Tag-Archiv für ‘Arbeitsmarkt’
Barclays rechnet 2013 mit durchschnittlichem Goldpreis von 1.483 USD pro Unze
Die Analysten von Barclays rechnen für das zweite Quartal nun mit einem Goldpreis von nur noch 1,350 USD pro Unze. Insgesamt dürfte nach Ansicht der Banker der Durchschnittsgoldpreis dieses Jahr bei 1.483 USD je Unze liegen.
US-Notenbank behält sich Ausweitung von QE3 vor
Die US-Notenbank erklärte in ihrer gestrigen Sitzung, dass man damit fortfahren werde, Anleihen im Wert von 85 Mrd. USD pro Monat aufzukaufen, um die Zinsen niedrig zu halten und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Sollte es nötig sein, werde man diese Maßnahmen sogar noch ausweiten, um die Wirtschaft zu schützen, hieß es.
US-Notebank wird QE3 bis Ende des Jahres weiterlaufen lassen
Die Analysten von Barclays Capital gehen davon aus, dass der Offenmarktausschuss der US-Notenbank sein Stimulusprogramm für die US-Wirtschaft (QE3) auch über das Ende des Jahres hinaus aufrechterhält.
Commerzbank erwartet ein Comeback!
Die Entwicklung der Feinunze Gold in den vergangenen Monaten reißt niemanden jubelnd vom Hocker außer ein paar Bären. Doch das Blatt kann sich wenden, glaubt die Commerzbank.
Die Fed-Protokolle sind das falsche Argument für den jüngsten Goldpreisrückgang
Nach einem Anstieg auf fast 1.590 USD pro Unze zu Wochenbeginn ist der Goldpreis gestern wieder unter 1.560 USD gefallen. Viele Marktbeobachter führen das auf die Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank zurück. Doch das ist kein stichhaltiges Argument.
Bergbau in Kanada: Die Chancen in der Krise - Teil 3
Im zweiten Teil unser kleinen Serie über die Chancen kanadischer Minenunternehmen, aus der Krise der Branche zu kommen, haben wir die politische Seite beleuchtet. Von Seiten der Landes- und nationalen Regierungen könnte die Branche einiges an Unterstützung bekommen, was die Wirtschaft des Landes stützen dürfte. Doch die Unternehmen müssen auch selbst ihre Hausaufgaben erledigen.
Wann ändert die FED ihre Strategie?
Noch pumpt die US-Notenbank FED Monat für Monat bis zu 85 Milliarden Dollar in den Markt um Anleihen aufzukaufen. Ganz langsam könnte jedoch ein Ende absehbar sein, so das Ergebnis einer Umfrage.
Der Euro als Goldstandard
In der NZZ-Printausgabe vom 23. November erschien unter der Überschrift “Eine öster-reichische Verteidigung des Euro” ein Artikel von Jesus Huerta de Soto. Der Autor vertritt die Ansicht, dass der Euro mit der Abschaffung von Wechselkursen quasi die Funktion eines Goldstandards übernommen hat.
Charttechnischer Durchbruch geschafft?
Der Preis der Feinunze des Edelmetalls könnte vor einem neuen Kaufsignal stehen. Die 1.800er-Zone wäre damit zum Greifen nah.
Charttechnische Trendwende geschafft?
Aus charttechnischer Perspektive winkt dem Goldpreis ein Anstieg, der durchaus in den Raum um 1.800 Dollar gehen kann. Ein Blick auf den Kursverlauf zeigt die hierfür bestehenden Voraussetzungen.
Goldpreis - Der Markt spielt die Obama-Karte
Der Goldpreis wird derzeit von einer massiven Volatilität geprägt. Nach den US-Arbeitsmarktzahlen ließen Befürchtungen am Markt, dass die Fed ihre Liquiditätsschwemme drosseln könnte, den Preis der Feinunze des Edelmetalls abstürzen. Doch an der Unterstützung bei 1.667/1.672 Dollar hat der Kurs wieder gedreht und gestern hat der Markt bereits die Obama-Karte gespielt.
Morgan Stanley sieht „solide Kaufgelegenheit” bei Gold
Die Analysten von Morgan Stanley bleiben langfristig positiv für den Goldpreis gestimmt. Sie glauben allerdings auch, dass kurzfristig weitere Käufer den Markt verlassen könnten. Das aber, so Morgan Stanley weiter, könnte sich als Kaufgelegenheit erweisen.
Hurrikan Sandy und das Öl
In New York sind nicht nur die Börsen geschlossen, denn der erwartete Hurrikan Sandy setzt die halbe US-Ostküste außer Gefecht. Das hat Auswirkungen sowohl auf die Nachfrage- als auch die Angebotsseite an Rohöl.
HSBC hebt Goldpreisziele für 2013 und 2014 an
Die Analysten der HSBC erwarten, dass sich die Rallye des Goldpreises bis in das kommende Jahr fortsetzen wird. Unterstützung solle nach Ansicht der Experten von einer soliden Investmentnachfrage und den hohen Rohstoffpreisen kommen.
