Dienstag, 22.05.2012

Tag-Archiv für ‘Europa’

Namibia - Ein zweischneidiges Bild

Die jüngsten Produktionszahlen aus Namibia zeigen Licht und Schatten. Die Unsicherheiten aus Europa färben ab.

Eisenerz - Die Preise erholen sich wieder

Der Markt schaut gespannt auf einen BHP-Tender, der den kurzfristigen Preistrend für Eisenerz prägen kann. Derweil erholt sich die Notierung für den Rohstoff.

Rohstoffe, Silber - Kommt der nächste Höhenflug?

2011 war ein gutes Jahr für Silber. Der Durchschnittspreis für den kleinen Bruder des Goldes lag bei 35,12 Dollar je Unze, das ist ein neuer Rekord. 2010 kostete die Unze im Schnitt noch 20,19 Dollar, der Anstieg beträgt 74 Prozent. Vielen Kleinanlegern ist Gold zu teuer geworden, sie sind auf Silber ausgewichen. Zudem wird die Nachfrage aus der Industrie immer größer, da sich immer neue Einsatzmöglichkeiten für Silber ergeben.

2012 - das Jahr der Notenbanken?

Auch wenn sich die gute, noch nicht so alte EZB vordergründig dagegen stemmt, ein politisches Instrument zu sein…in der Realität ist sie schon längst ein solches geworden. Der Aufkauf von Staatsanleihen ist bereits eine Form der Staatenrettung. Und die Liquiditätsmaßnahmen zugunsten der Banken sind eine reine Bankenrettung.

2011 - Gewinner und Verlierer

2011 war ein weiteres Jahr mit der europäischen Schuldenkrise und der Verschärfung derselbigen, ein Jahr mit voraussichtlich rückläufigem Weltwirtschaftswachstum, ein Jahr mit zunehmenden Liquiditätsengpässen für Europas Banken, das Jahr, in dem die USA ihren Triple-A-Bonitätsbewertungsstatus endlich verloren haben und nicht zu vergessen, das Jahr in dem die FED QE2 auslaufen ließ.

Quasi QE

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum ich immer noch so fröhlich mit Smileys um mich werfe oder warum ich in der Überschrift das Wort “quasi” benutze.

European Goldfields stimmt Akquisition durch Eldorado Gold für 2,5 Mrd. Dollar zu

Die kanadische European Goldfields (WKN 940886) hat am Wochenende die Spekulationen um eine mögliche Übernahme beendet. Das Unternehmen teilte am Sonntag mit, dass man der Akquisition durch Eldorado Gold (WKN 892560) für rund 2,5 Mrd. Dollar zugestimmt hat.

EM-Anleihen - Der nächste sichere Hafen?

Die meisten Emerging Market-Länder weisen nur eine halb so hohe Schuldenlast gemessen am BIP auf, wie die USA, oder Frankreich oder sogar Deutschland. Und niemand ist gemessen am BIP so hoch verschuldet wie Japan. Doch bis vor kurzem galten europäische und US-Anleihen als der sicherste Hafen der Welt. Erst mit der Abfolge der Krisen in den USA und Europa hat nun endlich ein Umdenken begonnen.

Aus Krisen kann man lernen

Heute habe ich eigentlich keine große Lust schon wieder über die Politik nachzudenken. Was gibt es auch schon groß zu sagen? Ist doch alles beim alten geblieben. Die EU-Häuptlinge (bis auf einen) haben sich zu ein paar Absichtserklärungen durchgerungen, von denen niemand weiß, ob sie überhaupt einhaltbar sind und die eigentlich längst hätten eingehalten werden müssen.

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

Der Miningscout zu Besuch auf der Mines and Money in London 2011

Wie ihr ja bereits wisst, suche ich gerne das aktive Gespräch mit Rohstoffunternehmen. Dafür besuche ich u.a. Roadshows sowie Rohstoff- und Anlegermessen, um mich im persönlichen Gespräch mit dem Management und Geologen von Rohstofffirmen intensiv auszutauschen.

Kompromisslose Zone?

Ach ja, in Europa rennt wie immer jeder gegen jeden an und so weiß keiner wo der Ausgang aus der Krise ist. Es ist urkomisch und (Sie werden lachen) vermittelt mir langsam ein Gefühl von Heimat. Jetzt mal ehrlich, kann sich einer von Ihnen noch ein Europa ohne Chaos vorstellen? So langsam gewinne ich den Eindruck, dass Chaos ja auch eine Form von Stabilität ist. Wie schockierend wird es erst sein, wenn sich wenigstens eine kleine Gruppe der Chaoten mal auf irgend etwas geeinigt hat?!

Erholungswoche trotz schwacher Euro-Daten

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte stärker entwickelt. Der DAX gewann im Wochenvergleich rund 10,7%. Der Nikkei legte um 5,9% zu gegenüber der Vorwoche. Der Shanghai Composite Index erreichte ein Plus von 0,2% im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 6,6% im Plus im Wochenvergleich.

EUR/USD - warum dennoch Vorsicht geboten ist!

