach +14,3% im Vormonat y/y.</p>
<p><strong>Taiwan</strong></p>
<p>Wie die taiwanesische Statistikbeh&#246;rde heute bekannt gab, sind die Verbraucherpreise im April um 1,44% gestiegen gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat, nach einer Jahresteuerungsrate von 1,25% im Vormonat.</p>
<p><strong>Philippinen</strong></p>
<p>Wie die philippinische Statistikbeh&#246;rde bekannt gab, sind die Verbraucherpreise im April um 3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,6% im Vormonat.</p>
<p><strong>Indonesien</strong></p>
<p>Wie die indonesische Statistikbeh&#246;rde heute bekannt gab, ist die Wirtschaft im 1.Quartal um 6,3% gewachsen gegen&#252;ber dem Vorjahresquartal, nach einem BIP-Wachstum von 6,5% im 4.Quartal 2011.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>AFRIKA</strong></p>
<p><strong>Kenia</strong></p>
<p>Wie die kenianische Statistikbeh&#246;rde bekannt gab, sind die Verbraucherpreise im April um 13,06% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 15,6% im Vormonat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>PAZIFIK</strong></p>
<p><strong>Australien</strong></p>
<p>Wie die australische Statistikbeh&#246;rde bekannt gab, sind die Einzelhandelsums&#228;tze im M&#228;rz um 0,9% gestiegen gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +0,3% im Vormonat.</p>
<p>Zudem gab die Statistikbeh&#246;rde bekannt, dass die Baugenehmigungen im M&#228;rz um 7,4% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen sind, nach -8,8% im Vormonat m/m.</p>
<p>So long liebe Leser...damit verabschiede ich mich f&#252;r heute. [...], liebe Gr&#252;&#223;e und bis morgen.....</p>
<p>Ihre Miriam Kraus</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/konjunkturdaten-wochenrueckblick-0602-10022012-europa-23918" rel="bookmark" title="14. Februar 2012">Konjunkturdaten Wochenr&#252;ckblick 06.02.-10.02.2012: Europa</a> <em>14.2.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/konjunkturdaten-wochenrueckblick-0901-13012012-teil-2-23582" rel="bookmark" title="17. Januar 2012">Konjunkturdaten Wochenr&#252;ckblick 09.01.-13.01.2012 Teil 2</a> <em>17.1.</em></li>
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		<title>Konjunkturdaten - Wochenr&#252;ckblick 30.04.-07.05.2012/Deutschland/Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:52:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschland - Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, sind die Einzelhandelsums&#228;tze im M&#228;rz nominal um 1,3% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach einem Plus von 0,1% im Vormonat m/m gestiegen. Real zogen die Ums&#228;tze um 0,8% an, nach einem R&#252;ckgang um 0,9% im Vormonat. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat stiegen die Ums&#228;tze nominal um 4,5%, nach +4,3% im Vormonat y/y und real um 2,3%, nach +2,1% im Vormonat y/y.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Deutschland - Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, sind die Einzelhandelsums&#228;tze im M&#228;rz nominal um 1,3% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach einem Plus von 0,1% im Vormonat m/m gestiegen. Real zogen die Ums&#228;tze um 0,8% an, nach einem R&#252;ckgang um 0,9% im Vormonat. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat stiegen die Ums&#228;tze nominal um 4,5%, nach +4,3% im Vormonat y/y und real um 2,3%, nach +2,1% im Vormonat y/y.</strong><br />
<span id="more-24750"></span><br />
Zudem gab Destatis bekannt, dass die Gro&#223;handelsums&#228;tze im M&#228;rz nominal um 0,2% gegen&#252;ber dem Vormonat gesunken sind, nach +01% im Vormonat m/m. Real blieben die Ums&#228;tze unver&#228;ndert, nach -0,6% im Vormonat m/m. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat sanken die Ums&#228;tze nominal um 0,7%, nach +4,6% im Vormonat y/y und real wurde ein Minus von 1,9% ausgewiesen, nach +2,7% im Vormonat y/y.</p>
<p>&#220;berdies teilt Destatis mit, dass die Tarifverdienste im Januar um durchschnittlich 2% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen sind, nach +2,1% im Oktober. In der Privatwirtschaft lag der Anstieg bei 2,6%, in den nicht marktbestimmenden Dienstleistungen, wie im Sozialwesen, bei 0,9%.</p>
<p>Ferner gab Destatis bekannt, dass die Zahl der Erwerbst&#228;tigen im M&#228;rz um 1,4% oder 572.000 gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 41,2 Millionen gestiegen ist, nach einem Plus von 1,4% im Vormonat y/y. Gegen&#252;ber dem Vormonat ergibt sich ein Zuwachs von 0,2%.</p>
<p>Wie die Bundesagentur f&#252;r Arbeit mitteilte, ist die Zahl der Arbeitslosen im M&#228;rz um 65.000 gegen&#252;ber dem Vormonat auf 2,963 Millionen gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl der Arbeitslosen um 115.000. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 7%.</p>
<p>Wie VDMA bekannt gab, sind die Auftragseing&#228;nge im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im M&#228;rz real um 4% gesunken gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat. Die Auftr&#228;ge aus dem Inland sanken hierbei um 9%, die aus dem Ausland um 2%. Im 3-Monats-Vergleich Januar bis M&#228;rz ergibt sich real ein Minus von 9% gegen&#252;ber der Vorjahresperiode, wobei die Auftr&#228;ge aus dem Inland um 10% nachgaben und die Auftr&#228;ge aus dem Ausland um 8%.</p>
<p>Wie das Kraftfahrtbundesamt mitteilte, ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen im April um 2,9% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 274.066 gestiegen. Gegen&#252;ber dem Vormonat ergibt sich damit jedoch ein Minus von 19,2%.</p>
<p>Heute gab das Bundeswirtschaftsministerium vorl&#228;ufig bekannt, dass die Auftragseing&#228;nge in der Industrie im M&#228;rz um 2,2% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen sind, nach +0,6% im Vormonat m/m.</p>
<p>EUROPA</p>
<p>Eurozone/EU</p>
<p>Wie Eurostat bekannt gab sind die Verbraucherpreise in der EU im April um 2,6% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,7% im Vormonat.</p>
<p>Zudem gab Eurostat bekannt, dass die Sparquote der privaten Haushalte im 4.Quartal 2011 in der Eurozone von 13,5% im Vorquartal auf 13,7% gestiegen ist. In der EU27 stieg die Sparquote von 11,2% im 3.Quartal auf 11,8%. Die Investitionsquote f&#252;r die Eurozone stieg im gleichen Zeitraum 9,1% im 3.Quartal auf 9,2% im 4.Quartal. In der EU27 blieb die Investitionsquote unver&#228;ndert bei 8,4%. Die Investitionsquote der Unternehmen dagegen sank in der Eurozone von 21% auf 20,7% und in der EU27 von 20,6% auf 20,2%.</p>
<p>Eurostat erkl&#228;rte zudem, dass die Arbeitslosenquote in der Eurozone im M&#228;rz von 10,8% im Vormonat auf 10,9% gestiegen ist. In der EU27 blieb die Arbeitslosenquote stabil bei 10,2% gegen&#252;ber dem Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen stieg in der Eurozone um 169.000 gegen&#252;ber dem Vormonat und in der EU27 um 193.000.</p>
<p>Wie Eurostat zudem bekannt gab, sind die Erzeugerpreise der europ&#228;ischen Industrie in der Eurozone im M&#228;rz um 3,3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 3,6% im Vormonat und in der EU27 stiegen die Erzeugerpreise um 3,8%, nach einer Jahresteuerungsrate von 4,4%.</p>
<p>Zudem gab Eurostat bekannt, dass die Einzelhandelsums&#228;tze im M&#228;rz in der Eurozone um 0,3% und in der EU27 um 0,7% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen sind, nach -0,2% und -0,5% im Vormonat m/m. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat ergibt sich ein ein Minus von 0,2% f&#252;r die Eurozone, nach -2,1% im Vormonat y/y und ein Plus von 1% f&#252;r die EU27, nach -1,1% im Vormonat y/y.</p>
