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	<title>GOLDINVEST.de &#187; Tim Roedel</title>
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	<description>Das Portal für Edelmetall- und Rohstoffaktien.</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:45:26 +0000</pubDate>
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		<title>Visible Gold mit exzellentem Umfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Abitibi Greenstone G&#252;rtel, der sich &#252;ber die kanadischen Provinzen Ontario und Quebec erstreckt, gilt als eine der am besten erschlossenen und ergiebigsten Bergbauregionen weltweit. Bis dato wurden aus den zahlreichen Minen etwa 170 Millionen Unzen Gold gef&#246;rdert. Und das, obwohl man bei einer Vielzahl dieser Minen gerade einmal die Oberfl&#228;che angekratzt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Der Abitibi Greenstone G&#252;rtel, der sich &#252;ber die kanadischen Provinzen Ontario und Quebec erstreckt, gilt als eine der am besten erschlossenen und ergiebigsten Bergbauregionen weltweit. Bis dato wurden aus den zahlreichen Minen etwa 170 Millionen Unzen Gold gef&#246;rdert. Und das, obwohl man bei einer Vielzahl dieser Minen gerade einmal die Oberfl&#228;che angekratzt hat. </strong><br />
 <span id="more-20591"></span><br />
 Daneben existieren zudem noch immer gro&#223;e Fl&#228;chen, die bisher noch gar nicht exploriert wurden. Die M&#246;glichkeiten, die ein Mix aus exzellenter Infrastruktur und unterexplorierten Arealen bietet, hat auch das kanadische Unternehmen Visible Gold Mines erkannt und sich innerhalb des Abitibi Greenstone G&#252;rtels mehrere Goldprojekte gesichert.</p>
<p><strong>Vorteile des Abitibi Greenstone G&#252;rtels:</strong></p>
<p>Im Abitibi Greenstone G&#252;rtel wurden in den vergangenen drei Jahren nicht weniger als sechs neue Goldminen er&#246;ffnet. Die gesamte Region um Timmins, Rouyn-Noranda und Val d’Or bietet nicht nur exzellente Versorgung mit Wasser und Energie, sondern auch ein gut ausgebautes Stra&#223;ennetz, hohe Wiedergewinnungsraten von bis zu 95% und den Vorteil, dass dort keine Rechte der Ureinwohner zu beachten sind. Innerhalb der gesamten, etwa 450 mal 200 Kilometer umfassenden Region reiht sich eine Minenanlage an die n&#228;chste. Mehrere Schmelzen sowie viele der bestehenden Verarbeitungsanlagen besitzen noch freie Kapazit&#228;ten, was es besonders f&#252;r kleinere Explorationsgesellschaften recht einfach macht, eine eigene Produktion mit &#252;berschaubarem Kapitalaufwand zu starten.</p>
<p><strong>Die wesentlichen Projekte:</strong></p>
<p>Visible Gold Mines besitzt innerhalb des Abitibi Greenstone G&#252;rtels Anteile an vier wesentlichen Projekten mit einer Gesamtfl&#228;che von knapp 15.000 Hektar. Aktuell befindet man sich mitten in einem 40.000 Meter umfassenden Bohrprogramm, das f&#252;r insgesamt 6,5 Millionen CAD auf allen vier Lizenzgebieten durchgef&#252;hrt wird. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass Visible Gold Mines f&#252;r jeden f&#252;r die Exploration eingesetzten kanadischen Dollar von der Provinzregierung Quebecs einen Zuschuss in H&#246;he von 0,43 CAD erh&#228;lt. Au&#223;erdem liegen die Kosten pro gebohrten Meter bei durchschnittlich 47 CAD, was einen sehr geringen Wert darstellt.</p>
<p><strong>Das Projekt Stadacona Est:</strong></p>
<p>Visbile Gold Mines Flaggschiffprojekt nennt sich Stadacona East (franz&#246;sisch: Est) und liegt nur etwa 500 Meter &#246;stlich von Alexis Minerals‘ ehemaliger Stadacona Mine. Das Management von Visible Gold Mines ist sich sicher, dass sich Ausl&#228;ufer der Stadacona Lagerst&#228;tte auf das eigene Projektgebiet erstrecken. Seit der Erstentdeckung um 1920 wurden auf Visible Gold Mines‘ Lizenzgebiet mehr als 250 L&#246;cher mit einer Gesamtl&#228;nge von rund 53.800 Metern gebohrt. Ziel war es dabei stets, die im s&#252;dwestlichen Teil des Areals, also nah an der Grenze zur ehemaligen Stadacona Mine, vermutete Goldzone zu identifi-zieren.</p>
<p>Anfang April 2011 konnte Visible Gold Mines in diesem Gebiet eine NI 43-101 – Ressource von 163.800 Unzen Gold in der Kategorie inferred ausweisen. Die Vergradung lag dabei bei 5,19 Gramm Gold je Tonne Gestein, der Cut-Off-Grad bei 2,5 Gramm Gold je Tonne Gestein. Visible Gold Mines konnte damit erstmals eine 43-101 – konforme Ressource f&#252;r Stadacona Est nachweisen und wird nun mittels weiterer Bohrungen versuchen, die Grenzen dieser Goldzone zu identifizieren. Das Unternehmen besitzt einen 100%igen Anteil am Gesamtprojekt und m&#252;sste im Falle einer Produktion lediglich eine 1%ige Royalty an Iamgold leisten. Im weiteren Verlauf des Jahres 2011 sind auf Stadacona weitere, umfangreiche Bohrarbeiten geplant beziehungsweise bereits im Gange. Weitere Ergebnisse inklusive einer m&#246;glichen Ressourcenausweitung sind f&#252;r die kommenden Wochen geplant.</p>
<p><strong>Das Projekt Silidor/Capricorne:</strong></p>
<p>Das Doppelprojekt Silidor/Capricorne, an dem Visible Gold Mines 100% beziehungsweise 40% der Explorations-Rechte h&#228;lt, liegt etwa 5 Kilometer nordwestlich von Stadacona Est. Dar&#252;ber hinaus ist man nur 5 Kilometer von der Horne Mine entfernt, die bis dato 11 Millionen Unzen Gold f&#246;rderte. Das Projektgebiet beherbergt die alte Silidor-Mine, die zuletzt eine Ressource von 2,95 Millionen Tonnen mit 5,1 Gramm Gold pro Tonne Gestein besa&#223; und 1997 geschlossen wurde. Die mineralisierte Zone besa&#223; eine Ausdehnung von etwa 900 mal 900 Metern, die durchschnittliche Dicke der Vererzung betrug etwa 3,5 Meter. W&#228;hrend des letztj&#228;hrigen Feldprogramms konnten auf dem Projektgebiet neben der alten Silidor- Vene sechs weitere Vererzungsstr&#228;nge identifiziert werden.</p>
<p>Bodenproben brachten Goldgehalte von bis zu 60,84 Gramm pro Tonne Gestein zum Vorschein und zudem Spuren von Silber. Die h&#246;chsten Goldgehalte fand man dabei im westlichen Abschnitt der Silidor-Liegenschaft. Auf diese so genannte Zone „E“ konzentrieren sich nun auch die laufenden Bohrarbeiten, die 1,8 Millionen CAD umfassen. Das Teilprojekt Capricorne, das Visible Gold Mines in einem 40:60 Joint Venture mit Marshall Minerals entwickelt, beherbergt unter anderem die Lagerst&#228;tte Adnaron Copper-Flux. Auf dem gesamten Projektgel&#228;nde finden sich Anzeichen f&#252;r weitere Goldvorkommen. Capricorne wird zusammen mit Silidor nach signifikanten Gold-Lagerst&#228;ttenuntersucht. Das Cadillac-Break Projekt Bei Cadillac handelt es sich um eine 60%ige Option auf 217 Claims innerhalb der gleichnamigen Cadillac-Verwerfung. Das Management von Visible Gold Mines h&#228;lt es f&#252;r m&#246;glich, dass Cadillac eine Multi-Millionen- Unzen-Gold-Lagerst&#228;tte beherbergen k&#246;nnte. Die Einsch&#228;tzung kommt dabei nicht von ungef&#228;hr, immerhin liegen innerhalb der Cadillac-Verwerfung mehrere Minen dieses Kalibers. Ein Bohrprogramm soll in den kommenden Monaten weitere Aufschl&#252;sse bringen.</p>
<p><strong>Das Joutel Projekt:</strong></p>
<p>Das Joutel-Projekt ist ein 50:50 - Joint-Venture zwischen Visible Gold Mines und Agnico-Eagle. Das f&#252;r Joutel klar ausgegebene Ziel ist es, innerhalb von f&#252;nf Jahren eine Ressource von mindestens einer Million Unzen Gold auszuweisen und damit letztendlich die Produktion des Partners Agnico-Eagle aktiv zu unterst&#252;tzen. Innerhalb dieser f&#252;nf Jahre muss Visible Gold Mines auf dem Projekt mindestens f&#252;nf Millionen CAD f&#252;r die Exploration aufwenden. Denselben Betrag muss Agnico- Eagle zusteuern um weitere 15% an dem Projekt zu erhalten. Entschlie&#223;t sich Agnico-Eagle zudem, einen Betrag von 30 Millionen CAD f&#252;r eine Machbarkeitsstudie aufzuwenden, erh&#246;ht sich deren Anteil um weitere 10% auf insgesamt 75%. Beide Partner haben sich f&#252;r Joutel bereits auf die Durchf&#252;hrung eines Bohrprogramms in 2011 geeinigt.</p>
<p><strong>Fazit und Ausblick:</strong></p>
<p>Visible Gold Mines hat sich ein ansehnliches Portfolio an durchaus aussichtsreichen Projekten gesichert. Und das in einer der am besten erschlossensten und ergiebigsten Bergbauregionen auf dem nordamerikanischen Kontinent. Das Unternehmensmanagement besitzt bereits viel Erfahrung mit Projekten in der Region und konnte zudem schon mehrere Funde machen.</p>
<p>Au&#223;erdem besitzt Visible Gold Mines das gr&#246;&#223;te Explorationsteam in der Region um Rouyn-Noranda. Nun gilt es diese Ressourcen zu nutzen und rasch eine oder mehrere ansprechende Lagerst&#228;tten zu identifizieren und zu entwickeln. Auch wenn Visible Gold Mines mit seinen aktuellen Projekten noch relativ am Anfang steht, bietet sich dem Unternehmen – alleine schon auf Grund der N&#228;he zu bereits etablierten und teilweise hochkar&#228;tigen Minen-Projekten – ein nicht zu untersch&#228;tzendes Aufw&#228;rtspotenzial. Und das sowohl hinsichtlich einer m&#246;glichen Ressourcensteigerung als auch hinsichtlich der Generierung eines h&#246;heren Unternehmenswerts und damit verbunden eines h&#246;heren Aktienkurses.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Joint Venture mit Agnico-Eagle Mines: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/visible-gold-nimmt-erkundung-der-aussichtsreichen-joutel-liegenschaft-in-angriff-21836" rel="bookmark" title="17. August 2011">Visible Gold nimmt Erkundung der aussichtsreichen Joutel-Liegenschaft in Angriff</a> <em>17.8.</em></li>
