Dienstag, 22.05.2012

Tag-Archiv für ‘Währung’

Vive la France!

In der Wellenreiter-Kolumne vom 17. September bezeichneten wir die Entwicklungen in Frankreich als „die eigentliche Gefahr für Europa”. „Der CAC-40 offeriert ein Bild des Jammers”, so formulierten wir damals. „Der französische Aktien-Leitindex wird seit 14 Jahren von der 3.000-Punkte-Marke magisch angezogen. Nach 1998, 2002/03 und 2008/09 ist aktuell die 3.000-Punkte-Marke erneut erreicht.”

Goldpreis - Privatanleger erwarten starken Anstieg

Gold als Währungsersatz können sich die meisten in der DAF-Umfrage befragten Passanten durchaus vorstellen. Auch wenn Gold derzeit mit 1.700 Dollar doch relativ teuer ist, sind viele Leute in Gold investiert. Wo die Privatanleger den Goldpreis weiterhin sehen - das erfahren Sie in dieser DAF-Umfrage.

Zentralbanken kaufen tonnenweise Gold

Wie der Spiegel schreibt, kaufen die Notenbanken massiv Gold um ihre Reserven zu erweitern, 150 Tonnen von Juli bis September. Das sei mehr als jemals zuvor in einem Quartal. Anscheinend wollten die Währungshüter ein kriesenfestes Polster aufbauen.

Angie und ein bisschen Gretchenfrage

Ja, ich weiß, auf Dauer kann’s schon langweilig werden mit der Zonen-Krise. Vor allem dann, wenn sich nichts tut, außer steigenden Anleihenzinsen. Aber auch für solche Tage bieten sich ja Themen zur Ablenkung an, wie ein bisschen Haue für die Rating-Heinis und das übliche Gekloppe auf die bösen Leerverkäufer. Doch der Schein der seichten Langeweile trügt…

Öl - WTI-Brent-Spread engt sich weiterhin langsam und graduell ein

Wie nicht anders zu erwarten, startet die Woche bereits wenig erfreulich. Wo zum Ende der letzten Woche noch das durchgeboxte italienische Sparpaket und einige fröhlichere Konjunkturdaten aus den USA, noch für eine temporäre Beruhigung sorgen konnten, beginnt diese Woche unter dem Eindruck hoher Zinsen auf italienische Bonds und wenig Einigkeit in Europa.

Impressionen von der Edelmetallmesse in München

Auszug aus der morgigen Ausgabe von Cashkurs*Gold: Bericht zur Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

James Turk und Eric Sprott - „Gold ist noch immer unterbewertet”

“Gold ist noch immer unterbewertet”, sagte James Turk auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse am vorvergangenen Wochenende in München. In seinem Vortrag auf der Edelmetall- & Rohstoffmesse veranschaulichte der Gründer von GoldMoney, eines der weltweit größten Anbieter physischer Edelmetalle für Anleger, dem Münchener Publikum diese These und schlussfolgerte: “Der sicherste Weg, um das eigene Vermögen nachhaltig vor Wertverfall zu schützen, ist die Geldanlage in physische Edelmetalle.”

Für alle Eventualitäten vorbereitet

Im Frankfurter Ostend wird gegenwärtig das neue Domizil der Europäischen Zentralbank - der „Skytower” - hochgezogen. Das Twin-Tower-Gebäude bietet Platz für 2.300 Arbeitsplätze. Es wird inklusive Antennenmast 220 Meter hoch sein. Fertigstellung und Bezug sind für das Jahr 2014 vorgesehen. http://tinyurl.com/d252eq2

Eurozone - Alternative Schrumpfdorf

Auch wenn es mit der Zeit widerlich wird und anfängt einem sauer aufzustoßen, aber derzeit kann es für einen europäischen Bürger nichts Wichtigeres geben, als sich mit dem europäischen Sumpf zu beschäftigen. Und eigentlich sollte das auch für die Häuptlinge gelten. Die haben aber heute kräftig dementiert, dass sie über eine Alternative zum Sumpf nachdenken wollen.

