Tag-Archiv für ‘Rohöl’
FED-Chef unterstützt Goldpreise
In Griechenland nichts Neues - aber irgendwie interessiert es auch gar nicht sooo sehr. Denn irgend etwas wird ja irgendwann mal passieren. Entweder die griechischen Politschkis reißen sich zusammen, setzen Sparforderungen und (was wesentlich das Wichtigste ist) Strukturreformen um und erhalten dafür die nächstes Finanzhilfen von den Zonen-Brüderstaaten oder die Politschkis geben dem Druck der Bürger nach, verlassen die Zone und merken dann, dass sie trotzdem um Strukturreformen und weitere Bemühungen nicht herum kommen werden (wobei es den Bürgern dann trotzdem nicht besser gehen wird).
Brent-WTI-Spread in 2012
Und wie geht es mit der Differenz zwischen Brent und WTI weiter, die sich im letzten Jahr ja zwischenzeitlich massiv ausgeweitet hatte und Brent noch immer mit einem Aufschlag gegenüber WTI zurücklässt?
Der Brent-WTI-Spread in 2011
Vom 11. Januar 2012 - Im 1.Teil haben wir gesehen, dass sich der Brent-Preis als deutlich weniger volatil erwiesen hat, als der WTI-Preis. Anstatt mit den Konjunktursorgen, WTI und den Aktienmärkten von April bis September einfach deutlich abzugeben und sich hernach einer Erholung hinzugeben, handelte das europäische Referenzöl stattdessen in einer Seitwärts-Range seit April vergangenen [...]
Rohöl in 2011
Ab heute wollen wir uns den einzelnen Rohstoffenklassen und dabei den wichtigsten einzelnen Rohstoffen im großen Jahresrück- und Ausblick widmen. Beginnen möchte ich dabei, wie immer, mit dem Schmierstoff der Zivilisation, dem Rohöl.
Marktstabilisierung - Opec einigt sich auf Fördergrenze
Wie Handelsblatt.com berichtet, trägt die neuer Fördergrenze beim Öl durch die OPEC zur Stabilisierung der Märkte bei. Zusammen dürften die Mitglieder 30 Millionen Barrel pro Tag fördern. Experten würden aber keine Auswirkungen auf den Preis erwarten.
Rohstoffe - Fire River Gold; Das erste Geld fließt! Alaska’s newest Gold Producer verkaufte sein erstes Gold-Kupferkonzentrat an Glencore International PLC.
Fire River Gold ist ein neuer Produzent der seit dem 04.07.2011 auf der eigenen Nixon Fork Mine in Alaska die Produktion von Gold und Kupfer aufgenommen hat
BHP Billiton stärkt Energiesparte
Die Übernahme eines US-Konzerns durch BHP Billiton ist perfekt. Damit wird der Öl- und Gasbereich für BHP immer wichtiger
Die Erdölrevolution
Nun haben wir uns (zuletzt gestern) innerhalb einer Reihe mit der aktuellen Entwicklung im Erdöl-Markt beschäftigt, uns angesehen, wie die IEA-Entscheidung sich auf den Ölmarkt auswirkt und wie sich das Spread-Verhältnis zwischen WTI und Brent weiter entwickeln könnte.
Der Brent-WTI-Spread
Heute möchte ich nun mit der Reihe zum Ölmarkt weiter fortfahren. Sie erinnern sich: in der letzten Ausgabe vom vergangenen Donnerstag, hatten wir uns damit beschäftigt, warum der IEA-Entscheid mittelfristig sogar ein bullisches Signal aussendet. Bei Bedarf können Sie den Artikel hier noch einmal im Archiv nachlesen: Warum die IEA ein bullisches Signal aussendet.
IEA-Entscheid - Erfolg?
Sprechen wir doch heute wieder über den Ölmarkt. Sie erinnern sich: am vergangenen Donnerstag hatten wir uns über die IEA-Entscheidung unterhalten und weshalb diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt, gelinge gesagt, durchaus ein wenig seltsam anmuten darf. Überdies hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, was die IEA eventuell tatsächlich bezwecken könnte und schließlich hatte ich Ihnen versprochen, dass wir uns in dieser Woche noch einmal darüber unterhalten wollen, weshalb die IEA-Entscheidung auch deutlich nach hinten los gehen kann. (Natürlich nur, sofern man der IEA unterstellen möchte, diese habe es vornehmlich darauf abgesehen, die Ölpreise zu drücken…). Dieses Versprechen möchte ich nun heute umsetzen. Beginnen möchte ich heute zunächst aber mit einem kurzfristigen Überblick über Erfolg oder Misserfolg der IEA-Entscheidung.
