Freitag, 10.02.2012

Tag-Archiv für ‘Europa’

Weizen und der Frost in Europa

Industriemetalle - Kupfer gab in der vergangenen Woche zunächst graduell ab, erhielt aber am Freitag massive Unterstützung durch die positiven US-Arbeitsmarkdaten. Kupfer zur Lieferung im März legte um über 3,5% zu.

Gründe die für Gold sprechen

Also, die Goldpreise haben das Jahr 2011 mit einem schönen Gewinn von +10% bzw. +13% abgeschlossen und sich dabei besser entwickelt als so manch andere Vermögenswerte.

Gold - Jahresrückblick 2011

Heute möchte ich mit dem großen Jahresrück- und Ausblick für die einzelnen Rohstoffklassen weitermachen. Und zwar bei den Edelmetallen. Sie kennen das sicher auch: Tempus fugit und man kommt zu nichts. Besser gesagt, es gibt so vieles über das sich zu berichten lohnt, dass einige Dinge in den Hintergrund geraten. Wie zum Beispiel der große Jahresrück- und Ausblick. Deshalb habe ich beschlossen: die Konjunkturdaten gibt es wieder am Montag und wir beschäftigen uns heute stattdessen endlich wieder mit dem Gold.

Safe Haven Gold

Das letzte EU-Gipfel-Kaffeekränzchen hat alles beschlossen, was man eben so beschließen kann, ohne sich direkt mit dem schwachen Ast im EU-Bäumchen, namentlich Griechenland, zu beschäftigen. Eigentlich ja richtig süß von den Häuptlingen: für jeden war etwas dabei und jeder konnte zufrieden von dannen ziehen. Denn künftig werden wir Europäer wachsen und sparen gleichzeitig, uns gegenseitig nichts aufzwingen, aber doch kontrollieren. Was will man mehr?!

Konjunkturdaten Wochenrückblick 23.01.-27.01.2011.: Europa

Deutschland: Wie die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht bekannt gab, geht sie für den Beginn des Jahres 2012 von einer Seitwärtsbewegung der deutschen Wirtschaft aus, nachdem das Wirtschaftswachstum im 4.Quartal 2011 möglicherweise sogar einen Rückgang zu verzeichnen hat. Dafür zeichnet der Rückgang der Aufträge der Industrie verantwortlich, hingegen sollte die Bauwirtschaft von einer hohen Nachfrage profitieren.

Rekordjahre für Gold und Silber?

Andreas Lambrou schreibt: Technisch präsentieren sich sowohl Aktienmärkte wie auch Rohstoffe von einer sehr starken Seite. Alle wesentlichen Märkte konnten im Januar bislang zulegen. Für die Psychologie ist dies ein sehr starkes Argument, denn ein guter Januar verspricht statistisch gesehen auch eine Fortsetzung dieser Entwicklung über das ganze Jahr hinweg. Ob das in diesem Jahr tatsächlich so eintritt, wird allerdings stark von der “Griechenland Rettung” abhängen.

Rohöl - Ausblick auf 2012

Heute wollen wir uns mit dem Ausblick auf den Rohölmarkt in 2012 beschäftigen! Wie ich im Jahresrückblick 2011 vom 11.01. geschrieben hatte, war das Rohöl-Jahr 2011 von Konjunktur- und Angebotsrisiken bestimmt. Zum Teil dürfte dies auch in 2012 wieder zutreffen, doch sehen wir uns die fundamentale Ausgangslage lieber etwas genauer an.

Indien - Es wird wieder geheiratet

Die Hochzeitssaison in Indien lässt die Augen der Juweliere immer wieder glänzen. Auch dieses Jahr gibt es trotz aller Krisen keine Ausnahme von der Regel.