<li>Explorationsupdate: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/visible-gold-erbohrt-83-gramm-gold-pro-tonne-auf-dem-silidor-projekt-21575" rel="bookmark" title="22. Juli 2011">Visible Gold erbohrt 8,3 Gramm Gold pro Tonne auf dem Silidor-Projekt</a> <em>22.7.</em></li>
<li>Es geht voran: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/visible-gold-mines-mit-guten-bohrergebnissen-und-grossen-plaenen-21202" rel="bookmark" title="17. Juni 2011">Visible Gold Mines mit guten Bohrergebnissen und gro&#223;en Pl&#228;nen</a> <em>17.6.</em></li>
</ul>
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		<title>Schon jetzt Probleme beim &#214;l-Nachschub!?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Tunis, Kairo, Tripolis, was kommt als n&#228;chstes? Die altgedienten Marionetten der USA und der restlichen westlichen Welt m&#252;ssen reihenweise abdanken. W&#228;hrend wir hier in Deutschland &#252;ber korrektes zitieren herum diskutieren, sterben in Nordafrika hunderte von Menschen. Hochgepriesene, so genannte „Wunderprojekte“ wie Desertec (Solarstrom aus der W&#252;ste) werden zur Fata Morgana und l&#246;sen sich komplett in Luft auf. Doch was noch wichtiger ist: wir k&#246;nnten bald von unser aller, einzigen wahren Droge abgeschnitten werden: dem Roh&#246;l. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tunis, Kairo, Tripolis, was kommt als n&#228;chstes? Die altgedienten Marionetten  der USA und der restlichen westlichen Welt m&#252;ssen reihenweise abdanken. W&#228;hrend  wir hier in Deutschland &#252;ber korrektes zitieren herum diskutieren, sterben in  Nordafrika hunderte von Menschen. Hochgepriesene, so genannte „Wunderprojekte“  wie Desertec (Solarstrom aus der W&#252;ste) werden zur Fata Morgana und l&#246;sen sich  komplett in Luft auf. Doch was noch wichtiger ist: wir k&#246;nnten bald von unser  aller, einzigen wahren Droge abgeschnitten werden: dem Roh&#246;l.</strong> <br />
 <span id="more-19956"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Sollten in &#196;gypten  Fundamentalisten ans Ruder kommen, k&#246;nnten die den Suez-Kanal als Druckmittel  nutzen. Fast Komplett-Nordafrika wandelt roh&#246;ltechnisch auf einem schmalen Grat.  Und damit auch wir.</p>
<p>Schon allein wenn wir an die n&#228;chstgelegene Zapfs&#228;ule fahren, merken wir,  dass der Fl&#228;chenbrand im Roh&#246;lg&#252;rtel auch Auswirkungen auf uns hat. Der  Roh&#246;lpreis f&#252;r das europ&#228;ische Brent Crude nahm die Marke von 100 USD je Barrel  zuletzt spielend und konnte diese auch allen Unkenrufen zum Trotz bislang mit  Leichtigkeit halten. Doch wohin wird der Weg dieses Mal f&#252;hren? Wieder bis in  Richtung 150 USD? Oder gar noch h&#246;her? Ist ein solcher Preis eigentlich  fundamental gerechtfertigt? Nun ja, darauf m&#246;chte ich sp&#228;ter etwas genauer  eingehen.</p>
<p>Fakt ist, dass neben Erd&#246;l auch alle anderen Produkte, die Erd&#246;l als  Ausgangsprodukt haben, im Preis ansteigen. Darunter auch Kosmetika, Kunststoffe,  Medikamente, Farben und D&#252;ngemittel. All dies basiert zu nahezu 100% auf Erd&#246;l.  Ohne Erd&#246;l w&#252;rde unsere gesamte Wirtschaft &#252;ber Nacht zusammenbrechen.  Alternativen sind bislang noch nicht in Sicht. Die Etablierung neuer  Technologien wurde von Seiten der Mineral&#246;lkonzerne jahrzehntelang blockiert.  Erst jetzt, wo es klimatechnisch fast schon zu sp&#228;t zu sein scheint, versucht  man sich mit Erlassen und CO2-Grenzen Geh&#246;r zu verschaffen.</p>
<p>Wirklich entscheidend scheinen aber auch die eventuell bevorstehende „Gr&#252;ne  Revolution“ und damit eine Abkehr von Erd&#246;l nicht zu sein. Denn diese findet  momentan fast ausschlie&#223;lich nur in den seit Jahrzehnten f&#252;hrenden  Industrienationen statt, die noch dazu immer st&#228;rker an Einwohnern verlieren. In  den so genannten Schwellenl&#228;ndern wie etwa den BRI(I)C-Staaten Brasilien,  Russland, Indien, (Indonesien) und China passiert dies weniger, dort befindet  man sich gerade erst so richtig auf dem Sprung ins Atom- und Erd&#246;lzeitalter.  Dort kann man sich keine teuren und ineffizienten Elektrofahrzeuge leisten  sondern setzt vielmehr auf altbew&#228;hrte Antriebstechnologien die viel Roh&#246;l in  Form von Diesel und Benzin ben&#246;tigen. Die Einwohnerzahl dieser L&#228;nder steigt  weiterhin rapide an und damit auch die Nachfrage nach Roh&#246;lprodukten.</p>
<p>W&#228;hrend die Nachfrage nach Roh&#246;l weiter steigt (von 85,9 Millionen Barrel pro  Tag im vierten Quartal 2009 auf 87,8 Millionen Barrel pro Tag im vierten Quartal  2010), hat das Angebot sein Maximum jedoch fast schon erreicht. W&#228;hrend n&#228;mlich  das weltweite Angebot (oder besser gesagt, die weltweite Produktion) im vierten  Quartal 2009 bei 86,3 Millionen Barrel Roh&#246;l pro Tag lag, &#252;bertraf dieses die  Nachfrage im vierten Quartal 2010 nur noch um gerade einmal 100.000 Barrel pro  Tag (Gesamtf&#246;rderung 87,9 Millionen Barrel pro Tag). Man k&#246;nnte jetzt zwar  argumentieren, dass die gro&#223;en Erd&#246;lf&#246;rdernationen wie etwa Saudi-Arabien ohne  gr&#246;&#223;ere Probleme den Produktionshahn weiter aufdrehen und damit den Roh&#246;lpreis  wieder geh&#246;rig unter Druck bringen k&#246;nnten. Doch ist das wirklich noch so ohne  Weiteres m&#246;glich? Nicht nur ich, sondern auch hochrangige &#214;lexperten sind da  eher skeptisch.</p>
<p>Die Enth&#252;llungsplattform WikiLeaks ver&#246;ffentlichte dazu erst vor wenigen  Tagen einige sehr interessante und aufschlussreiche Dokumente aus dem  US-Energieministerium, wonach besonders Saudi-Arabien gro&#223;e Probleme bekommen  wird. Darin wird unter anderem Sadad al-Husseini, ehemaliger Explorationschef  der staatlichen saudischen Erd&#246;lf&#246;rdergesellschaft Aramco zitiert, wonach die  offiziellen Sch&#228;tzungen &#252;ber die Erd&#246;l-Vorkommen Saudi-Arabiens um bis zu 40% zu  hoch angesetzt wurden. Au&#223;erdem meinte al-Husseini bereits in 2007, dass Aramcos  F&#246;rderkapazit&#228;ten innerhalb von 10 Jahren von 12,5 Millionen auf 12 Millionen  Barrel &#214;l pro Tag sinken werden. Danach k&#246;nne man diese Marke zwar noch eine  gewisse Zeit halten, nach weiteren 5 Jahren ist allerdings mit einem weiteren,  starken R&#252;ckgang zu rechnen. Der Grund daf&#252;r liegt einfach darin, dass die  gro&#223;en &#214;lfelder so langsam aber sicher immer wenige r &#214;l ausspucken, w&#228;hrend  kaum noch neue erschlossen werden.</p>
<p>Das bedeutet nun zweierlei: die aktuelle Nachfrage kann – projiziert man  diese Ergebnisse einmal auf die gesamte &#214;lindustrie weltweit – gerade noch  befriedigt werden. Bei weiterhin zu erwartenden Nachfragesteigerungen, k&#246;nnte es  jedoch zu Engp&#228;ssen kommen, die letztendlich zu weiter steigenden Roh&#246;lpreisen  f&#252;hren werden. Inwieweit sich ein hoher Roh&#246;lpreis mit dem Bestreben nach einer  weiteren Erholung der Weltwirtschaft deckt, wird sich zeigen. &#220;brigens noch  eines am Rande erw&#228;hnt. Die Roh&#246;l-Reserven wurden vor allem in den 1980er rein  sch&#228;tztechnisch stark erweitert. Zu diesem Zeitpunkt sicherlich eher aus  politischen als aus fundamental physisch nachvollziehbaren Gr&#252;nden. Damals  wollte man vor allem die stark wachsende &#214;lindustrie der Sowjetunion mit hohen  Sch&#228;tzungen und einem damit verkn&#252;pften niedrigen &#214;lpreis schw&#228;chen. Heute  schl&#228;gt man anscheinend genau den entgegengesetzten W eg ein. Ausgang  ungewiss.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Begehrter Rohstoff: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-china-bleibt-der-wachstumsmarkt-23904" rel="bookmark" title="10. Februar 2012">Kupfer - China bleibt der Wachstumsmarkt</a> <em>10.2.</em></li>
<li>China und Indien im Wettstreit: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-defizit-weitet-sich-aus-21243" rel="bookmark" title="21. Juni 2011">Kupfer - Defizit weitet sich aus</a> <em>21.6.</em></li>
<li>Chinas Langfristpl&#228;ne freuen Vale &#038; Co.: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/die-nachfrage-nach-eisenerz-und-kohle-wird-hoch-bleiben-21025" rel="bookmark" title="31. Mai 2011">Die Nachfrage nach Eisenerz und Kohle wird hoch bleiben</a> <em>31.5.</em></li>
</ul>
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		<title>Uran Up! - Inflation Up! - Edelmetalle Up!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, es ist schon eine Zeitlang her, dass ich Ihnen vom aktuellen Geschehen am Uranmarkt berichtet habe. W&#228;hrend andere in 2010 den Uranmarkt und damit verbunden auch die Atomkraft symbolisch mittels Sarg etc. zu Grabe trugen und den Steuerzahler mittels sinnloser Proteste und Aktionen gegen Castor-Transporte Millionen von Euro kosteten (ganz zu schweigen von den Entsorgungskosten f&#252;r den M&#252;ll, der hinterlassen wurde), hatte ich Ihnen schon Anfang 2010 empfohlen, unbedingt in die wichtigsten Uranwerte zu investieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, es ist schon eine Zeitlang her, dass ich Ihnen vom aktuellen Geschehen am Uranmarkt berichtet habe. W&#228;hrend andere in 2010 den Uranmarkt und damit verbunden auch die Atomkraft symbolisch mittels Sarg etc. zu Grabe trugen und den Steuerzahler mittels sinnloser Proteste und Aktionen gegen Castor-Transporte Millionen von Euro kosteten (ganz zu schweigen von den Entsorgungskosten f&#252;r den M&#252;ll, der hinterlassen wurde), hatte ich Ihnen schon Anfang 2010 empfohlen, unbedingt in die wichtigsten Uranwerte zu investieren. </strong><br />
