Montag, 27.06.2016

Tag-Archiv für ‘Arbeitsmarkt’

Gold schießt nach Fed-Kommentaren auf mehr als 1.300 USD pro Unze nach oben

Es sieht nicht so aus, als würde die Fed den Leitzins dieses Jahr noch oft anheben… Die US-Notenbanker entschieden auf ihrem Treffen, das am gestrigen Mittwoch endete, die Zinsen erst einmal auf dem aktuellen Niveau zu belassen. Eine mögliche Abschwächung der wirtschaftlichen Entwicklung in den USA und die wachsende globale Instabilität machen den Fed-Offiziellen Sorgen.

Der Goldmarkt hält den Atem an

Der Goldmarkt wartet mit angehaltenem Atem auf die neuesten Daten zum US-Arbeitsmarkt, die um 14:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht werden. Denn diese Zahlen könnten mit darüber entscheiden, wann die US-Notenbank die nächste Zinserhöhung vornimmt.

Kann Gold die jüngsten Gewinne halten?

Gold- und Silber gingen in der vergangenen Woche in den Steilflug über und erreichten Höhen, die zuletzt vor 15 Monaten erklommen worden waren. Vor allem der schwache US-Dollar führte zum steilen Anstieg der Edelmetalle. Nun werden die Marktteilnehmer genau im Auge behalten, ob die US-Währung sich erholen kann, oder den Absturz fortsetzt.

Ungewöhnliche Marktindikatoren

Mitte Februar erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel über ungewöhnliche Marktindikatoren. Das sind Indikatoren, die über das hinausgehen, was Standardindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes oder Arbeitsmarktdaten anzeigen.

Gold wieder über der Marke von 1.200 USD pro Unze

Nach Ansicht vieler Marktteilnehmer dürfte eine weitere Zinserhöhung bereits im März nach den gestrigen Aussagen von Fed-Chefin Janet Yellen vom Tisch sein. Überhaupt scheinen die Märkte davon auszugehen, dass die US-Notenbank angesichts der Entwicklungen der jüngsten Zeit den Leitzins in den USA 2016 nicht wie ursprünglich geplant vier Mal anheben wird.

Volle und schwere Woche für Gold

Thanksgiving in den USA ist vorbei, doch Goldanleger und Händler werden diese Woche trotzdem genug auf dem Tisch haben. Statt Truthahn aber gibt es jetzt Reden von Fed-Chefin Janet Yellen, ein Treffen der Europäischen Zentralbank und die neuesten US-Arbeitsmarktdaten

Lassen Sie Vorsicht walten - und zwar jetzt

Die US-Arbeitsmarktdaten waren zuletzt überaus positiv. Rund 271.000 neue Stellen hat die US-Wirtschaft geschaffen, auf 5% ist die Arbeitslosenquote gefallen, wie das US-Arbeitsministerium erst letzte Woche mitteilte. Solche positiven Daten verstärken die Erwartung auf eine US-Leitzinserhöhung im Dezember.

Goldexperte Bußler - Dahin geht die Reise

Der Goldpreis ist deutlich unter Druck gekommen. Der starke Arbeitsmarktbericht lässt eine Zinsanhebung im Dezember wahrscheinlicher werden. Dazu lastet auch der stärkere Dollar auf dem Edelmetall. Viele sehen die 1.000-Dollar-Marke jetzt in greifbare Nähe rücken. Und auch tiefere Kurse machen die Runde.

Goldpreis weiter unter Druck

Seitdem die Mitglieder der US-Notenbank auf ihrem letzten Treffen durchblicken ließen, dass eine Zinserhöhung in den USA noch im Dezember wahrscheinlich sei, ist der Goldpreis unter Druck geraten. Im gestrigen US-Handel wurde er, auch auf Grund technischer Faktoren, auf ein weiteres Vierwochentief gedrückt. Automatische Verkaufsorders im Gold-Futures-Markt der Comex wurden ausgelöst, als charttechnische Unterstützungsmarken nach unten durchbrochen wurden. Das gelbe Metall hat sich nun stark der insbesondere psychologisch wichtigen Unterstützung von 1.100 USD pro Unze genähert. An der Comex wurde Gold mit Auslieferungstermin Dezember zuletzt mit 1.115,10 USD gehandelt, das ist ein Tagesminus von 20,80 USD.

