Samstag, 19.04.2014

Tag-Archiv für ‘Arbeitsmarkt’

Sinkende Risikoaversion – Goldpreis bricht ein

Die Anleger sind offenbar der Ansicht, dass eine Eskalation der Krim-Krise und härtere wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland derzeit wenig wahrscheinlich sind. Das führte dazu, dass der Goldpreis bereits in den Sturzflug überging, bevor die Ergebnisse der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank bekannt wurden. Eine Entwicklung, die sich dann noch verstärkte.

Gold - Noch ein Sechsmonatshoch

Der Goldpreis hat den US-Handel mit nur leichten Gewinnen beendet. Es reichte aber für ein neues Sechsmonatshoch.

Impala Platinum meldet Gewinnanstieg von 10%

Der schwache Rand und eine verbesserte Performance von Zimplats haben die schwächelnde Platinnachfrage ausgeglichen und den Gewinn von Impala Platinum (WKN A0KFSB) in den letzten sechs Monaten 2013 um 10% steigen lassen. Das Unternehmen erzielte damit so genannte Headline Earnings - dabei werden bestimmte einmalige Kosten außen vor gelassen - von 860 Mio. Rand bzw. 142 Rand-Cent pro Aktie.

Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 03.02.-10.02.2014, Erdöl und Gold

Bitte liebe FED, nimm uns nicht so schnell dein Geld wieder weg! Schau, der Arbeitsmarkt bleibt lau, wir verkaufen Dollar und machen blau….und nebenbei erhalten so auch die Rohstoffpreise zusätzliche Unterstützung.

Goldpreis schießt vor Yellen-Ansprache auf mehr als 1.280 USD pro Unze

Der Goldpreis schoss im gestrigen US-Handel auf den höchsten Stand seit November. Anleger spekulieren auf eine mögliche Abkehr von oder Abmilderung der Drosselung der Anleihekäufe der US-Notenbank, mit denen die US-Wirtschaft gestützt werden soll. Zudem kehrten chinesische Käufer nach einer Neujahrspause an den Markt zurück und machten dort weiter, wo sie im vergangenen Jahr aufgehört hatten. Auch Silber, Platin und Palladium legten zu.

Goldpreisanstieg nach ADP-Daten deutet auf enttäuschenden Arbeitsmarktbericht hin

Ein etwas schwächer als erwartet ausgefallener Arbeitsmarktbericht des ADP Research Institute, der am gestrigen Dienstag veröffentlicht wurde, ließ den Goldpreis nach oben schnellen, auch wenn er danach einen Großteil der Gewinne wieder abgab, berichten die Experten von TD Securities.

Goldpreis wieder deutlich über 1.250 USD pro Unze

Der Goldpreis hat im gestrigen US-Handel einen starken Wochenstart hingelegt. Nachdem schwache Daten zum ISM-Einfkaufsmanagerindex veröffentlicht wurden, gab der US-Dollar nach und auch die Aktienmärkte verloren deutlich, was die Attraktivität des gelben Metalls als „Sicheren Hafen” erhöhte.

Goldpreis könnte Gewinne diese Woche ausbauen

Der Goldpreisanstieg von Ende der vergangenen Woche könnte sich in den nächsten Tagen fortsetzen, glauben vom Nachrichtendienst Kitco befragte Experten.

Gold – Fed kauft ab Januar nur noch Anleihen im Wert von 75 Mrd. USD pro Monat

Der Goldpreis kam in den USA gestern unter Druck, als die Aktienmärkte trotzt der Ankündigung der US-Notenbank, ihr Anleihekaufprogramm ab Januar zu kürzen, deutlich zulegten.

Goldpreis nach US-Arbeitsmarktdaten im Aufwind

203.000 neue Stellen wurden in den USA im November geschaffen und die Arbeitslosenquote fiel von 7,3 auf 7,0%, teilte das Arbeitsministerium soeben mit. Experten hatten nur mit 180.000 neuen Stellen gerechnet.