S&P kann’s nicht lassen

Ich rege mich heute nicht auf (wozu auch?!) und habe beschlossen S&P einfach lustig zu finden. Sie haben es ja sicher mitbekommen: der große Rundumschlag hat statt gefunden und die Heinis haben mal eben halb Europa runter gestuft. Dass dann heute noch eine Abstufung des EFSF folgen musste, war eigentlich klar, denn schließlich hat der zweitgrößte Einzahler, Frankreich, sein Triple-A verloren.

Ölförderung in Iran - Embargo wirkt bereits im Vorfeld

Presse - Spiegel Online

Wie die Experten von Spiegel Online schreiben, will die Europäische Union den Handel mit Öl aus dem Iran in einigen Wochen verbieten lassen. Europas Raffineriebetreiber hätten allerdings schon jetzt die geschäftlichen Beziehungen zum Iran auf ein Minimum reduziert. Japan habe angekündigt seine Importe ebenfalls zu senken.

Gold in EUR zeigt sich stark

Die erste Woche des neuen Jahres begann im Zonen-Land nicht großartig anders als das vergangene Jahr endete (oder anfing..) - Griechenland hat nach wie vor riesige Probleme und wie immer fällt das den Häuptlingen und übrigen Politschkis erst dann auf, wenn die nächste Hilfstranche ansteht.

Namibia - Ein zweischneidiges Bild

Die jüngsten Produktionszahlen aus Namibia zeigen Licht und Schatten. Die Unsicherheiten aus Europa färben ab.

Eisenerz - Die Preise erholen sich wieder

Der Markt schaut gespannt auf einen BHP-Tender, der den kurzfristigen Preistrend für Eisenerz prägen kann. Derweil erholt sich die Notierung für den Rohstoff.

Rohstoffe, Silber - Kommt der nächste Höhenflug?

2011 war ein gutes Jahr für Silber. Der Durchschnittspreis für den kleinen Bruder des Goldes lag bei 35,12 Dollar je Unze, das ist ein neuer Rekord. 2010 kostete die Unze im Schnitt noch 20,19 Dollar, der Anstieg beträgt 74 Prozent. Vielen Kleinanlegern ist Gold zu teuer geworden, sie sind auf Silber ausgewichen. Zudem wird die Nachfrage aus der Industrie immer größer, da sich immer neue Einsatzmöglichkeiten für Silber ergeben.

2012 - das Jahr der Notenbanken?

Auch wenn sich die gute, noch nicht so alte EZB vordergründig dagegen stemmt, ein politisches Instrument zu sein…in der Realität ist sie schon längst ein solches geworden. Der Aufkauf von Staatsanleihen ist bereits eine Form der Staatenrettung. Und die Liquiditätsmaßnahmen zugunsten der Banken sind eine reine Bankenrettung.

2011 - Gewinner und Verlierer

2011 war ein weiteres Jahr mit der europäischen Schuldenkrise und der Verschärfung derselbigen, ein Jahr mit voraussichtlich rückläufigem Weltwirtschaftswachstum, ein Jahr mit zunehmenden Liquiditätsengpässen für Europas Banken, das Jahr, in dem die USA ihren Triple-A-Bonitätsbewertungsstatus endlich verloren haben und nicht zu vergessen, das Jahr in dem die FED QE2 auslaufen ließ.

Quasi QE

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum ich immer noch so fröhlich mit Smileys um mich werfe oder warum ich in der Überschrift das Wort “quasi” benutze.

European Goldfields stimmt Akquisition durch Eldorado Gold für 2,5 Mrd. Dollar zu

Die kanadische European Goldfields (WKN 940886) hat am Wochenende die Spekulationen um eine mögliche Übernahme beendet. Das Unternehmen teilte am Sonntag mit, dass man der Akquisition durch Eldorado Gold (WKN 892560) für rund 2,5 Mrd. Dollar zugestimmt hat.

EM-Anleihen - Der nächste sichere Hafen?

