Tag-Archiv für ‘Brent’
FED-Chef unterstützt Goldpreise
In Griechenland nichts Neues - aber irgendwie interessiert es auch gar nicht sooo sehr. Denn irgend etwas wird ja irgendwann mal passieren. Entweder die griechischen Politschkis reißen sich zusammen, setzen Sparforderungen und (was wesentlich das Wichtigste ist) Strukturreformen um und erhalten dafür die nächstes Finanzhilfen von den Zonen-Brüderstaaten oder die Politschkis geben dem Druck der Bürger nach, verlassen die Zone und merken dann, dass sie trotzdem um Strukturreformen und weitere Bemühungen nicht herum kommen werden (wobei es den Bürgern dann trotzdem nicht besser gehen wird).
Safe Haven Gold
Das letzte EU-Gipfel-Kaffeekränzchen hat alles beschlossen, was man eben so beschließen kann, ohne sich direkt mit dem schwachen Ast im EU-Bäumchen, namentlich Griechenland, zu beschäftigen. Eigentlich ja richtig süß von den Häuptlingen: für jeden war etwas dabei und jeder konnte zufrieden von dannen ziehen. Denn künftig werden wir Europäer wachsen und sparen gleichzeitig, uns gegenseitig nichts aufzwingen, aber doch kontrollieren. Was will man mehr?!
Rohöl - Ausblick auf 2012
Heute wollen wir uns mit dem Ausblick auf den Rohölmarkt in 2012 beschäftigen! Wie ich im Jahresrückblick 2011 vom 11.01. geschrieben hatte, war das Rohöl-Jahr 2011 von Konjunktur- und Angebotsrisiken bestimmt. Zum Teil dürfte dies auch in 2012 wieder zutreffen, doch sehen wir uns die fundamentale Ausgangslage lieber etwas genauer an.
Warum man Chinas schwächeres Wachstum feiert
Es ist das Schmieröl der menschlichen Zivilisation: Hoffnung! Ohne Hoffnung, keine Pläne, keine Taten, kein Weiterkommen - so einfach ist das. Und weil die Hoffnung wieder da ist, lässt den Markt auch die Abstufung des EFSF-Rating durch S&P ziemlich kalt. Der konnte sich heute zu Niedrigzinsen mal wieder ein bisschen kurzfristiges Geld besorgen, wobei die Papiere 3-fach überzeichnet waren. Dank gebührt eigentlich den Notenbanken, die erst den Rahmen für die neue Freude bereitet haben. Hinzu kommt heute aber auch noch ein Anstieg des ZEW-Konjunkturindex und China.
Rohöl in 2011
Ab heute wollen wir uns den einzelnen Rohstoffenklassen und dabei den wichtigsten einzelnen Rohstoffen im großen Jahresrück- und Ausblick widmen. Beginnen möchte ich dabei, wie immer, mit dem Schmierstoff der Zivilisation, dem Rohöl.
Ölpreis, Kampf der Giganten - Kommt bald der Riesenanstieg?
Der Ölpreis zeigt sich diese Woche stark. Ein Liter der Marke Brent Oil notiert über 110 Dollar. Auch bei WTI Öl kostet ein Liter über 100 Dollar. Angebotsrisiken drohen im Moment aus dem Iran und aus Nigeria. Der Ölpreis könnte schon sehr schnell stark ansteigen, so die Meinung der Experten. Welche Kurse auf uns zukommen - das erfahren Sie in diesem Video.
Gold in EUR zeigt sich stark
Die erste Woche des neuen Jahres begann im Zonen-Land nicht großartig anders als das vergangene Jahr endete (oder anfing..) - Griechenland hat nach wie vor riesige Probleme und wie immer fällt das den Häuptlingen und übrigen Politschkis erst dann auf, wenn die nächste Hilfstranche ansteht.
Neue Produkte - Auf boomende Rohstoffe setzen
Wie die Experten vom Handelsblatt schreiben seien nicht nur Gold und Silber die richtigen fürs Depot. Auch Brent, Erdgas, Kupfer, Aluminium, Mais und Weizen würden von ANlegenrn immer öfter entdeckt, da die Finanzbranche immer mehr Produkte hierzu auflegen würde.
Brent fällt auf Sechs-Monats-Tief
Brent Nordseeöl verbillige sich um 4,8% genau so wie WTI. Wie das Handelsblatt schreibt seien Experten für Rohstoffe überascht, da die Nachfrage nicht nachgelassen habe.
Ölpreise erhalten freudige Unterstützung
Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche um 1,47% zugelegt gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Nikkei gewann fast 1,6% gegenüber der Vorwoche. Der Shanghai Composite dagegen gab im Wochenvergleich rund 1,7% ab. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,7% im Plus im Vergleich zur Vorwoche.