Goldpreis im US-Handel mit weiterem Rücksetzer

Der Goldpreis hat den gestrigen US-Handel mit deutlichen Verlusten beendet, sich zuvor aber noch klar von den Tagestiefs abgesetzt.

Goldpreis kann Gewinne nicht halten

Am gestrigen Mittwoch beendete der Goldpreis den US-Handel mit deutlichen Gewinnen. Short-Eindeckungen, Schnäppchenjäger und Positionsglattstellungen vor wichtigen Wirtschaftsdaten ließen den Preis für eine Unze des Golds zwischenzeitlich bis knapp über die Marke von 1.250 USD pro Unze steigen.

Goldpreis wieder im Rückwärtsgang

Zum ersten Mal seit drei Handelstagen gibt der Goldpreis wieder nach - und baut damit die schwächste Monatsperformance seit Juni weiter aus. Grund sind wieder einmal Spekulationen, dass eine erstarkende US-Wirtschaft weniger Unterstützung von der Fed benötigen könnte.

Goldpreis vor weiterem Test

Schon Ende vergangener Woche ist der Goldpreis durch die psychologisch und technisch wichtige Unterstützung von 1.300 USD je Unze gefallen und notiert derzeit weiterhin knapp unter der Marke von 1.280 USD. Auslöser waren überraschend „gute“ Arbeitsmarktdaten aus den USA.

China könnte im ersten Halbjahr 2013 bis zu 300 Tonnen Gold gekauft haben

Weltweit haben die Zentralbanken 2012 knapp 535 Tonnen Gold erworben – das war der höchste Wert seit 1964. Dieses Jahr ist das Volumen der Notenbankkäufe zwar etwas gesunken, doch steht der offizielle Sektor auch netto immer noch auf der Käuferseite. Weiterhin unklar ist allerdings, welches Ausmaß die chinesischen Goldkäufe haben.

Beim Silber stabilisiert sich die Lage

Nachdem die Edelmetalle vor gerade einmal zwei Wochen die seit Ende August laufende Korrektur mit einem Befreiungsschlag beendet hatten, fielen die Preise für Gold und Silber in den letzten drei Handelstagen erneut deutlich. Hauptauslöser dürfte ein „Shortsqueeze“ beim US-Dollar gewesen sein. Dieser konnte sich seit dem Zinsentscheid der US-Notenbank gegenüber dem Euro deutlich bis auf unter 1,3490US$ erholen. Die Stimmung gegenüber dem US-Dollar war einfach zu negativ geworden und zu viele Akteure hatten auf eine weitere Abwertung des Greenbacks spekuliert. Obwohl die FED nochmals klarstellte, dass mit einem Auslaufen von QE3 erst zu rechnen sei, wenn sich der amerikanische Arbeitsmarkt nachhaltig erholt, bekamen zahlreiche Marktteilnehmer kalte Füße und stellten ihre Position glatt.

Goldpreis gibt nach Fed-Kommentaren nach

Wieder einmal hat die US-Notenbank den Goldpreis auf Talfahrt geschickt. Dabei hatte der Preis für eine Unze des gelben Metalls kurz zuvor nach schwächeren Arbeitsmarktdaten aus den USA noch ein neues Tageshoch markiert.

US-Arbeitsmarktbericht verfehlt Erwartungen, Goldpreis steigt deutlich

148.000 neue Stellen wurden in den USA im September neu geschaffen, während die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 7,2% fiel. Das zeigte ein Bericht der Regierung, der auf Grund des Verwaltungsstillstands in den USA mit fast drei Wochen Verspätung erschien. Experten hatten im Vorfeld allerdings mit 185.000 bis 188.000 neuen Stellen gerechnet.

Goldpreis könnte im vierten Quartal angesichts schwacher Wirtschaftsentwicklung steigen

Die Welt hat sich in den vergangenen Wochen einmal mehr stark verändert. Deshalb glauben die Analysten der Saxo Bank, dass sich das globale Wirtschaftswachstum im vierten Quartal und auch bis 2014 hinein verlangsamen wird.