Käufer stehen zur Stützung des Goldpreises bereit
Die Marke von 1.800 USD konnte der Goldpreis vergangene Woche nicht überwinden. Er fiel vielmehr von den Hochs der letzten Tage zurück, nachdem die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten positiv überraschten. Nach Ansicht der Experten der Schweizer UBS steht aber Unterstützung für den Goldpreis bereit.
Bank of America erwartet Ende 2014 Goldpreis von 2.400 USD pro Unze
Die Analysten der Bank of America Merrill Lynch glauben, dass der Goldpreis Ende 2014 auf bis zu 2.400 USD pro Unze steigen könnte. Die Experten führen die aggressive Geldpolitik der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank als Grund an.
Fed macht den Weg frei für 2.000 USD beim Goldpreis
Die gestrige Ankündigung der US-Notenbank Fed hat die Anleger in Gold und Silber getrieben. Die Notenbanker kündigten an, zusätzliche 40 Mrd. USD pro Monat in Ramschimmobilienanleihen zu stecken, den Bestand an längerfristigen Papieren um rund 85 Mrd. Dollar pro Monat zu erhöhen und den Leitzins bis 2015 auf dem aktuellen Rekordtief zu belassen. Und: Die Fed kündigte an, diese Maßnahmen so lange aufrecht zu erhalten, bis sich eine deutliche Besserung auf dem US-Arbeitsmarkt abzeichnet.
Wahrscheinlichkeit von 90 bis 99% für QE3
Nach dem wenig Hoffnung machenden Bericht vom US-Arbeitsmarkt der vergangenen Woche warten die Märkte darauf, dass die US-Notenbank Fed die dritte Runde von Stimulusmaßnahmen für die US-Wirtschaft bekannt gibt (QE3). Einem Bericht von Bloomberg zufolge, zeigen Indikatoren der Citibank die höchste Wahrscheinlichkeit für einen solchen Schritt aller Zeiten.
Konzerne stellen Großprojekte auf den Prüfstand
ie Kosten bei neuen Bergbauprojekten müssen sinken. Alternativ müssen die Projekte kleiner werden oder die Metallpreise steigen. Das ist eine Schlussfolgerung aus den jüngsten Zahlen der Bergbaugiganten.
Australien - ein sicherer Hafen Miriam Kraus in Rohstoff Daily
Wie ich es Ihnen am vergangenen Donnerstag versprochen hatte, möchte ich heute noch einmal auf Australien eingehen. Sie erinnern sich: ich hatte Ihnen geschrieben, dass Australien und der Aussie-Dollar zunehmend als sicherer Hafen wahr genommen werden. Dies erkennt man natürlich auch im Falle Australiens an den Zinsen, die das Land für seine Schulden bezahlen muss. Allein seit März sind die Zinsen auf 10-jährige australische Anleihen von knapp 4,3% im März auf knapp über 3% aktuell gefallen.
…oder doch lieber auf Gold?
Bleibt noch ein weiterer Sachwert: Gold! Und auch die Goldpreise haben ja, vor allem am vergangenen Freitag als die Amis unter ihren superschlechten Arbeitsmarktdaten litten (an denen wir natürlich Schuld sind ;-)), sehr hübsch zugelegt.
Worauf Vertrauen? Comics?
Sie haben’s wieder geschafft. Angie und die übrigen Häuptlinge haben auch das durch die EZB seit letztem Dezember mühsam und teuer erarbeitete Vertrauen wieder komplett verspielt. Zugleich sind die Amis sauer, weil sie glauben, das wir ihre ebenfalls mühsam und teuer erarbeitete Konjunkturerholung abwürgen. Im ewigen Chaos der großartigen Dienstleistungsgesellschaften des “westlichen Modells” fragen sich eben jene Bewohner der westlichen Hemisphäre nicht zu Unrecht, worin sie überhaupt noch Vertrauen haben sollen.
Ein Resümee nach 2 Jahren Europa
Heute möchte ich zuerst ein wenig in die Vergangenheit blicken. Denn ich habe mir heute mal wieder die Zeit genommen ein paar alte Beiträge die ich hier im Rohstoff Daily verfasst hatte zu lesen.
Erst die US-Daten treffen den Preis für Gold und Silber
Während die Zustimmung der privaten Gläubiger zum Griechenland-Schuldenschnitt die Feinunzenpreise für Gold und Silber kaum bewegt, sieht das nach den US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag anders aus.
So lange der Optimismus hält…
Andreas Lambrou schreibt: Griechenland, dessen Zahlungsunfähigkeit bis zum 20. März droht, wird wohl vorerst gerettet werden. Die Märkte freut dies offensichtlich. Auch China will die Eurozone mit Milliardenkrediten unterstützen. Soweit so gut!
Die USA im Zugzwang
313 Millionen Menschen bevölkern die Vereinigten Staaten von Amerika. Gemäß offizieller Prognosen der US-Behörden und den UNO-Schätzungen soll die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2030 auf 365 Mio. anwachsen. Im Jahr 2050 sollen 422 Mio. Menschen das weite Land bevölkern.