 <span id="more-19846"></span></p>
<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>So kam es, wie es kommen musste. Anfang Juni 2010 erreichte der Uranmarkt sein absolutes Tief mit einem Uranpreis von nur noch 42,00 USD je amerikanisches Pound Uranoxid. Seitdem zog der Uranpreis innerhalb von lediglich sieben Monaten um sagenhafte 75 Prozent auf zuletzt 73 USD je Pfund U3O8 an. Die allermeisten Uranwerte taten es dem Uran-Spot-Preis gleich und schossen ebenso in die H&#246;he. Jedoch nicht nur um 75 Prozent sondern teilweise sogar um 175 Prozent und mehr!</p>
<p>Dennoch gibt es noch immer Uranwerte, die l&#228;ngst nicht da angekommen sind, wo sie hingeh&#246;ren. So zum Beispiel Denison Mines, ein Unternehmen, das zu Zeiten des letzten Uranbooms mehr als zehn Minen in Betrieb hatte. Bis auf zwei mussten alle geschlossen werden. Die eingemotteten Minen stehen jetzt allerdings allesamt wieder vor einem erneuten Produktionsstart. Was das f&#252;r die Aktie von Denison Mines bedeuten d&#252;rfte, wage ich nicht zu sagen. Eines scheint jedoch festzustehen: angesichts einer chinesischen Kaufoffensive im Uranbereich - und das zu Preisen von &#252;ber 80 USD je Pfund Uranoxid - d&#252;rfte der Uransektor weiterhin nur eine Richtung kennen: nach oben!</p>
<p>Ganz im Gegenteil zum Euro. W&#252;rden die Vereinigten Staaten nicht selbst so viele Banknoten drucken und China angesichts hoher Dollarbest&#228;nde ebenso die F&#228;den im Hintergrund ziehen, w&#228;re der Kurs des Euro zum USD schon l&#228;ngst in sich zusammengefallen. W&#228;hrend sich die Volksvertreter in Mitteleuropa aktuell lieber auf die Revolutionsgel&#252;ste in Nordafrika und im Nahen Osten konzentrieren, werden L&#228;nder wie Portugal, die sich schon l&#228;ngst h&#228;tten retten lassen m&#252;ssen, nahezu g&#228;nzlich au&#223;er Acht gelassen. Der Rettungsschirm, liebe Leser, wird fr&#252;her oder sp&#228;ter ohne Kompromisse ausgeweitet werden. Ist doch auch egal, wie viel nachgeschossen werden muss. Banknoten zu drucken ist doch ein Kinderspiel! Die Euro-Krise, die drohende Roh&#246;l-Krise und damit verbunden steigende Roh&#246;lpreise und eine immer schneller voranschreitende Staatsverschuldung k&#246;nnen letztendlich nur zu einem f&#252;hren: zu Inflation!</p>
<p>Was tun bei drohender Inflation? - Nun ja, fr&#252;hzeitiges Investieren in Sachanlagen w&#228;re dabei anzuraten. Gerade in einer deflation&#228;ren Situation, wie wir sie gerade hinter uns gebracht haben, ist ein Umschwenken auf Sachwerte unumg&#228;nglich. Denn eines ist sicher: die gro&#223;en Schuldenstaaten - und dazu geh&#246;ren auch die USA, Gro&#223;britannien, Deutschland usw. - k&#246;nnen ihre Schuldenlast nur noch durch Inflation abbauen. Einen anderen Weg sehe ich pers&#246;nlich nicht mehr. Und viele meiner Kollegen &#252;brigens auch. Neben den klassischen Sachwerten wie Grund und Boden, Immobilien und einem Eigenheim bieten sich auch immer ausgew&#228;hlte Rohstoffe an.</p>
<p>Beispiele hierf&#252;r w&#228;ren (Edel-)H&#246;lzer, Beteiligungen an Agrarprojekten, &#214;l-Projekten und strategischen Metallen wie etwa Indium, das f&#252;r Leuchtdioden, Flachbildschirme, Lager in Triebwerken, Touchscreens, Displays f&#252;r Handys, Spezialbeschichtungen oder in der Medizintechnik ben&#246;tigt wird. Und nat&#252;rlich auch Edelmetalle, die in der Anlegergunst bislang &#252;ber allem stehen.</p>
<p>Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang &#252;brigens die Tatsache, dass die Chinesen mittlerweile mehr auf Gold als Kapitalanlage setzen als dass sie es als Schmuck kaufen. Um ganze 70% stieg von Oktober 2009 bis September 2010 die Nachfrage von chinesischen Privatpersonen nach Gold. Im gleichen Zeitraum wurde im Bereich Goldschmuck allerdings nur eine Nachfragesteigerung von 8% verzeichnet. Das bedeutet nicht nur, dass der gemeine Chinese sich mittlerweile verst&#228;rkt Gold in Form von M&#252;nzen und Barren als in Form von Ketten und Ringen in den Safe legt, sondern vor allem, dass China mittlerweile auch Indien als weltweit gr&#246;&#223;tem Goldimporteur Konkurrenz macht. W&#228;hrend Indien in 2010 etwa 800 Tonnen Gold nachfragte, steigerte China seine Goldnachfrage auf 600 Tonnen. Setzt man dies einmal in Relation zur gesamten Goldproduktion in 2010 von etwa 2.650 Tonnen so zeigt dies, dass Indien und China zusammen in 2010 bereits mehr als 50% der gesam ten Goldproduktion nachfragten.</p>
<p>Und das zu den aktuellen Preisen, die nach Ansicht vieler so genannter experten ja schon jetzt viel zu hoch seien. Von einem Edelmetallboom habe ich bisher jedoch noch nicht viel mitbekommen. Von einer Hausse klar, aber ein Edelmetallboom, wo soll der (gewesen) sein? Bisher gibt es noch &#252;berall Gold und Silber in jeglicher Form zu kaufen. Erst wenn dies einmal nicht mehr m&#246;glich sein wird, weil die L&#228;ger einfach leer sind, erst dann werde auch ich von einem Edelmetallboom sprechen.</p>
<p>Dass ein solcher fr&#252;her oder sp&#228;ter einmal kommen wird, d&#252;rfte au&#223;er Frage stehen. Die bestehende Staatsverschuldung kann eigentlich nur noch mittels (Hyper-)Inflation reduziert werden. Doch gerade die steigende Inflationsangst treibt die Menschen verehrt in die Edelmetalle. Der Boom kommt - genauso wie auch der Fr&#252;hling irgendwann kommen wird!</p>
<p>Das Zitat der Woche:</p>
<p>„Wir standen jeden Morgen um 5 Uhr auf und machten in unserem Imbiss in Littlehampton Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die &#246;rtlichen Fischer. Unser Laden schloss, wenn der letzte Gast gegangen war. Die anderen hatten von 9-17 Uhr auf. So bekam ich eine Vorstellung davon, was manche Leute zu Unternehmern macht und andere eben nicht. Wir waren wild entschlossen - die anderen waren es nicht."- Dame Anita Roddick, DBE (* 23. Oktober 1942 in Littlehampton, Sussex, England als Anita Lucia Perilli; † 10. September 2007 in Chichester, Sussex, England) war die Gr&#252;nderin und langj&#228;hrige Lenkerin von The Body Shop, des gr&#246;&#223;ten englischen Kosmetikhandelsunternehmens, das im Jahre ihres Todes mit 2085 Filialen in 54 L&#228;ndern vertreten war und heute (im Jahr 2010) &#252;ber 2800 Filialen in 65 L&#228;ndern umfasst.</p>
<p>Die n&#228;chste Ausgabe der Rohstoff-Woche erhalten Abonnenten sp&#228;testens am Samstag, den 26. Februar 2011.</p>
<p>© Tim Roedel (Die Rohstoff-Woche)</p>
<p>Hinweis gem&#228;&#223; § 34 WpHG (Deutschland): Mitarbeiter und Redakteure des Rohstoff-Woche halten folgende in dieser Ausgabe besprochenen Wertpapiere: KEINE.</p>
<p>Hinweis (&#214;sterreich): Die Autoren und Mitarbeiter der Rohstoff-Woche legen gem&#228;&#223; § 48f Abs. 5 B&#246;rseG offen, dass sie selbst an einzelnen Finanzinstrumenten, die Gegenstand der Analysen sind, ein finanzielles Interesse haben k&#246;nnten.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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		<item>
		<title>Wie hoch ist das R&#252;ckschlagpotenzial bei Gold wirklich?</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/wie-hoch-ist-das-rueckschlagpotenzial-bei-gold-wirklich-19708</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 15:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche,

der Goldpreis kam zu Beginn des Jahres 2011 etwas ins Trudeln und scheint noch immer nicht so genau zu wissen, wo er denn nun eigentlich hin will. Von seinem Hoch zum Ende des Jahres 2010 gab der Preis f&#252;r eine Unze Feingold teilweise um bis zu 8% nach, was in der relativ kurzen Zeit doch sehr ungew&#246;hnlich ist. Dennoch befinden wir uns weiterhin stabil &#252;ber der Marke von 1.300 USD je Feinunze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Goldpreis kam zu Beginn des Jahres 2011 etwas ins Trudeln und scheint  noch immer nicht so genau zu wissen, wo er denn nun eigentlich hin will. Von  seinem Hoch zum Ende des Jahres 2010 gab der Preis f&#252;r eine Unze Feingold  teilweise um bis zu 8% nach, was in der relativ kurzen Zeit doch sehr  ungew&#246;hnlich ist. Dennoch befinden wir uns weiterhin stabil &#252;ber der Marke von  1.300 USD je Feinunze.</strong><br />
 <span id="more-19708"></span></p>
<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Zum, von vielen Experten prognostizierten Sell-Off kam es  bis dato noch nicht. Ein Grund f&#252;r die Preisverluste war sicherlich die  Ank&#252;ndigung von US-Pr&#228;sident Obama, die Schuldenpolitik der USA drastisch  zur&#252;ckfahren zu wollen. Dieses Thema, mit dem in letzter Zeit vor allem die  oppositionellen Republikaner punkten konnten, traf wohl sofort den Nerv der  Bev&#246;lkerung und verschaffte dem Pr&#228;sidenten wieder einen Beliebtheitssprung.  Trotzdem es eigentlich nur um eine Reduzierung der j&#228;hrlichen Neuverschuldung  von &#252;ber einer Billion U SD um 400 Milliarden USD geht, sorgt dies bei den  Anlegern sofort f&#252;r Hochstimmung, obwohl es eigentlich Einschnitte f&#252;r jeden  bedeutet.</p>
