Samstag, 11.02.2012

Die Rohstoff-Woche
Neue Uranstudie belegt dramatische Lage am Uran-Markt

Die Frage nach der Verlängerung des Kernkraft-Zeitalters spaltet in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern ganze Gesellschaften. Es redet zwar jeder vom Klimawandel und der Verbesserung der CO²-Bilanz; wie das konkret geschehen soll, kann aber bisher niemand wirklich schlüssig beantworten.

Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de

Tim Roedel - Rohstoff-Woche.de

Viele Experten meinen, dass künftige Energie-Engpässe, kombiniert mit wage definierten Klimaschutzzielen, nur durch den Einsatz sogenannter Regenerativer Energien bewältigt werden können. Projekte wie Desertec werden präsentiert, also Projekte, die kaum vor 2015 gestartet werden können, deren Finanzierung nicht geklärt ist und die Europa zusätzlich zu der sowieso schon vorhandenen in eine weitere Abhängigkeit vom Wohlwollen selbstbewusster Staaten in Nordafrika, dem Nahen Osten oder sonst wo manövrieren werden. Andererseits werden Fördermaßnahmen für Solarstrom gekürzt und selbst die Etablierung von effizienter Wasserkraft und die Stromversorgung durch Windenergie von Seiten mancher Umweltschutzorganisationen bekämpft.

Neue Uranstudie belegt dramatische Lage am Uran-Markt





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