Ein Tagesschlusskurs über 1.145 US-Dollar bringt einen goldenen Herbst

In den ersten Septemberwochen setze sich der Abwärtstrend am Goldmarkt zunächst erwartungsgemäß fort. Ausgehend von 1.097,70 US-Dollar gelang den Bullen ab Mitte des Monats eine Erholung bis auf 1.156,40US-Dollar. Dadurch tauchte erstmals seit langer Zeit wieder ein höheres Tief auf dem Goldchart auf.

Gold schießt nach oben – USA schaffen im September nur 142.000 neue Stellen

Der US-Arbeitsmarkt hat im September an Schwung verloren. Neuesten Daten des Arbeitsministeriums zufolge wurden erneut weniger als 200.000 neue Stellen geschaffen.

Gold vor US-Arbeitsmarktdaten unter Druck

Analysten erwarten, dass die angesichts des anstehenden Feiertags in den USA auf den heutigen Donnerstag vorgezogene Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten für Juni den Goldpreis weiter unter Druck setzen wird. Angesichts der derzeitigen Marktlage aber, glauben die Experten, dass Gold seine aktuelle Handelsspanne nur schwer verlassen können wird.

US-Zinsen könnten später und langsamer steigen als bislang gedacht

Die US-Notenbank hat im Anschluss an das jüngste Treffen ihres Offenmarktausschusses durchblicken lassen, dass die Zinsen in den USA später und langsamer steigen könnten, als von vielen Beobachter derzeit angenommen.

Gold trotz schlechter Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt schwächer

Der Goldpreis beendete den gestrigen US-Handel mit moderaten Verlusten. Selbst negative US-Wirtschaftsdaten und ein weiter schwacher US-Dollar konnten Gold und Silber nicht auf die Sprünge helfen. Charttechnisch bedingte Verkäufe überwogen Beobachtern zufolge. So schloss Gold bei rund 1.191 USD je Unze.

Schwache US-Arbeitsmarktdaten könnten Gold deutlich über 1.200 USD steigen lassen

Es sei keine Überraschung, meinen die Analysten von TD Securities, dass der Goldpreis am Dienstag die Marke von 1.200 USD pro Unze nicht überwinden konnte. Schließlich herrsche vor Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten für April am Freitag Unsicherheit vor.

Gold - Spekulative Long-Positionen steigen weiter

Markbeobachtern zufolge zeigen die jüngsten Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), dass kurzfristig orientierte Trader in den Goldmarkt zurückkehrten und die spekulativen Long-Positionen - Wetten auf einen steigenden Goldpreis - die dritte Woche in Folge erhöhten.

Schwache US-Arbeitsmarktdaten beflügeln den Goldpreis

Der Goldpreis hat den US-Handel am gestrigen Montag mit deutlichen Gewinnen beendet. Auslöser waren die deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurden. Die verbesserte Chartlage bei Gold und Silber hat Experten zufolge zudem charttechnische Anschlusskäufe ausgelöst. Geschlossen hat der Goldpreis gestern schließlich bei rund 1.214 USD je Unze.

Schwache US-Daten beflügeln den Goldpreis

Gleich zwei schwächer als erwartet ausgefallene Berichte zur Wirtschaftslage in den USA haben den Goldpreis zurück über die Marke von 1.200 USD pro Unze gehievt. Aktuell kostet eine Unze des gelben Metalls rund 1.205 USD.

UBS – Goldpreiskonsolidierung für spätere Erholung nötig

Nach der Veröffentlichung der jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den USA, die besser ausfielen als erwartet, steht der Goldpreis weiter unter Druck. Die Analysten der UBS sind der Ansicht, dass sich diese Konsolidierung unter 1.200 USD pro Unze kurzfristig fortsetzen wird, glauben aber auch, dass der Goldpreis genau das braucht, um sich wieder signifikant erholen zu können.

Kupferpreis könnte Verluststrähne beenden

Kupfer steht kurz davor die längste Abfolge wöchentlicher Preisrückgänge seit mehr als sechs Jahren zu beenden. Allerdings stehen heute Daten zum Wachstum in den USA und China an, die den Preis für das rote Metall noch beeinflussen könnten.

US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung steigen deutlicher als erwartet

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in den USA für die Woche zum 10. Januar deutlich stärker als erwartet, zeigt ein Bericht des US-Arbeitsministeriums.