<p>Wie sentix heute mitteilte, verzeichnet der entsprechende Konjunktur-Index f&#252;r die Eurozone im Mai einen R&#252;ckgang von -14,7 Punkten im Vormonat auf -24,5 Punkte - dies entspricht dem niedrigsten Stand seit September 2009.</p>
<p>Italien</p>
<p>Wie die italienische Statistikbeh&#246;rde Istat bekannt gab, ist die Zahl der Arbeitslosen im M&#228;rz um 66.000 gegen&#252;ber dem Vormonat auf 2,51 Millionen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg von 9,6% im Vormonat auf 9,8%.</p>
<p>Istat gab zudem bekannt, dass die Erzeugerpreise im M&#228;rz um 2,7% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen sind, nach einer Jahresteuerungsrate von 3,2% im Vormonat.</p>
<p>Spanien</p>
<p>Wie die spanische Statistikbeh&#246;rde INE bekannt gab, ist die spanische Wirtschaft im 1.Quartal um 0,5 gegen&#252;ber dem Vorquartal und 0,4% gegen&#252;ber dem Vorjahresquartal geschrumpft. Bereits im 4.Quartal 2011 war die spanische Wirtschaftsleistung um 0,3% q/q gesunken.</p>
<p>Wie das spanische Arbeitsministerium mitteilte, ist die Zahl der Arbeitslosengeldempf&#228;nger im April um 6.632 gegen&#252;ber dem Vormonat auf 4,74 Millionen gesunken. Dies entspricht dem ersten R&#252;ckgang seit 8 Monaten.</p>
<p>Wie INE heute bekannt gab, ist die Industrieproduktion im M&#228;rz um 10,4% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gesunken, nach -3,2% im Vormonat y/y.</p>
<p>UK</p>
<p>Der Halifax-Hauspreisindex weist f&#252;r April eine Abk&#252;hlung des britischen Immobilienmarktes aus, mit einem R&#252;ckgang um 2,4% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +2,2% im Vormonat m/m.</p>
<p>Wie die Society of Motor Manufacturers and Traders bekannt gab, ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen im April um 3,3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 142.322 gestiegen.</p>
<p>Schweiz</p>
<p>Wie das Bundesamt f&#252;r Statistik mitteilte, sind die Detailhandelsums&#228;tze im M&#228;rz real um 2,2% und nominal um 2,4% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat ergibt sich real ein Plus von 4,2% und nominal +1,1%.</p>
<p>Wie SECO heute bekannt gab, ist die Zahl der Arbeitslosen im April um 3.234 gegen&#252;ber dem Vormonat auf 123.158 gesunken. Die Arbeitslosenquote sank von 3,2% im Vormonat auf 3,1%.</p>
<p>OECD</p>
<p>Wie die OECD bekannt gab, ist die Inflationsrate in den Mitgliedsl&#228;ndern im M&#228;rz von 2,8% im Vormonat auf 2,7% gesunken.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Konjunkturdaten - Wochenr&#252;ckblick 16.04.-23.04.2012, Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute gibt es wieder den &#220;berblick &#252;ber die Konjunkturdaten: Konjunkturdaten Wochenr&#252;ckblick 16.04.-23.04.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Heute gibt es wieder den &#220;berblick &#252;ber die Konjunkturdaten: Konjunkturdaten Wochenr&#252;ckblick 16.04.-23.04.2012<br />
<span id="more-24611"></span><br />
Deutschland</strong> - Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, ist die Zahl der Besch&#228;ftigten in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Besch&#228;ftigten im Februar um 3,4% oder 168.300 gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 5,3 Millionen gestiegen. Die Entgelte stiegen um 5,3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf rund 17,9 Milliarden Euro.<br />
Wie das Zentrum f&#252;r Europ&#228;ische Wirtschaftsforschung bekannt gab, haben sich die Konjunkturerwartungen im April verbessert. Der entsprechende ZEW-Indikator stieg um 1,1 Punkte gegen&#252;ber dem Vormonat auf 23,4 Punkte - der f&#252;nfte Anstieg in Folge. Der Indikator f&#252;r die aktuelle Konjunkturlage weist einen Anstieg um 3,1 Punkte auf 40,7 Punkte aus.</p>
<p>Wie die Europ&#228;ische Vereinigung der Automobilhersteller (ACEA) bekannt gab, ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen im M&#228;rz um 3,4% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 339.123 gestiegen.</p>
<p>Wie Destatis bekannt gab, sind die Erzeugerpreise f&#252;r gewerbliche Produkte im M&#228;rz um 3,3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 3,2% im Vormonat.</p>
<p>Zudem gab das Bundesfinanzministerium bekannt, dass das deutsche Steueraufkommen im M&#228;rz um 7,2% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 48,87 Milliarden Euro gestiegen ist. Die Steuereinnahmen des Bundes wuchsen hierbei um 1,1% auf 22,38 Milliarden Euro und die Einnahmen der L&#228;nder um +10,5% auf 21,18 Milliarden Euro. In den ersten 3 Monaten dieses Jahres wuchsen die gesamten Einnahmen um 6,1% gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum auf 130,62 Milliarden Euro. Hierbei stiegen die Einnahmen des Bundes um 3,8% auf 55,64 Milliarden Euro und die Einnahmen der L&#228;nder wuchsen um 7,1% auf 57,39 Milliarden Euro.</p>
<p>Das ifo-Institut teilte mit, dass sich das Gesch&#228;ftsklima f&#252;r die gewerbliche Wirtschaft im April verbessert hat. Der entsprechende Index stieg von 109,8 Punkten im Vormonat auf 109,9 Punkte. Der Index f&#252;r die aktuelle Gesch&#228;ftslage stieg von 117,4 Punkten auf 117,5 Punkte und der Index f&#252;r die Gesch&#228;ftserwartungen &#252;ber die kommenden 6 Monate verharrte bei 102,7 Punkten.</p>
<p>Das ifo-Institut teilte dar&#252;ber hinaus mit, dass sich das Gesch&#228;ftsklima f&#252;r das Dienstleistungsgewerbe im April unver&#228;ndert gezeigt hat. Der entsprechende Index verharrte bei 22,4 Punkten gegen&#252;ber dem Vormonat. Der Index f&#252;r die aktuelle Gesch&#228;ftslage stieg von 28 Punkten auf 30 Punkte und der Index f&#252;r die Gesch&#228;ftserwartungen &#252;ber die kommenden 6 Monate sank von 17 Punkten auf 15 Punkte.</p>
<p>Wie Destatis am Montag bekannt gab, sind die Auftragseing&#228;nge in den Betrieben des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Besch&#228;ftigten im Februar um 10% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen (Hochbau +5,1%; Tiefbau +16,2%). Der Gesamtumsatz sank um 8,6% auf 4,3 Milliarden Euro, w&#228;hrend die Zahl der Besch&#228;ftigten um 2,2% auf 701.000 zunahm.</p>
<p>Wie das Conference Board ebenfalls am Montag bekannt gab, sind die Fr&#252;hindikatoren im Februar um 0,4% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen.</p>
<p>
<strong>EUROPA</strong></p>
<p><strong>EU/Eurozone</strong></p>
<p>Wie Eurostat bekannt gab, hat die Handelsbilanz der Eurozone im Februar mit einem &#220;berschuss von 2,8 Milliarden Euro geschlossen, nach einem Defizit von 7,9 Milliarden Euro im Vormonat. Hierbei stiegen die Exporte um 2,4% gegen&#252;ber Januar und die Importe stiege um 3,5% gegen&#252;ber dem Vormonat. Dagegen hat die Handelsbilanz der EU27 im Februar mit einem Defizit von 9,4 Milliarden geschlossen, nach einem Defizit von 23,5 Milliarden Euro im Vormonat. Die Exporte stiegen um 1,3% gegen&#252;ber dem Vormonat und die Importe nahmen um 3,2% zu.</p>
<p>Zudem gab Eurostat bekannt, dass die Verbraucherpreise in der Eurozone im M&#228;rz um 2,7% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen sind, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,7% im Vormonat. Die Verbraucherpreise in der EU27 stiegen um 2,9% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat, nach einer Jahresteuerungsrate von 2,9% im Vormonat.</p>
<p>Wie ZEW bekannt gab, sind die Konjunkturerwartungen f&#252;r die Eurozone im April um 2,1 Punkte gegen&#252;ber dem Vormonat auf 13,1 Punkte gestiegen. Der Indikator f&#252;r die aktuelle Konjunkturlage sank dagegen um 0,6 Punkte auf -49 Punkte.</p>