Gold - Sicherer Hafen und Optimismus

Es scheint, als hätte die Zeit der großen Tabubrüche begonnen. Letzte Woche wurde von offizieller EU-Häuptlingsseite mit der Möglichkeit eines Austritts aus der Zone gespielt. Und inzwischen sieht sich auch noch die Bundesbank ausgerechnet durch die EZB mit einem Tabubruch konfrontiert.

Währungskrise - Gold schlägt Papiergeld

Wie die Wirtschaftswoche schreibt, liege der Preis nach Aussage des Brancheninsiders James Turk über 11000 Dollar.Er habe gute Argumente für sich wird weiter geschrieben: Der Wert von Papiergeld tendiere genn Null.

Euro-Krise, Ein Schutzwall aus Gold?

Wie das Manager Magazine schreibt, sind die Griechen diese Woche wieder der Grund für die Turbulenzen an den Börsen. Diese würden den Euro weiter steigen lassen. Die Deutschen fürchteten nichts so sehr wie die Inflation und Währungsreformen, wie eine aktuelle Studie belege.

Gold schüttelt langsam die Korrelation zu den Finanzmärkten ab

Es hat nicht allzu lange gedauert und die Realität ist schon zurück gekehrt an die Märkte. Feierte man letzte Woche, nach der Gipfel-Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, noch den Umstand, dass die europäische Politik sich wenigstens einmal dazu durchgerungen hat, Taten sprechen zu lassen, setzte bereits am Freitag dann aber doch schon wieder die Realität ein.

Precision Drilling kann Nettogewinn um 27 Mio. Dollar steigern

Die kanadische Precision Drilling Corp. (WKN A1C0DR), ein Anbieter von Auftragsbohrungen, meldet für das dritte Quartal 2011 einen Nettogewinn von 83 Mio. Dollar oder 29 Cent pro verwässerter Aktie. Im gleichen Quartal 2010 lag der Gewinn noch bei 56 Mio. Dollar oder 20 Cent je Aktie.

Schweiz - Auch mit Gold als Währung Zertifikate handeln

Presse - Die WeltWie die Experten von Welt Online schreiben, können Anleger, denen Euro und Franken nicht ausreichen, Zertifikate in Goldwährung kaufen. Allerdings würden sich diese Produkte nicht für Kleinanleger lohnen.

Ja, Gold gehört in jedes Depot

Noch vor 20 Jahren war es eine absolute Selbstverständlichkeit ein Depot zu 10-20% mit Gold abzusichern. Das hat man damals aber nicht grundlos gemacht. Denn Gold erfüllt viele Funktionen: als Absicherung gegenüber dem Kaufkraftverlust von Papiergeldwährungen, als Tauschmittel, aber eben auch als Depotabsicherung.

Taugt Gold als Depotabsicherung?

Sprechen wir doch heute wieder einmal über Gold. Allerdings mal nicht über die kurzfristigen Aussichten, die Kursentwicklung in irgendeiner Papiergeldwährung betreffend. Nein, sprechen wir doch lieber einmal über die Bedeutung, die Gold in einem Depot zukommt.

Angst vor allem….

Ich glaube, dass die Deutschen ihren Widerstand gegen die Einführung der gemeinschaftlichen Euroanleihen aufgeben werden müssen, um eine starke Rezession zu vermeiden. Der Markt fordert diese geschlossene Rettungsaktion des Euros. Andernfalls werden die Attacken auf die Euroländer wie Portugal, Italien, Spanien, Irland und letztlich sogar Frankreich, sowie am dicken Ende auch Deutschland, nur weiter zunehmen.

Gold-Experte Weinberg - “Gold wird sich als Währung etablieren”

Goldpreis unter 1.600 Dollar - Was nun? “Es ist in der Tat sehr schwierig zu erklären, wie so ein sicherer Hafen so stark unter Druck kommen kann,” so Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Doch Weinberg bleibt weiter positiv für den Preis je Feinunze Gold.