Goldpreis fällt in Richtung 1.300 US-Dollar

Zum Ende der Woche weiten sich der Verluste beim Goldpreis aus. Bereits am gestrigen Donnerstag war der Preis für eine Unze des gelben Metalls deutlich eingebrochen und hatte den US-Handel bei 1.321 US beendet. Im frühen europäischen Handel setzt sich die Talfahrt erst einmal fort. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels betrug der Goldpreis gut 1.316 USD pro Unze.

Heritage West - Goldmarkt ignoriert Syrien, heftige Preissteigerung möglich

Die Experten von Heritage West Financial sind der Ansicht, dass der Goldmarkt von einem tatsächlichen Militärschlag der USA gegen Syrien auf dem falschen Fuß erwischt werden könnte. Denn derzeit würden die Goldanleger der syrischen Krise kaum Aufmerksamkeit widmen, hieß es.

Goldpreis nach US-Wirtschaftsdaten unter Druck

Der Goldpreis erlitt am gestrigen Donnerstag deutliche Verluste. Besser als erwartet ausgefallene US-Wirtschaftsdaten setzten den Preis für eine Unze des gelben Metalls unter Druck. Das ließ auch den US-Dollar-Index deutlich steigen, was ebenfalls Druck auf die Edelmetallmärkte ausübte. Der Spotpreis lag zu Handelsschluss bei 1.371,25 USD. Das ist ein Rückgang von 20,90 USD.

Goldpreis könnte Anstieg diese Woche ausbauen

Die Goldpreisrallye des vergangenen Freitags könnte sich diese Woche fortsetzen. Das zumindest meint die Mehrheit der Experten, die der Brancheninformationsdienst Kitco zu diesem Thema befragte. Auch die charttechnische Lage spreche für einen weiteren Goldpreisanstieg, hieß es.

Notenbanken und Konjunkturdaten unterstützen Ölpreise

Die Notenbanken haben die letzte Woche geschaukelt, wie das nicht anders zu erwarten war. Erwartungsgemäß dürften sie das auch weiterhin noch eine ganze Weile tun und damit Preisen und Kursen Unterstützung bieten.

US-Arbeitsmarktdaten besser ausgefallen als erwartet

Am Freitagnachmittag gerät der Goldpreis erneut unter Druck und fällt auf aktuell rund 1.212 USD pro Unze. Auslöser für den Preisrutsch waren die heute veröffentlichten Daten zum US-Arbeitsmarkt.

Warten auf Amerikas Arbeitsmarktdaten

In einem interessanten Artikel berichtet die FAZ über die Lage am Markt, der in Erwartung der Arbeitsmarktdaten aus den USA positiv reagiert.

Sprotts Rick Rule – Erst Kapitulation, dann Rallye

Nach Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen weiterhin niedrig halten wird und mit ihrer Geldpolitik das Wachstum in der Eurozone fördern will, verbuchten Euro und Gold wieder einmal Verluste. Auch die heute anstehenden Arbeitsmarktdaten aus den USA führen zur Vorsicht bei den Goldanlegern.

Fed-Chef Bernanke schickt den Goldpreis auf Talfahrt

Hatte der Goldpreis sich vor dem Statement von Fed-Chef Ben Bernanke noch leicht nach oben bewegt, so ging es deutlich abwärts, nachdem dieser sich optimistisch in Bezug auf die zukünftige Entwicklung der US-Wirtschaft gab. So gut aber, dass das Stimulusprogramm QE3 schon jetzt reduziert wird, waren die letzten Wirtschaftsdaten allerdings dann doch nicht.

Goldpreis vor Fed-Sitzung weiter auf dem Rückmarsch

Der Goldpreis fällt, kurz bevor die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank heute beginnt, den zweiten Tag in Folge. Die Frage ist, wie sich die Zentralbanker zu ihrem Anleihekaufprogramm QE3 äußern, ob es neue Hinweise geben wird, ob und wann der Umfang des Stimulusprogramms reduziert wird.