Die Erdölrevolution
Nun haben wir uns (zuletzt gestern) innerhalb einer Reihe mit der aktuellen Entwicklung im Erdöl-Markt beschäftigt, uns angesehen, wie die IEA-Entscheidung sich auf den Ölmarkt auswirkt und wie sich das Spread-Verhältnis zwischen WTI und Brent weiter entwickeln könnte.
Der Brent-WTI-Spread
Heute möchte ich nun mit der Reihe zum Ölmarkt weiter fortfahren. Sie erinnern sich: in der letzten Ausgabe vom vergangenen Donnerstag, hatten wir uns damit beschäftigt, warum der IEA-Entscheid mittelfristig sogar ein bullisches Signal aussendet. Bei Bedarf können Sie den Artikel hier noch einmal im Archiv nachlesen: Warum die IEA ein bullisches Signal aussendet.
Schutzmetall Gold
Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche überwiegend schwächer entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche um 0,75% abgegeben gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche und verliert heute weitere 0,34%. Der Nikkei verlor rund 0,3% in der vergangenen Woche und gibt heute weitere 1,19% ab. Der Shanghai Composite Index dagegen konnte in der vergangenen Woche um rund 0,7% zulegen, gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche und notiert heute fast unverändert. Der Dow Jones gab um 2,3% ab in der vergangenen Woche und notiert aktuell mit 0,13% im Minus.
Öl, “Fundamental äußerst stark - Mittel- u. langfristig gehts weiter rauf”
Eckart Keil, Rohstoffexperte von der PREMIUM PEARLS Fund AG, sieht beim Ölpreis “eine fundamental äußerst starke Situation”. Aufgrund der hohen Nachfrage und der anhaltenden Unruhen wird “der Ölpreis mittel- und langfristig weiter steigen”. Keil geht davon aus, “dass es auch beim Silber weiter nach oben geht”. Dem Anleger rät er, in “Rohstoffproduzenten, also Minenbetreiber, zu investieren”
Rohstoff-Monitor, Ölpreis wird vom Krieg in Libyen angetrieben
Der Ölpreis wird aktuell von den verschiedensten Seiten beeinflusst. Der Krieg in Libyen führt zu einem Anstieg des Schwarzen Goldes, da die Anleger Produktionsausfälle erwarten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr eines Übergriffs der Unruhen auf anderen arabische Staaten. Alexander Berger von der Thallos Vermögensverwaltung mit den Details.
Rohstoffe - Gold, Silber und Geheimtipp ins Depot
Die Rohstoffmärkte haben den Japan-Schock mittlerweile verdaut und ziehen wieder an. Der Ölpreis in Brent steht vor neuen Jahreshöchstständen. Der Goldpreis vor einem neuen Allzeithoch. Auch der Silberpreis hat sich wieder zurückgemeldet. Geht es nach Werner Ullmann von Placer Gold International Corporation gehören Gold und Silber in jedes gut sortierte Depot. Sein Favorit ist aber ein anderer Rohstoff.
Gewalt in Bahrain treibt Ölpreis wieder höher
Die Marktturbulenzen im Zuge der Katastrophe in Japan hat auch die Preise an den Rohstoffmärkten gedrückt. Doch die Erholung folgt auf den Fuß. Der Ölpreis zieht an, weil es aus Arabien neue Hiobsbotschaften gibt.
Politische Brandherde, Ölpreis von 300 USD möglich!
Falls sich die geopolitischen Risiken weiter verschärfen, könnte der Ölpreis noch in deutlich höhere Spähren vordringen. Magnus Selcho, Portfoliomanager bei Sand & Schott hält einen Ölpeis von bis zu 300 Dollar in diesem Falle für möglich. Auf Jahressicht vertraut er aber auf die Bemühungen der OPEC den Ölpreis zu regulieren und sieht ihn deshalb bei etwa 100 Dollar.
Ölpreis, “Langfristig über 150 Dollar möglich”
Der Ölpreis steigt und steigt. Und so wird es nach Meinung des Rohstoff-Experten Werner Ullmann von der Placer Gold International Corporation auch weitergehen. Grund genug für den Anleger sich nach lukrativen Investments umzusehen. Allerdings ist Öl laut Ullmann nicht die einzige Möglichkeit eine interessante Rendite zu erzielen. Was für den Rohstoff-Experten aktuell DIE Alternative zum Öl ist, erfahren Sie im folgenden Interview.
Zertifikate Aktuell; Ölpreis – Wie können Anleger profitieren?