<p>Wie die Europ&#228;ische Vereinigung der Automobilhersteller (ACEA) bekannt gab, ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen im M&#228;rz in der EU27 um 7% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat auf 1,45 Millionen gesunken.</p>
<p>Wie die EZB bekannt gab, hat die Leistungsbilanz der Eurozone im Februar dagegen mit einem Defizit von 1,3 Milliarden Euro geschlossen, nach einem &#220;berschuss von 3,7 Milliarden Euro im Vormonat.</p>
<p>Wie Eurostat bekannt gab, hat die Leistungsbilanz der EU27 im 4.Quartal mit einem &#220;berschuss von 13,1 Milliarden Euro geschlossen, nach einem Defizit von 14,5 Milliarden Euro im Vorjahresquartal.</p>
<p>Eurostat gab zudem nach ersten Sch&#228;tzungen bekannt, dass die saisonbereinigte Produktion im europ&#228;ischen Baugewerbe im Februar gesunken ist. F&#252;r die Eurozone ergibt sich ein R&#252;ckgang um 7,1% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach -0,5% im Vormonat und ein R&#252;ckgang um 12,9% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat, nach -2,7% im Vormonat y/y. F&#252;r die EU27 ergibt sich ein R&#252;ckgang um 3,7% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach -3,9% im Vormonat und ein R&#252;ckgang um 9,4% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat, nach -1,1% im Vormonat y/y.</p>
<p>Eurostat gab &#252;berdies am Montag bekannt, dass sich das &#246;ffentliche Defizit gemessen am BIP in der Eurozone in 2011 von 6,2% in 2010 auf 4,1% verringert hat. In der EU27 sank das Defizit in 2011 von 6,5% in 2010 auf 4,5%. Der &#246;ffentliche Schuldenstand gemessen am BIP ist in der Eurozone im gleichen Zeitraum allerdings von 85,3% Ende 2010 auf 87,2% Ende 2011 gestiegen. In der EU27 stieg der &#246;ffentliche Schuldenstand von 80% Ende 2010 auf 82,5% Ende 2011. Die h&#246;chsten Defizite verzeichneten Irland, Griechenland und Spanien. Einen &#220;berschuss verbuchten Ungarn, Estland und Schweden.</p>
<p><strong>Frankreich</strong></p>
<p>Wie das Conference Board bekannt gab, sind die Fr&#252;hindikatoren im Februar um 0,6% gegen&#252;ber dem Vormonat gestiegen.</p>
<p>Wie die franz&#246;sische Statistikbeh&#246;rde INSEE bekannt gab, hat sich das Gesch&#228;ftsklima im Verarbeitenden Gewerbe im April eingetr&#252;bt. Der entsprechende Index sank von 98 Punkten im Vormonat auf 95 Punkte.</p>
<p>Italien</p>
<p>Wie die italienische Statistikbeh&#246;rde Istat bekannt gab, verzeichnete Italien im Februar ein Au&#223;enhandelsdefizit von 1,11 Milliarden Euro. Die Exporte stiegen um 7,3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat, w&#228;hrend die Importe um 0,8% zugelegt hatten.</p>
<p>Wie die italienische Notenbank bekannt gab, ist das Leistungsbilanzdefizit im Februar von 6,92 Milliarden Euro im Vorjahresmonat auf 5,14 Milliarden Euro gesunken.</p>
<p><strong>Spanien</strong></p>
<p>Wie die Bank of Spain am Montag bekannt gab, ist die spanische Wirtschaft im 1.Quartal um 0,4% gegen&#252;ber dem Vorquartal geschrumpft, nach einem BIP-R&#252;ckgang von 0,3% im Vorquartal q/q.</p>
<p>
<strong>UK</strong></p>
<p>Der britische Rightmove-Immobilienpreisindex weist im April mit einem Anstieg um 2,9% gegen&#252;ber dem Vormonat, nach +1,6% im Vormonat m/m auf eine weitere Erhitzung hin. Gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat ergibt sich ein Anstieg der Immobilienpreise um 3,4%, nach +2,2% im Vormonat y/y.</p>
<p>Wie National Statistics bekannt gab, sind die Verbraucherpreise im M&#228;rz um 3,5% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 3,4% im Vormonat.</p>
<p>National Statistics gab zudem bekannt, dass die Zahl der Arbeitslosen in den 3 Monaten bis Februar um 35.000 auf 2,65 Millionen gesunken ist. Die ILO-Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum von 8,4% in den 3 Monaten bis November auf 8,3% bis Februar.</p>
<p>
<strong>Tschechische Republik</strong></p>
<p>Wie die tschechische Statistikbeh&#246;rde CSU bekannt gab, sind die Erzeugerpreise im M&#228;rz um 3% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gestiegen, nach einer Jahresteuerungsrate von 3,6% im Vormonat.</p>
<p>
<strong>Schweiz</strong></p>
<p>Wie das Bundesamt f&#252;r Statistik mitteilte, ist der Erzeuger- und Importpreisindex im M&#228;rz um 2% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat gesunken. Gegen&#252;ber dem Vormonat ergibt sich allerdings ein Plus von 0,3%. Im Einzelnen sank der Produzentenpreisindex um 1,5% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat (+0,1% gegen&#252;ber dem Vormonat) und der Importpreisindex sank um 2,9% gegen&#252;ber dem Vorjahresmonat (+0,7% gegen&#252;ber dem Vormonat).</p>
<p>Wie ZEW/CS bekannt gab, sind die Konjunkturerwartungen f&#252;r die Schweiz im April um 2,1 Punkte gegen&#252;ber dem Vormonat auf 2,1 Punkte gestiegen. Der Indikator f&#252;r die aktuelle Konjunkturlage stieg um 8,2 Punkte auf 2,2 Punkte.</p>
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		<title>Das Angebot bei Rhodium</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/das-angebot-bei-rhodium-24389</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns mit der Nachfrage-Entwicklung im Rhodium-Markt besch&#228;ftigt haben, m&#246;chte ich heute auf die Angebotsseite zu sprechen kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>nachdem wir uns mit der Nachfrage-Entwicklung im Rhodium-Markt besch&#228;ftigt haben, m&#246;chte ich heute auf die Angebotsseite zu sprechen kommen.</strong></p>
<p><span id="more-24389"></span><br />
 <strong>Die Nummer 1 der Produzentenl&#228;nder: S&#252;dafrika</strong></p>
<p>Der weltweit gr&#246;&#223;te Produzent von Rhodium ist, wie bei Platin, S&#252;dafrika. Das ist kein Wunder, denn Rhodium f&#228;llt in der Regel als Nebenprodukt in der Platinf&#246;rderung an. S&#252;dafrika produziert rund 84% des weltweiten Minenangebots und ist dementsprechend ganz besonders bedeutsam f&#252;r den Rhodium-Markt.</p>
<p>Als das Land vor einigen Jahren unter Stromausf&#228;llen litt, fiel die s&#252;dafrikanische Rhodium-Produktion in 2008 um 17,5% gegen&#252;ber 2007 auf 574.000 Unzen. Das weltweite Minenangebot knickte damit um 15,6% ein und der Rhodium-Preis schoss bis Mitte 2008 auf 10.000 USD pro Unze.</p>
<p>Trotzdem erreichte der Rhodium-Markt in 2008 einen geringen Markt&#252;berschuss, nach einem Defizitjahr in 2007. Dies zum einen aufgrund der r&#252;ckl&#228;ufigen Nachfrage w&#228;hrend der Finanz- und Wirtschaftskrise, zum anderen aber auch weil die Gewinnung von Rhodium durch das Recycling von Abgaskatalysatoren deutlich angehoben wurde, was die Versorgungsl&#252;cke ausglich. Der Preis fiel in der Folge bis auf knapp unter 1.000 USD pro Unze im Januar 2009.</p>
<p>F&#252;r 2011 geht Johnson Matthey von einem Anstieg der s&#252;dafrikanischen Produktion in H&#246;he von 18.000 Unzen auf 650.000 Unzen aus.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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</ul>
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		<title>Rhodium und die Verbindung zu Abgaskatalysatoren</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute geht es, wie versprochen, mit der Rhodium-Analyse weiter. Und zwar m&#246;chte ich heute noch einmal ganz speziell auf Herrn S. Frage zum Nachfragepotenzial f&#252;r Rhodium durch die Euro-6-Abgasnorm eingehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><strong><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Heute geht es, wie versprochen,  mit der Rhodium-Analyse weiter. Und zwar m&#246;chte ich heute noch einmal ganz speziell auf Herrn S. Frage zum Nachfragepotenzial f&#252;r Rhodium durch die Euro-6-Abgasnorm eingehen.</strong><br />