FED-Chef unterstützt Goldpreise
In Griechenland nichts Neues - aber irgendwie interessiert es auch gar nicht sooo sehr. Denn irgend etwas wird ja irgendwann mal passieren. Entweder die griechischen Politschkis reißen sich zusammen, setzen Sparforderungen und (was wesentlich das Wichtigste ist) Strukturreformen um und erhalten dafür die nächstes Finanzhilfen von den Zonen-Brüderstaaten oder die Politschkis geben dem Druck der Bürger nach, verlassen die Zone und merken dann, dass sie trotzdem um Strukturreformen und weitere Bemühungen nicht herum kommen werden (wobei es den Bürgern dann trotzdem nicht besser gehen wird).
Die Notenbanken im Fokus
Und heute hat die nächste Notenbank klar gemacht, dass sie uns auf lockerem Kurs halten will. Die FED wird ihre Niedrigzinspolitik bis ins Jahr 2014 beibehalten. Währenddessen gerät die EZB zusehends in die Schusslinie, als Gläubiger der Griechen und Angie fühlt sich in Davos überfordert.
Gold in den letzten Tagen „stark gefragt“
Norbert Paul, Derivatehändler bei der Euwax AG, berichtete von einer anhaltend starken Nachfrage nach dem „sicheren Hafen” Gold, und zwar nicht nur auf Seiten kurzfristig orientierter Anleger via Hebel, sondern auch bei längerfristig orientierten Anleger via Zertifikaten.
Obacht Frankreich!
Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 0,06% zu. Der Nikkei verlor dagegen knapp 0,79% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Minus von 4,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,74% im Plus im Wochenvergleich.
Peru - Bergbau als Wirtschaftsmacht
Peru ist stark vom Bergbau abhängig. Doch auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich dies kaum wider.
Wochenrückblick - Konjunkturdaten
In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte schwächer entwickelt. Der DAX verlor im Wochenvergleich rund 6,29%. Der Nikkei fiel um 2,38% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index gab im Vergleich dazu moderate 1,2% ab, gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 2,3% im Minus gegenüber der Vorwoche.
So einfach lässt sich Freude verbreiten…
Hach, ist das nicht ein wunderschöner Tag?! Die guten Nachrichten wollen ja gar nicht mehr abreißen. (Bitte interpretieren Sie völlige Ironie in die vorangegangenen Sätze…:-)). Häuptling Obama will wieder Geld verschenken, die Kanzlerin kämpft für den Euro und die deutschen Spitzen-Richter mögen Europa auch. Was will man mehr?!
Indien knackt die magische Grenze
Der Goldkonsum in Indien nimmt immer weiter zu. 2011 kann er auf neue Rekordhöhen steigen.
Gold-Experte - “Der Weg nach oben ist jetzt frei”
Die turbulente Woche an den Märkten hat die Anleger verstärkt in den Goldpreis getrieben. Gold ist stärker gefragt denn je. Für Günther Luitz von der HDV Leimen ist eines klar - Gold ist die Ersatzwährung schlechthin. Die Börsianer bleiben heute trotz der Arbeitsmarktdaten nervös und die Stimmung erinnert nach wie von an Panik wie zu Zeiten Lehmans. Wie es um den Goldpreis steht, das erfahren Sie in diesem Interview.
4,4 Billionen USD vernichtet
Das Resümee dieser Woche: 4,4 Billionen USD Verluste an den Märkten (seit dem 26.Juli). Wer trägt die Schuld daran? Die Politik, wie immer!
Klaus Buhl - Goldpreis - “Kursziele bis zu 1.800 Dollar sind drin”
Schlechte US-Arbeitsmarktdaten, Inflationssorgen und die Verschärfung der Schuldenkrise in Europa aber auch in den USA haben den Goldpreis auf ein neues Rekordhoch steigen lassen. “Das Doppeltop wurde geknackt und nun gibt es nach oben hin eigentlich keine Kursdeckel mehr”, so Klaus Buhl von Libra-Invest. “Da ist jetzt alles und nichts möglich!”
US-Déjà Vu
Hach ja, Ihnen ist sicher auch schon aufgefallen, wie sich doch alles immer wiederholt und wiederholt und wiederholt. Insbesondere bei Betrachtung der Situation in und um die USA holt einen immer wieder das Déjà Vu-Erlebnis ein.
Arbeitsmarktbericht drückt US-Börsen
Wie das Handelsblatt heute berichtete, sind die Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt schlechter als man gedachte hätte. An den Börsen in den USA würde deshalb verkauft, und der Dollar sei unter Druck geraten unter Druck, schreiben die Experten weiter.
Aufatmen erlaubt? CHF spricht dagegen
Also, wir lassen ja natürlich unsere griechischen Freunde nicht im Stich. Und natürlich hat Deutschland wieder positive Daten bringen können. Grund genug für die Märkte ein wenig aufzuatmen? Na ja, schön wärs….obwohl es zwischendurch ja fast schon so aussah, ist es aber aber nicht so. Denn mal abgesehen davon, dass die Ami-Daten wieder enttäuscht haben (was den Ölpreis heute wieder knapp 3 US-Dollar gekostet hat) sprach der EUR/CHF doch schon die ganze Zeit über eine andere Sprache, als der irreführende EUR/USD.

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