Samstag, 10.12.2016
Chartanalyse Pro Aurum

Silber - “Mit diesen Keilen kommt die Trendwende bis zum Sommer definitiv“

Florian Grummes Chartanalyst

Florian Grummes Chartanalyst

Rückblick: Während sich der Goldpreis zum Jahresauftakt etwas deutlicher erholen konnte, tritt der Silberpreis seit vier Wochen auf der Stelle und vollzieht die Bewegung beim Gold bis jetzt nicht nach. Bereits seit Mitte November ist hier eine Konsolidierung erkennbar, welche die Form eines Dreiecks anzunehmen scheint.

1. Silber in US- Dollar

2. Gold / Silber Ratio

3. Silberminen ETF

4. Co T-Report

5. Sendiment

6. Saisonalität

7. Silber in Euro

8. Platin

9. Paladium

10. Zusammenfassung

1. Silber in US- Dollar

Silber Monatschart:



Auf dem logarithmischen Monatschart hat sich aufgrund der Seitwärtsbewegung wenig verändert. Übergeordnet bewegt sich Silber weiterhin in einem klar definierten Abwärtstrend. Auch bei den Indikatoren haben sich keine Änderungen ergeben. Der MACD dümpelt auf niedrigstem Niveau seit über zwei Jahren seitwärts, der RSI verhält sich weiter bärisch und das Momentum in Form der Stochastik taucht zuletzt wieder gen Süden ab.

Immerhin bleibt die Unterstützungszone um 14,00 USD immer noch umkämpft und wurde bisher doch nicht verloren.
Der logarithmische Monatschart bleibt vorerst klar bärisch.

Silber Wochenchart:

Auf dem logarithmischen Wochenchart möchte ich dieses Mal eine extrem wichtige Entwicklung vorstellen. Seit Mitte 2013 läuft der Silberpreis hier in einen fallenden Keil. Diese bullische Umkehrformation wäre derzeit mit einem Wochenschlusskurs oberhalb der Marke von 15,50 USD nachhaltig bestätigt und würde dem Silberpreis ein Anstiegspotential bis ca. 24 - 25 USD bescheren. Aktuell fehlen den Silberbullen bis zum Ausbruch noch knapp 11%. Insofern bleibt die Formation vorläufig theoretischer Natur. Dennoch muss ab jetzt verstärktes Augenmerk auf diese Formation gelegt werden, denn ein Ausbruch bis zum Sommer ist sehr wahrscheinlich. Unbedingt erwähnt werden muss aber auch, dass der potentielle Keil zuvor noch einmal zu tieferen Kursen führen könnte. Aktuell bietet er den Bären auf dem Wochenchart noch Platz bis ca. 13,30 USD.

Unabhängig vom längerfristig positiven Ausblick lässt sich dem Wochenchart aktuell allerdings noch keine bullische Prognose entlocken. Vielmehr läuft die Stochastik mit beiden Signallinien seit sechs Wochen eingebettet unterhalb von 20 („embedded" Status) und zurrt damit den Abwärtstrend vorerst fest. Auch der MACD hat kürzlich wieder auf ein Verkaufssignal gedreht. Drehen diese beiden Indikatoren nach oben, könnte es im Januar/Februar durchaus zu einem Anstieg in Richtung 15,00 USD -15,50 USD kommen.

Aufgrund der eingebetteten Stochastik ist der Wochenchart zunächst aber weiterhin extrem bärisch.

Silber Tageschart:

Auf dem Tageschart für den Silberpreis kam es nicht zu dem favorisierten Ausverkauf über die Feiertage. Eine Trendwende war aber ebenso wenig zu beobachten. Vielmehr hat sich in den letzten Wochen ein Konsolidierungsdreieck entwickelt, dessen Ausgang noch unklar ist.

Während sich der Silberpreis kaum erholen konnte, haben die Indikatoren die Seitwärtsbewegung dazu genutzt, die zuvor überverkaufte Lage vollständig abzubauen. Sowohl der MACD als auch die Stochastik warten daher mit Kaufsignalen auf. Der neutrale RSI reflektiert jedoch klar die eher lustlose Lage am Silbermarkt.

Insgesamt ein neutral bzw. leicht schwaches Bild, welches aber mit einem bullischen Ausbruch aus dem Dreieck und einem Tagesschlusskurs oberhalb von 14,40 USD abrupt drehen könnte. Dann wäre ein schneller Anstieg bis 15,30 USD möglich. Die fallende 50-Tagelinie (14,30 USD) müsste dazu aber zunächst überwunden werden. Auch das obere Bollinger Band (14,43 USD) liefert hier Widerstand. Auf der Unterseite würden Kurse unterhalb von 13,75 USD einen weiteren Kursrutsch initiieren.