 <span id="more-24337"></span><br />
 Wie ich Ihnen letzte Woche schon geschrieben hatte, ist Rhodium (das haupts&#228;chlich in der Automobilindustrie verwendet wird) ein Metall mit besonderen Eingenschaften und dient in Katalysatoren der Reduktion von Stickoxid zu Stickstoff. Und Rhodium ist in bestimmten Abgaskatalysatoren noch nicht ersetzbar. Das bedeutet andererseits aber auch, dass Rhodium in anderen Abgaskatalysatoren durchaus ersetzbar ist, bzw. gar nicht verwendet wird.</p>
<p>G&#246;nnen wir uns heute also erst einmal einen &#220;berblick &#252;ber die verschiedenen Formen von Abgaskatalysatoren und ihrer Verbindung zum Rhodium.</p>
<p><strong>Ottomotor oder Dieselmotor?</strong></p>
<p>Wichtig ist zun&#228;chst einmal zu wissen, dass Rhodium in herk&#246;mmlichen Oxidationskatalysatoren wie sie f&#252;r Dieselmotoren eingesetzt werden keine Verwendung findet.</p>
<p>Ottomotoren dagegen, werden mit 3-Wege-Katalysatoren ausgestattet, in denen Rhodium eingesetzt wird. Durchschnittlich werden hier pro Liter Kat-Volumen zwischen 1,8-5,3 Gramm Edelmetalle, wie Platin, Palladium und Rhodium genutzt, wobei der L&#246;wenanteil meist aufs Platin entf&#228;llt. Der Rhodium-Anteil betr&#228;gt etwa ein F&#252;nftel des Platin-Anteils.</p>
<p>Somit sind Bestimmungen wie die Euro-6-Norm oder Tier 4 Emissions Limits in den USA, welche die Reduktion von Abgasemissionen zum Ziel haben, zun&#228;chst einmal, in Bezug auf die Verwendung von Rhodium, dann unterst&#252;tzend, wenn sie die Verwendung von Katalysatoren f&#252;r Benzinmotoren unterst&#252;tzen. (Zudem wird deutlich, wie sehr die Rhodium-Nachfrage auch von den Emerging Markets abh&#228;ngen wird. Denn auch dort will man nat&#252;rlich umweltfreundlicher fahren und in den Emerging Markets werden PKWs haupts&#228;chlich mit Benzinmotoren ausgestattet, wohingegen in Europa und den USA wesentlich mehr PKWs mit Dieselmotoren ausgestattet werden.) Die Euro-6-Abgasnorm f&#252;r PKW mit Benzinmotor tritt im &#220;brigen ab September 2014 in Kraft. Und nat&#252;rlich hat die Umr&#252;stung auf Kats, die Euro 6 entsprechen, schon begonnen, was aber auch dazu f&#252;hrt, dass im Gegenzug die Verf&#252;gbarkeit von recycling-f&#228;higem Material steigt.</p>
<p><strong>Euro 6 und die Dieselmotoren</strong></p>
<p>Also, Diesel-Oxidationskatalysatoren enthalten kein Rhodium - aber damit ist noch l&#228;ngst nicht alles gesagt.</p>
<p>Denn tats&#228;chlich bieten die neuen Emissionsregeln in Europa und den USA die M&#246;glichkeit f&#252;r einen steigenden Rhodium-Verbrauch. Dazu begeben wir uns zun&#228;chst zu den Lastkraftwagen und Industriefahrzeugen.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rhodium-ein-faszinierendes-metall-24314" rel="bookmark" title="22. M&#228;rz 2012">Rhodium - Ein faszinierendes Metall</a> <em>22.3.</em></li>
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</ul>
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		<title>Kats - Ohne Rhodium geht&#8217;s nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rhodium ist mit seinen besonderen Eigenschaften ein Metall der Platingruppe. Rhodium weist allerdings einen deutlich h&#246;heren Schmelzpunkt auf als die Platingruppenmetalle - ein Umstand, der das Metall f&#252;r industrielle Zwecke fast unverzichtbar macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Rhodium ist mit seinen besonderen Eigenschaften ein Metall der Platingruppe. Rhodium weist allerdings einen deutlich h&#246;heren Schmelzpunkt auf als die Platingruppenmetalle - ein Umstand, der das Metall f&#252;r industrielle Zwecke fast unverzichtbar macht.</strong><br />
<span id="more-24326"></span><br />
Denn haupts&#228;chlich dient Rhodium dazu, die Festigkeit von Platin und Palladium zu steigern, z. B. in der Automobilindustrie bei der Herstellung von Fahrzeugkatalysatoren.</p>
<p>Da das Metall sogar &#252;ber Supraleitereigenschaften verf&#252;gt, wird es von der Hightech-Industrie auch in elektrischen Kontakten eingesetzt. Aufgrund seines hohen Reflexionsverm&#246;gens und seiner H&#228;rte wird es auch f&#252;r hochwertige Spiegel und als &#220;berzug in der Schmuckindustrie verwendet. Hochtechnische Laborger&#228;te, Flugzeugturbinen und Thermoelemente (aufgrund der hohen W&#228;rmeleitf&#228;higkeit) - sie alle enthalten Rhodium, das in vielen Bereichen nicht durch andere Metalle ersetzbar ist.</p>
<p>Zumindest noch nicht, denn nat&#252;rlich arbeitet die Industrie und hier insbesondere die Automobilindustrie daran, Substitutionen f&#252;r das teure und seltene Metall zu finden, bzw. dessen Verbrauch zu reduzieren. Das ist das eine, der andere wichtige Zweig an dem die Automobilindustrie arbeitet, ist, das im Abgaskatalysator verwendete Metall so Recycling-f&#228;hig wie m&#246;glich zu machen. Soll hei&#223;en, es wird verst&#228;rkt darauf Wert gelegt, dass die Metalle, wie Rhodium, schneller und preiswerter recycelt werden k&#246;nnen - dies f&#252;hrt zu einem best&#228;ndig steigenden Angebot aus dem Recycling-Bereich.</p>
<p>Dennoch, Rhodium ist tats&#228;chlich im Bau von bestimmten Abgaskatalysatoren noch nicht ersetzbar.</p>
<p>Rhodium dient hier der Reduktion von Stickoxid zu Stickstoff. Das hei&#223;t mit Hilfe eines Rhodiumkatalysators wird die Emission des giftigen Stickoxids (NOx) aufgehalten. Dabei gen&#252;gt f&#252;r die Produktion eines einzigen Katalysators, durchschnittlich eine Menge zum Preis von sch&#228;tzungsweise aktuell zwischen 20 - 65 USD.</p>
<p>Also ja, ich gehe durchaus davon aus, dass die Einf&#252;hrung der Euro-Norm-6, die Nachfrage nach Rhodium unterst&#252;tzen d&#252;rfte. Allerdings sind dar&#252;ber hinaus noch eine Reihe weiterer Faktoren zu bedenken (die auch dazu gef&#252;hrt haben, dass im vergangenen Jahr, trotz h&#246;herer Nachfrage, ein Lagerbestandsaufbau statt gefunden hat), mit denen wir uns im 2.Teil der Reihe n&#228;chste Woche besch&#228;ftigen wollen. Hernach werde ich dann im Laufe dieser Reihe auch noch auf die Investitionsm&#246;glichkeiten (Zollfreilager u.a.) eingehen.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rhodium-und-die-verbindung-zu-abgaskatalysatoren-24337" rel="bookmark" title="26. M&#228;rz 2012">Rhodium und die Verbindung zu Abgaskatalysatoren</a> <em>26.3.</em></li>
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rhodium-ein-faszinierendes-metall-24314" rel="bookmark" title="22. M&#228;rz 2012">Rhodium - Ein faszinierendes Metall</a> <em>22.3.</em></li>
<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/experte-palladium-als-beimischung-zu-gold-und-silber-verwenden-21039" rel="bookmark" title="1. Juni 2011">Experte - &#8220;Palladium als Beimischung zu Gold und Silber verwenden&#8221;</a> <em>1.6.</em></li>
</ul>
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		<title>Rhodium - Ein faszinierendes Metall</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rhodium ist eines der faszinierendsten Metalle der Welt, 100 mal seltener als Gold, lange Zeit das teuerste Edelmetall der Welt, mittlerweile aber sogar g&#252;nstiger als Gold. Und nicht nur ich finde Rhodium faszinierend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Rhodium ist eines der faszinierendsten Metalle der Welt, 100 mal seltener als Gold, lange Zeit das teuerste Edelmetall der Welt, mittlerweile aber sogar g&#252;nstiger als Gold. Und nicht nur ich finde Rhodium faszinierend.</strong><br />