Gold - Notenbank-Chefs schaukeln die Preise
In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte überwiegend leicht schwächer entwickelt. Der DAX gab im Wochenvergleich knappe 0,56% ab. Der Nikkei stieg im Vergleich zum Schlusskurs der Vorwoche um moderate 0,23%. Der Shanghai Composite Index verlor rund 0,8% im Wochenvergleich. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 1,26% im Minus im Vergleich zur Vorwoche.
Kupfer endlich wieder auf Erholungskurs
In der vergangenen Woche haben sich die Aktienmärkte schwach entwickelt. Der DAX gab in der vergangenen Woche um 1,4% ab, im Vergleich zur Vorwoche. Der Nikkei verlor knapp 0,9% in der letzten Woche im Wochenvergleich. Der Shanghai Composite Index gab um 5,2% ab im Wochenvergleich. Und der Dow Jones notiert aktuell mit 0,5% im Minus im Vergleich zur Vorwoche.
Metalle und Rohöl im Aufwind
27.05.2011 - Wie die Experten des Handelsblatts am schrieben, war der niedrige Dollarkurs gut für Meall und Öl. Sowohl Öl der Marke Brent als auch WTI hatten sich verteuert . Der Goldpreis sei um 0,5% gestiegen, der Kupferpreis um 1,7% und der Silberpreis sogar um 2,4%
Rohstoff-Monitor, Ölpreis wird vom Krieg in Libyen angetrieben
Der Ölpreis wird aktuell von den verschiedensten Seiten beeinflusst. Der Krieg in Libyen führt zu einem Anstieg des Schwarzen Goldes, da die Anleger Produktionsausfälle erwarten. Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr eines Übergriffs der Unruhen auf anderen arabische Staaten. Alexander Berger von der Thallos Vermögensverwaltung mit den Details.
Politische Brandherde, Ölpreis von 300 USD möglich!
Falls sich die geopolitischen Risiken weiter verschärfen, könnte der Ölpreis noch in deutlich höhere Spähren vordringen. Magnus Selcho, Portfoliomanager bei Sand & Schott hält einen Ölpeis von bis zu 300 Dollar in diesem Falle für möglich. Auf Jahressicht vertraut er aber auf die Bemühungen der OPEC den Ölpreis zu regulieren und sieht ihn deshalb bei etwa 100 Dollar.
Rohstoffhunger aus China könnte Ölpreis auf 150 US-Dollar treiben
Dr. Frank Schallenberger von der LBBW rechnet damit, dass der Ölpreis mittelfristig weiter steigen wird. Auf Sicht der nächsten zwei bis drei Jahre könnte auch die Marke von 150 US-Dollar wieder ins Visier genommen werden. Unter der Vorraussetzung, dass der Rohstoffhunger aus China weiterhin so hoch bleibt.
Zertifikate Aktuell; Ölpreis – Wie können Anleger profitieren?
Die Unruhen in Libyen schüren seit Tagen die Angst vor einer drohenden Ölverknappung. In der Folge ist der Ölpreis in der letzten Zeit noch mal deutlich angestiegen. Droht tatsächlich ein Engpass in der Ölversorgung? Wie wird sich der Ölpreis angesichts dieser Befürchtung weiter entwickeln und wie können Anleger hier reagieren? Mehr dazu von Volker Meinel von der BNP Paribas.
Saudi Arabien zunehmend im Fokus
Die globalen Ölpreise verzeichnen im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel erneut deutlich Kursaufschläge. Europäisches Nordseerohöl der Sorte Brent zur Lieferung im April kostet an der Intercontinental Exchange in London aktuell 107,42 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 1,64 Dollar oder 1,55 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Dienstag.
Schon jetzt Probleme beim Öl-Nachschub!?
Tunis, Kairo, Tripolis, was kommt als nächstes? Die altgedienten Marionetten der USA und der restlichen westlichen Welt müssen reihenweise abdanken. Während wir hier in Deutschland über korrektes zitieren herum diskutieren, sterben in Nordafrika hunderte von Menschen. Hochgepriesene, so genannte „Wunderprojekte“ wie Desertec (Solarstrom aus der Wüste) werden zur Fata Morgana und lösen sich komplett in Luft auf. Doch was noch wichtiger ist: wir könnten bald von unser aller, einzigen wahren Droge abgeschnitten werden: dem Rohöl.