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass die heutige Aktion der Notenbanken als überaus positiv für die europäischen Banken zu bezeichnen ist. In unserem Finanzsystem ist nichts so wichtig wie günstige Kreditlinien und nachdem die europäischen Banken zuletzt schon fast auf dem Trockenen saßen, sollte die günstigere Möglichkeit US-Dollar-Kredite aufzunehmen, zumindest für Erleichterung im Interbankenmarkt sorgen.

Junior Explorer leiden unter der Marktsituation

Kleine Explorationsunternehmen haben es derzeit am Markt nicht leicht. Egal was sie machen, ihre Kurse geraten leicht unter Druck.

Vive la France!

In der Wellenreiter-Kolumne vom 17. September bezeichneten wir die Entwicklungen in Frankreich als „die eigentliche Gefahr für Europa”. „Der CAC-40 offeriert ein Bild des Jammers”, so formulierten wir damals. „Der französische Aktien-Leitindex wird seit 14 Jahren von der 3.000-Punkte-Marke magisch angezogen. Nach 1998, 2002/03 und 2008/09 ist aktuell die 3.000-Punkte-Marke erneut erreicht.”

Rohstoffe - Die Flucht ins Gold wird anhalten

Gold gelte vorallem in Europa als sicherer Hafen schreibt das Handelsblatt. Anleger würden es nutzen um ihre Werte in der Kriese abzusichern. Die Chinesen hingegen hätten die größte Nachfrage nach Goldschmuck.

Chinas Konjunktur macht Hoffnung

Eigentlich gibt es aus europäischer Perspektive allen Grund um pessimistisch in das neue Jahr einzustimmen. Doch Chinas Wachstumsmotor und der Rest Asiens, machen mir dennoch etwas Mut. So wird das Wachstum Chinas im nächsten Jahr mit starken 8,6% erwartet.

Angie und ein bisschen Gretchenfrage

Ja, ich weiß, auf Dauer kann’s schon langweilig werden mit der Zonen-Krise. Vor allem dann, wenn sich nichts tut, außer steigenden Anleihenzinsen. Aber auch für solche Tage bieten sich ja Themen zur Ablenkung an, wie ein bisschen Haue für die Rating-Heinis und das übliche Gekloppe auf die bösen Leerverkäufer. Doch der Schein der seichten Langeweile trügt…

Öl - WTI-Brent-Spread engt sich weiterhin langsam und graduell ein

Wie nicht anders zu erwarten, startet die Woche bereits wenig erfreulich. Wo zum Ende der letzten Woche noch das durchgeboxte italienische Sparpaket und einige fröhlichere Konjunkturdaten aus den USA, noch für eine temporäre Beruhigung sorgen konnten, beginnt diese Woche unter dem Eindruck hoher Zinsen auf italienische Bonds und wenig Einigkeit in Europa.

Die Woche endet doch noch positiv…

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich, aber tendenziell stärker entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 1,5% zu. Der Nikkei verlor im Vergleich zur Vorwoche allerdings 3,3%. Der Shanghai Composite Index fiel im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche um 1,8% . Der Dow Jones notiert aktuell mit 2,4% im Plus im Wochenvergleich.

Cashkurs Gold - “Investieren in Minen”

Eine kleine Erholungsphase beim Goldpreis seien Nachkaufkurse, so Björn Paffrath, Chefredakteur des neuen Börsenbriefs von Dirk Müller Cashkurs Gold. “Man sollte sich da nicht verunsichern lassen,” so die Ermunterung der Experten. “Die nächste Marke werden die 1.800 Dollar sein.” Wann es so weit ist und wie sich der Goldpreis weiterentwickeln wird - das erfahren Sie in diesem Interview. Außerdem: der Cashkurs Gold Geheimtipp zu Goldminen.

Von Staaten und Banken

Und besonders lustig ist auch nach wie vor zu sehen, wie sehr die Häuptlinge doch dafür sorgen, dass die Gesamtsituation eher schlimmer als besser wird. Zum Beispiel in ihrem Umgang mit den Banken.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Volksentscheid vom Tisch gefegt…

Kaum tauchte der direktdemokratische Funke auf, ist er auch schon wieder ausgepustet - na ja zumindest für heute. Wer weiß, vielleicht will ja nächste Woche schon der italienische Häuptling seinen Bürgern ein Mitspracherecht einräumen. ;-)

Australien - Bergbausteuer kommt ins Parlament

Während Premierministerin Julia Gillard in Cannes ihre G20-Kollegen trifft, werden in der Heimat weit reichende Entscheidungen vorbereitet werden. Die seit langem angekündigte Bergbausteuer soll die parlamentarischen Hürden nehmen.

Gold schüttelt langsam die Korrelation zu den Finanzmärkten ab

Es hat nicht allzu lange gedauert und die Realität ist schon zurück gekehrt an die Märkte. Feierte man letzte Woche, nach der Gipfel-Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, noch den Umstand, dass die europäische Politik sich wenigstens einmal dazu durchgerungen hat, Taten sprechen zu lassen, setzte bereits am Freitag dann aber doch schon wieder die Realität ein.