<p>In Europa wurde zudem die erste Tranche der so genannten Euro-Rettungs-Bonds  erfolgreich an den Mann gebracht. Das Ganze war achtfach &#252;berzeichnet. Auch dies  sorgte trotz des jetzt schon unaufhaltsamen Zerfalls des Euro und der Euro-Zone  f&#252;r Hochstimmung bei den Anlegern und damit zun&#228;chst zur Abwanderung aus den  Edelmetallen. Trotzdem halten sich diese noch immer beachtlich. Doch woran liegt  das nun eigentlich? Eventuell daran, dass Goldverk&#228;ufe in Europa und Nordamerika  sofort bereitwillige Abnehmer in anderen Erdteilen finden?</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass der Goldpreis l&#228;ngst nicht mehr in Europa, sondern  in China, Indien und weiteren aufstrebenden Nationen gemacht wird. Vor allem  China spornt seine Bev&#246;lkerung aktiv mittels Massenmedien an, sich physisches  Gold ins Depot zu legen. Der Lagerort der Goldbarren und-M&#252;nzen verschiebt sich  nur, einen gro&#223;en R&#252;ckschritt bei Gold d&#252;rfte es demnach eigentlich nicht geben.  Doch das ist nur eine Seite der Medaille, n&#228;mlich die Nachfrager-Seite.</p>
<p>Ein fallender Goldpreis kann neben einer sinkenden Nachfrage n&#228;mlich auch  durch ein &#220;berangebot an Gold entstehen. Es stellt sich nun also die Frage,  inwiefern ein &#220;berangebot an Gold in den kommenden Jahren &#252;berhaupt zu Stande  kommen kann. Wie allgemein bei allen Rohstoffen der Fall, wird auch bei Gold die  Produktionsmenge durch den jeweils g&#252;ltigen Rohstoffpreis limitiert (die  M&#246;glichkeit des Gold-Hedgings einmal au&#223;er Acht gelassen). Denn eine Goldmine  kann nur solange kostendeckend und damit verlustfrei produzieren, wie die  gesamten Produktionskosten niedriger als der aktuelle Goldpreis gehalten werden  k&#246;nnen.</p>
<p>Bis zu welchen Produktionskosten lohnt sich die Produktion von Gold nun  aktuell &#252;berhaupt? Die Produktionskosten h&#228;ngen im Allgemeinen von der Art der  Produktion (Tagebau, &#220;bertagebau, Leaching, etc.), von der Lage der Vererzungen  (horizontal, vertikal, Tiefe, etc.), von Verwaltungskosten, Steuern und Geb&#252;hren  und nat&#252;rlich von den durchschnittlichen Graden, die im Gestein vorhanden sind,  ab. Eben dieser durchschnittliche Goldgehalt ist bei aktiven Goldprojekten aber  von etwa 6 Gramm Gold je Tonne Gestein im Jahr 1950 auf etwa 1,1 Gramm je Tonne  Gestein im vergangenen Jahr 2010 gesunken! Es ist also unschwer zu erkennen,  dass sich in diesem Zeitraum – unabh&#228;ngig von w&#228;hrungspolitischer Inflation -  die St&#252;ckkosten je gef&#246;rderter Goldunze erh&#246;ht haben (m&#252;ssen).</p>
<p>Betrachtet man nur einmal die f&#252;nf gr&#246;&#223;ten Goldproduzenten, so erh&#228;lt man f&#252;r  das Jahr 2009 pro gef&#246;rderter Unze Gold durchschnittliche Gesamtkosten  (inklusive Cashkosten, Kapitalkosten, Explorations- und Verwaltungsaufwand) von  854 USD. F&#252;r 2010 wurde dieser Wert auf 923 USD gesch&#228;tzt! F&#252;hrt man die  prozentuale Differenz der beiden Jahre 2009 und 2010 einmal weiter, so k&#228;me man  f&#252;r 2011 pro Unze Gold auf Gesamtkosten von 996 USD, f&#252;r 2012 auf 1.077 USD, f&#252;r  2013 auf 1.163 USD und f&#252;r 2014 auf 1.256 USD. Wohlgemerkt unter zu Grunde  Legung einer branchenweiten Kosteninflation von nur 8 Prozent! </p>
<p>F&#252;hrende Experten  der Branche gehen jedoch von einem Kostenanstieg von etwa 15 Prozent aus. W&#252;rde  man deren Sch&#228;tzung ansetzen, so h&#228;tte man bereits in 2013 das aktuelle  Goldpreisniveau &#252;berschritten. W&#252;rde also nach dieser Sch&#228;tzung in 2013 ein  Goldpreis von aktuell etwa 1.340 U SD vorherrschen, so w&#228;re die Goldproduktion  bei Ber&#252;cksichtigung aller Vorlaufkosten (Exploration etc.) nicht mehr rentabel.  Der Goldpreis m&#252;sste also h&#246;her stehen, um eine Goldproduktion &#252;berhaupt  rentabel zu machen und f&#252;r weiteren Goldnachschub zu sorgen.</p>
<p>Wohlgemerkt, es handelt sich dabei zum gr&#246;&#223;ten Teil um Sch&#228;tzungen, die auf  den Erfahrungen und Entwicklungen der letzten 10 Jahre basieren. Bei der  Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines Goldprojekts oder eines Goldunternehmens  sollten jedoch unbedingt immer auch alle Vorlaufkosten, wie zum Beispiel f&#252;r die  Exploration mit ber&#252;cksichtigt werden. Die Produktionskosten f&#252;r Gold werden  nicht nur inflationsbedingt ansteigen. </p>
<p>Der Goldpreis wird demnach zwangsl&#228;ufig  mindestens das aktuelle Niveau halten m&#252;ssen um &#252;berhaupt eine rentable  Goldproduktion zu erm&#246;glichen. Ganz abgesehen davon, dass Goldanlagen aktuell  nicht einmal ein Prozent der globalen finanziellen Assets ausmachen. 1981 waren  es hingegen 26%. Auch wenn sich die damals vorhandene Menge aller weltweit  vorhandenen Finanzassets nicht mit der von heute vergleichen l&#228;sst, von einer  reellen Goldblase sind wir noch immer weit entfernt. Und: sehr verl&#228;ssliche  Fr&#252;hindikatoren f&#252;r einen R&#252;ckgang der weltweiten Wirtschaftskraft, wie etwa der  Baltic Dry Index, warnen bereits wieder vor allzu gro&#223;er Euphorie. Dem Goldpreis  d&#252;rfte das indes ziemlich recht sein…</p>
<p>Das Zitat der Woche:</p>
<p>„H&#228;ufig begegne ich Menschen, die im Leben aufsteigen, die nicht die  intelligentesten und manchmal noch nicht einmal die flei&#223;igsten sind, aber sie  sind Lernmaschinen. Diese Menschen gehen jede Nacht ins Bett und sind ein St&#252;ck  weiser, als sie es am Morgen waren. Das hilft einem besonders, wenn man eine  lange Lebensspanne vor sich hat. Nichts in meinem langen Leben hat mir besser  gedient, als st&#228;ndiges Lernen.“- Charles Thomas Munger (* 1. Januar 1924 in  Omaha, Nebraska) leitet gemeinsam mit Warren Buffett die Firma Berkshire  Hathaway. Munger war urspr&#252;nglich als Anwalt t&#228;tig und kam zu Berkshire Hathaway  als 1982 Berkshire Hathaway mit der Beteiligungs- und Rabattmarkenfirma Blue  Chip Stamps fusionierte, die Munger zu dem Zeitpunkt leitete.</p>
<p>Die n&#228;chste Ausgabe der Rohstoff-Woche erhalten Abonnenten sp&#228;testens am  Samstag, den 12. Februar 2011.</p>
<p>Tim Roedel (Die Rohstoff-Woche)</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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		<title>Wikileaks und der Spiegel decken Verschw&#246;rung im Rohstoff-Sektor auf</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/wikileaks-und-der-spiegel-decken-verschwoerung-im-rohstoff-sektor-auf-19291</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, dass Regierungen &#220;bernahmen verhindern (k&#246;nnen) ist allgemein bekannt. Auch aus dem Rohstoffbereich. Gute Beispiele sind die geplanten &#220;bernahmen der Lynas Corp. durch chinesische Firmen oder auch die geplatzte &#220;bernahme der Potash Corp. durch BHP Billiton. In beiden F&#228;llen legten die jeweiligen Regierungen in Canberra und Ottawa ihr Veto ein. In diesen F&#228;llen bestimmten vor allem wirtschaftliche Interessen die Entscheidungen der jeweils Regierenden. Doch was da 2009 in Namibia, Kanada uns in den USA passiert ist, f&#228;llt doch wohl eher in den Bereich der politischen und sicherheitstechnischen Motivation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, dass Regierungen &#220;bernahmen verhindern (k&#246;nnen) ist allgemein bekannt. Auch  aus dem Rohstoffbereich. Gute Beispiele sind die geplanten &#220;bernahmen der Lynas  Corp. durch chinesische Firmen oder auch die geplatzte &#220;bernahme der Potash  Corp. durch BHP Billiton. In beiden F&#228;llen legten die jeweiligen Regierungen in  Canberra und Ottawa ihr Veto ein. In diesen F&#228;llen bestimmten vor allem  wirtschaftliche Interessen die Entscheidungen der jeweils Regierenden. Doch was  da 2009 in Namibia, Kanada uns in den USA passiert ist, f&#228;llt doch wohl eher in  den Bereich der politischen und sicherheitstechnischen Motivation.</strong><br />
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<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Worum geht es genau? Fangen wir mal so an: Es ist ja allgemein bekannt, dass  der Iran an einem Atomprogramm arbeitet. Das an sich w&#228;re eigentlich kein  Problem. Der Iran ist ein allgemein gebildetes Land, besitzt eine breite Schicht  von Intelektuellen. Also eine ganze Reihe an vern&#252;nftigen Leuten, die durchaus  ein gewisses moralisches und ethisches Rechtsbewusstsein haben. Scheinbar  allerdings nur auf Seiten der politischen Opposition. An der Regierung befinden  sich hingegen mehr oder minder schwere Hetzer, die den Koran als Mittel zur  Rechtfertigung von Terror missbrauchen. Hei&#223;t es zumindest.</p>
<p>Worauf ich hinaus will ist die Frage, ob der Iran nun ein Atomprogramm zur  Energieerzeugung oder zur Aufbereitung von atomwaffenf&#228;higem Material und  letztendlich auch zum Bau entsprechender Waffensysteme besitzt. Gehen wir mal  davon aus, dass (auch) letzteres der Fall ist. Dann stellt sich einem zun&#228;chst  einmal die Frage, wo der Iran denn die daf&#252;r ben&#246;tigten Mengen an Uran  herbekommt. Der Iran besitzt zwar zwei Uranminen auf dem eigenen Territorium,  allerdings k&#246;nnen diese nach aktuellem Kenntnisstand nur ein Viertel der  ben&#246;tigten Menge bereitstellen.</p>
<p>Das bedeutet nichts anderes, als dass der Iran sein ben&#246;tigtes Uran  importieren muss. Und das nat&#252;rlich m&#246;glichst nicht direkt, sondern &#252;ber  Mittelsm&#228;nner, denn man will sich ja in Teheran nicht verd&#228;chtiger machen als  man ohnehin schon ist. Jetzt kommen wir so langsam zum eigentlichen Thema.</p>