2. Gold / Silber Ratio

Zum Jahresauftakt ist das Gold/Silber-Ratio doch relativ deutlich aus seiner 15-monatigen Seitwärtsspanne nach oben ausgebrochen. Natürlich kann es sich immer noch um ein Fehlsignal handeln, die Bewegung ist aber zum jetzigen Seitpunkt klar negativ und bringt ein deflationäres Signal für den gesamten Edelmetallsektor. Der Grund liegt natürlich in der volatilen, letztlich aber schwachen Silberpreisentwicklung, welche bisher die starken Vorgaben vom Goldmarkt nicht nachvollziehen konnte. Das Ratio klassifiziert die Erholung am Goldmarkt aktuell daher vorerst als eine weitere Bärenmarktrally.

Ein Blick auf die letzten 25 Jahre ergibt ein mögliches Kursziel bei ca. 84 Punkten.

3. Silberminen ETF

Der Blick auf den logarithmischen Tageschart für den Silberminen ETF „Global X Silver Miners" zeigt, dass dieser Sektor nach wie vor nicht auf die Beine kommt. Trotz eines zuletzt erneut bestätigten MACD-Kaufsignals kann sich der ETF nur knapp oberhalb der wichtigen Unterstützungszone um 18,00 USD halten. Zwar wurde die fallende 50-Tagelinie (19,19 USD) am vergangenen Donnerstag erstmals seit Anfang November wieder erreicht, bullische Signal sind aber nicht zu finden. Der Abstand zur fallenden 200-Tagelinie (22,48 USD) ist mit knapp 20% weiterhin relativ groß. Dieser wichtige Durchschnitt wurde im September 2014 unterschritten und seitdem nicht wieder erreicht.

Insgesamt ein schwacher Chart und damit vorerst keine Notwendigkeit sich bei den Silberminenaktien zu positionieren. Ebenso wenig liefern sie aktuell positive Rückschlüsse auf die Silberpreisentwicklung.

Ganz anders schaut es bei einigen Goldminenaktien aus. Nachdem im letzten Jahr der australische Goldminenindex mit einem Plus von 67% überzeugen konnten, räume ich in diesem Jahr den südafrikanische Goldminen großes Potential ein. Ohne irgendetwas tun zu müssen, bringt der schwache Rand diesen Gesellschaften deutlich höhere Verkaufserlöse. Der südafrikanische Minenindex fand Mitte November sein Tief. Einige Einzelwerte sind seitdem bereits explodiert. Harmony Gold Mining hat sich schon fast verdreifacht und DRD Gold beispielsweise legte einen fulminante Jahresstart aufs Parkett. Beide haben die 200-Tagelinie klar überwunden. Sibanye Gold verfügt hier noch über deutliches Aufholpotential. Insgesamt präsentiert sich der Goldminensektor also langsam besser und deutet die für dieses Jahr erwartete Trendwende zunehmend an.

4. Co T-Report


Am Freitag Abend wurden wie immer die aktuellen Positionierungen am Silberterminmarkt gemeldet (CoT-Report). Die Daten beziehen sich auf den COMEX Schlusskurs vom vergangenen Dienstag. Bei einem Silberpreis von 13,99 USD hielten die professionellen Händler & Hedger demnach kumuliert 28.799 leerverkaufte Kontrakte. Diese Positionierung ist im langfristigen Vergleich durchaus positiv und konstruktiv. Einem Kursanstieg steht sie jedenfalls nicht im Wege. Eine Engstelle wie sie am Goldmarkt schon seit Anfang Dezember vorliegt, ist aber beim Silber nicht auszumachen.

Insgesamt liefert der Analysebaustein ein antizyklisches Kaufsignal für Silber, welches durch die günstige Positionierung am Goldmarkt verstärkt wird.

5. Sendiment


Die aktuellen Stimmungswerte melden einen leicht übertriebenen Pessimismus für alle Edelmetalle. Bei den Minenaktien sind die Werte neutral. Allerdings hat die Zahl der kurzfristig bullischen Akteure bei der wöchentlichen Kitco Gold-Umfrage wieder deutlich zugenommen und sendet damit ein Warnsignal. Insgesamt bleibt das Sentiment depressiv und müsste damit langfristig das Fundament für einen neuen Bullenmarkt bilden. Kurzfristig nehmen die Gefahren aber schon wieder zu.