Rio Tinto beschuldigt Vale nach Eisenerz-Preisrutsch

Ein deutlicher Preissturz am Markt für Eisenerz macht manchem Produzenten Sorgen. Rio Tinto macht Vale für den Rückgang der Preise mitverantwortlich.

Obacht Frankreich!

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 0,06% zu. Der Nikkei verlor dagegen knapp 0,79% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Minus von 4,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,74% im Plus im Wochenvergleich.

Gold und Silber unter der Lupe

Gerade in Zeiten mit Kurskapriolen lohnt auch bei Metallen ein Blick auf die charttechnischen Lage. Für Gold und Silber bekommen Investoren so derzeit wertvolle Hinweise auf den möglichen weiteren Kursverlauf der beiden Edelmetalle.

BNP Paribas senkt Goldpreisprognose, erwartet aber weitere Anstiege

Die Analysten der BNP Paribas haben ihre Goldpreisprognosen gesenkt, rechnen aber bis 2013 weiterhin mit Zugewinnen bei dem gelben Metall.

Angezählt - Griechenland und die Banken

Final Countdown: Griechenland - Ja, auch für die Griechen wird die Zeit knapp. Bis Mitte November muss die nächste Finanztranche fließen, sonst müssen sich die Griechen entscheiden, ob sie den letzten Euro an die Gläubiger oder die Rentner ausbezahlen. ;-) (ich weiß, ist eigentlich nicht komisch…aber am Ende bleibt einem ja nur noch der Humor..).

Konjunkturdaten 03.10.-07.10.2011 - Italien/Spanien erneut abgewertet!

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte überwiegend wieder etwas stärker entwickelt. So legte der DAX im Wochenvergleich um 3,2% zu. Der Nikkei dagegen musste um 1,1% nachgeben im Wochenvergleich. Der Dow Jones notiert aktuell mit 0,4% im Plus gegenüber der Vorwoche. In China blieben die Börsen aufgrund der Nationalfeiertage geschlossen.

Adieu Jean-Claude! Adieu Kupfer-Defizit?

Heute möchte ich mit Ihnen über zwei Themen sprechen, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben, aber dennoch aktuell von Bedeutung sind. Sprechen wir also über den Kupfermarkt und Jean-Claude Trichets letzten Auftritt als EZB-Chef.

Der Goldpreis und die FED

Heute habe ich, wie Sie gesehen haben, dem überaus interessanten und umfangreichen Gastbeitrag meines Kollegen Andreas Lambrou den Vortritt eingeräumt. Dennoch möchte ich heute nicht darauf verzichten, mich ebenfalls bei Ihnen zu melden. Schließlich und glücklicherweise geht uns ja, bei all dem Chaos um uns herum, auch niemals der Gesprächsstoff aus. ;-)

Einstiegschancen - Silberpreis 44 Dollar, Silberminen-Anlage-Tipp

Die Rating-Agentur Moody’s hat jetzt auch Italien abgestuft. Die Angst vor einem Domino-Effekt in Europa ist damit wieder greifbar nah. Die Anleger sind verunsichert und flüchten sich in die sogenannten sicheren Häfen. Derzeit sehr beliebt: Der Dollar. Und der wiederum sorgt für Druck an den Edelmetallmärkten, speziell beim Silberpreis. Wie es mit dem Silberpreis weiter gehen wird und elche Silber-Minen-Aktien für Sie interessant sein könnten - das erfahren Sie in diesem Video

Angst vor allem….

Ich glaube, dass die Deutschen ihren Widerstand gegen die Einführung der gemeinschaftlichen Euroanleihen aufgeben werden müssen, um eine starke Rezession zu vermeiden. Der Markt fordert diese geschlossene Rettungsaktion des Euros. Andernfalls werden die Attacken auf die Euroländer wie Portugal, Italien, Spanien, Irland und letztlich sogar Frankreich, sowie am dicken Ende auch Deutschland, nur weiter zunehmen.

Auch der Goldpreis gerät in den Sog der Panik an den Aktienmärkten

Die Turbulenzen an den breiten Aktienmärkten werden immer stärker – doch Gold wird seinem Ruf als „Sicherer Hafen“ nicht wirklich gerecht. Das gelbe Metall performt tatsächlich deutlich besser, wenn der Sturm sich wieder gelegt hat.

Frankreich - hier lauert die Gefahr für Europa

Eigentlich müsste Nicolas Sarkozy erneut eine kriegerische Auseinandersetzung suchen, um seine Landsleute von binnenwirtschaftlichen Problemen abzulenken. Doch das Thema Libyen ist weitgehend passé, und ein neues napoleonisches Betätigungsfeld erscheint nicht in Sicht.

Mining in Kolumbien - Teil 1

Liebe Leserinnen und Leser, am 18.08.2011 trat ich meine erste Reise nach Kolumbien an, da Ich zu einer Site Visite nach Medellin eingeladen wurde. John Carlesso, „Chairman of the Board” von Oremex Silver, einem Wert in dem ich schon länger investiert bin, stellte mir dort sein neues Projekt und sein Management vor. Dazu allerdings mehr in einen gesonderten Bericht dieses Kolumbien-Specials.

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