<span id="more-24314"></span><br />
So schreibt Leser S.S. beispielsweise:</p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Kraus,</em></p>
<p><em>ich warte schon seit L&#228;ngerem auf Ihren Rhodium-Beitrag und hoffe, dass dieser bald kommen wird.Ich interessiere mich f&#252;r Rhodium, da ich geh&#246;rt habe, dass Rhodium f&#252;r die Abgas-Kat-Norm"Euro-Norm 6" unerl&#228;sslich sei, um die Emissionswerte zu erreichen. Es w&#228;re klasse, wenn sie genau auf diesen Punkt und das aus Ihrer Sicht daraus resultierende Potenzial eingehen k&#246;nnten.</em></p>
<p>Herr S. Vielen Dank f&#252;r Ihre Anfrage!</p>
<p>Ab heute werden wir uns einen genauen &#220;berblick &#252;ber den Rhodium-Markt verschaffen, die Gr&#252;nde f&#252;r die bisherige Underperformance gegen&#252;ber anderen Platinmetallen und die Aussichten &#252;ber die kommenden 12 Monate, sowie &#252;ber die kommenden Jahre.</p>
<p>Beginnen m&#246;chte ich heute mit einer generellen Einf&#252;hrung, die sicher f&#252;r alle Leser interessant ist und die auch eine Antwort auf Ihre Frage zur Euro-6 Abgasnorm vermittelt. Doch das alleine reicht noch nicht aus, f&#252;r eine tats&#228;chliche Markteinsch&#228;tzung m&#252;ssen wir hier noch weiter in die Tiefe gehen, was wir im Laufe der Reihe auch tun werden.</p>
<p><strong>Rhodium - Kurzportrait</strong></p>
<p>Besondere Eigenschaften zeichnen das Metall aus und machen es zu einem unverzichtbaren Rohstoff, sowohl f&#252;r die Automobil- als auch f&#252;r die Hightech-Industrie. Doch die Angebotsseite beschr&#228;nkt sich auf eine Handvoll Produzenten, die das Edelmetall als Nebenprodukt f&#246;rdern. So entsteht ein enger Markt, der f&#252;r extreme Preisunterschiede bekannt ist.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rhodium-und-die-verbindung-zu-abgaskatalysatoren-24337" rel="bookmark" title="26. M&#228;rz 2012">Rhodium und die Verbindung zu Abgaskatalysatoren</a> <em>26.3.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kats-ohne-rhodium-gehts-nicht-24326" rel="bookmark" title="22. M&#228;rz 2012">Kats - Ohne Rhodium geht&#8217;s nicht</a> <em>22.3.</em></li>
<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/platin-mit-widerstand-bei-1900-dollar-22836" rel="bookmark" title="11. November 2011">Platin mit Widerstand bei 1.900 Dollar</a> <em>11.11.</em></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 227.791 ms --></p>
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		</item>
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		<title>Sojabohnen weiter oben</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/sojabohnen-weiter-oben-24280</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 12:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Industriemetalle - Die Kupferpreise vollf&#252;hrten in der vergangenen Woche eine regelrechte Berg- und Talfahrt. Nach oben getrieben zun&#228;chst durch die verbesserten Konjunkturaussichten, die man dem etwas positiveren Wording der FED entnahm und wieder gedr&#252;ckt durch eine Prognose der WBMS hinsichtlich eines Prim&#228;rmarkt&#252;berschusses im Januar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Industriemetalle - Die Kupferpreise vollf&#252;hrten in der vergangenen Woche eine regelrechte Berg- und Talfahrt. Nach oben getrieben zun&#228;chst durch die verbesserten Konjunkturaussichten, die man dem etwas positiveren Wording der FED entnahm und wieder gedr&#252;ckt durch eine Prognose der WBMS hinsichtlich eines Prim&#228;rmarkt&#252;berschusses im Januar.</strong><br />
 <span id="more-24280"></span><br />
 Heute schlie&#223;lich geht es wieder aufw&#228;rts, mit den Aktienm&#228;rkten und weiterhin konjunkturfreudiger US-Aussichten, sowie eines immerhin auf hohem Niveau verharrenden NAHB-Index.</p>
<p>Aktuell notiert Kupfer zur Lieferung im Mai bei 3,90 US-Dollar pro Pfund an der COMEX.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Mit sinkenden LME-Lagerbest&#228;nden und einem chinesischen Neujahresfest, das sicher einen Gutteil zum Angebots&#252;berschuss im Januar beigetragen hat, bleiben die Aussichten f&#252;r Kupfer eigentlich weiterhin preisunterst&#252;tzend. Dennoch, der Markt wartet in gewisser Weise auch auf handfeste Beweise f&#252;r ein Soft Landing der chinesischen Wirtschaft - so lange d&#252;rften die Preise wohl schwankungsanf&#228;llig um das aktuelle Niveau herum bleiben.</p>
<p><strong>Agrarrohstoffe</strong></p>
<p>Und wieder konnten die Sojabohnen, auch in der vergangenen Woche, ihren stabilen Aufw&#228;rtstrend fortsetzen. Nach wie vor sind es die Angebotsrisiken in S&#252;damerika auf der einen Seite und die steigende Nachfrage aus China auf der anderen Seite, welche die US-Exporte und damit die Preise unterst&#252;tzen.</p>
<p>So haben die US-Exporteure 4 Wochen hintereinander jeweils &#252;ber 1 Million Tonnen Sojabohnen verkauft - wobei Drei Viertel der Exporte nach China gingen.</p>
<p>Sojabohnen zur Lieferung im Mai notieren aktuell bei 13,68 US-Dollar pro Scheffel an der CBOT.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Sojabohnen d&#252;rften auch weiterhin gut unterst&#252;tzt bleiben.</p>
<p>Zum ersten Teil von: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/alle-freuen-sich-auf-positive-us-konjunkturaussichten-24276" target="_blank">Alle freuen sich auf positive US-Konjunkturaussichten </a><br class="spacer_" /></p>
<p>So long liebe Leser...damit verabschiede ich mich f&#252;r heute und freue mich, wenn wir uns morgen wiederlesen...liebe Gr&#252;&#223;e...</p>
<p>Ihre Miriam Kraus</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/china-kauft-us-sojabohnen-24039" rel="bookmark" title="23. Februar 2012">China kauft US-Sojabohnen</a> <em>23.2.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-gewinnmitnahmen-23799" rel="bookmark" title="2. Februar 2012">Kupfer - Gewinnmitnahmen</a> <em>2.2.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Rohstoffe: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-warten-auf-china-22767" rel="bookmark" title="8. November 2011">Kupfer - warten auf China!</a> <em>8.11.</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle freuen sich auf positive US-Konjunkturaussichten</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/alle-freuen-sich-auf-positive-us-konjunkturaussichten-24276</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die M&#228;rkte sind immer noch fr&#246;hlich. Die Handelswoche startete zwar zun&#228;chst etwas verhalten, doch zus&#228;tzlich zu den positiven Vorgaben seitens der Wall Street schloss auch der DAX nur noch mit einem marginalen Minus. Und dies obwohl der US-NAHB-Index f&#252;r die Gesch&#228;ftserwartungen der Bauunternehmen, entgegen der Erwartungen, im M&#228;rz nicht weiter angestiegen ist. Aber immerhin, er verharrte auf hohem Niveau. Und auch die Leistungsbilanz der Eurozone hat im Januar mit einem &#220;berschuss geschlossen. Was will man mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Die M&#228;rkte sind immer noch fr&#246;hlich. Die Handelswoche startete zwar zun&#228;chst etwas verhalten, doch zus&#228;tzlich zu den positiven Vorgaben seitens der Wall Street schloss auch der DAX nur noch mit einem marginalen Minus. Und dies obwohl der US-NAHB-Index f&#252;r die Gesch&#228;ftserwartungen der Bauunternehmen, entgegen der Erwartungen, im M&#228;rz nicht weiter angestiegen ist. Aber immerhin, er verharrte auf hohem Niveau. Und auch die Leistungsbilanz der Eurozone hat im Januar mit einem &#220;berschuss geschlossen. Was will man mehr? <img src='http://www.goldinvest.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><span id="more-24276"></span></p>
