Tag-Archiv für ‘Ölnachfrage’
Nach dem Optimismus kommt immer die Realität!
Es zahlt sich immer aus, der Politik gegenüber skeptisch zu bleiben. Das war ich am Freitag schon, genauso wie vor 2 Monaten und 3 Jahren und das werde ich auch morgen noch sein. Alles andere ist nämlich Fantasie.
Energie-Agentur senkt Ölprognose
Wie die Experten von FDT.de schreiben, bremse die Abkühlung der auch die Nachfrage nach Öl. Die IAE senke deutlich die Prognosen, was dazu führe, dass der Ölpreis sinke.
Gold - neues Rekordhoch
In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich um rund 3% zu. Am Montag schloss der DAX mit einem leichten Plus von 0,18%. Der Nikkei erreichte im Wochenvergleich ein Plus von 1,7% und legte zu Wochenbeginn um +1,57% zu. Der Shanghai Composite Index dagegen verlor im Vergleich zur Vorwoche rund 3,3%. Zu Wochenbeginn sind die Börsen in China aufgrund von Feiertagen geschlossen. Der Dow Jones erreichte in der vergangenen Woche ein Plus von 2,4% im Vergleich zur Vorwoche und notiert aktuell mit 0,04% im Plus.
Öl steuert auf neue Rekordpreise zu
Die Weltwirtschaft soll 2011 weiter kräftig wachsen. Doch dies ist mit Nachteilen verbunden. So rechnen viele Experten mit weiter deutlich steigenden Ölpreisen.
Neue Hoffnung am US-Arbeitsmarkt
Die Ölpreise setzen zum Wochenschluss die Aufwärtsbewegung vom Vortag fort und notieren im elektronischen Handel in Fernost leicht im Plus. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostet aktuell 88,78 US-Dollar pro Barrel (1 Fass =159 Liter) und damit 41 Cent oder 0,46 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.
Sorgen um US-Finanzsystem und Korea-Konflikt
Die Ölpreise setzen am Mittwoch die leichte Kurskorrektur vom Vortag nach Erreichen neuer 26-Monats-Hochs zunächst fort und notieren im asiatischen Handel ein knappes Prozent im Minus. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar verbilligt sich gegenüber dem Handelsschluss gestern um 88 Cent oder 0,99 Prozent auf 87,81 Dollar pro Barrel (1 Fass = 159 Liter). Europäisches Rohöl Brent gibt an der ICE in London aktuell um 79 Cent oder 0,86 Prozent auf 90,60 Dollar pro Fass nach.
Gewinnmitnahmen nach 26-Monats-Hoch
Die Ölpreise verzeichnen am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel leichte Verluste. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Januar notiert im elektronischen Handel an der NYMEX 30 Cent oder 0,34 Prozent niedriger bei aktuell 89,08 Dollar pro Barrel (159 Liter). Europäisches Rohöl der Sorte Brent kostet [...]
Stimmung an Ölmärkten deutlich aufgehellt
Die Ölpreise setzen die Aufwärtsbewegung der vergangenen vier Tage zu Wochenbeginn fort. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostet im elektronischen Handel in Asien 89,30 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 11 Cent oder 0,12 Prozent mehr als am zum Handelsschluss am Freitag. Der nächstfällige Future auf europäisches Rohöl der Sorte Brent kann an der ICE in London aktuell um 12 Cent oder 0,13 Prozent auf 91,54 Dollar pro Barrel zulegen.
Sorgen um Auswirkungen der EU-Schuldenkrise und Chinas Maßnahmen gegen Inflation
Die Ölpreise tendieren zum Wochenschluss etwas leichter. Der nächstfällige Future auf US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) verliert im elektronischen Handel aktuell 25 Cent oder 0,30 Prozent auf 83,61 Dollar pro Barrel (159 Liter). Europäisches Rohöl Brent verbilligt sich in London am Morgen um 53 Cent oder 0,62 Prozent auf 85,57 Dollar pro Barrel.
Euro überwindet 1,40 Dollar-Marke deutlich
Singapur/London/Berlin (comcenture.com) – Die Ölpreise können am Donnerstag im fernöstlichen Handel weiter zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November kostet im elektronischen Handel aktuell 83,84 Dollar und damit 83 Cent oder ein Prozent mehr als zum Handelsschluss am Donnerstag.
Optimismus trotz hoher US-Rohölbestände
Die Ölpreise präsentieren sich am Mittwoch im fernöstlichen Handel trotz der Meldung über kräftig gestiegene US-Rohölbestände und der Preissprünge in den letzten Tagen stabil auf erhöhtem Niveau. Aktuell kostet ein Fass US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate Auslieferung im November 82,86 Dollar und damit vier Cent mehr als zum Handelsschluss gestern. Der nächstfällige Future auf Nordseerohöl Brent wird in London aktuell zwei Cent höher bei 84,86 Dollar pro Barrel gehandelt.
Ölpreise leicht im Minus / Heizölpreise aktuell: Heizöl 20 Cent billiger
Singapur/London/Berlin (comcenture.com) – Die Ölpreise notieren zu Wochenbeginn im elektronischen Handel in Fernost zunächst etwas niedriger. Feiertagsbedingt bleiben die US-Börsen heute geschlossen. Am Montagmorgen kostet ein Barrel (159 Liter) der US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 74,28 Dollar und damit 32 Cent weniger als zum Handelsende am Freitag. Europäisches Rohöl der Sorte Brent verbilligt sich aktuell um 20 Cent auf 76,47 Dollar pro Barrel. Der nächstfällige Future auf Gasoil als Referenz für Heizöl und Dieselkraftstoff in Europa notiert gegenüber seinem frühen Handelsschluss am Freitagabend in London 10 Dollar höher bei 649 Dollar pro Tonne. Der Euro hält sich auf dem Niveau vom späten Handel in New York am Freitag bei aktuell 1,2895 Dollar.
Ölpreise in Nähe des Vortagsschluss nach Rally gestern / Heizölpreise aktuell: Plus 60 Cent
Singapur/London/Berlin (comcenture.com) – Die Ölpreise können am Donnerstag im elektronischen Handel in Asien die starken Kursgewinne vom Vortag verteidigen. Am Morgen notiert US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) nur 8 Cent niedriger als zum Handelsende am Mittwoch bei aktuell 73,83 Dollar pro Barrel. Europäisches Rohöl Brent wird mit 76,17 Dollar pro Barrel und damit 18 Cent niedriger gehandelt als gestern.
Wie geschmiert? - Ölpreisentwicklung der Marke Brent
Ein Interview mit Peter Bösenberg, Société Générale - Gerade für Öl - und Metallmärkte spielt die weitere konjunkturelle Entwicklung in den Verbraucherländern USA und China eine grosse Rolle.


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