<p>K&#246;nnen Sie sich noch an die gescheiterte &#220;bernahme der kanadischen  Explorationsgesellschaft Forsys Metals aus dem Jahr 2009 erinnern? R&#252;ckblick:  Forsys Metals, seines Zeichens Uran-Explorer in Namibia, erhielt Ende 2008 ein  &#220;bernahmeangebot von George Forrest International, einem weltweit agierenden  Rohstoff-Unternehmen mit Hauptfokus auf Afrika – und zweifelhaftem Ruf! George  Forrest International bot den Aktion&#228;ren von Forsys Metals 7 CAD je Aktie, was  zu diesem Zeitpunkt einen ungew&#246;hnlich hohen Aufschlag von ann&#228;hernd 100% zum  damaligen Aktienkurs bedeutete.</p>
<p>Abgesegnet wurde der Deal zun&#228;chst von den Aktion&#228;ren von Forsys. Anfang M&#228;rz  gab dann auch die kanadische Regierung ihr OK und die Sache schien soweit  gelaufen. Das Geld sollte Mitte M&#228;rz 2009 an die Aktion&#228;re &#252;berwiesen werden.  Ebenso auff&#228;llig wie der hohe Preisaufschlag war die Tatsache, dass der Kurs der  Aktie noch zu dem Zeitpunkt, an dem alle ihr OK gegeben hatten, rund 30% unter  dem avisierten &#220;bernahmepreis notierte. Wie konnte das sein? Viele ungl&#228;ubige  Gesichter bei den diversen Aktienbriefen. Ist da etwa irgendwas faul? Wissen da  einige mehr?</p>
<p>Soviel vorab: das scheint absolut der Fall gewesen zu sein! Das Ganze zog  sich letztendlich bis zum August 2009 hin. Erst dann wurde der Vertrag seitens  Forsys aufgek&#252;ndigt. Offiziell hie&#223; es, dass man die Vereinbarung aufgek&#252;ndigt  habe, weil George Forrest International nach mehrmaliger Aufforderung noch immer  die vereinbarte &#220;bernahmezahlung von insgesamt knapp 580 Millionen CAD nicht  geleistet habe. Wie gesagt: offiziell! Denn jetzt scheint sich die Geschichte  pl&#246;tzlich ganz anders darzustellen. Es wird kriminell und verschw&#246;rerisch –  Wikileaks und den Amerikanern sei Dank!</p>
<p>Was war also nun tats&#228;chlich los? Wie der Spiegel berichtet, entging auch dem  US-Au&#223;enministerium nicht, dass Forsys Metals sich von George Forrest  International schlucken lassen wollte. Nach damaligen Kenntnissen eben dieses  US-Au&#223;enministeriums stand George Forrest International jedoch wohl schon seit  geraumer Zeit in engen gesch&#228;ftlichen Beziehungen mit hohen iranischen  Offiziellen. Diese Nachricht wurde demnach von Seiten des US-Au&#223;enministeriums  an die US-Botschaft in Ottawa weitergeleitet, mit der Bitte, die kanadische  Regierung davon in Kenntnis zu setzen, dass man davon ausgehe, dass George  Forrest International nur aus einem einzigen Grund Forsys Metals aufkaufen  wolle: um dem verhassten Regime in Teheran Uran zu verschaffen!</p>
<p>Weiterhin hei&#223;t es, dass die kanadische Regierung sofort nach Bekanntwerden  dieser Geschichte alle m&#246;glichen Hebel in Bewegung setzte, um genaueres &#252;ber das  Geschehene zu erfahren. Dabei sollen auch Geheimdienste zum Einsatz gekommen  sein. Letztendlich wurde der &#220;bernahme-Deal zwischen Forsys Metals und George  Forrest International zun&#228;chst einmal f&#252;r 45 Tage eingefroren und danach  g&#228;nzlich verboten. Offiziell hie&#223; es dann aber, dass man den Deal aufk&#252;ndet,  weil George Forrest nicht gezahlt hat. Eine sehr vertrauensw&#252;rdige Aktion vom  Management von Forsys Metals. Dem ist nichts mehr hinzuzuf&#252;gen.</p>
<p>Die ganze Geschichte ist nachzulesen in der Spiegel-Ausgabe 49/2010. Die  Hintergrundinformationen stammen meiner Kenntnis nach von Wikileaks.</p>
<p>In diesem Sinne m&#246;chte ich mich von Ihnen f&#252;r dieses Jahr verabschieden. Ich  w&#252;nsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins  neue Jahr!</p>
<p>Das Zitat der Woche:</p>
<p>„In all meinen Jahren im Investment-Gesch&#228;ft gibt es eine Regel, die ich &#252;ber  jede andere gestellt habe: Biete immer gegen die Zentralbanken und mit der  wirklichen Welt. In den Siebzigern haben die Zentralbanken den k&#252;nstlich  niedrigen Goldpreis der USA verteidigt. Zentralbanken und Regierungen versuchen  immer, k&#252;nstliche Niveaus zu erhalten, ob hoch oder niedrig, ob von einer  W&#228;hrung, einem Metall, Wolle, was auch immer. Wenn aber eine Zentralbank etwas  verteidigt – sei es Gold bei 35$ oder die Lira bei 800 zu einem Dollar – nimmt  der schlaue Investor immer den anderen Weg. Es mag eine Weile dauern, aber ich  verspreche Ihnen, Sie werden den anderen voraus sein. Das ist eine goldene  Investment-Regel.“- Jim Rogers (eigentlich James Beeland Rogers, Jr.; * 19.  Oktober 1942) ist ein US-amerikanischer Hedgefondsmanager und Schriftsteller.</p>
<p>Die n&#228;chste Ausgabe der Rohstoff-Woche erhalten Abonnenten sp&#228;testens am  Samstag, den 15. Januar 2011.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Entscheidung l&#228;sst auf sich warten: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/lynas-wird-zum-wahlkampfthema-24777" rel="bookmark" title="9. Mai 2012">Lynas wird zum Wahlkampfthema</a> <em>9.5.</em></li>
<li>Transportengpass: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/streit-um-neue-bahnverbindung-im-eisenerzdistrikt-labrador-trough-zeichnet-sich-ab-24330" rel="bookmark" title="23. M&#228;rz 2012">Streit um neue Bahnverbindung im Eisenerzdistrikt Labrador Trough zeichnet sich ab</a> <em>23.3.</em></li>
<li>Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Kapitalschutz: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/angie-und-ein-bisschen-gretchenfrage-22890" rel="bookmark" title="16. November 2011">Angie und ein bisschen Gretchenfrage</a> <em>16.11.</em></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Goldproduzenten trauen dem aktuellen Goldpreis nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Rohstoff-Woche-Leser, wenn Gold nicht steigt, dann h&#228;lt es zumindest sein Niveau aus der Vorwoche . So oder so &#228;hnlich k&#246;nnte man die Situation beschreiben, die das gelbe Metall bereits seit Wochen und gar Monaten zelebriert. Bei der Tausender-Marke unkten bereits viele Marktbeobachter, dass die Luft f&#252;r Gold jetzt zu d&#252;nn geworden sei. Dasselbe bei den Marken von 1.100 USD je Feinunze und bei 1.200 USD. Mittlerweile sind wir bereits bei &#252;ber 1.300 USD angekommen und noch immer scheint die Luft f&#252;r den Goldpreis nicht zu brennen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrter Rohstoff-Woche-Leser, wenn Gold nicht steigt, dann h&#228;lt es zumindest sein Niveau aus der Vorwoche. So oder so &#228;hnlich k&#246;nnte man die Situation beschreiben, die das gelbe Metall bereits seit Wochen und gar Monaten zelebriert. Bei der Tausender-Marke unkten bereits viele Marktbeobachter, dass die Luft f&#252;r Gold jetzt zu d&#252;nn geworden sei. Dasselbe bei den Marken von 1.100 USD je Feinunze und bei 1.200 USD. Mittlerweile sind wir bereits bei &#252;ber 1.300 USD angekommen und noch immer scheint die Luft f&#252;r den Goldpreis nicht zu brennen.</strong></p>
<p><span id="more-18318"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Und das in einer Phase, in der eigentlich keiner so recht wei&#223;, wie es mit der weltweiten Wirtschaft weitergehen wird. Widerspr&#252;chliche Konjunkturdaten aus den USA, Europa oder auch aus den aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens lassen eine Einsch&#228;tzung schwer werden. K&#246;nnen die USA &#252;berhaupt noch als DIE f&#252;hrende Wirtschaftsmacht angesehen werden? Oder ist China bereits jetzt zum wahren Wirtschaftsmotor aufgestiegen? Was haben die sinkenden Arbeitslosenzahlen in Deutschland nun wirklich zu bedeuten? Steckt dahinter wirklich die Schaffung neuer Arbeitspl&#228;tze oder sp&#252;ren wir einfach nur schon den demographischen Wandel, der uns bald zur Vollbesch&#228;ftigung f&#252;hren wird, weil viele in Rente gehen und nicht mehr gen&#252;gend Junge in die Arbeitswelt nachr&#252;cken? Ist der Zweifel an der Zahlungsf&#228;higkeit Spaniens gerechtfertigt und was hat es zu bedeuten, wenn nun in Irland schon Banken pleitegehen? Kommen die Einschl&#228;ge nun also n&#228;her oder entfernen sie sich allm&#228;hlich von uns?</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Rekorde, Rekorde: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-kursrueckganz-waere-kein-beinbruch-21882" rel="bookmark" title="19. August 2011">Gold - Kursr&#252;ckgang w&#228;re kein Beinbruch</a> <em>19.8.</em></li>
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</ul>
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		<title>Gold strahlt &#252;ber allem! – Wie lange noch?</title>
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		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/gold-strahlt-ueber-allem-wie-lange-noch-18243#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 07:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gestern um 15Uhr18 war es soweit, das erste Mal in der Geschichte konnte der Goldpreis die Marke von 1.300 USD erreichen. Dies d&#252;rfte vor allem auch einem schw&#228;chelnden USD geschuldet sein, welcher bekanntlicherweise sehr stark negativ mit dem Goldpreis - und &#252;brigens auch mit dem Roh&#246;lpreis - korreliert, sich also fast immer entgegen diesen beiden entwickelt. Der Grund daf&#252;r ist recht einfach zu erl&#228;utern: Die allermeisten Goldproduzenten verkaufen weltweit ihr gef&#246;rdertes Gold in USD. Ihre Maschinen und Arbeitsl&#246;hne bezahlen sie aber meist in Landesw&#228;hrung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern um 15Uhr18 war es soweit, das erste Mal in der Geschichte konnte der Goldpreis die Marke von 1.300 USD erreichen. Dies d&#252;rfte vor allem auch einem schw&#228;chelnden USD geschuldet sein, welcher bekanntlicherweise sehr stark negativ mit dem Goldpreis - und &#252;brigens auch mit dem Roh&#246;lpreis - korreliert, sich also fast immer entgegen diesen beiden entwickelt. Der Grund daf&#252;r ist recht einfach zu erl&#228;utern: Die allermeisten Goldproduzenten verkaufen weltweit ihr gef&#246;rdertes Gold in USD. Ihre Maschinen und Arbeitsl&#246;hne bezahlen sie aber meist in Landesw&#228;hrung.</strong></p>
