Freitag, 10.02.2012

Tag-Archiv für ‘Notenbanken’

Gründe die für Gold sprechen

Also, die Goldpreise haben das Jahr 2011 mit einem schönen Gewinn von +10% bzw. +13% abgeschlossen und sich dabei besser entwickelt als so manch andere Vermögenswerte.

Gold - Jahresrückblick 2011

Heute möchte ich mit dem großen Jahresrück- und Ausblick für die einzelnen Rohstoffklassen weitermachen. Und zwar bei den Edelmetallen. Sie kennen das sicher auch: Tempus fugit und man kommt zu nichts. Besser gesagt, es gibt so vieles über das sich zu berichten lohnt, dass einige Dinge in den Hintergrund geraten. Wie zum Beispiel der große Jahresrück- und Ausblick. Deshalb habe ich beschlossen: die Konjunkturdaten gibt es wieder am Montag und wir beschäftigen uns heute stattdessen endlich wieder mit dem Gold.

Werner Ullmann „2012 dürfte ein sehr gutes Goldjahr werden.”

Nach Ansicht von Werner Ullmann, Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der Placer Gold International Corp. ist sicher: der Goldpreis hat noch deutliches Aufwärtspotenzial. Wir sprachen mit dem Experten zu diesem Thema und ließen uns zudem über die alluviale Goldproduktion informieren.

Zentralbanken kauften 2011 430 Tonnen Gold

Im vergangenen Jahr beliefen sich die Nettogoldkäufe der Zentralbanken weltweit auf 430 Tonnen des gelben Metalls. Das ist eine mehr als fünffache Steigerung gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert sei 1964, erläutert Thomson Reuters GFMS in einem aktuellen Bericht. 2010 hatten die Notenbanken netto lediglich 77 Tonnen Gold erworben.

Gold in EUR zeigt sich stark

Die erste Woche des neuen Jahres begann im Zonen-Land nicht großartig anders als das vergangene Jahr endete (oder anfing..) - Griechenland hat nach wie vor riesige Probleme und wie immer fällt das den Häuptlingen und übrigen Politschkis erst dann auf, wenn die nächste Hilfstranche ansteht.

Ein nominaler Schuldenabbau bleibt Utopie

Die US-Staatsverschuldung folgt seit mehr als 150 Jahren einer mehr oder weniger gleichmäßigen exponentiellen Wachstumsrate. Wichtig erscheint uns die Erkenntnis, dass ein nominaler Schuldenabbau nach 1840 so gut wie nicht erfolgte.

2012 - das Jahr der Notenbanken?

Auch wenn sich die gute, noch nicht so alte EZB vordergründig dagegen stemmt, ein politisches Instrument zu sein…in der Realität ist sie schon längst ein solches geworden. Der Aufkauf von Staatsanleihen ist bereits eine Form der Staatenrettung. Und die Liquiditätsmaßnahmen zugunsten der Banken sind eine reine Bankenrettung.

China und das Gold

China könnte künftig mehr Interesse an Goldkäufen zeigen. Darauf deuten Äußerungen von führenden Zentralbankern hin.

Reale Werte vorziehen

Die EZB weitet ihre Bilanz aus, die FED wird möglicherweise bald keine andere Wahl haben, als mit einem QE3 nachzuziehen und in Deutschland müssen teilweise schon Reallohnverluste hin genommen werden. Daraus lässt sich nur ein Schluss ziehen: reale Werte muss man haben.

Quasi QE

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum ich immer noch so fröhlich mit Smileys um mich werfe oder warum ich in der Überschrift das Wort “quasi” benutze.

Abgestumpft

Düster, negativ, furchtbar, chaotisch - mit diesen Attributen lässt sich derzeit ganz treffend die Lage ausgehend von der Systemkrise der Eurozone beschreiben. Und dennoch: kennen Sie auch dieses Gefühl von Abgestumpftheit? Die Krise ist keine schnelle Panik-Krise, sondern eine zermürbend langwierige, zähe Krise.

Goldpreis - Manipulation durch Notenbanken mehr als ein Gerücht

In den letzten Monaten wurde den Notenbanken immer wieder vorgeworfen den Goldpreis bewusst zu manipulieren. Werner Ullmann von der Placer Gold International Corporation hält diese Manipulation durch die Notenbanken für mehr als nur ein Gerücht. Seiner Meinung nach haben die Notenbanken “kein Interesse, dass der Goldpreis zu stark zu schnell ansteigt”. Hier mehr zu den Gründen und zur aktuellen Schwäche des Goldes…

Aus Krisen kann man lernen

Heute habe ich eigentlich keine große Lust schon wieder über die Politik nachzudenken. Was gibt es auch schon groß zu sagen? Ist doch alles beim alten geblieben. Die EU-Häuptlinge (bis auf einen) haben sich zu ein paar Absichtserklärungen durchgerungen, von denen niemand weiß, ob sie überhaupt einhaltbar sind und die eigentlich längst hätten eingehalten werden müssen.

