Freitag, 10.02.2012

Tag-Archiv für ‘Ölpreise’

Rohöl - Ausblick auf 2012

Heute wollen wir uns mit dem Ausblick auf den Rohölmarkt in 2012 beschäftigen! Wie ich im Jahresrückblick 2011 vom 11.01. geschrieben hatte, war das Rohöl-Jahr 2011 von Konjunktur- und Angebotsrisiken bestimmt. Zum Teil dürfte dies auch in 2012 wieder zutreffen, doch sehen wir uns die fundamentale Ausgangslage lieber etwas genauer an.

Der Einfluss des Klimas auf die Rohstoffpreisentwicklung

Hier im Hochtaunuskreis haben sämtliche Gemeinden ihre Streusalzlager bis zur Oberkante aufgefüllt. Jetzt kann der Winter kommen, schließlich wurde in diversen Medien ein Rekordwinter vorhergesagt. Doch bisher ist der Winter - zumindest im Flachland - ausgeblieben.

FED belastet Goldpreise

Die Lage in Europa bleibt die alte, denn verändert hat sich ja nichts - mit Ausnahme der Willensbekundung der EU-Häuptlinge sich jetzt bald aber wirklich echt mal an die Maastricht-Kriterien halten zu wollen. Da sind die Märkte schon so dynamisch in ihrer Schwankungswilligkeit, dass es fast schon wieder langweilig wird.

Ölpreise bewegen sich kaum

Da die Schuldenkrise in Europa weiter auf die Stimmung der Anleger drücke bleiben die Preise im Frühhandel fast unverändert.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Obacht Frankreich!

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche uneinheitlich entwickelt. Der DAX legte im Wochenvergleich rund 0,06% zu. Der Nikkei verlor dagegen knapp 0,79% im Vergleich zur Vorwoche. Der Shanghai Composite Index schloss die Woche mit einem Minus von 4,7% gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,74% im Plus im Wochenvergleich.

Taugt Gold als Depotabsicherung?

Sprechen wir doch heute wieder einmal über Gold. Allerdings mal nicht über die kurzfristigen Aussichten, die Kursentwicklung in irgendeiner Papiergeldwährung betreffend. Nein, sprechen wir doch lieber einmal über die Bedeutung, die Gold in einem Depot zukommt.

Die Märkte wollen Punk Rock

Bevor ich gleich auf weitere Eurozonen-Zukunfts-Varianten zu sprechen komme, unterhalten wir uns doch noch kurz über den FED-Twist. Wie ich gestern ja schon schrieb, erscheint mir dieser Tanz sinnlos, zumindest in Bezug auf das angestrebte Ziel - und auch die Märkte sehen das augenscheinlich genau so. Die Aktienmärkte schließen heute tiefrot, der Euro ist gefallen und die Ölpreise wieder eingekracht.

Rohstoffe Wochenrück- und Ausblick 29.08.-05.09.2011

Energie - Nachdem noch zu Beginn der letzten Woche zunächst das Treffen der Notenbanker in Jackson Hole, - bzw. vorhandene Hoffnungen, darauf, dass die FED früher oder später doch ein QE3 wird implementieren müssen - die Ölpreise unterstützt hatten, bescherten die extrem schwachen US-Arbeitsmarktdaten (die USA haben im August absolut keine neuen Stelle geschaffen; erwartet worden war ein Stellenzuwachs von 68.000) vom Freitag den Ölpreisen einen deutlichen Rückgang. Und heute haben die Ölpreise bereits alle Gewinn der letzten Woche wieder abgegeben.

4,4 Billionen USD vernichtet

Das Resümee dieser Woche: 4,4 Billionen USD Verluste an den Märkten (seit dem 26.Juli). Wer trägt die Schuld daran? Die Politik, wie immer!

Die Gründung der OPEC

Heute möchte ich mit unserer Erdöl-Reihe fortfahren. Sie erinnern sich: am vergangenen Donnerstag hatten wir uns zuletzt über die Entwicklung des Ölpreises nach 1945 unterhalten. Die Regulierung über Listenpreise hielt den Ölpreis gering, trotz steigender Nachfrage. Dies missfiel den Ölförderländern, die eine höhere Gewinnbeteiligung forderten. Eine Situation, die schließlich zur Gründung der OPEC führte.

IEA-Entscheidung - ein Rätsel?