Die meisten Emerging Market-Länder weisen nur eine halb so hohe Schuldenlast gemessen am BIP auf, wie die USA, oder Frankreich oder sogar Deutschland. Und niemand ist gemessen am BIP so hoch verschuldet wie Japan. Doch bis vor kurzem galten europäische und US-Anleihen als der sicherste Hafen der Welt. Erst mit der Abfolge der Krisen in den USA und Europa hat nun endlich ein Umdenken begonnen.

Aus Krisen kann man lernen

Heute habe ich eigentlich keine große Lust schon wieder über die Politik nachzudenken. Was gibt es auch schon groß zu sagen? Ist doch alles beim alten geblieben. Die EU-Häuptlinge (bis auf einen) haben sich zu ein paar Absichtserklärungen durchgerungen, von denen niemand weiß, ob sie überhaupt einhaltbar sind und die eigentlich längst hätten eingehalten werden müssen.

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

Der Miningscout zu Besuch auf der Mines and Money in London 2011

Wie ihr ja bereits wisst, suche ich gerne das aktive Gespräch mit Rohstoffunternehmen. Dafür besuche ich u.a. Roadshows sowie Rohstoff- und Anlegermessen, um mich im persönlichen Gespräch mit dem Management und Geologen von Rohstofffirmen intensiv auszutauschen.

Kompromisslose Zone?

Ach ja, in Europa rennt wie immer jeder gegen jeden an und so weiß keiner wo der Ausgang aus der Krise ist. Es ist urkomisch und (Sie werden lachen) vermittelt mir langsam ein Gefühl von Heimat. Jetzt mal ehrlich, kann sich einer von Ihnen noch ein Europa ohne Chaos vorstellen? So langsam gewinne ich den Eindruck, dass Chaos ja auch eine Form von Stabilität ist. Wie schockierend wird es erst sein, wenn sich wenigstens eine kleine Gruppe der Chaoten mal auf irgend etwas geeinigt hat?!

Erholungswoche trotz schwacher Euro-Daten

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte stärker entwickelt. Der DAX gewann im Wochenvergleich rund 10,7%. Der Nikkei legte um 5,9% zu gegenüber der Vorwoche. Der Shanghai Composite Index erreichte ein Plus von 0,2% im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 6,6% im Plus im Wochenvergleich.

EUR/USD - warum dennoch Vorsicht geboten ist!

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass die heutige Aktion der Notenbanken als überaus positiv für die europäischen Banken zu bezeichnen ist. In unserem Finanzsystem ist nichts so wichtig wie günstige Kreditlinien und nachdem die europäischen Banken zuletzt schon fast auf dem Trockenen saßen, sollte die günstigere Möglichkeit US-Dollar-Kredite aufzunehmen, zumindest für Erleichterung im Interbankenmarkt sorgen.

Junior Explorer leiden unter der Marktsituation

Kleine Explorationsunternehmen haben es derzeit am Markt nicht leicht. Egal was sie machen, ihre Kurse geraten leicht unter Druck.

Vive la France!

In der Wellenreiter-Kolumne vom 17. September bezeichneten wir die Entwicklungen in Frankreich als „die eigentliche Gefahr für Europa”. „Der CAC-40 offeriert ein Bild des Jammers”, so formulierten wir damals. „Der französische Aktien-Leitindex wird seit 14 Jahren von der 3.000-Punkte-Marke magisch angezogen. Nach 1998, 2002/03 und 2008/09 ist aktuell die 3.000-Punkte-Marke erneut erreicht.”

Rohstoffe - Die Flucht ins Gold wird anhalten

Gold gelte vorallem in Europa als sicherer Hafen schreibt das Handelsblatt. Anleger würden es nutzen um ihre Werte in der Kriese abzusichern. Die Chinesen hingegen hätten die größte Nachfrage nach Goldschmuck.

Chinas Konjunktur macht Hoffnung

Eigentlich gibt es aus europäischer Perspektive allen Grund um pessimistisch in das neue Jahr einzustimmen. Doch Chinas Wachstumsmotor und der Rest Asiens, machen mir dennoch etwas Mut. So wird das Wachstum Chinas im nächsten Jahr mit starken 8,6% erwartet.