Barclays rechnet 2013 mit durchschnittlichem Goldpreis von 1.483 USD pro Unze

Die Analysten von Barclays rechnen für das zweite Quartal nun mit einem Goldpreis von nur noch 1,350 USD pro Unze. Insgesamt dürfte nach Ansicht der Banker der Durchschnittsgoldpreis dieses Jahr bei 1.483 USD je Unze liegen.

US-Notenbank behält sich Ausweitung von QE3 vor

Die US-Notenbank erklärte in ihrer gestrigen Sitzung, dass man damit fortfahren werde, Anleihen im Wert von 85 Mrd. USD pro Monat aufzukaufen, um die Zinsen niedrig zu halten und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Sollte es nötig sein, werde man diese Maßnahmen sogar noch ausweiten, um die Wirtschaft zu schützen, hieß es.

US-Notebank wird QE3 bis Ende des Jahres weiterlaufen lassen

Die Analysten von Barclays Capital gehen davon aus, dass der Offenmarktausschuss der US-Notenbank sein Stimulusprogramm für die US-Wirtschaft (QE3) auch über das Ende des Jahres hinaus aufrechterhält.

Commerzbank erwartet ein Comeback!

Die Entwicklung der Feinunze Gold in den vergangenen Monaten reißt niemanden jubelnd vom Hocker außer ein paar Bären. Doch das Blatt kann sich wenden, glaubt die Commerzbank.

Die Fed-Protokolle sind das falsche Argument für den jüngsten Goldpreisrückgang

Nach einem Anstieg auf fast 1.590 USD pro Unze zu Wochenbeginn ist der Goldpreis gestern wieder unter 1.560 USD gefallen. Viele Marktbeobachter führen das auf die Veröffentlichung der Protokolle der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank zurück. Doch das ist kein stichhaltiges Argument.

Bergbau in Kanada: Die Chancen in der Krise - Teil 3

Im zweiten Teil unser kleinen Serie über die Chancen kanadischer Minenunternehmen, aus der Krise der Branche zu kommen, haben wir die politische Seite beleuchtet. Von Seiten der Landes- und nationalen Regierungen könnte die Branche einiges an Unterstützung bekommen, was die Wirtschaft des Landes stützen dürfte. Doch die Unternehmen müssen auch selbst ihre Hausaufgaben erledigen.

Wann ändert die FED ihre Strategie?

Noch pumpt die US-Notenbank FED Monat für Monat bis zu 85 Milliarden Dollar in den Markt um Anleihen aufzukaufen. Ganz langsam könnte jedoch ein Ende absehbar sein, so das Ergebnis einer Umfrage.

Der Euro als Goldstandard

In der NZZ-Printausgabe vom 23. November erschien unter der Überschrift “Eine öster-reichische Verteidigung des Euro” ein Artikel von Jesus Huerta de Soto. Der Autor vertritt die Ansicht, dass der Euro mit der Abschaffung von Wechselkursen quasi die Funktion eines Goldstandards übernommen hat.

Charttechnischer Durchbruch geschafft?

Der Preis der Feinunze des Edelmetalls könnte vor einem neuen Kaufsignal stehen. Die 1.800er-Zone wäre damit zum Greifen nah.

Charttechnische Trendwende geschafft?

Aus charttechnischer Perspektive winkt dem Goldpreis ein Anstieg, der durchaus in den Raum um 1.800 Dollar gehen kann. Ein Blick auf den Kursverlauf zeigt die hierfür bestehenden Voraussetzungen.

Goldpreis - Der Markt spielt die Obama-Karte

Der Goldpreis wird derzeit von einer massiven Volatilität geprägt. Nach den US-Arbeitsmarktzahlen ließen Befürchtungen am Markt, dass die Fed ihre Liquiditätsschwemme drosseln könnte, den Preis der Feinunze des Edelmetalls abstürzen. Doch an der Unterstützung bei 1.667/1.672 Dollar hat der Kurs wieder gedreht und gestern hat der Markt bereits die Obama-Karte gespielt.

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