<p><b>Rohstoffe Wochenr&#252;ck- und Ausblick 12.03.-19.03.2012</B></p>
<p><strong>Energie</strong></p>
<p>Die &#214;lpreise handelten in der vergangenen Woche mit &#252;bergeordneter Seitw&#228;rtstendenz. Am Donnerstag gaben die Preise zwischenzeitlich nach, aufgrund von Ger&#252;chten, die USA und UK h&#228;tten sich darauf verst&#228;ndigt, erneut die strategischen &#214;lreserven anzuzapfen. Dies war bereits im vergangenen Jahr geschehen, worauf die Preise kurzfristig abgegeben hatten. Nachdem die Meldungen allerdings von Regierungsseiten schlie&#223;lich dementiert worden waren, konnten die &#214;lpreise am Freitag ihre Verluste wieder wett machen.</p>
<p>Heute bewegen sich die &#214;lpreise erneut entlang der Aktienm&#228;rkte, starteten zwar zun&#228;chst verhalten in die Woche, konnten dann aber wieder nach oben drehen. Dies gilt insbesondere f&#252;r WTI, das heute vom Tief bei 106,55 USD pro Barrel bis auf 108,05 USD in der Spitze steigen konnte - unterst&#252;tzt durch generell verbesserte US-Konjunkturaussichten, sowie steigende saudi-arabische &#214;lexporte in die USA.</p>
<p>Unterst&#252;tzung fanden die &#214;lpreise heute zus&#228;tzlich durch einen schw&#228;cheren US-Dollar.</p>
<p>Aktuell notiert WTI zur Lieferung im April bei 108 US-Dollar pro Barrel an der NYMEX.</p>
<p>Brent Crude zur Lieferung im Mai notiert aktuell bei 125,64 US-Dollar pro Barrel an der ICE.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Es ist weiterhin fraglich, ob es zu einer erneuten &#214;ffnung der strategischen &#214;lreserven kommen wird - zumal die eigentlich vom Iran-Embargo st&#228;rker betroffenen EU-Staaten eher Vorbehalte demgegen&#252;ber haben. Zudem besteht der Grund f&#252;r die h&#246;heren saudischen &#214;llieferungen in die USA nach wie vor in logistischen Problemen der USA. Dort herrscht weiterhin in Cushing ein &#220;berangebot, w&#228;hrend lediglich das Angebot an der Golfk&#252;ste, wo sich ein Gro&#223;teil der Raffinerien befindet, geringer ist, so dass offenbar die Importe gesteigert werden mussten. Im Juni sollte dann die Umkehrung der Seaway-Pipeline diesem Problem Abhilfe verschaffen. Die &#214;lpreise sollten sich vorerst auf ihren Niveaus aber halten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Edelmetalle</strong></p>
<p>Die Goldpreise sind in der vergangenen Woche unter Druck geraten, nachdem die FED wieder einmal die (vielleicht letzten) Hoffnungen auf ein QE3 entt&#228;uscht hatte. Nachdem die FED in der letzten Woche ihr Wording mit etwas positiveren Konjunkturaussichten geschm&#252;ckt hatte (was sich zwar als positiv f&#252;r Aktienm&#228;rkte und &#214;lpreise entpuppt), haben insbesondere die Spekulanten wieder einmal deutlich Gewinne im Sicheren Hafen Gold mitgenommen.</p>
<p>Dagegen bleiben die langfristig orientierten Anleger dem Gold treu. Die Gold-ETFs halten weiterhin Rekordbest&#228;nde und die Nachfrage nach US-Goldanlagem&#252;nzen ist deutlich gestiegen.</p>
<p>Aktuell notiert Gold in USD bei 1.662,60 USD pro Feinunze.</p>
<p>Gold in EUR notiert aktuell bei 1.255,97 EUR pro Feinunze.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Im Moment kann USD-Gold ein wenig mehr Boden gut machen, aufgrund der schw&#228;cheren US-W&#228;hrung. Generell aber bleibt das positive Umfeld f&#252;r Gold erhalten, schlie&#223;lich wird die FED noch bis 2014 ihre Niedrigzinspolitik aufrecht erhalten (ob QE oder nicht) und dar&#252;ber hinaus betreiben noch eine ganze Reihe weiterer gro&#223;er Notenbanken Lockerungs- und Quasi-QE-Programme. Sobald der Einfluss der Spekulanten im Markt also wieder etwas nachl&#228;sst, d&#252;rften die langfristig orientierten Investoren wieder f&#252;r Stabilit&#228;t sorgen.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Goldpreisentwicklung: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-in-eur-zeigt-sich-stark-23498" rel="bookmark" title="11. Januar 2012">Gold in EUR zeigt sich stark</a> <em>11.1.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/fed-belastet-goldpreise-23246" rel="bookmark" title="14. Dezember 2011">FED belastet Goldpreise</a> <em>14.12.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Rohstoffe: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/nach-dem-optimismus-kommt-immer-die-realitaet-22519" rel="bookmark" title="18. Oktober 2011">Nach dem Optimismus kommt immer die Realit&#228;t!</a> <em>18.10.</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gold/&#214;l-Ratio</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/das-goldoel-ratio-24227</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/das-goldoel-ratio-24227#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch hatten wir uns mit dem Dow/&#214;lpreis-Ratio besch&#228;ftigt und ich hatte die These aufgestellt, dass einer der wichtigsten Faktoren in der &#214;lpreisentwicklung der Nachfragefaktor Notenbanken und Liquidit&#228;t ist. Heute m&#246;chte ich an dieser Stelle fortfahren und diese These noch einmal anhand eines weiteren Preisverh&#228;ltnisses auf die Probe stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Am vergangenen Mittwoch hatten wir uns mit dem Dow/&#214;lpreis-Ratio besch&#228;ftigt und ich hatte die These aufgestellt, dass einer der wichtigsten Faktoren in der &#214;lpreisentwicklung der Nachfragefaktor Notenbanken und Liquidit&#228;t ist. Heute m&#246;chte ich an dieser Stelle fortfahren und diese These noch einmal anhand eines weiteren Preisverh&#228;ltnisses auf die Probe stellen.</strong></p>
<p><span id="more-24227"></span><strong><br />
 </strong>In der letzten Woche haben wir gesehen, dass das Dow/&#214;l-Ratio bei 122 liegt (aktuell 123). Im historischen Vergleich, das hei&#223;t unter strenger Ber&#252;cksichtigung des Durchschnittsverh&#228;ltnisses bei 200, erscheint damit &#214;l im Vergleich zum Dow Jones Index etwas zu teuer. Wir haben aber auch gesehen, dass dieses Verh&#228;ltnis seit Jahren konstant sinkt und zwar schon seit Beginn des Jahrtausends.</p>
<p>F&#252;r mich ein Anzeichen daf&#252;r, dass die generell wachsende Liquidit&#228;t im System (locker waren einige Notenbanken auch schon vor der Finanzkrise 2008) sich ihren Weg sucht, was sich eben auch in den Preisen verschiedener Asset-Klassen niederschl&#228;gt...lassen wir dabei mal &#220;ber- oder Untertreibungen, wie wir sie in diesem Jahrtausend ja schon gesehen haben, au&#223;er Acht.</p>
<p>Aber vergessen wir heute mal die Aktienm&#228;rkte...schlie&#223;lich k&#246;nnte man ja auch argumentieren, dass auf gewisse Weise steigende Aktienm&#228;rkte zwangsl&#228;ufig auch mit auf gewisse Weise steigenden &#214;lpreisen einhergehen m&#252;ssen, wenn sie Ausdruck einer konjunkturell st&#228;rkeren oder zumindest verbesserten Lage sind. (oder auch, wenn sie Ausdruck der Erwartungen einer konjunkturellen Erholung sind). Dies ist sicher auch ein Faktor der Bestand hat...</p>
<p>Aber lassen Sie uns, wie gesagt, mal von diesem Faktor weg kommen.</p>
<p>Besch&#228;ftigen wir uns stattdessen lieber mit der Frage, wie viel Wert &#214;l eigentlich hat?</p>
<p>Und was w&#252;rde sich zur Beantwortung dieser Frage besser eignen, als den Wert von &#214;l in einem Gut zu messen, dem die Menschheit seit jeher eine Bedeutung und einen bestimmten Wert beimisst. Sie wissen es schon: ich spreche vom Gold!</p>