<p><span id="more-18243"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Gibt nun der USD gegen&#252;ber den jeweiligen W&#228;hrungen nach, dann wird auch die Feinunze zun&#228;chst weniger wert; man kann also weniger Maschinen etc. daf&#252;r kaufen, da man pro USD weniger Einheiten in der Landesw&#228;hrung erh&#228;lt. Aktuell erleben die Produzenten gerade den gegenteiligen Effekt: Der Dollar ist gestiegen, sie haben also zun&#228;chst einen gr&#246;&#223;eren Gegenwert in Landesw&#228;hrung. Weil aber sowohl Gold als auch Roh&#246;l in USD fakturiert werden und die Produzenten je nach Wechselkursentwicklung entsprechend mehr oder weniger Cash zur Verf&#252;gung haben, um ihre Kosten in Landesw&#228;hrung zu bezahlen, erh&#246;hen oder vermindern sie ihre Produktion mit der Folge, dass der Preis sinkt bzw. steigt, bis ein Ausgleich erreicht ist.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Deutsches Anlegerfernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/goldpreis-auf-3000-dollar-wenn-21934" rel="bookmark" title="24. August 2011">Goldpreis auf 3.000 Dollar, wenn&#8230;</a> <em>24.8.</em></li>
<li>Begehrtes Edelmetall: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-haelt-sich-nahe-rekordhoch-21779" rel="bookmark" title="10. August 2011">Gold h&#228;lt sich nahe Rekordhoch</a> <em>10.8.</em></li>
<li>Gewinnmitnahmen voraus?: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-ist-charttechnisch-nach-unten-gut-abgesichert-21751" rel="bookmark" title="5. August 2011">Gold ist charttechnisch nach unten gut abgesichert</a> <em>5.8.</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Chinas Griff nach Minenprojekten intensiviert sich</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 09:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Thema China hat uns in der Rohstoff-Woche schon mehrmals besch&#228;ftigt. So auch im Rahmen mehrerer &#220;bernahme- und Beteiligungsschlachten im Rohstoffbereich. Nachdem China in den vergangenen Jahren sehr ungest&#252;m an die Akquisition ausl&#228;ndischer Minengesellschaften und –Projekte heranging und dabei immer &#246;fter Niederlagen einstecken musste, hat man nun scheinbar dazu gelernt und versucht, mehr und mehr anspruchsvollere &#220;bernahmevereinbarungen zu treffen, was letztendlich auch zu gr&#246;&#223;erem Erfolg als in den vergangenen Jahren f&#252;hrt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema China hat uns in der Rohstoff-Woche schon mehrmals besch&#228;ftigt. So auch im Rahmen mehrerer &#220;bernahme- und Beteiligungsschlachten im Rohstoffbereich. Nachdem China in den vergangenen Jahren sehr ungest&#252;m an die Akquisition ausl&#228;ndischer Minengesellschaften und –Projekte heranging und dabei immer &#246;fter Niederlagen einstecken musste, hat man nun scheinbar dazu gelernt und versucht, mehr und mehr anspruchsvollere &#220;bernahmevereinbarungen zu treffen, was letztendlich auch zu gr&#246;&#223;erem Erfolg als in den vergangenen Jahren f&#252;hrt.</strong></p>
<p><span id="more-18187"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Vorbei scheint scheint die Zeit, als man sich mit druckfrischen USD-Noten bei Rio Tinto einkaufen wollte, als diese kurz vor dem finanziellen Kollaps stand. Meist standen Chinas &#220;bernahmepl&#228;nen die Aktion&#228;re oder Regierungsgewalten gegen&#252;ber, die eine &#220;bernahme verhinderten. Doch China hat dazu gelernt und geht die Sache nun diplomatischer an. Das hei&#223;t jedoch nicht, dass China jetzt einfach den westlichen L&#228;ndern ausweicht und sein Heil im „armen“ Afrika sucht und dieses ausnutzt, wie es in vielen Medien immer gerne dargestellt wird.</p>
<p>Sieht man sich einmal alle chinesischen &#220;bernahmen und Akquisitionen seit Anfang 2005 an, so stellt man fest, dass an erster Stelle bei den &#220;bernahmen das Vereinigte K&#246;nigreich, Sitz vieler ausl&#228;ndischer Rohstoffunternehmen mit einem Investitionsvolumen von 16 Milliarden USD steht. Dahinter folgt Australien mit 12 Milliarden. Gerade Australien, dass die Deals um Rio Tinto und die beiden Seltene Erden Explorer Lynas und Arafura verhinderte ist sonst doch ziemlich offen f&#252;r chinesische Dollars. An dritter Stelle folgen Kanada mit einem Volumen von acht Milliarden USD und danach die Mongolei und Brasilien mit etwa je vier Milliarden USD. Erst danach folgen die Investitionen, die China in Afrika t&#228;tigte, also dem Kontinent, der angeblich ja schon fast komplett von China aufgekauft wurde – sofern man einigen Massenmedien Glauben schenken darf. In Gesamtafrika gab China in den vergangenen f&#252;nf Jahren gerade einmal f&#252;nf Milliarden USD f&#252;r die Akquisition von Minenprojekten beziehungsweise die &#220;bernahme von Bergbaugesellschaften aus. Wie gesagt in Gesamtafrika, genau genommen in 15 verschiedenen L&#228;ndern!</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Chinas Langfristpl&#228;ne freuen Vale &#038; Co.: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/die-nachfrage-nach-eisenerz-und-kohle-wird-hoch-bleiben-21025" rel="bookmark" title="31. Mai 2011">Die Nachfrage nach Eisenerz und Kohle wird hoch bleiben</a> <em>31.5.</em></li>
</ul>
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		<title>Gold - Jetzt wird’s spannend!</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/gold-jetzt-wirds-spannend-18100</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/gold-jetzt-wirds-spannend-18100#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 07:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, Roh&#246;l bleibt weiterhin ein Spielball der M&#228;rkte. W&#228;hrend die hohen US-Lagerbest&#228;nde den Roh&#246;lpreis in der vergangenen Woche kr&#228;ftig unter Druck setzten, bekommt dieser in der aktuellen Woche umso kr&#228;ftigeren R&#252;ckenwind aus China. Dort lagen die Roh&#246;limporte im vergangenen Monat n&#228;mlich um 13% h&#246;her als im August 2009. In den ersten acht Monaten konnte gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum sogar ein Anstieg der Roh&#246;limporte von 22,6% verzeichnet werden. Russland hat wohl auch deshalb eine neue Roh&#246;lpipeline mit einer j&#228;hrlichen Durchflusskapazit&#228;t von 50 Millionen Barrel gebaut und in dieser Woche feierlich er&#246;ffnet. Diese reicht von Nordrussland bis nach China und soll das Reich der Mitte in Zukunft verst&#228;rkt mit russischem Roh&#246;l versorgen. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, Roh&#246;l bleibt weiterhin ein Spielball der M&#228;rkte. W&#228;hrend die hohen US-Lagerbest&#228;nde den Roh&#246;lpreis in der vergangenen Woche kr&#228;ftig unter Druck setzten, bekommt dieser in der aktuellen Woche umso kr&#228;ftigeren R&#252;ckenwind aus China. Dort lagen die Roh&#246;limporte im vergangenen Monat n&#228;mlich um 13% h&#246;her als im August 2009</strong>.</p>
<p><span id="more-18100"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>In den ersten acht Monaten konnte gegen&#252;ber dem Vorjahreszeitraum sogar ein Anstieg der Roh&#246;limporte von 22,6% verzeichnet werden. Russland hat wohl auch deshalb eine neue Roh&#246;lpipeline mit einer j&#228;hrlichen Durchflusskapazit&#228;t von 50 Millionen Barrel gebaut und in dieser Woche feierlich er&#246;ffnet. Diese reicht von Nordrussland bis nach China und soll das Reich der Mitte in Zukunft verst&#228;rkt mit russischem Roh&#246;l versorgen.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-ziel-fuer-2012-sind-3000-us-dollar-22106" rel="bookmark" title="7. September 2011">Gold - Ziel f&#252;r 2012 sind 3.000 US-Dollar</a> <em>7.9.</em></li>
<li>Begehrtes Edelmetall: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-haelt-sich-nahe-rekordhoch-21779" rel="bookmark" title="10. August 2011">Gold h&#228;lt sich nahe Rekordhoch</a> <em>10.8.</em></li>
</ul>