Obgleich die Griechen/Banken-Geschichte nach wie vor Unterhaltunsgwert hat, muss ich mich heute doch endlich einmal von der Euroland-Sitcom loseisen und wie versprochen endlich auf den Ölmarkt zu sprechen kommen. Besser gesagt: auf das Überraschungsei, welches die Internationale Energie Agentur da neulich gelegt hat.

Rohstoff-Papst - “ALLE Rohstoffe sind und bleiben interessant!”

“Das Geld der Fed wird demnächst fehlen. Das lastet derzeit auf dem Ölpreis. Man kann aber noch keine Delle bei der US-Konjunktur sehen. Und von einer Rezessionsgefahr sind wir weit entfernt. Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten mit einem langsamen Aufschwung zu rechnen ist. Danach gibt es aber ein stärkeres Wachstum.” Welche Rohstoffe dann und im Moment zu favorisieren sind, Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg, Leiter der Rohstoffanalyse der Commerzbank, kennt die Antworten.

Rohstoffe Wochenrückblick - Agrarrohstoffe und Ausblick Silber

Auch die Weizenpreise mussten in der vergangenen Woche wieder deutlich abgeben. So fiel CBOT-Weizen zur Lieferung im Juli vom Hoch bei 8,64 US-Dollar pro Scheffel am vergangenen Montag, bis auf 7,66 US-Dollar im Tief zum Ende der letzten Woche. Grund ist zum einen der weniger stark als zuvor erwartete prognostizierte Produktionsrückgang für das aktuelle Erntejahr und zum anderen die erwartete Ausweitung der US-Anbauflächen.

Ölpreis-Rallye; Vorsicht! Öl-Verknappung kommt!

“Hier sehen wir auch über die nächste Zeit, dass wenn Sie die Wachstumsprognosen insbesondere der Volkswirtschaften in Asien anschaun, dass es zu einer Verknappung kommen kann. Und der große Unterschied ist, dass die etablierten Märkte jetzt mit der positiven Entwicklung der Volkswirtschaften natürlich sehr stark auch zum Nachfragewachstum beitragen und das wird irgendwann zu einem Nachfrageüberhang kommen,” so Kai Volkmann von Blackrock Investment.

Händler im Rohstoffrausch

Wie die Experten des Managermagazin schreiben, erreichte der Goldpreis den vierten Tag in Folge am Freitag ein Rekordhoch, Silber kostete erstmals seit 31 Jahren wieder mehr als 40 Dollar je Unze und die Ölpreise erklimmten ein Zweieinhalbjahreshoch. Forciert wird die Rohstoffjagd durch den vergleichsweise schwachen Dollar.

Öl, “Fundamental äußerst stark - Mittel- u. langfristig gehts weiter rauf”

Eckart Keil, Rohstoffexperte von der PREMIUM PEARLS Fund AG, sieht beim Ölpreis “eine fundamental äußerst starke Situation”. Aufgrund der hohen Nachfrage und der anhaltenden Unruhen wird “der Ölpreis mittel- und langfristig weiter steigen”. Keil geht davon aus, “dass es auch beim Silber weiter nach oben geht”. Dem Anleger rät er, in “Rohstoffproduzenten, also Minenbetreiber, zu investieren”

Rohstoff-Monitor, Ölpreis wird vom Krieg in Libyen angetrieben

Der Ölpreis wird aktuell von den verschiedensten Seiten beeinflusst. Der Krieg in Libyen führt zu einem Anstieg des Schwarzen Goldes, da die Anleger Produktionsausfälle erwarten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr eines Übergriffs der Unruhen auf anderen arabische Staaten. Alexander Berger von der Thallos Vermögensverwaltung mit den Details.

Rohstoffe - Gold, Silber und Geheimtipp ins Depot

Die Rohstoffmärkte haben den Japan-Schock mittlerweile verdaut und ziehen wieder an. Der Ölpreis in Brent steht vor neuen Jahreshöchstständen. Der Goldpreis vor einem neuen Allzeithoch. Auch der Silberpreis hat sich wieder zurückgemeldet. Geht es nach Werner Ullmann von Placer Gold International Corporation gehören Gold und Silber in jedes gut sortierte Depot. Sein Favorit ist aber ein anderer Rohstoff.

Kupfer – die Investmentnachfrage

Heute möchte ich mich nun endlich wieder mit dem Kupfermarkt beschäftigen, bzw. heute das Fazit ziehen, welches ich schon für Montag geplant hatte. Nachdem wir uns in der letzten Woche mit der fundamentalen Ausgangslage am Kupfermarkt beschäftigt haben, möchte ich heute aber zunächst noch einen weiteren wichtigen Faktor ansprechen, der mittlerweile sehr wichtig für die Kupfer-Preisentwicklung geworden ist.