6. Saisonalität

Mit einem durchschnittlichen Zuwachs von 2,2% präsentiert sich der Monat Januar äußerst günstig für den Silbermarkt. Bis Mitte Februar stützt hier die saisonale Komponente und liefert aktuell ein klares Kaufsignal. Wirklich ungemütlich wird es typischerweise erst ab Mitte/Ende April.

7. Silber in Euro

Rückblick:

In Euro gerechnet markierte der Silberpreis Mitte Dezember bei 12,38 EUR zuletzt ein Tief. Seitdem gelang eine kleine Erholung, welche bisher aber kaum an Fahrt gewinnen konnte, sondern seit gut zwei Wochen in ein Seitwärtsgeschiebe unterhalb der fallenden 50-Tagelinie (13,20 EUR) mündete.

Euro-Silber Wochenchart:


Auf dem logarithmischen Wochenchart ist der Silberpreis in Euro Mitte Dezember kurzzeitig aus dem symmetrischen Dreieck nach unten ausgebrochen. Allerdings konnten sich die Bullen im Anschluss zügig wieder in das Dreieck zurückkämpfen. Aktuell hängen die Notierungen direkt an der unteren Begrenzung des Dreiecks. Offensichtlich ist der Markt hier unentschieden. Auch die Indikatoren liefern gegensätzliche Signale. Während der MACD kürzlich ein Kaufsignal geliefert hat, ist die Stochastik klar überverkauft und müsste sich nun wieder nach oben schwingen.

Insgesamt ein wenig dynamisch und leicht bärisches Bild ohne wirklich klare Indikation. Übergeordnet benötigt Euro-Silber für die „große“ Trendwende einen Wochenschlusskurs oberhalb von 16,30 Euro.

Euro-Silber Tageschart:

Auch der Tageschart liefert aktuell keine wirklich klare Erkenntnis über das direkt anstehende Kursgeschehen. Mit etwas gutem Willen kann man aber über den Kursverlauf seit Mitte Dezember ein aufsteigendes Dreieck konstruieren. Ein Ausbruch über die horizontale Widerstandslinie um 13,15 EUR müsste demnach zu einem Anstieg bis zur 200-Tagelinie (13,89 EUR) führen. Da Euro-Silber aktuell stark eingekeilt zwischen den zwei Aufwärtstrendlinien und dem horizontalen Widerstand ist, müsste ein Befreiungsschlag nach oben in jedem Fall Dynamik erzeugen.

Auf der Unterseite wird die nächste Unterstützungszoen durch das Doppeltief bei 12,29 EUR und 12,38 EUR definiert. Ein nochmaliges Abrutschen in diese Gefilde würde nichts gutes Verheißen, sondern den seit Dezember 2014 intakten Aufwärtstrend wohl endgültig beenden. Der MACD-Indikator spricht eher für die bullische Variante, während die Stochastik bereits leicht überkauft ist.

Unterm Strich ergibt sich aktuell ein eher neutrales Bild.

Handelsempfehlung:

Das vor vier Wochen genannte Nachkauflimit bei 12,00 EUR hat bisher nicht gegriffen. Aufgrund der unklaren Lage sehe ich momentan noch keine Veranlassung dieses Limit nach oben anzupassen.

8. Platin

Der Platinpreis erreichte am 3.Dezember mit 825,00 USD ein neues Sieben-Jahrestief. Seitdem gelang eine zähe und wenig impulsive Erholung, die mit 899,10 USD zum Handelsstart in das neue Jahr ihr vorläufiges Ende fand. Die Widerstandszone um 900,00USD stellt erwartungsgemäß eine erste starke Hürde dar. Bislang rutschten die Notierungen an der 50-Tagelinie (901,24 USD) entlang konsequenterweise leicht nach unten ab.

Im größeren Bild bewegt sich der Platinpreis weiterhin im Abwärtstrendkanal und macht noch keine Anstalten diesen zu verlassen. Der Abstand zur fallenden 200-Tagelinie (1.008,60 USD) ist mit 14,6% beträchtlich. Dieser wichtige Durchschnitt wurde seit dem August 2014 nicht mehr erreicht. Platin steckt also weiterhin tief in einem Bärenmarkt.