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

Hoffnung gerechtfertigt?

Bis vor 2 Wochen hatten die meisten Weltnotenbanken, mit Ausnahme der US-Notenbank, bislang eher versucht im Alleingang eine Entschärfung ihrer Probleme zu erreichen. Von gegenseitigen Stützungsprogrammen war wenig zu sehen.

EUR/USD - warum dennoch Vorsicht geboten ist!

Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass die heutige Aktion der Notenbanken als überaus positiv für die europäischen Banken zu bezeichnen ist. In unserem Finanzsystem ist nichts so wichtig wie günstige Kreditlinien und nachdem die europäischen Banken zuletzt schon fast auf dem Trockenen saßen, sollte die günstigere Möglichkeit US-Dollar-Kredite aufzunehmen, zumindest für Erleichterung im Interbankenmarkt sorgen.

Schuldenkrise - Notenbank-Aktion löst großen Kurssprung aus

Wie die Welt schreibt, machten die Notenbanken den Tausch von Geld biliger. Dax und Gold seien deutlich aufgewertet, dadurch seien aber noch nicht alle Probleme gelöst.

Dollar für alle!

Heute haben die Zentralbanken gezeigt, dass sie etwas können, was der Politik abgeht: rasche Entscheidungen treffen und umsetzen. Mit ihrer heutigen Aktion, die Dollar-Swap-Kosten zu senken, haben sie damit nicht nur den europäischen Banken, sondern auch der Zone etwas Zeit verschafft. Allerdings sollten sich die Häuptlinge nicht darauf ausruhen, denn zugleich steigt auch der Druck auf die Zonenpolitik endlich mit einer Lösung aufzuwarten.

Zentralbanken kaufen tonnenweise Gold

Wie der Spiegel schreibt, kaufen die Notenbanken massiv Gold um ihre Reserven zu erweitern, 150 Tonnen von Juli bis September. Das sei mehr als jemals zuvor in einem Quartal. Anscheinend wollten die Währungshüter ein kriesenfestes Polster aufbauen.

Randgold will ab 2015 Produktion von 1,2 Mio. Unzen Gold pro Jahr erreichen

Randgold Resources (WKN A0B5ZS) geht davon aus, ab 2015 1,2 Mio. Unzen Gold pro Jahr produzieren zu können. Selbst wenn der Goldpreis aif 1.000 USD fallen sollte – wovon CEP Mark Bristow allerdings nicht ausgeht – werde man noch eine interne Rendite von 20% erzielen können, erklärte der Randgold-Chef.

Goldaktien - UBS-Experten sehen deutliche Gewinnpotenziale

Die Börsenexperten der Schweizer Großbank UBS erwarten, dass Goldaktien auf Sicht einiger Monate hohe Kurssteigerungen verzeichnen können. Das gilt für große wie für kleinere Vertreter der Branche. Die Basis hierfür soll ein weiter steigender Preis der Feinunze Gold sein.

Auch der Goldpreis gerät in den Sog der Panik an den Aktienmärkten

Die Turbulenzen an den breiten Aktienmärkten werden immer stärker – doch Gold wird seinem Ruf als „Sicherer Hafen“ nicht wirklich gerecht. Das gelbe Metall performt tatsächlich deutlich besser, wenn der Sturm sich wieder gelegt hat.

Kreuzfahrt ohne Ziel

“Wenn ein Seemann nicht weiß, welches Ziel er ansteuern muss, dann ist kein Wind der Richtige”, Lucius Annaeus Seneca! Ja, der alte römische Philosoph hat nichts an Aktualität verloren, denn auch das Euro-Schiff kreuzt nach wie vor ziel- und (dass muss man schon so sagen) führungslos durch die Wellen.

Südkoreanische Zentralbank kauft 25 Tonnen Gold

Die Zentralbank Südkoreas hat in den vergangenen zwei Monaten 25 Tonnen Gold gekauft. Das ist der erste Goldkauf der südkoreanischen Notenbank seit mehr als einem Jahrzehnt.

Faktoren die Gold unterstützen

Schwindendes Vertrauen in die Staaten - Bei all dem ist es doch kein Wunder, dass das Vertrauen in die Staaten schwindet. Mein Vertrauen in die meisten Staaten ist schon seit langem und generell nicht das größte, aber wenn sich sogar schon Pimco, der größte Rentenfonds der Welt, von all seinen Ami-Anleihen trennt, dann dürften jetzt auch andere, die, mir unbegreiflicher Weise, lange gepriesene, absolute Risikolosigkeit von Staatsanleihen, zunehmend in Frage stellen.