Erste Produktionseinstellungen in Libyen
Die Ölpreise setzten die Rallye der letzten Tage vor dem Hintergrund der anhaltenden Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten auch am Dienstag fort. Ein Barrel der europäischen Rohölsorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich aktuell an der Intercontinental Exchange in London um 1,54 Dollar oder 1,46 Prozent auf 107,28 Dollar.
Situation in Libyen spitzt sich zu
Die Ölpreise reagieren am Montag auf die Eskalation der Auseinandersetzungen in Libyen in Sorge um die globale Ölversorgung mit deutlichen Kursaufschlägen. Nordseerohöl der Sorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich an der Intercontinental Exchange (ICE) in London zu Wochenbeginn um 1,87 Dollar oder 1,82 Prozent auf 104,39 Dollar pro Barrel (159 Liter).
WTI / Brent – Spread (April-April) verringert sich auf $14
Die globalen Ölpreise halten sich heute im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel in Nähe der Schlusskurse vom Donnerstag. Während US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im März leicht um 12 Cent oder 0,14 Prozent auf aktuell 86,24 Dollar pro Barrel (159 Liter) nachgibt, klettert der nächstfällige Future (April) auf Nordseerohöl der Marke Brent an der ICE in London um 47 Cent oder 0,46 Prozent auf 103,06 Dollar.
Geopolitische Entwicklungen und US-Ölbestandsdaten stützen
Die Ölpreise pendeln aktuell um das Niveau des Vortages. Zuvor hatte ein Mix aus geopolitischen und fundamentalen Einflüssen im frühen asiatischen Handel zu weiteren leichten Kursaufschlägen an den Ölmärkten gesorgt. Aktuell kostet ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März 84,76 Dollar und damit 23 Cent oder 0,27 Prozent weniger als am Vortag.
US-Rohölbestände (API) unerwartet gefallen
Die Ölpreise verzeichnen am Mittwoch überwiegend leichte Kursaufschläge. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Nordseerohöl Brent zur Auslieferung im April verteuert sich im frühen europäischen Handel an der Intercontinental Exchange in London um 49 Cent oder 0,48 Prozent auf 102,13 Dollar.
Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten
Am Dienstag verzeichnen die internationalen Ölpreise im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel moderate Kursaufschläge. Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten im Fahrwasser der Ausweitung der Proteste in der arabischen Welt treiben die Kurse an den Ölmärkten weiter an.
US-Rohöl WTI in Nähe eines 10-Wochen-Tiefs
Nach dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak präsentieren sich die internationalen Ölpreise zum Wochenauftakt behauptet. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostet im aktuellen elektronischen Handel an der NYMEX in New York 85,70 Dollar pro Barrel, (159 Liter) und damit 12 Cent oder 0,14 Prozent mehr als zum Börsenschluss am Freitag.
Uran Up! - Inflation Up! - Edelmetalle Up!
Sehr geehrte Leser der Rohstoff-Woche, es ist schon eine Zeitlang her, dass ich Ihnen vom aktuellen Geschehen am Uranmarkt berichtet habe. Während andere in 2010 den Uranmarkt und damit verbunden auch die Atomkraft symbolisch mittels Sarg etc. zu Grabe trugen und den Steuerzahler mittels sinnloser Proteste und Aktionen gegen Castor-Transporte Millionen von Euro kosteten (ganz zu schweigen von den Entsorgungskosten für den Müll, der hinterlassen wurde), hatte ich Ihnen schon Anfang 2010 empfohlen, unbedingt in die wichtigsten Uranwerte zu investieren.
Mubarak bleibt vorerst im Amt / Warenterminmärkte mit neuen Risikoaufschlägen
Zum Wochenschluss verzeichnen die globalen Ölpreise überwiegend moderate Kursaufschläge. Nachdem der ägyptische Präsident Mubarak gestern Abend in einer Fernsehansprache bestätigte, bis zu Neuwahlen im September im Amt bleiben zu wollen, können die Kurse an den Ölmärkten in Sorgen um mögliche Beeinträchtigungen der Ölinfrastruktur in der Region weiter zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseerohölmarke Brent zur Lieferung im März verteuert sich an der Intercontinental Exchange in London gegenüber dem Handelsschluss am Donnerstag aktuell um 47 Cent oder 0,47 Prozent auf 101,34 Dollar.
Weitere Eskalation in Ägypten befürchtet / US-Benzinbestände auf 20-Jahres-Hoch
Nach anfänglich moderaten Gewinnen im frühen asiatischen Handel drehen die Ölpreise im Übergang zum europäisch geprägten Börsengeschehen leicht ins Minus. Stützend wirken auch heute Morgen die anhaltenden heftigen Proteste in Ägypten, die an den Ölmärkten unverändert Ängste um die Stabilität der globalen Ölversorgung wach halten.