<p>Also sehen wir uns an, wie viele Barrel &#214;l man derzeit mit einer Feinunze Gold kaufen k&#246;nnte:</p>
<p>Gold/&#214;l-Ratio seit 2009</p>
<p>Quelle: stockcharts.com</p>
<p>Das Gold/&#214;l-Ratio setzt also den Goldpreis (hier in USD) ins Verh&#228;ltnis zum &#214;lpreis (hier WTI in USD).</p>
<p>Der historische Durchschnittswert dieses Verh&#228;ltnisses liegt bei 15,7.</p>
<p>Und...das aktuelle Gold/&#214;l-Ratio liegt bei 15,71, also v&#246;llig im Rahmen des historischen Durchschnittsverh&#228;ltnisses.</p>
<p>Das klingt vielleicht seltsam, aber keine Sorge, das Ratio ist nicht kaputt gegangen, sondern zeigt ein v&#246;llig korrektes Preisverh&#228;ltnis an. <img src='http://www.goldinvest.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/das-dowoelpreis-ratio-24167" rel="bookmark" title="8. M&#228;rz 2012">Das Dow/&#214;lpreis-Ratio</a> <em>8.3.</em></li>
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/was-den-oelpreis-treibt-24140" rel="bookmark" title="5. M&#228;rz 2012">Was den &#214;lpreis treibt</a> <em>5.3.</em></li>
<li>Rohstoff-Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/eurusd-warum-dennoch-vorsicht-geboten-ist-23089" rel="bookmark" title="1. Dezember 2011">EUR/USD - warum dennoch Vorsicht geboten ist!</a> <em>1.12.</em></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 220.758 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>M&#246;glicher CDS-Event muss kein Beinbruch sein</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/moeglicher-cds-event-muss-kein-beinbruch-sein-24192</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/moeglicher-cds-event-muss-kein-beinbruch-sein-24192#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Also, weil heute eben jeder dar&#252;ber spricht, sprechen wir doch auch mal wieder &#252;ber Griechenland, bevor es ab jetzt zeitweilig wieder ruhiger um den Bruderstaat wird (zumindest so lange, bis die anhaltenden Probleme das n&#228;chste Mal er&#246;rtert werden).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Also, weil heute eben jeder dar&#252;ber spricht, sprechen wir doch auch mal wieder &#252;ber Griechenland, bevor es ab jetzt zeitweilig wieder ruhiger um den Bruderstaat wird (zumindest so lange, bis die anhaltenden Probleme das n&#228;chste Mal er&#246;rtert werden).</strong><br />
<span id="more-24192"></span><br />
<strong>Griechen-Umschuldung mit CAC</strong></p>
<p>Sie wissen es sicher, war ja schlie&#223;lich auch ein gro&#223;es Thema heute: die Griechen haben 85% der privaten Investoren rum gekriegt. Soll hei&#223;en: 85% der Privaten (oder besser gesagt die Halter von 85% des Nominalkapitals) machen freiwillig beim Forderungsverzicht mit. Warum auch nicht? Die Alternative h&#228;tte ja auch eine ungeordnete Pleite mit wesentlich h&#246;heren Verlusten sein k&#246;nnen.</p>
<p>Weil 85% aber nicht genug sind, haben die Griechen zus&#228;tzlich den Collective Action Clause ausgel&#246;st, kurz CAC. Hierbei werden die unwilligen Gl&#228;ubiger im Grunde dazu gezwungen, die gleichen Bedingungen zu akzeptieren, wie die Mehrheit. Also: freiwillige Umschuldung unter Zwang - und zwar f&#252;r rund 10,7% des Nominalkapitals.</p>
<p>Daraus ergibt sich, dass bei der Umschuldung eine Quote von 95,7% vom Nominalkapital erreicht wird.</p>
<p><strong>CAC k&#246;nnte Credit-Event nach sich ziehen</strong></p>
<p>Und auch das wissen Sie bestimmt schon: aktuell r&#228;tselt man noch, ob die Anwendung von CAC nicht m&#246;glicherweise ein Kreditereignis ausl&#246;sen wird (was der ISDA zu entscheiden hat), denn immerhin wird ja ein Teil des Forderungsverzichtes nicht freiwillig sein. In diesem Fall w&#252;rden dann aber die CDS (Kreditausfallversicherungen) zum Tragen kommen - immerhin haben sich die K&#228;ufer solcher CDS ja schlie&#223;lich gerade gegen so einen (Teil-)Ausfall der Bonds abgesichert.</p>
<p>Und so wird nat&#252;rlich auch diskutiert, ob solch ein CDS-Ereignis gef&#228;hrlich werden und eine Kettenreaktion ausl&#246;sen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>CDS-Event muss kein Beinbruch sein</strong></p>
<p>Nun ja, ich m&#246;chte die Risiken, die nat&#252;rlich bestehen, nicht herunter spielen, aber Griechenland und Lehman Brothers sind verschiedene Paar Schuhe. Soll hei&#223;en, das Volumen von ausstehenden CDS-Kontrakten auf Griechen-Bonds ist wesentlich &#252;berschaubarer. Nach Angaben von DTCC betr&#228;gt es etwa 3 Milliarden Euro.</p>
<p>Das klingt nach viel, aber verglichen mit den Abschreibungen, welche die Finanzinstitute mit dem Forderungsverzicht vornehmen m&#252;ssen, ist das gering. Allein die deutschen Banken, Fonds und Versicherungsgesellschaften werden wohl mit Abschreibungen von 20 Milliarden Euro weiterleben m&#252;ssen...und k&#246;nnen.</p>
<p>Aber da gibt es noch einen anderen Aspekt zu bedenken...</p>
<p>Investoren kaufen Kreditausfallversicherungen in der Regel weil sie nun einmal Vertrauen haben, dass diese Versicherungen sie vor einem m&#246;glichen Zahlungsausfall eines Anleihen-Emittenten sch&#252;tzen.</p>
<p>Lassen wir jetzt mal das Trading-Element beiseite...wenn jemand das Gef&#252;hl hat, dass er sich mit dem Kauf einer Versicherung absichern kann, dann ist das eben auch Absicherungsfaktor gegen&#252;ber dem Basiswert.</p>
<p>Warten Sie, ich formuliere anders: die meisten Investoren haben gerne geringe Risiken, bei maximalem Profit (na ja vermutlich haben das alle gern).</p>
<p>Bonds aus Euro-Peripherie-Staaten bringen gute Renditen...wenn da nicht das h&#246;here Risiko w&#228;re. Wenn man dieses Risiko aber mittels CDS absichern kann (und sich sicher sein kann, dass diese Absicherung auch funktioniert), dann f&#228;llt die Entscheidung f&#252;r einen solchen Euro-Peripherie-Bond sicher leichter.</p>
<p>Oder um es anders zu sagen: ich wage anzumerken, dass ein CDS-Event sogar Vorteile f&#252;r die Zonen-Staaten mit sich bringen k&#246;nnte. Denn wenn das Vertrauen in den CDS-Markt erhalten bleibt, dann d&#252;rfte dies auch zu einem wachsenden Vertrauen in den entsprechenden Bond-Markt f&#252;hren.</p>
<p>Und wie Sie ja wissen: im Leben, wie im Markt, baut eben am Ende doch alles nur auf Vertrauen auf!</p>
<p>Deshalb ist f&#252;r mich auch die M&#246;glichkeit eines Kreditereignis, also die M&#246;glichkeit der Auszahlung von CDS-Versicherungen, kein Beinbruch.</p>
<p>
So long liebe Leser...damit verabschiede ich mich [...] liebe Gr&#252;&#223;e...</p>
<p>Ihre Miriam Kraus</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Rohstoff Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/griechenland-ist-immer-noch-abgebrannt-23937" rel="bookmark" title="15. Februar 2012">Griechenland ist immer noch abgebrannt.</a> <em>15.2.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Kapitalschutz: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/von-staaten-und-banken-22787" rel="bookmark" title="9. November 2011">Von Staaten und Banken</a> <em>9.11.</em></li>