Goldpreis - Rücksetzer zum Einstieg nutzen

Die vergangenen Monate und Jahre haben gezeigt, dass es immer wieder Rücksetzer beim Goldpreis gibt. Solche Rücksetzer kann man nach Ansicht von Stephan Pilz von SmartInvest gut für einen Einstieg ins Gold verwenden. Grundsätzlich sieht er das Marktumfeld und die bislang nicht gelösten Probleme der Finanzkrise als gutes Umfeld für den Goldpreis an…

Goldlegende McEwen; “Währungscrash – Gold auf 5.000 Dollar” (dt. Version) 1/2

Teil 1: Beide gelten als ausgesprochene Goldfans. Rob McEwen ist Gründer und war Chef der Goldcorp und ist heute in verschiedenen Funktionen an einer Reihe von Explorationsunternehmen beteiligt. Michael Mross, profilierter Börsenjournalist und Buchautor, hat gerade ein neues Werk mit dem Titel „Der Währungscrash kommt - Retten Sie Ihr Geld - mit Gold” veröffentlicht. In Jünemanns Börse sprechen die Experten über die Zukunft der Krisenwährung - über die Chancen und Risiken.

Gold – an der Gesamtsituation hat sich nichts geändert

Nachdem wir uns in letzter Zeit ja sehr oft mit unserem stürmischen Freund Silber beschäftigt haben, ist es doch heute wieder einmal an der Zeit, nachzusehen, was der sprichwörtliche große Bruder, das Gold, so macht.

Goldexperte - 1 Trillion Dollar je Unze möglich!

Der Goldpreis hat zuletzt die psychologische Marke von 1.400 Dollar zurückerobert. Geht es nach Goldexperte Walter K. Eichelburg von Hartgeld.com, dann gibt es “nach oben kein Limit”, da die Druckerpressen der Notenbanken weiter auf Hochtouren laufen. “Wenn sie so weitermachen wie bisher bis zum bitteren Ende, dann kann der Goldpreis so wie 1923 in Deutschland auch auf eine Trillion Dollar steigen”, so Eichelburg gegenüber DAF.

In GOLD we trust

Gold war die beste Assetklasse der letzten Dekade. Weiches Metall, harte Währung: die REMONETARISIERUNG von Gold hat begonnen.

Zentralbanken halten an ihren Goldbeständen fest - oder kaufen sogar zu

Die europäischen Goldbanken haben trotz des immer weiter steigenden Goldpreises der Versuchung widerstanden, zur Überwindung der Schuldenkrise des Kontinents ihre Goldbestände zu „versilbern“. Laut dem jüngsten Bericht der Experten des World Gold Council (WGC) lagert fast das gesamte Gold der Notenbanken Europas noch in den Tresoren.

BMO Research erwartet durchschnittlichen Silberpreis von fast 19 USD pro Unze

Die Analysten von BMO Research rechnen im laufenden Jahr mit einem durchschnittlichen Silberpreis von 18,72 USD je Unze und einem Anstieg auf durchschnittlich 20 USD pro Unze 2011, bevor der Silberpreis ihrer Meinung zufolge 2012 im Mittel wieder auf 18 USD pro Unze zurückgeht.

Wohin geht der Goldpreis?

Experten haben es immer schwerer zu erklären, warum der Goldpreis derzeit in solchen Höhen notiert. Die Nachfrage aus der Schmuckindustrie ist 2009 völlig zusammengebrochen, der Rückgang beträgt fast 20 Prozent. So wenig Gold wurde in der Schmuckbranche seit 21 Jahren nicht mehr geordert. Aufgefangen hat dies einzig die steigende Nachfrage aus der Investmentbranche, erstmals seit mehr als 20 Jahren übertraf deren Nachfrage die Wünsche aus dem Schmuckbereich. Gold als sicherer Hafen, Gold als konservatives Investment in Krisenzeiten. Diese Motive haben die Goldnachfrage 2009 gerettet, sie ist insgesamt um 8,3 Prozent angestiegen. Mit einem Nachfrage-Plus von 333 Prozent ist dies jedoch einzig der Investmentbranche zu verdanken.

Goldpreis erholt sich nach Entscheidung der Notenbanken

Leicht erholt zeigt sich der Goldpreis zum Wochenausklang nach dem kräftigen Rücksetzer am gestrigen Donnerstag. Nachdem bekannt wurde, dass einige der großen Notenbanken der Welt, darunter auch die US-Notenbank Fed, einen Teil ihrer zur Rettung der Finanz- und Wirtschaftssysteme zur Verfügung gestellten Liquidität zurückfahren wollen, fiel der Spotpreis für Gold zwischenzeitlich von mehr als 1.015 auf 992,60 US-Dollar pro Unze.

China könnte IWF-Gold kaufen

Presseberichten zufolge, könnte China einen Teil der 403,3 Tonnen Gold kaufen, die der Internationale Währungsfonds in der nächsten Zeit abstoßen will.

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