Chinesische Zinserhöhung als Zeichen der Stärke?
Die Zinserhöhung in China konnte die Rohstoffpreise gestern nur kurzzeitig belasten. Man glaubt offensichtlich, dass die Rohstoffnachfrage aus dem Reich der Mitte durch den Zinsschritt nicht nennenswert gebremst wird und dieser als Zeichen der Stärke erfolgt.
Erwartung weiter steigender US-Rohölbestände / Leichte Entspannung in Ägypten
Die Ölpreise pendeln am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse des Vortages. Nachlassende Ängste um mögliche Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Fahrwasser der Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten sowie ein erwarteter Anstieg der Rohöl- und Benzinbestände in den USA verhindern heute Morgen einen kräftigeren Anstieg der Kurse an den internationalen Ölmärkten.
Attacke auf Erdgas-Pipeline in Ägypten
Die Ölpreise können am Montag einen Teil der Verluste vom Freitag wettmachen. Anhaltende Sorgen um Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Zuge anstehender Umwälzungen in der arabischen Welt sowie der Rückgang der US-Arbeitslosenrate auf den tiefsten Stand seit 21 Monaten lassen die Ölpreise zum Wochenstart moderat zulegen.
Euro stabilisiert nach Absturz / Ölmarkt in robuster Verfassung
Die Ölpreise präsentieren sich zum Wochenschluss im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel trotz des gestrigen Euro-Absturzes in robuster Verfassung. Dabei profitieren die Kurse an den Ölmärkten vor der Veröffentlichung von US-Arbeitsmarkdaten von der Hoffnung auf eine deutliche Belebung der US-Konjunktur und damit einem Anstieg der Ölnachfrage des weltweit größten Ölkonsumenten.
Kupfer kratzt an der 10.000, Brent markiert neues Jahreshoch
Wie die Experten von n-tv.de schreiben sorgt die angespannte Lage in Ägypten an den Rohstoffmärkten für anhaltende Unruhe. Die Preise für Rohöl und Kupfer steigen auf neue Höchststände.
Sorgen um Versorgungsunterbrechungen / Brent deutlich über 100 Dollar
Die Eskalation der Situation in Ägypten im Zuge heftiger Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Mubarak-Unterstützern lässt die Ölpreise auch am Donnerstag weiter steigen. Dabei verhindern zuletzt kräftig gestiegene Rohöl- und Benzinbestände in den USA einen ansonsten deutlicheren Kursanstieg.
Nachlassende Sorgen um Schließung des Suezkanals und Zunahme der US-Rohölbestände (API) bremsen zunächst stärkeren Kursanstieg
Die Ölpreise pendeln am Mittwoch im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse vom Vortag. Nordseerohöl der Marke Brent zur Auslieferung im März notiert an der Intercontinental Exchange in London aktuell unverändert bei 101,74 Dollar pro Barrel.
BRENT trotz leichter Verluste über 100 Dollar-Marke
Am Dienstag verzeichnen die Ölpreise unter Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg am Vortag leichte Verluste. Ein Barrel europäisches Rohöl der Sorte BRENT zur Lieferung im März kostet an der Intercontinental Exchange (ICE) in London zur Stunde 100,55 Dollar pro Barrel. Das sind 46 Cent oder 0,46 Prozent weniger als zum Handelsende am Montag.
Rohstoffpreise werden 2011 steigen
Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO, World Trade Organisation) Pascal Lamy ist davon überzeugt, dass die Erholung der Weltwirtschaft die Rohstoffpreise im laufenden Jahr steigen lassen wird. Die größten Preissteigerungen erwartet der WTO-Chef bei Rohöl, Kupfer, Gold, Getreide und Sojabohnen.
Proteste in Ägypten schüren Ängste um Angebotsverknappung
Am Montag können die Ölpreise die kräftigen Kursgewinne vom Freitagshandel verteidigen. Nordseerohöl der Marke Brent zur Auslieferung im März notiert aktuell an der Intercontinental Exchange in London bei 99,57 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 15 Cent oder 0,15 Prozent höher als zu Börsenschluss am Freitag.
Nordseeöl Brent mit deutlicher besserer Performance als WTI – US-Rohöl in Nähe eines Zwei-Monats-Tief
Zu Wochenschluss verzeichnen die internationalen Ölpreise leichte Kursaufschläge in unterschiedlicher Ausprägung.



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