Freitag, 10.02.2012

Tag-Archiv für ‘Banken’

Der Anfang vom Ende der Krise?

Nomuras Europa-Chef John Phizackerly glaubt, dass das Schlimmste in der europäischen Schuldenkrise langsam überstanden sein könnte. “Wenn wir es schaffen können, die europäischen Märkte freizumachen und den Zugriff auf nicht-regierungsabhängiges Kapital zu verstärken, dann ist das der Anfang vom Ende der Krise”, so der Europa-Chef des japanischen Finanzdienstleisters beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

FED-Chef unterstützt Goldpreise

In Griechenland nichts Neues - aber irgendwie interessiert es auch gar nicht sooo sehr. Denn irgend etwas wird ja irgendwann mal passieren. Entweder die griechischen Politschkis reißen sich zusammen, setzen Sparforderungen und (was wesentlich das Wichtigste ist) Strukturreformen um und erhalten dafür die nächstes Finanzhilfen von den Zonen-Brüderstaaten oder die Politschkis geben dem Druck der Bürger nach, verlassen die Zone und merken dann, dass sie trotzdem um Strukturreformen und weitere Bemühungen nicht herum kommen werden (wobei es den Bürgern dann trotzdem nicht besser gehen wird).

Gründe die für Gold sprechen

Also, die Goldpreise haben das Jahr 2011 mit einem schönen Gewinn von +10% bzw. +13% abgeschlossen und sich dabei besser entwickelt als so manch andere Vermögenswerte.

Werner Ullmann „2012 dürfte ein sehr gutes Goldjahr werden.”

Nach Ansicht von Werner Ullmann, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der Placer Gold International Corp. ist sicher: der Goldpreis hat noch deutliches Aufwärtspotenzial. Wir sprachen mit dem Experten zu diesem Thema und ließen uns zudem über die alluviale Goldproduktion informieren.

Derweil tut Angie das, was sie immer tut…

…hoffen, dass der Kelch an ihr vorübergeht (an ihrer Stelle würde ich auch nicht wiedergewählt werden wollen und den ganzen Kram lieber irgend einer bekloppten Nachfolgeregierung überlassen…nicht, dass das etwas für uns als EU-Bürger ändern würde….aber damit habe ich mich inzwischen sowieso schon abgefunden), den andern erklären, dass wir uns jetzt echt aber bald mal auch überfordert fühlen könnten und nebenbei die anderen ermahnen, weil die immer noch alles falsch machen.

Rekordrallye beim Goldpreis dürfte sich 2012 und 2013 fortsetzen

Die Rekordrallye des Goldpreises im letzten Jahrzehnt scheint sich in diesem und im nächsten Jahr fortsetzen zu können. Als Hauptgründe führen von Reuters befragte Analysten vor allem die anhaltend niedrigen Zinsen und die Goldkäufe der Zentralbanken an.

Die Notenbanken im Fokus

Und heute hat die nächste Notenbank klar gemacht, dass sie uns auf lockerem Kurs halten will. Die FED wird ihre Niedrigzinspolitik bis ins Jahr 2014 beibehalten. Währenddessen gerät die EZB zusehends in die Schusslinie, als Gläubiger der Griechen und Angie fühlt sich in Davos überfordert.

Gold-Experte Speck - “Zentralbanken intervenieren gegen Gold” (Teil2)

“Die geheime Goldpolitik,” so lautet der Buchtitel von Dimitri Speck. In seinem Buch legt er unter anderem die Interventionen der Zentralbanken gegen den Goldpreis dar. Und vor allem momentan könne man ein solches Manipulieren des Goldpreises erkennen. Welche Faktoren darauf hindeuten und wie sich der Goldpreis weiter entwickeln wird - das erfahren Sie in diesem Interview.

Zentralbanken kauften 2011 430 Tonnen Gold

Im vergangenen Jahr beliefen sich die Nettogoldkäufe der Zentralbanken weltweit auf 430 Tonnen des gelben Metalls. Das ist eine mehr als fünffache Steigerung gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert sei 1964, erläutert Thomson Reuters GFMS in einem aktuellen Bericht. 2010 hatten die Notenbanken netto lediglich 77 Tonnen Gold erworben.

Selbst erfüllende Gerüchte?

Eigentlich wollte ich mir die gute Laune ja nicht schon wieder verderben lassen und auch noch auf den Gerüchte-Zug aufspringen, aber was soll man machen, wenn das beherrschende Thema die mögliche Aussage einer Rating-Agentur ist, die sich bislang (also zum Redaktionsschluss) noch nicht zu Wort gemeldet hat?!

Gold in EUR zeigt sich stark

Die erste Woche des neuen Jahres begann im Zonen-Land nicht großartig anders als das vergangene Jahr endete (oder anfing..) - Griechenland hat nach wie vor riesige Probleme und wie immer fällt das den Häuptlingen und übrigen Politschkis erst dann auf, wenn die nächste Hilfstranche ansteht.