Wochenrückblick - Silber in USD auf 31-Jahres-Hoch

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte uneinheitlich entwickelt. Der DAX verlor gegenüber der Vorwoche knappe 0,1%. Der Nikkei dagegen konnte im Wochenvergleich fast 1,6% zulegen. Der Shanghai Composite Index legte im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche sogar um 2,2% zu. Der Dow Jones notiert aktuell ebenfalls mit 0,1% im Minus, gegenüber der Vorwoche.

Wann wird der Ölpreis gefährlich für die Weltwirtschaft?

Wenn ich nun einmal davon ausgehe, dass die Ölpreise, angesichts der anhaltenden Unruhen, aber vor allem im Hinblick darauf, dass generell aufgrund der wachsenden Teuerung ein Aufwärtsdruck besteht, zunächst wohl noch weiter steigen werden, dann muss ich mir die Frage stellen, ab welchem Preisniveau eine Gefahr für die weltwirtschaftliche Entwicklung besteht.

Rohstoffmärkte, hohe Schwankungsbreite

In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte schwächer entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche rund 3,2% verloren. Der Nikkei schloss die Woche mit einem Minus von 2,9%. Der Shanghai Composite Index gab rund 0,7% ab im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche. Und der Dow Jones notiert aktuell mit knapp 2% im Minus im Wochenvergleich.

Rohstoffhunger aus China könnte Ölpreis auf 150 US-Dollar treiben

Dr. Frank Schallenberger von der LBBW rechnet damit, dass der Ölpreis mittelfristig weiter steigen wird. Auf Sicht der nächsten zwei bis drei Jahre könnte auch die Marke von 150 US-Dollar wieder ins Visier genommen werden. Unter der Vorraussetzung, dass der Rohstoffhunger aus China weiterhin so hoch bleibt.

“Das Ende der Welt steht noch nicht bevor!”

“Langfristig wird der Ölpreis weiter steigen”, sagt Eckart Keil, Rohstoffexperte von der PREMIUM PEARLS Fund AG. Die Nachfrage ist so hoch wie nie und mittelfristig wird es zu Engpässen kommen. Doch es gibt eine Alternative, die für Anleger durchaus einen Blick wert sein könnte…

Saudi Arabien zunehmend im Fokus

Die globalen Ölpreise verzeichnen im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel erneut deutlich Kursaufschläge. Europäisches Nordseerohöl der Sorte Brent zur Lieferung im April kostet an der Intercontinental Exchange in London aktuell 107,42 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 1,64 Dollar oder 1,55 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Dienstag.

Erste Produktionseinstellungen in Libyen

Die Ölpreise setzten die Rallye der letzten Tage vor dem Hintergrund der anhaltenden Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten auch am Dienstag fort. Ein Barrel der europäischen Rohölsorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich aktuell an der Intercontinental Exchange in London um 1,54 Dollar oder 1,46 Prozent auf 107,28 Dollar.

Situation in Libyen spitzt sich zu

Die Ölpreise reagieren am Montag auf die Eskalation der Auseinandersetzungen in Libyen in Sorge um die globale Ölversorgung mit deutlichen Kursaufschlägen. Nordseerohöl der Sorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich an der Intercontinental Exchange (ICE) in London zu Wochenbeginn um 1,87 Dollar oder 1,82 Prozent auf 104,39 Dollar pro Barrel (159 Liter).

WTI / Brent – Spread (April-April) verringert sich auf $14

Die globalen Ölpreise halten sich heute im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel in Nähe der Schlusskurse vom Donnerstag. Während US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im März leicht um 12 Cent oder 0,14 Prozent auf aktuell 86,24 Dollar pro Barrel (159 Liter) nachgibt, klettert der nächstfällige Future (April) auf Nordseerohöl der Marke Brent an der ICE in London um 47 Cent oder 0,46 Prozent auf 103,06 Dollar.

Geopolitische Entwicklungen und US-Ölbestandsdaten stützen

Die Ölpreise pendeln aktuell um das Niveau des Vortages. Zuvor hatte ein Mix aus geopolitischen und fundamentalen Einflüssen im frühen asiatischen Handel zu weiteren leichten Kursaufschlägen an den Ölmärkten gesorgt. Aktuell kostet ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März 84,76 Dollar und damit 23 Cent oder 0,27 Prozent weniger als am Vortag.

