Freitag, 10.02.2012

Tag-Archiv für ‘Brent Crude’

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

Öl - WTI-Brent-Spread engt sich weiterhin langsam und graduell ein

Wie nicht anders zu erwarten, startet die Woche bereits wenig erfreulich. Wo zum Ende der letzten Woche noch das durchgeboxte italienische Sparpaket und einige fröhlichere Konjunkturdaten aus den USA, noch für eine temporäre Beruhigung sorgen konnten, beginnt diese Woche unter dem Eindruck hoher Zinsen auf italienische Bonds und wenig Einigkeit in Europa.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Gold schüttelt langsam die Korrelation zu den Finanzmärkten ab

Es hat nicht allzu lange gedauert und die Realität ist schon zurück gekehrt an die Märkte. Feierte man letzte Woche, nach der Gipfel-Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, noch den Umstand, dass die europäische Politik sich wenigstens einmal dazu durchgerungen hat, Taten sprechen zu lassen, setzte bereits am Freitag dann aber doch schon wieder die Realität ein.

Von Stimmungen und Hoffnungen!

Das Wochenende verlief erwartungsgemäß langweilig. Alles was heute durchsickerte war: die Griechen bekommen wohl einen höheren Schuldenschnitt von bis zu 60%, die Banken müssen sich wohl auf eine höhere Eigenkapitalquote von 9% einstellen, weshalb sie mindestens 100 Milliarden Euro benötigen werden zur Rekapitalisierung und der EFSF soll irgendwie gehebelt werden (wie, das weiß man zwar noch nicht, aber gerüchteweise sollen die Teilkasko-Versicherungs-Variante der Bundesregierung und ein möglicher Hilfstopf, mit Mitteln von freundlich gesinnten Staaten wie China und Norwegen, diskutiert werden - na dann…arme Chinesen und Norweger…).

Nach dem Optimismus kommt immer die Realität!

Es zahlt sich immer aus, der Politik gegenüber skeptisch zu bleiben. Das war ich am Freitag schon, genauso wie vor 2 Monaten und 3 Jahren und das werde ich auch morgen noch sein. Alles andere ist nämlich Fantasie.

Der Brent-WTI-Spread

Heute möchte ich nun mit der Reihe zum Ölmarkt weiter fortfahren. Sie erinnern sich: in der letzten Ausgabe vom vergangenen Donnerstag, hatten wir uns damit beschäftigt, warum der IEA-Entscheid mittelfristig sogar ein bullisches Signal aussendet. Bei Bedarf können Sie den Artikel hier noch einmal im Archiv nachlesen: Warum die IEA ein bullisches Signal aussendet.

IEA-Entscheid - Erfolg?

Sprechen wir doch heute wieder über den Ölmarkt. Sie erinnern sich: am vergangenen Donnerstag hatten wir uns über die IEA-Entscheidung unterhalten und weshalb diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt, gelinge gesagt, durchaus ein wenig seltsam anmuten darf. Überdies hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, was die IEA eventuell tatsächlich bezwecken könnte und schließlich hatte ich Ihnen versprochen, dass wir uns in dieser Woche noch einmal darüber unterhalten wollen, weshalb die IEA-Entscheidung auch deutlich nach hinten los gehen kann. (Natürlich nur, sofern man der IEA unterstellen möchte, diese habe es vornehmlich darauf abgesehen, die Ölpreise zu drücken…). Dieses Versprechen möchte ich nun heute umsetzen. Beginnen möchte ich heute zunächst aber mit einem kurzfristigen Überblick über Erfolg oder Misserfolg der IEA-Entscheidung.

Gold - Notenbank-Chefs schaukeln die Preise

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte überwiegend leicht schwächer entwickelt. Der DAX gab im Wochenvergleich knappe 0,56% ab. Der Nikkei stieg im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche um moderate 0,23%. Der Shanghai Composite Index verlor rund 0,8% im Wochenvergleich. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 1,26% im Minus im Vergleich zur Vorwoche.