Ein nominaler Schuldenabbau bleibt Utopie

Die US-Staatsverschuldung folgt seit mehr als 150 Jahren einer mehr oder weniger gleichmäßigen exponentiellen Wachstumsrate. Wichtig erscheint uns die Erkenntnis, dass ein nominaler Schuldenabbau nach 1840 so gut wie nicht erfolgte.

2011 - Gewinner und Verlierer

2011 war ein weiteres Jahr mit der europäischen Schuldenkrise und der Verschärfung derselbigen, ein Jahr mit voraussichtlich rückläufigem Weltwirtschaftswachstum, ein Jahr mit zunehmenden Liquiditätsengpässen für Europas Banken, das Jahr, in dem die USA ihren Triple-A-Bonitätsbewertungsstatus endlich verloren haben und nicht zu vergessen, das Jahr in dem die FED QE2 auslaufen ließ.

China und das Gold

China könnte künftig mehr Interesse an Goldkäufen zeigen. Darauf deuten Äußerungen von führenden Zentralbankern hin.

Quasi QE

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum ich immer noch so fröhlich mit Smileys um mich werfe oder warum ich in der Überschrift das Wort “quasi” benutze.

Währungsgeschichte im Schnelldurchlauf

Da die Unsicherheit und Angst vieler Menschen in Bezug auf eine mögliche, massive Geldentwertung derzeit besonders groß ist, haben sich die Experten von Cashkurs*Gold des Themas Währungsgeschichte angenommen:

Fiat Money

Vom 21. Dezember 2011 - Was war das mit Abstand interessanteste was in dieser Woche passiert ist? Na gut, darauf mag jeder seine persönliche Antwort haben, aber meine lautet ganz klar: die Refi-Ops der EZB. Oder man kann es auch anders ausdrücken: das quasi QE für Zonenland.

Goldpreis - Manipulation durch Notenbanken mehr als ein Gerücht

In den letzten Monaten wurde den Notenbanken immer wieder vorgeworfen den Goldpreis bewusst zu manipulieren. Werner Ullmann von der Placer Gold International Corporation hält diese Manipulation durch die Notenbanken für mehr als nur ein Gerücht. Seiner Meinung nach haben die Notenbanken “kein Interesse, dass der Goldpreis zu stark zu schnell ansteigt”. Hier mehr zu den Gründen und zur aktuellen Schwäche des Goldes…

Aus Krisen kann man lernen

Heute habe ich eigentlich keine große Lust schon wieder über die Politik nachzudenken. Was gibt es auch schon groß zu sagen? Ist doch alles beim alten geblieben. Die EU-Häuptlinge (bis auf einen) haben sich zu ein paar Absichtserklärungen durchgerungen, von denen niemand weiß, ob sie überhaupt einhaltbar sind und die eigentlich längst hätten eingehalten werden müssen.

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

In einer Systemkrise gehen auch die Gläubiger leer aus

Haben Sie sich schon einmal bewusst gemacht, dass für jeden Euro Schulden auch ein Euro an Guthaben existieren muss? Wenn wir also von einer Überschuldung sprechen, so müssen wir gleichermaßen anerkennen, dass die Guthaben genauso überbewertet werden.

Rekord Gold-ETF-Bestände und deutlich gestiegene Zentralbankkäufe

Weiterhin hält sich der Goldpreis klar über der Marke von 1.700 USD pro Unze. Zwei Faktoren, die Unterstützung für das gelbe Metall bieten, sind die Kapitalzuflüsse in Gold-ETF (Exchange Traded Funds) und die Käufe der Zentralbanken.

US-Goldreserven Angriff auf den Goldschatz von Fort Knox

Auch in den USA würde die Versuchung steigen die Goldvoräte in Fort Nox anzutasten, um Schulden zu tilgen, schreibt das Manager Magazin. Doch die Zentralbanken würde Gold Kaufen. Das Mistrauen sei groß, und eine Rückkehr zum Goldstandard möglich.

Hinweis: Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als [...]

EUR/USD - warum dennoch Vorsicht geboten ist!

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass die heutige Aktion der Notenbanken als überaus positiv für die europäischen Banken zu bezeichnen ist. In unserem Finanzsystem ist nichts so wichtig wie günstige Kreditlinien und nachdem die europäischen Banken zuletzt schon fast auf dem Trockenen saßen, sollte die günstigere Möglichkeit US-Dollar-Kredite aufzunehmen, zumindest für Erleichterung im Interbankenmarkt sorgen.

Schuldenkrise - Notenbank-Aktion löst großen Kurssprung aus

Wie die Welt schreibt, machten die Notenbanken den Tausch von Geld biliger. Dax und Gold seien deutlich aufgewertet, dadurch seien aber noch nicht alle Probleme gelöst.