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		<title>Gold vor traditioneller Aufw&#228;rtsbewegung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ist jetzt die Zeit gekommen, weiter in Gold zu investieren? Sieht man sich einmal den typischen Verlauf des Goldpreises innerhalb eines Jahres an, so k&#246;nnte man durchaus zu diesem Schluss kommen. In den allermeisten Jahren performt Gold zu Jahresbeginn recht gut, zeigt w&#228;hrend der Sommermonate meist Schw&#228;che oder tendiert zumindest nur seitw&#228;rts, um dann das Jahresende zumeist mit einem guten Finish zu meistern. Seit Beginn des neuen Gold-Preis-Zyklus (manche sprechen gar vom Beginn eines neuen Gold-Booms) in 2001, zeigt Gold in acht von neun Jahren genau einen solchen Jahresverlauf. So auch in diesem Jahr, auch wenn jetzt vielleicht viele sagen werden, dass Gold in 2010 ja in den Sommermonaten eigentlich stark performte. Zum Teil ja, ich w&#252;rde es aber eher als eine Seitw&#228;rtsbewegung auf hohem Niveau bezeichnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist jetzt die Zeit gekommen, weiter in Gold zu investieren? Sieht man sich einmal den typischen Verlauf des Goldpreises innerhalb eines Jahres an, so k&#246;nnte man durchaus zu diesem Schluss kommen. In den allermeisten Jahren performt Gold zu Jahresbeginn recht gut, zeigt w&#228;hrend der Sommermonate meist Schw&#228;che oder tendiert zumindest nur seitw&#228;rts, um dann das Jahresende zumeist mit einem guten Finish zu meistern. Seit Beginn des neuen Gold-Preis-Zyklus (manche sprechen gar vom Beginn eines neuen Gold-Booms) in 2001, zeigt Gold in acht von neun Jahren genau einen solchen Jahresverlauf. So auch in diesem Jahr, auch wenn jetzt vielleicht viele sagen werden, dass Gold in 2010 ja in den Sommermonaten eigentlich stark performte. Zum Teil ja, ich w&#252;rde es aber eher als eine Seitw&#228;rtsbewegung auf hohem Niveau bezeichnen.</strong></p>
<p><span id="more-17931"></span></p>
<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Gerade jetzt, zum Ende des Monats August stellt sich nun also zwangsl&#228;ufig die Frage, ob Gold seinem Ruf als „guter Schlussfinisher“ auch in diesem Jahr gerecht werden kann und wird.<strong> </strong>Immerhin beginnt jetzt die Zeit vermehrter Goldk&#228;ufe aus Indien (wegen der Hochzeitssaison im Winter) und auch aus Nordamerika (traditioneller Anstieg der Goldk&#228;ufe w&#228;hrend der Urlaubssaison) und aus China (zum chinesischen Neujahrsfest) ist eine st&#228;rkere Goldnachfrage zu verzeichnen. Sieht man sich einmal die letzten Jahre an, so verzeichnete Gold seit 2001 zwischen Mitte August bis zum jeweiligen Jahresende eine durchschnittliche Performance von +13%. Der HUI, der wichtigste Gold-Index (Erkl&#228;rung siehe unten) weltweit, konnte w&#228;hrend dieser Zeitspanne sogar durchschnittlich um 21% zulegen. Dies zeigt, dass eine Anlage in physisches Gold durchaus sinnvoll ist, vor allem aus Gr&#252;nden der Verm&#246;gensabsicherung gegen teils unkalkulierbare Risiken und Ereignisse. Gleichzeitig sollte man sich jedoch auch immer gewiss sein, dass etablierte Goldproduzenten einen ungleich h&#246;heren Hebel auf den Goldpreis besitzen und sich damit dementsprechend auch h&#246;here Gewinne erzielen lassen, als mit der direkten Anlage in physisches Gold.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Presse: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/unserioese-anbieter-gold-boom-lockt-schwarze-schafe-22569" rel="bookmark" title="21. Oktober 2011">Unseri&#246;se Anbieter - Gold-Boom lockt schwarze Schafe</a> <em>21.10.</em></li>
<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-experte-eigentlich-ist-der-weg-nach-oben-frei-22093" rel="bookmark" title="6. September 2011">Gold-Experte - &#8220;Eigentlich ist der Weg nach oben frei&#8221;</a> <em>6.9.</em></li>
<li>Den Abstand zum Goldpreis verringern: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/analysten-empfehlen-goldproduzenten-ihre-beiproduktion-zu-hedgen-21845" rel="bookmark" title="17. August 2011">Analysten empfehlen Goldproduzenten, ihre Beiproduktion zu hedgen</a> <em>17.8.</em></li>
</ul>
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		<title>Kommt jetzt das Ende der &#214;lpreisbindung?</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/kommt-jetzt-das-ende-der-oelpreisbindung-17845</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/kommt-jetzt-das-ende-der-oelpreisbindung-17845#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gold zeigt sich trotz allen Unkenrufen weiterhin stark. In dieser Woche konnte die Marke von 1.240 USD je Unze erreicht werden. Interessant ist weiterhin die Entwicklung des weltweit gr&#246;&#223;ten Gold-ETFs, des SPDR Gold Trust. Dieser konnte in der vergangenen Woche abermals Zufl&#252;sse verzeichnen. Um vier Tonnen steigerte sich der Bestand des ETFs. Damit besitzt der SPDR Gold Trust knapp 1.300 Tonnen Gold und liegt nur noch etwa 20 Tonnen unter seinem H&#246;chststand vom Juni dieses Jahres.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gold zeigt sich trotz allen Unkenrufen weiterhin stark. In dieser Woche konnte die Marke von 1.240 USD je Unze erreicht werden. Interessant ist weiterhin die Entwicklung des weltweit gr&#246;&#223;ten Gold-ETFs, des SPDR Gold Trust. Dieser konnte in der vergangenen Woche abermals Zufl&#252;sse verzeichnen. Um vier Tonnen steigerte sich der Bestand des ETFs. Damit besitzt der SPDR Gold Trust knapp 1.300 Tonnen Gold und liegt nur noch etwa 20 Tonnen unter seinem H&#246;chststand vom Juni dieses Jahres.</strong></p>
<p><span id="more-17845"></span></p>
<p><div id="attachment_17632" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg"><img class="size-full wp-image-17632" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel1.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Abw&#228;rts ging es hingegen f&#252;r die weiteren Edelmetalle Silber, Platin und Palladium. Der Grund daf&#252;r liegt in ihrer Eigenschaft, vor allem auch im Industriebereich gro&#223;en Einsatz zu finden. Auf Grund neuerlicher Konjunktur&#228;ngste mussten viele Industriemetalle in dieser Woche Preisr&#252;ckg&#228;nge verzeichnen. Und dies bekamen wiederum Silber, Platin und Palladium auch mit zu sp&#252;ren.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/silber-experte-teil-1-guenstig-nachkaufen-gelegenheit-nutzen-22428" rel="bookmark" title="11. Oktober 2011">Silber-Experte Teil 1 - &#8220;G&#252;nstig nachkaufen - Gelegenheit nutzen&#8221;</a> <em>11.10.</em></li>
<li>Der Goldmarkt: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/platin-mit-ausbruchversuch-palladium-diesmal-seitwaerts-22055" rel="bookmark" title="3. September 2011">Platin mit Ausbruchversuch – Palladium diesmal seitw&#228;rts!</a> <em>3.9.</em></li>
<li>Chartcheck: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/silber-auf-diese-marken-muessen-sie-achten-21143" rel="bookmark" title="14. Juni 2011">Silber - Auf diese Marken m&#252;ssen Sie achten</a> <em>14.6.</em></li>
</ul>
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		<title>Trendwende am Uranmarkt eingel&#228;utet</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/trendwende-am-uranmarkt-eingelaeutet-17633</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ist die Trendwende am Uran-Markt jetzt endg&#252;ltig eingel&#228;utet? Erste Anzeichen daf&#252;r gab es zu Beginn dieser Woche, als der kurzfristige Spot-Markt-Preis f&#252;r Uran um 4 USD auf nunmehr 46 USD ansteigen konnte. Der langfristige Uranpreis konnte von 58 auf 60 USD zulegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist die Trendwende am Uran-Markt jetzt endg&#252;ltig eingel&#228;utet? Erste Anzeichen daf&#252;r gab es zu Beginn dieser Woche, als der kurzfristige Spot-Markt-Preis f&#252;r Uran um 4 USD auf nunmehr 46 USD ansteigen konnte. Der langfristige Uranpreis konnte von 58 auf 60 USD zulegen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-17633"></span><br />
</strong></p>
<div class="mceTemp">
<dt class="wp-caption-dt">
<p><div id="attachment_16261" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/macusani_yellowcake_peru.jpg"><img class="size-medium wp-image-16261" title="Macusani Yellowcake - Uranliegenschaft in Peru" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/macusani_yellowcake_peru-259x154.jpg" alt="Uranliegenschaft von Macusani Yellowcake in Peru, Foto: Macusani Yellowcake" width="259" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Uranliegenschaft von Macusani Yellowcake in Peru, Foto: Macusani Yellowcake</p></div></p>
<p>Hauptverantwortlich daf&#252;r ist eine Meldung, nachdem der Branchenprimus Cameco etwa 400.000 Pfund Uranoxid aufgekauft h&#228;tte. Energy Resources of Australia, der gr&#246;&#223;te reine Uran-Produzent Australiens soll eine &#228;hnliche Transaktion get&#228;tigt haben. Nun warum kaufen Uran-Produzenten selbst Uran zu? - werden Sie sich jetzt sicherlich mit Recht fragen. Urspr&#252;nglicher Ausl&#246;ser daf&#252;r sind wohl einmal mehr chinesische Uran-K&#228;ufer, die beiden Firmen eine gr&#246;&#223;ere Menge Uran abgekauft haben beziehungsweise dies immer noch wollen. China baut momentan an &#252;ber 20 neuen Atomreaktoren, f&#246;rdert selbst jedoch im eigenen Land nicht gen&#252;gend Uran um diese neuen Meiler mit Brennst&#228;ben zu versorgen.</dt>
</div>
<p>Auch die US-Energiebeh&#246;rde soll ihren &#220;berhang an Uranoxid f&#252;r dieses Jahr verkauft haben, sodass zus&#228;tzlich Druck vom Markt genommen wurde. Die USA besitzen nur deshalb einen &#220;berhang, weil sie noch immer - etwa bis einschlie&#223;lich 2012 gro&#223;e Mengen Uran aus abgereicherten russischen Atomwaffen erhalten.</p>
<p>Die vorliegenden Fakten, Nachrichten und der steigende Preis k&#246;nnen f&#252;r den Uran-Sektor nur positiv sein. Die lang erwartete Trendwende d&#252;rfte damit eingel&#228;utet sein. Einige kurzfristig kontaktierte CEOs f&#252;hrender Uran-Unternehmen, gehen f&#252;r die n&#228;chsten Monate von einem weiter bullishen Uranmarkt aus. Immerhin konnte der Uran-Preis in der traditionell schlecht laufenden Sommerzeit enorme St&#228;rke beweisen und einen ersten Schritt in Richtung 50 USD je Pfund U3O8 machen.</p>