Angie und ein bisschen Gretchenfrage

Ja, ich weiß, auf Dauer kann’s schon langweilig werden mit der Zonen-Krise. Vor allem dann, wenn sich nichts tut, außer steigenden Anleihenzinsen. Aber auch für solche Tage bieten sich ja Themen zur Ablenkung an, wie ein bisschen Haue für die Rating-Heinis und das übliche Gekloppe auf die bösen Leerverkäufer. Doch der Schein der seichten Langeweile trügt…

Öl - WTI-Brent-Spread engt sich weiterhin langsam und graduell ein

Wie nicht anders zu erwarten, startet die Woche bereits wenig erfreulich. Wo zum Ende der letzten Woche noch das durchgeboxte italienische Sparpaket und einige fröhlichere Konjunkturdaten aus den USA, noch für eine temporäre Beruhigung sorgen konnten, beginnt diese Woche unter dem Eindruck hoher Zinsen auf italienische Bonds und wenig Einigkeit in Europa.

Die Woche endet doch noch positiv…

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich, aber tendenziell stärker entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 1,5% zu. Der Nikkei verlor im Vergleich zur Vorwoche allerdings 3,3%. Der Shanghai Composite Index fiel im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche um 1,8% . Der Dow Jones notiert aktuell mit 2,4% im Plus im Wochenvergleich.

Cashkurs Gold - “Investieren in Minen”

Eine kleine Erholungsphase beim Goldpreis seien Nachkaufkurse, so Björn Paffrath, Chefredakteur des neuen Börsenbriefs von Dirk Müller Cashkurs Gold. “Man sollte sich da nicht verunsichern lassen,” so die Ermunterung der Experten. “Die nächste Marke werden die 1.800 Dollar sein.” Wann es so weit ist und wie sich der Goldpreis weiterentwickeln wird - das erfahren Sie in diesem Interview. Außerdem: der Cashkurs Gold Geheimtipp zu Goldminen.

Von Staaten und Banken

Und besonders lustig ist auch nach wie vor zu sehen, wie sehr die Häuptlinge doch dafür sorgen, dass die Gesamtsituation eher schlimmer als besser wird. Zum Beispiel in ihrem Umgang mit den Banken.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Volksentscheid vom Tisch gefegt…

Kaum tauchte der direktdemokratische Funke auf, ist er auch schon wieder ausgepustet - na ja zumindest für heute. Wer weiß, vielleicht will ja nächste Woche schon der italienische Häuptling seinen Bürgern ein Mitspracherecht einräumen. ;-)

Australien - Bergbausteuer kommt ins Parlament

Während Premierministerin Julia Gillard in Cannes ihre G20-Kollegen trifft, werden in der Heimat weit reichende Entscheidungen vorbereitet werden. Die seit langem angekündigte Bergbausteuer soll die parlamentarischen Hürden nehmen.

Gold schüttelt langsam die Korrelation zu den Finanzmärkten ab

Es hat nicht allzu lange gedauert und die Realität ist schon zurück gekehrt an die Märkte. Feierte man letzte Woche, nach der Gipfel-Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, noch den Umstand, dass die europäische Politik sich wenigstens einmal dazu durchgerungen hat, Taten sprechen zu lassen, setzte bereits am Freitag dann aber doch schon wieder die Realität ein.

Rio Tinto beschuldigt Vale nach Eisenerz-Preisrutsch

Ein deutlicher Preissturz am Markt für Eisenerz macht manchem Produzenten Sorgen. Rio Tinto macht Vale für den Rückgang der Preise mitverantwortlich.

Obacht Frankreich!

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 0,06% zu. Der Nikkei verlor dagegen knapp 0,79% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Minus von 4,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,74% im Plus im Wochenvergleich.

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