US-Rohölbestände (API) unerwartet gefallen

Die Ölpreise verzeichnen am Mittwoch überwiegend leichte Kursaufschläge. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Nordseerohöl Brent zur Auslieferung im April verteuert sich im frühen europäischen Handel an der Intercontinental Exchange in London um 49 Cent oder 0,48 Prozent auf 102,13 Dollar.

Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten

Am Dienstag verzeichnen die internationalen Ölpreise im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel moderate Kursaufschläge. Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten im Fahrwasser der Ausweitung der Proteste in der arabischen Welt treiben die Kurse an den Ölmärkten weiter an.

US-Rohöl WTI in Nähe eines 10-Wochen-Tiefs

Nach dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak präsentieren sich die internationalen Ölpreise zum Wochenauftakt behauptet. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostet im aktuellen elektronischen Handel an der NYMEX in New York 85,70 Dollar pro Barrel, (159 Liter) und damit 12 Cent oder 0,14 Prozent mehr als zum Börsenschluss am Freitag.

Mubarak bleibt vorerst im Amt / Warenterminmärkte mit neuen Risikoaufschlägen

Zum Wochenschluss verzeichnen die globalen Ölpreise überwiegend moderate Kursaufschläge. Nachdem der ägyptische Präsident Mubarak gestern Abend in einer Fernsehansprache bestätigte, bis zu Neuwahlen im September im Amt bleiben zu wollen, können die Kurse an den Ölmärkten in Sorgen um mögliche Beeinträchtigungen der Ölinfrastruktur in der Region weiter zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseerohölmarke Brent zur Lieferung im März verteuert sich an der Intercontinental Exchange in London gegenüber dem Handelsschluss am Donnerstag aktuell um 47 Cent oder 0,47 Prozent auf 101,34 Dollar.

Weitere Eskalation in Ägypten befürchtet / US-Benzinbestände auf 20-Jahres-Hoch

Nach anfänglich moderaten Gewinnen im frühen asiatischen Handel drehen die Ölpreise im Übergang zum europäisch geprägten Börsengeschehen leicht ins Minus. Stützend wirken auch heute Morgen die anhaltenden heftigen Proteste in Ägypten, die an den Ölmärkten unverändert Ängste um die Stabilität der globalen Ölversorgung wach halten.

Erwartung weiter steigender US-Rohölbestände / Leichte Entspannung in Ägypten

Die Ölpreise pendeln am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse des Vortages. Nachlassende Ängste um mögliche Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Fahrwasser der Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten sowie ein erwarteter Anstieg der Rohöl- und Benzinbestände in den USA verhindern heute Morgen einen kräftigeren Anstieg der Kurse an den internationalen Ölmärkten.

Attacke auf Erdgas-Pipeline in Ägypten

Die Ölpreise können am Montag einen Teil der Verluste vom Freitag wettmachen. Anhaltende Sorgen um Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Zuge anstehender Umwälzungen in der arabischen Welt sowie der Rückgang der US-Arbeitslosenrate auf den tiefsten Stand seit 21 Monaten lassen die Ölpreise zum Wochenstart moderat zulegen.

Euro stabilisiert nach Absturz / Ölmarkt in robuster Verfassung

Die Ölpreise präsentieren sich zum Wochenschluss im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel trotz des gestrigen Euro-Absturzes in robuster Verfassung. Dabei profitieren die Kurse an den Ölmärkten vor der Veröffentlichung von US-Arbeitsmarkdaten von der Hoffnung auf eine deutliche Belebung der US-Konjunktur und damit einem Anstieg der Ölnachfrage des weltweit größten Ölkonsumenten.

Sorgen um Versorgungsunterbrechungen / Brent deutlich über 100 Dollar

Die Eskalation der Situation in Ägypten im Zuge heftiger Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Mubarak-Unterstützern lässt die Ölpreise auch am Donnerstag weiter steigen. Dabei verhindern zuletzt kräftig gestiegene Rohöl- und Benzinbestände in den USA einen ansonsten deutlicheren Kursanstieg.

Nachlassende Sorgen um Schließung des Suezkanals und Zunahme der US-Rohölbestände (API) bremsen zunächst stärkeren Kursanstieg

Die Ölpreise pendeln am Mittwoch im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse vom Vortag. Nordseerohöl der Marke Brent zur Auslieferung im März notiert an der Intercontinental Exchange in London aktuell unverändert bei 101,74 Dollar pro Barrel.

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