<p>Ich m&#246;chte Sie in diesem Zusammenhang nochmals auf die neue Uranstudie von Midas Research hinweisen. Die Studie kann v&#246;llig kostenfrei und ohne Verpflichtung auf der Webse<span style="text-decoration: underline;">ite www.uranstudi</span>e.de abgerufen werden. Sie gibt Ihnen einerseits einen guten &#220;berblick &#252;ber die aktuelle Lage am Uran-Markt und andererseits n&#252;tzliche Investitionshinweise.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>&#220;bernahmekampf im Uransektor: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rio-tinto-uebertrumpft-camecos-angebot-fuer-hathor-exploration-um-58-mio-dollar-22541" rel="bookmark" title="20. Oktober 2011">Rio Tinto &#252;bertrumpft Camecos Angebot f&#252;r Hathor Exploration um 58 Mio. Dollar</a> <em>20.10.</em></li>
<li>Schlimmer kann es nicht mehr kommen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/der-tiefpunkt-am-uranmarkt-ist-erreicht-21958" rel="bookmark" title="26. August 2011">Der Tiefpunkt am Uranmarkt ist erreicht</a> <em>26.8.</em></li>
<li>Trendwende voraus?: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/macusani-yellowcake-die-boerse-honoriert-die-explorationsdaten-21788" rel="bookmark" title="11. August 2011">Macusani Yellowcake - Die B&#246;rse honoriert die Explorationsdaten!</a> <em>11.8.</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Uranstudie belegt dramatische Lage am Uran-Markt</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/neue-uranstudie-belegt-dramatische-lage-am-uran-markt-17550</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Frage nach der Verl&#228;ngerung des Kernkraft-Zeitalters spaltet in Deutschland und einigen anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern ganze Gesellschaften. Es redet zwar jeder vom Klimawandel und der Verbesserung der CO²-Bilanz; wie das konkret geschehen soll, kann aber bisher niemand wirklich schl&#252;ssig beantworten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage nach der Verl&#228;ngerung des Kernkraft-Zeitalters spaltet in Deutschland und einigen anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern ganze Gesellschaften. Es redet zwar jeder vom Klimawandel und der Verbesserung der CO²-Bilanz; wie das konkret geschehen soll, kann aber bisher niemand wirklich schl&#252;ssig beantworten.</strong></p>
<p><span id="more-17550"></span></p>
<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p>Viele Experten meinen, dass k&#252;nftige Energie-Engp&#228;sse, kombiniert mit wage definierten Klimaschutzzielen, nur durch den Einsatz sogenannter Regenerativer Energien bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen. Projekte wie Desertec werden pr&#228;sentiert, also Projekte, die kaum vor 2015 gestartet werden k&#246;nnen, deren Finanzierung nicht gekl&#228;rt ist und die Europa zus&#228;tzlich zu der sowieso schon vorhandenen in eine weitere Abh&#228;ngigkeit vom Wohlwollen selbstbewusster Staaten in Nordafrika, dem Nahen Osten oder sonst wo man&#246;vrieren werden. Andererseits werden F&#246;rderma&#223;nahmen f&#252;r Solarstrom gek&#252;rzt und selbst die Etablierung von effizienter Wasserkraft und die Stromversorgung durch Windenergie von Seiten mancher Umweltschutzorganisationen bek&#228;mpft.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Stromausf&#228;lle: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/minmetals-resources-energieprobleme-im-kongo-24698" rel="bookmark" title="2. Mai 2012">Minmetals Resources - Energieprobleme im Kongo</a> <em>2.5.</em></li>
<li>Engpass droht: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-chile-koennte-spitzenstellung-verlieren-24660" rel="bookmark" title="26. April 2012">Kupfer - Chile k&#246;nnte Spitzenstellung verlieren</a> <em>26.4.</em></li>
<li>Viele H&#252;rden sind zu &#252;berwinden: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/viele-huerden-sind-zu-ueberwinden-tiefsee-bergbau-die-chancen-auf-dem-meer-24198" rel="bookmark" title="12. M&#228;rz 2012">Tiefsee-Bergbau - Die Chancen auf dem Meer</a> <em>12.3.</em></li>
</ul>
<p><!-- Similar Posts took 185.285 ms --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa gehen High-Tech-Materialien aus</title>
		<link>http://www.goldinvest.de/index.php/europa-gehen-high-tech-materialien-aus-17488</link>
		<comments>http://www.goldinvest.de/index.php/europa-gehen-high-tech-materialien-aus-17488#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gute Nachricht f&#252;r Goldanleger. Eines der gr&#246;&#223;ten Unternehmen der Branche verzeichnete in dieser Woche ein neues All-Time-High des Aktienkurses. Gerade w&#228;hrend der letzten 5 Jahre wurden viele Gold-Majors daf&#252;r kritisiert, dass sie nicht die erw&#252;nschte Performance erreichen w&#252;rden, die ihnen der Goldpreis vorg&#228;be. So auch Newmont Mining, das seit 2006 nicht mehr an die alten Kursst&#228;nde herankam, obwohl sich der Goldpreis seitdem mehr als verdoppelte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p><strong>Gute Nachricht f&#252;r Goldanleger. Eines der gr&#246;&#223;ten Unternehmen der Branche verzeichnete in dieser Woche ein neues All-Time-High des Aktienkurses. Gerade w&#228;hrend der letzten 5 Jahre wurden viele Gold-Majors daf&#252;r kritisiert, dass sie nicht die erw&#252;nschte Performance erreichen w&#252;rden, die ihnen der Goldpreis vorg&#228;be. So auch Newmont Mining, das seit 2006 nicht mehr an die alten Kursst&#228;nde herankam, obwohl sich der Goldpreis seitdem mehr als verdoppelte.</strong></p>
<p><span id="more-17488"></span></p>
<div class="mceTemp">Kosten f&#252;r Infrastruktur, Arbeitskr&#228;fte und f&#252;r Energie stiegen w&#228;hrend dieser Zeit ebenso stark, was die Gewinne der Gro&#223;en arg schm&#228;lerte. Der letzte Anstieg des gelben Metalls aus dem Bereich um 950 USD bis auf 1.200 USD hatte jedoch endlich den gew&#252;nschten Effekt auf den Aktienkurs und brachte diesen &#252;ber die Marke von 60 USD auf ein neues All-Time-High. M&#246;glicherweise kann dies bereits als ein erstes Zeichen f&#252;r den Glauben vieler Anleger an eine weitere Explosion des Goldpreises in den n&#228;chsten Monaten und Jahren gedeutet werden. Da will man nat&#252;rlich rechtzeitig in Produzenten investiert sein, um nicht tatenlos zusehen zu m&#252;ssen, wie Gold zwar steigt, man selbst aber nichts davon hat. Auch einige andere Majors sind auf dem Weg zu &#228;hnlichen Kursniveaus. Goldene Zeiten f&#252;r die Goldanleger stehen bevor.</div>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li>Silberhoch bei 45 USD erwartet: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-duerfte-2012-die-marke-von-2000-usd-pro-unze-durchbrechen-23441" rel="bookmark" title="6. Januar 2012">Gold d&#252;rfte 2012 die Marke von 2.000 USD pro Unze durchbrechen</a> <em>6.1.</em></li>
<li>Deutsches Anleger Fernsehen: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/goldpreis-2012-das-erwarten-die-investmentlegenden-23418" rel="bookmark" title="4. Januar 2012">Goldpreis 2012 - Das erwarten die Investmentlegenden&#8230;</a> <em>4.1.</em></li>
<li>Neueste Ressourcensch&#228;tzung: <a href="http://www.goldinvest.de/index.php/altona-minings-kupferlagerstaette-little-eva-umfasst-jetzt-mehr-als-100-mio-tonnen-23305" rel="bookmark" title="19. Dezember 2011">Altona Minings Kupferlagerst&#228;tte Little Eva umfasst jetzt mehr als 100 Mio. Tonnen</a> <em>19.12.</em></li>
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		<title>Wie knapp sind Silber und Roh&#246;l?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Roedel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Silber und vor allem Gold werden ja tagt&#228;glich zwecks ihrer Absicherungsfunktion in wirtschaftlich schlechten Zeiten beziehungsweise vor W&#228;hrungsschnitten und Inflation zum Kauf empfohlen. Doch wie sieht es denn eigentlich beim Silber aus? - Ist Silber schon jetzt, also vor dem prophezeiten Boom knapp? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_15289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg"><img class="size-full wp-image-15289" title="Tim Roedel" src="http://www.goldinvest.de/wp-content/uploads/tim_roedel.jpg" alt="Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de" width="128" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de</p></div></p>
<p><strong>Silber und vor allem Gold werden ja tagt&#228;glich zwecks ihrer Absicherungsfunktion  in wirtschaftlich schlechten Zeiten beziehungsweise vor W&#228;hrungsschnitten und  Inflation zum Kauf empfohlen. Doch wie sieht es denn eigentlich beim Silber aus?  - Ist Silber schon jetzt, also vor dem prophezeiten Boom knapp? </strong><strong><span id="more-17321"></span></strong></p>
<p>Die vorliegenden Zahlen aus dem vergangenen Jahr 2009 lassen zumindest darauf  schlie&#223;en. Demnach wurden in 2009 weltweit 710 Millionen Unzen Silber  gef&#246;rdert. Diese 21.500 Tonnen Silber machen aber nur 80% der gesamten  Silberverk&#228;ufe aus dem letzten Jahr aus. 18% kamen aus dem Recycling, die  restlichen 2% von Staatsverk&#228;ufen. Insgesamt wurden im Jahr 2009 889 Millionen  Unzen Silber nachgefragt und gehandelt.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong>
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