Schutzmetall Gold

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche überwiegend schwächer entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche um 0,75% abgegeben gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche und verliert heute weitere 0,34%. Der Nikkei verlor rund 0,3% in der vergangenen Woche und gibt heute weitere 1,19% ab. Der Shanghai Composite Index dagegen konnte in der vergangenen Woche um rund 0,7% zulegen, gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche und notiert heute fast unverändert. Der Dow Jones gab um 2,3% ab in der vergangenen Woche und notiert aktuell mit 0,13% im Minus.

Kupfer endlich wieder auf Erholungskurs

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte schwach entwickelt. Der DAX gab in der vergangenen Woche um 1,4% ab, im Vergleich zur Vorwoche. Der Nikkei verlor knapp 0,9% in der letzten Woche im Wochenvergleich. Der Shanghai Composite Index gab um 5,2% ab im Wochenvergleich. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 0,5% im Minus im Vergleich zur Vorwoche.

Rohstoffmärkte konsolidieren

Hallo liebe Leser, da bin ich wieder. Lassen Sie uns, wie gestern angekündigt, heute einen lockeren Blick auf die Rohstoffmärkte werfen. (den Wochenrück- und Ausblick in gewohnter Form gibt es dann am kommenden Freitag wieder).

Edelmetalle als Safe Haven

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche natürlich schwächer entwickelt. Der DAX verlor in der vergangenen Woche über 4,5%, kann aber am Montag bereits wieder um 2,28% zulegen und gibt am Dienstag indes wieder um 0,5% ab. Der Nikkei verlor in der vergangenen Woche rund 10,2% und kann bis Dienstag wieder um 4,4% zulegen.

Wochenrückblick - Silber in USD auf 31-Jahres-Hoch

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich entwickelt. Der DAX verlor gegenüber der Vorwoche knappe 0,1%. Der Nikkei dagegen konnte im Wochenvergleich fast 1,6% zulegen. Der Shanghai Composite Index legte im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche sogar um 2,2% zu. Der Dow Jones notiert aktuell ebenfalls mit 0,1% im Minus, gegenüber der Vorwoche.

Rohstoffmärkte, hohe Schwankungsbreite

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte schwächer entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche rund 3,2% verloren. Der Nikkei schloss die Woche mit einem Minus von 2,9%. Der Shanghai Composite Index gab rund 0,7% ab im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche. Und der Dow Jones notiert aktuell mit knapp 2% im Minus im Wochenvergleich.

Schon jetzt Probleme beim Öl-Nachschub!?

Tunis, Kairo, Tripolis, was kommt als nächstes? Die altgedienten Marionetten der USA und der restlichen westlichen Welt müssen reihenweise abdanken. Während wir hier in Deutschland über korrektes zitieren herum diskutieren, sterben in Nordafrika hunderte von Menschen. Hochgepriesene, so genannte „Wunderprojekte“ wie Desertec (Solarstrom aus der Wüste) werden zur Fata Morgana und lösen sich komplett in Luft auf. Doch was noch wichtiger ist: wir könnten bald von unser aller, einzigen wahren Droge abgeschnitten werden: dem Rohöl.

Edelmetalle setzen Anstieg weiter fort

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte stärker entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche um 0,7% zugelegt. Der Nikkei konnte im Vergleich zur Vorwoche rund 2,2% zulegen. Der Shanghai Composite Index erreichte ein Plus von 2,5% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 0,7% im Plus im Wochenvergleich.

Industriemetalle im Bann des China-Faktors

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte eher gemischt aber überwiegend freundlicher entwickelt. Der DAX erreichte im Wochenvergleich ein Plus von 1,3%. Der Nikkei legte um 1,4% zu im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche fast unverändert mit einem moderaten Plus von 0,03% ab im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 0,2% im Minus im Wochenvergleich.

Konsolidierungsphase noch nicht beendet

WTI nähert sich der 80 USD-Marke - In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte freundlicher entwickelt. Der DAX legte im Vergleich zur Vorwoche rund 2,1% zu. Der Nikkei gewann im Wochenvergleich rund 0,2%. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Plus von 5,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 2,3% im Plus gegenüber der Vorwoche.

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