<li>Rohstoff-Daily: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/heute-in-europa-jeder-gegen-jeden-21021" rel="bookmark" title="31. Mai 2011">Heute in Europa - Jeder gegen Jeden!</a> <em>31.5.</em></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.goldinvest.de/index.php/moeglicher-cds-event-muss-kein-beinbruch-sein-24192/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der &#214;lpreis und die Notenbanken</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/der-oelpreis-und-die-notenbanken-24178</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/der-oelpreis-und-die-notenbanken-24178#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich noch einmal die Grafik im 1.Teil ansehen, dann wird Ihnen bestimmt als erstes der Ausbruch nach unten, zu Beginn des vergangenen Jahres (bis April 2011) auffallen. Damals fiel das Dow/&#214;lpreis-Ratio bis auf 110 und markiert damit sicher auch eine fr&#246;hliche &#220;bertreibung im &#214;lpreis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p><strong>Wenn Sie sich noch einmal die Grafik im 1.Teil ansehen, dann wird Ihnen bestimmt als erstes der Ausbruch nach unten, zu Beginn des vergangenen Jahres (bis April 2011) auffallen. Damals fiel das Dow/&#214;lpreis-Ratio bis auf 110 und markiert damit sicher auch eine fr&#246;hliche &#220;bertreibung im &#214;lpreis.</strong></p>
<p><span id="more-24178"></span><br />
Nur...interessanterweise haben die &#214;lpreise aktuell schon wieder fast das Preisniveau vom April des vergangenen Jahres erreicht. Trotzdem steht das Dow/&#214;lpreis-Verh&#228;ltnis heute h&#246;her.</p>
<p>Daf&#252;r gibt es nun zwei Erkl&#228;rungen, die auch eine Interpretation der aktuellen Lage zulassen:</p>
<p>entweder die &#220;bertreibung im &#214;lpreis ist aktuell gar nicht so hoch wie angenommen</p>
<p>oder es besteht eine &#220;bertreibung in allen Asset-Klassen</p>
<p>Die wahrscheinlichste Antwort ist vermutlich eine Kombination aus beidem. Der st&#228;ndige Anstieg von Liquidit&#228;t, muss sich auch in der Entwicklung der Asset-Klassen wiederfinden und weil die Phase der lockeren Geldpolitik noch l&#228;ngst nicht beendet ist, bzw. in Europa und China erst wieder angefangen hat und sich sicher fortsetzen wird, wird dieser Nachfragefaktor aus der Preisentwicklung auch nicht einfach verschwinden.</p>
<p>Das hei&#223;t aber nicht, dass nach der letzten Rallye-Phase nicht auch eine Korrektur (wie gro&#223; oder klein auch immer) angebracht w&#228;re.</p>
<p>Das hei&#223;t aber auch, dass es ab irgend einem Preislevel eine gute Unterst&#252;tzung geben sollte, die dann im &#214;lpreis vor allem die Nachfragefaktoren beinhaltet.</p>
<p>Auf welchem Preislevel diese Unterst&#252;tzung liegt?</p>
<p>Nun, ich halte es da einmal mit dem saudischen &#214;lminister Ali Al-Naimi, der da sagte, dass Saudi-Arabien durchaus ein Preisziel bei 100 USD pro Barrel anstrebt. Und dass die Kontrollmacht der OPEC &#252;ber die &#214;lpreise, insbesondere auch im angespannten Angebotsumfeld, wieder steigt, muss ich ja eigentlich nicht extra erw&#228;hnen.</p>
<p>Der weitere springende Punkt ist: mit diesem Preislevel, das vor Jahren noch zu einem &#214;lpreis-Schock gef&#252;hrt h&#228;tte, hat der Markt mittlerweile keine nennenswerten Probleme mehr. Soll hei&#223;en, auf diesem Preislevel kommt es sicher nicht zu einem Nachfrageeinbruch aufgrund gestiegener Preise, wie das letzte Jahr beweist.</p>
<p>(...den Notenbanken sei Dank...;-))</p>
<p>So long liebe Leser...so viel f&#252;r heute....morgen gibt's an dieser Stelle wieder die Optionsstrategien...und ich verabschiede mich f&#252;r heute und w&#252;nsche Ihnen noch einen sch&#246;nen Abend...liebe Gr&#252;&#223;e und bis morgen...</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ihre Miriam Kraus</p>
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		<title>Das Dow/&#214;lpreis-Ratio</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Kraus</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns ja gestern mit dem Nachfragefaktor im &#214;lpreis besch&#228;ftigt hatten und ich Ihnen geschrieben habe, dass ich einen ganz anderen Nachfragefaktor f&#252;r viel bedeutsamer halte, werfe ich Ihnen heute gleich zu Beginn meine These an den Kopf: der wohl wichtigste Nachfragefaktor, der die &#214;lpreise seit Jahren unterst&#252;tzt, ist die lockere Politik der Notenbanken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<p><div id="attachment_15226" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg"><img class="size-full wp-image-15226" title="Miriam Kraus" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/miriam_kraus.jpg" alt="Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag</p></div></p>
<p>Nachdem wir uns ja gestern mit dem Nachfragefaktor im &#214;lpreis besch&#228;ftigt hatten und ich Ihnen geschrieben habe, dass ich einen ganz anderen Nachfragefaktor f&#252;r viel bedeutsamer halte, werfe ich Ihnen heute gleich zu Beginn meine These an den Kopf: der wohl wichtigste Nachfragefaktor, der die &#214;lpreise seit Jahren unterst&#252;tzt, ist die lockere Politik der Notenbanken.</strong><br />
 <span id="more-24167"></span><br />
 Der gener&#246;se Umgang mit Liquidit&#228;t, sei es durch die ersten beiden QE-Programme der FED und den anschlie&#223;enden Twist, die EZB-Tender oder die wieder begonnene und in diesem Jahr zu erwartende Ausweitung der Lockerung der Peoples Bank of China, sei es durch die vielen Niedrigzinsen oder die Liquidit&#228;tsflut der Bank of England - all das mag zwar keinen extremen Wirtschaftsboom ausl&#246;sen, aber es unterst&#252;tzt die Asset-Klassen fast durch die Bank weg und damit nat&#252;rlich auch die &#214;lpreise.</p>
<p>Sehen wir uns folgenden Chart an, der die Entwicklung des Dow Jones Industrial Index ins Verh&#228;ltnis zur Entwicklung des WTI-&#214;lpreis setzt:</p>
<p><strong>Das Dow/&#214;lpreis-Ratio</strong></p>
<p><a href="http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/rd/1.1.1.dowoil.jpg"><img src="http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/rd/1.1.1.dowoil.jpg" alt="" width="448" height="193" /></a></p>
<p><em>Quelle: stockcharts.com</em></p>
<p><strong>Das Dow/&#214;l-Ratio liegt aktuell bei 122.</strong></p>
<p><strong>Was sagt uns das?</strong></p>
<p>Nun, zum einen, dass man aktuell mit 122 Barrel WTI-&#214;l den gesamten Dow Jones Index kaufen kann (oder ein Dow Jones rund 122 Barrel einbringt), doch wichtig wird dieses Verh&#228;ltnis nat&#252;rlich erst, wenn wir noch weiter dar&#252;ber nachdenken.</p>
<p><strong>Das historische durchschnittlich Dow/&#214;lpreis-Ratio liegt bei 200.</strong></p>
<p>Davon ausgehend k&#246;nnten wir jetzt annehmen, dass der &#214;lpreis im Vergleich zum Dow Jones aktuell eigentlich zu teuer ist. Auf der anderen Seite gab es im Laufe der letzten Jahrzehnte nat&#252;rlich noch ganz andere Extremwerte. Zu Beginn des Jahrtausends zum Beispiel, als &#214;l langsam das Ende seines B&#228;renmarktes und die Technologie-Blase ihr Hoch erreichte, lag das Verh&#228;ltnis von Dow zu &#214;l bei sage und schreibe 830. Umgekehrt findet sich Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre mit den &#214;lkrisen und einem echten allein durch den Angebotsfaktor (in einem wirtschaftlich schwachen Umfeld) getriebenen &#214;lpreis ein anderer Extremwert bei 20. Soll hei&#223;en: in extremen Zeiten konnte man mit einmal Dow Jones Index entweder 830 oder nur 20 Barrel &#214;l kaufen. Dies aber nur als Anmerkung, denn wir wollen uns ja nicht mit den au&#223;ergew&#246;hnlichen Extremwerten aufhalten.</p>
<p>Vom normalen Durchschnitt der vergangenen 50 Jahre aus betrachtet, w&#228;re &#214;l aktuell im Vergleich zum Dow Jones etwas zu teuer.</p>
<p>Doch wenn Sie den obigen Chart betrachten, dann sehen Sie, dass das Verh&#228;ltnis eigentlich seit Jahren konstant sinkt - und das tut es eigentlich auch schon seit Beginn des Jahrtausends.</p>
<p>In meinen Augen gibt es daf&#252;r einen ganz bestimmten Grund: die immer wieder lockere Politik der Notenbanken und das Wachstum von Liquidit&#228;t im System.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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