Der MACD-Indikator hat noch ein Kaufsignal aktiv, während die Stochastik bereits in ein Verkaufssignal übergegangen ist.
Zusammengefasst präsentiert sich Platin weiterhin schwach. Ein direkt wieder aufkommender Verkaufsdruck ist aber vorerst nicht zu erwarten. Vielmehr sollte nach einer Verschnaufpause die Marke von 900,00 USD erneut angelaufen werden. Gelingt dann ein Schlusskurs oberhalb von 930,00 USD wäre eine weiterführende Erholung bis zur 200-Tagelinie logisch. Auf der Unterseite stützen das untere Bollinger Band (841,33 USD) sowie das Dezembertief bei 825,00 USD.

9. Palladium



Der Palladiumpreis lief zunächst erwartungsgemäß weiter seitwärts und entschied sich dann zum Jahresbeginn für den Weg nach unten. Damit ist die Konsolidierung beendet und die Notierungen befinden sich auf dem tiefsten Stand seit fünfeinhalb Jahren. Der freie Fall ist noch nicht beendet, sondern stößt erst um die Marke von 400,00 USD auf eine starke Unterstützungszone. Auf dem Wochenchart ist zudem die Stochastik bärisch unterhalb von 20 eingebettet. Die Bären haben den Palladiummarkt also fest im Griff. Daher muss man ganz einfach davon ausgehen, dass Palladium direkt oder über Umwege in jedem Fall noch bis auf ca. 410,00 USD durchgereicht wird, bevor eine Erholung starten könnte.

Summa summarum kurzfristig ein sehr negativer Ausblick für Palladium. Mittelfristig ist Palladium aber stark überverkauft und daher hoch interessant.

Handelsempfehlung:
Wer schon länger mit einem physischen Investment in Palladium geliebäugelt hat, sollte sich nun ernsthaft auf die Lauer legen und versuchen, mit einem Kauflimit von 380,00- 400,00 EUR in den kommenden Wochen zum Zuge zu kommen.

10. Zusammenfassung


Das neue Jahr begann mit einem Paukenschlag. Während die Aktienmärkte weltweit deutlich unter Druck gerieten, gelang dem Goldpreis eine schöne Erholung. Silber und die industriell genutzten Edelmetalle Platin und Palladium hingegen tun sich in diesem Umfeld logischerweise schwer.

Längerfristig ist mein Ausblick für den Goldpreis und auch den Silberpreis positiv. Ich erwarte spätestens im Sommer 2016 die schon oft angekündigte Trendwende. Vorher aber müsste der Goldpreis immer noch auf 1.000 USD fallen. Diese Meinung war bisher richtig und ich halte daran fest. Kurzfristig könnte die Bärenmarktrally beim Gold im traditionell starken ersten Quartal aber noch bis 1.140 USD weiterlaufen. Für den Silberpreis wären dann maximal 15,50 USD möglich. Das Frühjahr sollte dann ebenfalls analog zum saisonalen Zyklus wieder schwächere Edelmetallkurse mit sich bringen.

Besonders wichtig ist es mir derzeit, explizit auf die potentiellen Umkehrformationen hinzuweisen. Gold, Silber und mit etwas Verzögerung auch der Ölpreis laufen allesamt jeweils in bullische Keile hinein. Beim Gold gibt der fallende Keil erst ab Mai/Juni Preise um bzw. knapp unterhalb von 1.000 USD frei. Das wäre dann der ideale Zeitpunkt für das finale Tief.

Im Jahresverlauf müssten sich also deutliche Verschiebungen an den Finanzmärkten ergeben. Das passt gut mit der sich abzeichnenden und zunehmend bestätigten Baisse an den Aktienmärkten zusammen. Neben den von mir oft und sehr kritisch erwähnten Problemen in China, dürften nun vor allem die stark nachlassenden Aktienrückkaufprogramme (auf Kredit finanziert!!) die Nachfrage nach Aktien deutlich dezimieren und zu einem sich selbst verstärkenden Teufelskreis führen. Nutzen sie jede Stärke im DAX oberhalb von 10.500 Punkten, um ihre Aktienbestände zu reduzieren oder abzusichern. Gleichzeitig sollten sie jede Edelmetall-Schwäche für den Ausbau ihrer physischen Gold- und Silber-Bestände nutzen und bei Rücksetzern südafrikanische Goldminenaktien akkumulieren.

Florian Grummes (Jahrgang 1975, geboren in München) widmet sich seit 1996 intensiv den Finanzmärkten sowie der technischen Chartanalyse und spezialisierte sich ab 2002 auf den Edelmetallsektor. Seine weltweit verfolgten regelmäßigen Gold- und Silberanalysen werden seit Oktober 2011 exklusiv von pro aurum unter www.proaurum.de veröffentlicht.






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