Die Unruhen in Libyen schüren seit Tagen die Angst vor einer drohenden Ölverknappung. In der Folge ist der Ölpreis in der letzten Zeit noch mal deutlich angestiegen. Droht tatsächlich ein Engpass in der Ölversorgung? Wie wird sich der Ölpreis angesichts dieser Befürchtung weiter entwickeln und wie können Anleger hier reagieren? Mehr dazu von Volker Meinel von der BNP Paribas.
“Das Ende der Welt steht noch nicht bevor!”
“Langfristig wird der Ölpreis weiter steigen”, sagt Eckart Keil, Rohstoffexperte von der PREMIUM PEARLS Fund AG. Die Nachfrage ist so hoch wie nie und mittelfristig wird es zu Engpässen kommen. Doch es gibt eine Alternative, die für Anleger durchaus einen Blick wert sein könnte…
Chinesische Zinserhöhung als Zeichen der Stärke?
Die Zinserhöhung in China konnte die Rohstoffpreise gestern nur kurzzeitig belasten. Man glaubt offensichtlich, dass die Rohstoffnachfrage aus dem Reich der Mitte durch den Zinsschritt nicht nennenswert gebremst wird und dieser als Zeichen der Stärke erfolgt.
Eugen Weinberg - Uran-Preis-Verdoppelung; Gold vor Korrektur!
Nach Ansicht von Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank, wird sich der Preis für Uran in den nächsten ein bis zwei Jahren verdoppeln. DAF - Societe Generale Gold
Kupfer kratzt an der 10.000, Brent markiert neues Jahreshoch
Wie die Experten von n-tv.de schreiben sorgt die angespannte Lage in Ägypten an den Rohstoffmärkten für anhaltende Unruhe. Die Preise für Rohöl und Kupfer steigen auf neue Höchststände.
Neue Hoffnung am US-Arbeitsmarkt
Die Ölpreise setzen zum Wochenschluss die Aufwärtsbewegung vom Vortag fort und notieren im elektronischen Handel in Fernost leicht im Plus. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostet aktuell 88,78 US-Dollar pro Barrel (1 Fass =159 Liter) und damit 41 Cent oder 0,46 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.
Sorgen um Schuldenkrise in Europa lässt Dollar steigen
Die Ölpreise notieren am Dienstag den dritten Tag in Folge im Minus. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar verliert im asiatischen Handel 61 Cent oder 0,75 Prozent auf 81,13 Dollar pro Barrel (159 Liter). Der Europäisches Rohöl Brent gibt an der Intercontinental Exchange (ICE) in London um 73 Cent oder 0,87 Prozent auf 83,23 Dollar pro Barrel nach. Der für Heizöl und Dieselkraftstoff in Europa relevante Gasoil-Future notiert sechs Dollar oder 0,86 Prozent höher als zum Fixing am frühen Montagabend bei aktuell 706,75 Dollar pro Tonne. Erdgas der Sorte Henry-Hub fällt an der NYMEX um 0,021 Dollar oder ein halbes Prozent auf 4,174 Dollar.
Unsicherheit über Schuldenkrise in Europa und Zinsanhebung in China bleiben
Nachdem die Ölpreise zum Wochenschluss im frühen Handel zunächst leichter tendierten, können sich die Kurse an den Ölmärkten aktuell deutlich im Plus halten. Der nächstfällige Future auf US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) notiert im asiatischen Handel 78 Cent oder 0,95 Prozent höher bei 82,63 Dollar pro Barrel. Europäisches Rohöl der Sorte Brent zur Auslieferung im Dezember verbilligt sich an der Intercontinental Exchange (ICE) in London um 97 Cent oder 1,14 Prozent auf 86,02 Dollar pro Barrel.
Gold und Silber stabil
In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich entwickelt. Während der DAX in der letzten Woche rund 0,3% abgab, schloss der Nikkei die Woche mit einem Plus von 1%. Heute kann der DAX um 0,8% zulegen und der Nikkei um 1%. Der Shanghai Composite Index schloss die Vorwoche mit einem Minus von 4,4% gegenüber dem Schlusskurs vom vorvergangenen Freitag und konnte heute wieder rund 1% zulegen. Der Dow Jones verlor in der letzten Woche rund 2,2% und notiert aktuell mit 0,6% im Plus.
Wie geschmiert? - Ölpreisentwicklung der Marke Brent
Ein Interview mit Peter Bösenberg, Société Générale - Gerade für Öl - und Metallmärkte spielt die weitere konjunkturelle Entwicklung in den Verbraucherländern USA und China eine grosse Rolle.


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