Zentralbanken kaufen tonnenweise Gold

Wie der Spiegel schreibt, kaufen die Notenbanken massiv Gold um ihre Reserven zu erweitern, 150 Tonnen von Juli bis September. Das sei mehr als jemals zuvor in einem Quartal. Anscheinend wollten die Währungshüter ein kriesenfestes Polster aufbauen.

Für alle Eventualitäten vorbereitet

Im Frankfurter Ostend wird gegenwärtig das neue Domizil der Europäischen Zentralbank - der „Skytower” - hochgezogen. Das Twin-Tower-Gebäude bietet Platz für 2.300 Arbeitsplätze. Es wird inklusive Antennenmast 220 Meter hoch sein. Fertigstellung und Bezug sind für das Jahr 2014 vorgesehen. http://tinyurl.com/d252eq2

Italien und die magischen 7%

[...] Es ist passiert: die Zinslast auf 10-jährige Italien-Bonds hat die magische 7%-Marke überschritten. Magische Marke deshalb, weil diese Marke in der Vergangenheit auch schon Griechenland, Irland und Portugal zu Fall brachte. Morgen, wenn Italien neue Anleihen begibt, werden wir wissen woran (und zwar wir alle) wir sind!

Von Staaten und Banken

Und besonders lustig ist auch nach wie vor zu sehen, wie sehr die Häuptlinge doch dafür sorgen, dass die Gesamtsituation eher schlimmer als besser wird. Zum Beispiel in ihrem Umgang mit den Banken.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Die Griechen und die Gretchenfrage

Angesichts all dessen, wovor man so Angst haben kann, darf man sich schon fragen, ob der Papandreou verrückt geworden ist. Unterstellen wir einmal das dem nicht so ist, beschäftigen uns aber zunächst damit, welche möglichen Szenarien eigentlich auf die Griechen zukämen.

Warum die Basisdemokratie Politik und Märkte schockt

Papandreou - verrückt oder der einzige wahre Demokrat unter den Häuptlingen? Keine Ahnung, aber mir das auch ziemlich egal, denn für eine echte Volksentscheidung bin ich immer zu haben!

Schicksals-Kaffeekränzchen!

Ich glaube, dass sich die europäische Politik gnadenlos überschätzt. Sicher, sie bieten uns eine tolle Show, die Politiker. Aber viel mehr als das, steckt doch leider nicht dahinter….

Gold - 2.000 Dollar als magischer Fixpunkt

Der Markt wartet darauf, dass der Goldpreis die magische Grenze von 2.000 Dollar überspringt. Über das „Wann” streiten die Experten jedoch.

Von Stimmungen und Hoffnungen!

Das Wochenende verlief erwartungsgemäß langweilig. Alles was heute durchsickerte war: die Griechen bekommen wohl einen höheren Schuldenschnitt von bis zu 60%, die Banken müssen sich wohl auf eine höhere Eigenkapitalquote von 9% einstellen, weshalb sie mindestens 100 Milliarden Euro benötigen werden zur Rekapitalisierung und der EFSF soll irgendwie gehebelt werden (wie, das weiß man zwar noch nicht, aber gerüchteweise sollen die Teilkasko-Versicherungs-Variante der Bundesregierung und ein möglicher Hilfstopf, mit Mitteln von freundlich gesinnten Staaten wie China und Norwegen, diskutiert werden - na dann…arme Chinesen und Norweger…).

Obacht Frankreich!

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 0,06% zu. Der Nikkei verlor dagegen knapp 0,79% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Minus von 4,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,74% im Plus im Wochenvergleich.

Randgold will ab 2015 Produktion von 1,2 Mio. Unzen Gold pro Jahr erreichen

Randgold Resources (WKN A0B5ZS) geht davon aus, ab 2015 1,2 Mio. Unzen Gold pro Jahr produzieren zu können. Selbst wenn der Goldpreis aif 1.000 USD fallen sollte – wovon CEP Mark Bristow allerdings nicht ausgeht – werde man noch eine interne Rendite von 20% erzielen können, erklärte der Randgold-Chef.

Angezählt - Griechenland und die Banken

Final Countdown: Griechenland - Ja, auch für die Griechen wird die Zeit knapp. Bis Mitte November muss die nächste Finanztranche fließen, sonst müssen sich die Griechen entscheiden, ob sie den letzten Euro an die Gläubiger oder die Rentner ausbezahlen. ;-) (ich weiß, ist eigentlich nicht komisch…aber am Ende bleibt einem ja nur noch der Humor..).

Gold - Zentralbanken als Großkunden

Auch in Zeiten hoher Goldpreise zeigen Zentralbanken Interesse an Goldkäufen. Das war nicht immer so.

Frankreich - hier lauert die Gefahr für Europa

Eigentlich müsste Nicolas Sarkozy erneut eine kriegerische Auseinandersetzung suchen, um seine Landsleute von binnenwirtschaftlichen Problemen abzulenken. Doch das Thema Libyen ist weitgehend passé, und ein neues napoleonisches Betätigungsfeld erscheint nicht in Sicht.

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