Gold – Experten erwarten keine großen Auswirkungen des Arbeitsmarktberichts

Unter Wirtschaftsexperten herrscht nur wenig Zweifel, dass die US-Wirtschaft vorerst weiter Stärke zeigen und so die US-Notenbank in absehbarer Zeit die Zinsen anheben wird – auch wenn sich die Fed in dieser Hinsicht Zeit lassen will, wie gestern bekannt wurde. Deshalb glauben einige Analysten, dass die heute anstehenden Zahlen zum US-Arbeitsmarkt keinen großen Einfluss auf den Goldpreis haben werden; falls es nicht eine wirkliche Überraschung gibt.

Gold nach Aktien-Crash im Aufwind

Der Goldpreis verbuchte im gestrigen US-Handel deutliche Gewinne. Laut Experten war das auf Short-Eindeckungen im Futures- und Schnäppchenjäger am Cash-Markt zurückzuführen. Hinzu kam Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen, da die US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkte einbrachen.Am Spotmarkt beschloss der Goldpreis den gestrigen US-Handel fast 13 USD höher bei 1.203 USD pro Unze. Im frühen europäischen Handel geht es weiter aufwärts auf derzeit rund 1.207 USD je Unze.

Fed beschließt das Ende des Quantitative Easing

Trotz aller Sorgen um den Zustand der Weltwirtschaft hat die US-Notenbank angesichts der sich ihrer Ansicht nach weiter erholenden US-Wirtschaft beschlossen, ihr Anleihekaufprogramm – Quantitative Easing oder QE – zu beenden.

Gold gelingt trotz steigender Aktienmärkte kleines Comeback

Zumindest ein kleines Comeback gelang dem Goldpreis im gestrigen US-Handel. Denn sein Zweimonatstief konnte er immerhin hinter sich lassen. Zum Ende des regulären Handels kostete eine Unze des gelben Metalls so rund 1.285 USD pro Unze. Zuvor hatte der Goldpreis über sechs Handelssitzungen rund 2% an Wert verloren.

Geopolitische Faktoren könnten den Goldpreis wieder stärker bestimmen

Markbeobachtern zufolge könnten diese Woche eher geopolitische und charttechnische Faktoren den Goldpreis bestimmen, da die Flut an Wirtschaftsdaten aus den USA nachlässt.

US-Dollarschwäche treibt Goldpreis auf Dreimonatshoch

Der Goldpreis hat Montag wieder an Schwung gewonnen und deutlich höher bei rund 1.327 USD pro Unze geschlossen. Marktbeobachter machen dafür charttechnische Käufe, Schnäppchenjäger und einen Einbruch des US-Dollar-Index auf ein Mehrwochentief verantwortlich. Zudem könnte ein Bericht der Fed von San Francisco zum Anstieg des Goldpreises beigetragen haben, in dem es hieß, dass die Leitzinsen in den USA noch längere Zeit auf ihrem extrem niedrigen Niveau verbleiben dürften, was positiv für Gold wäre.

Stabiler Goldpreis offen für Short-Rallye

Der Goldpreis habe sich zuletzt stabilisiert und könnte von einer Short-Eindeckungsrallye profitieren, glauben die Analysten der HSBC.

Gold – Gespannte Ruhe vor EZB-Entscheid und US-Arbeitsmarktdaten

Nach Ansicht der Analysten der HSBC bleibt die Nachfrage nach physischem Gold weiter schwach. Die Experten weisen darauf hin, dass beispielsweise die türkischen Goldimporte im Mai um rund 180% von 4,2 Tonnen im April auf nun 11,8 Tonnen gestiegen seien, dies aber einen erheblichen Rückgang im Vergleich zum Mai 2013 bedeutet. Damals hatte die Türkei 43,5 Tonnen des gelben Metalls eingeführt.

US-Unternehmen schaffen im Mai weniger neue Stellen als erwartet

Laut dem ADP-Arbeitsmarktbericht hat die Privatwirtschaft in den USA im Mai 179.000 neue Stellen geschaffen. Im April waren es revidierten Zahlen zufolge noch 215.000 neue Jobs. Diverse Schätzungen waren zudem für den vergangenen Monat von 200.000 bis 217.000 neuen Arbeitsplätzen ausgegangen.

Gold - EZB und US-Arbeitsmarkt dürften Preisentwicklung bestimmen

Diese Woche dürfte das mit Spannung erwartete Treffen der Europäischen Zentralbank die Entwicklung am Goldmarkt bestimmen. Es wird allgemein erwartet, dass die EZB Maßnahmen ergreift, um die anhaltend niedrige Inflation und das geringe Kreditvergabewachstum in der Eurozone zu bekämpfen.

Analysten - Goldpreis sollte diese Woche Gewinne halten oder sogar ausbauen

Analysten gehen davon aus, dass der Goldpreis die Gewinne des vergangenen Freitags halten und eventuell noch ein wenig ausbauen kann. Sie weisen auf die anhaltende Krise in der Ukraine hin, die die Nachfrage nach dem gelben Metall als Sicherem Hafen stütze, sowie auf einen Anstieg der Goldnachfrage in Indien.

Goldpreis im US-Handel vor Fed-Erklärung kaum verändert

Kaum verändert beendete der Goldpreis den gestrigen US-Handel. Marktbeobachter schoben die minimalen Verluste auf leichten charttechnischen Verkaufsdruck, da die übergeordneten technischen Aussichten kurzfristig eher für die Bären sprechen würden. Hinzu kam, dass der US-Aktienmarkt zulegen konnte, was Anlegerkapital aus anderen Anlageklassen wie Edelmetallen abzog. So schloss Gold am Spotpreis bei 1.295,90 USD pro Unze.

Dem Goldpreis droht eine volatile Handelswoche

Diese Woche müssen Goldinvestoren besonders aufpassen, nicht auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Denn es stehen sowohl ein Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank als auch die Arbeitsmarktdaten für April aus den USA zur Veröffentlichung an. Darüber hinaus dürften sich auch diese Woche die Spannungen zwischen der Ukraine und Russland auf den Goldpreis auswirken. Es droht also eine volatile Preisentwicklung.

Sinkende Risikoaversion – Goldpreis bricht ein

Die Anleger sind offenbar der Ansicht, dass eine Eskalation der Krim-Krise und härtere wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland derzeit wenig wahrscheinlich sind. Das führte dazu, dass der Goldpreis bereits in den Sturzflug überging, bevor die Ergebnisse der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank bekannt wurden. Eine Entwicklung, die sich dann noch verstärkte.

Gold - Noch ein Sechsmonatshoch

Der Goldpreis hat den US-Handel mit nur leichten Gewinnen beendet. Es reichte aber für ein neues Sechsmonatshoch.

Impala Platinum meldet Gewinnanstieg von 10%

Der schwache Rand und eine verbesserte Performance von Zimplats haben die schwächelnde Platinnachfrage ausgeglichen und den Gewinn von Impala Platinum (WKN A0KFSB) in den letzten sechs Monaten 2013 um 10% steigen lassen. Das Unternehmen erzielte damit so genannte Headline Earnings - dabei werden bestimmte einmalige Kosten außen vor gelassen - von 860 Mio. Rand bzw. 142 Rand-Cent pro Aktie.

Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 03.02.-10.02.2014, Erdöl und Gold

Bitte liebe FED, nimm uns nicht so schnell dein Geld wieder weg! Schau, der Arbeitsmarkt bleibt lau, wir verkaufen Dollar und machen blau….und nebenbei erhalten so auch die Rohstoffpreise zusätzliche Unterstützung.

Goldpreis schießt vor Yellen-Ansprache auf mehr als 1.280 USD pro Unze

Der Goldpreis schoss im gestrigen US-Handel auf den höchsten Stand seit November. Anleger spekulieren auf eine mögliche Abkehr von oder Abmilderung der Drosselung der Anleihekäufe der US-Notenbank, mit denen die US-Wirtschaft gestützt werden soll. Zudem kehrten chinesische Käufer nach einer Neujahrspause an den Markt zurück und machten dort weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hatten. Auch Silber, Platin und Palladium legten zu.

Goldpreisanstieg nach ADP-Daten deutet auf enttäuschenden Arbeitsmarktbericht hin

Ein etwas schwächer als erwartet ausgefallener Arbeitsmarktbericht des ADP Research Institute, der am gestrigen Dienstag veröffentlicht wurde, ließ den Goldpreis nach oben schnellen, auch wenn er danach einen Großteil der Gewinne wieder abgab, berichten die Experten von TD Securities.

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