Analysten müssen Goldpreisprognosen anheben und Goldaktien werden steigen

Der Goldpreis liegt weiter deutlich über den Konsensschätzungen der Analysten. Nach Ansicht von Aaron Regent, CEO des größten Goldproduzenten der Welt Barrick Gold, müssen die Experten nun ihre Annahmen abändern, was dazu führen dürfe, dass die Aktien der Goldproduzenten deutlich steigen.

Währungskrise - „Gold hat keinen fairen Wert”

Wie die Experten vom Handelsblatt schreiben, habe der Privatbankier Friedrich von Metzler Handelsblatt-Interview, über zuverlässliche Werte, Krisen der Gegenwart und der Vergangenheit gesprochen. Wer ängstlich handle sei schlecht beraten, sagte der erfahrene Unternehmer.

Finanz-Kernschmelze in den USA

Heute geht es im Szenario Nr. 2 um die „Finanz-Kernschmelze in den USA”, also um den Verfall des Dollar. Dieses Szenario hat nach der Rating-Rückstufung der USA eine Eintrittswahrscheinlichkeit von rund 30 %.

Ein kleiner Schritt für die SNB, ein großer für die Wirtschaft!

Wir alle wissen, der starke Franken würgt die Schweizer Wirtschaft. Schon sind deflationäre Tendenzen und Lohnsenkungen zu beobachten. Doch mit der Garantie auf einen stabilen Wechselkurs bei mindestens 1,2000 im EUR/CHF beschert die SNB endlich Erleichterung. Nun ist es natürlich so, dass der Franken bei diesem Level immer noch überbewertet ist, doch der Vorteil für die Schweizer Wirtschaft liegt auf der Hand: diese kann sich ab sofort nämlich an diesem Level orientieren.

Gold - Der Aufstand der kleinen Staaten

Venezuela ist der Vorreiter, andere Nationen könnten nachziehen. Der Goldpreis kann aufgrund einer neuen Taktik noch weiter ansteigen.

Rohstoffpapst Weinberg: “Ich fürchte, Gold wird weiter steigen”

Schutz und Versicherung für die Zukunft, das bietet Gold den Anlegern, so die Meinung von Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. “Als eine Versicherung sollte jeder Anleger sich Gold weiterhin ins Depot holen, ” so der Experte. Warum Eugen Weinberg befürchtet, dass Gold weiter steigen dürfte, das erfahren Sie in diesem Interview.

1971: Dollar vom Goldpreis abgekoppelt

Es galt die Sicherheit für jeden Dollar gibt es Gold. Vor 40 Jahren wurde der Dollar dann vom Goldpreis abgekoppelt. US-Präsident Nixon beendete das 1944 ausgehandelte Weltwährungssystem

Goldpreis knackt die 1.700er-Marke

Während am Aktienmarkt der von vielen befürchtete Crash am Montag ausgeblieben ist und die Verluste sich in Grenzen halten, profitiert das „Krisenmetall” Gold weiter von den aktuellen Entwicklungen. Die Notierung erreicht neue Höhen.

Gold-Experte - “Der Weg nach oben ist jetzt frei”

Die turbulente Woche an den Märkten hat die Anleger verstärkt in den Goldpreis getrieben. Gold ist stärker gefragt denn je. Für Günther Luitz von der HDV Leimen ist eines klar - Gold ist die Ersatzwährung schlechthin. Die Börsianer bleiben heute trotz der Arbeitsmarktdaten nervös und die Stimmung erinnert nach wie von an Panik wie zu Zeiten Lehmans. Wie es um den Goldpreis steht, das erfahren Sie in diesem Interview.

Große kanadische Goldproduzenten rechnen mit weiterem Goldpreisanstieg

Der Goldpreis, der diesen Monat zum ersten Mal die Marke von 1.600 USD pro Unze überschritt und erst am Mittwoch wieder einen neuen Rekordstand erreichte, dürfte in Zukunft noch weiter steigen, glauben viele der großen kanadischen Goldproduzenten. Sie sehen vor allem die Suche vieler Anleger nach einem „Sicheren Hafen“ für ihr Vermögen für weitere Preissteigerungen an und glauben, dass die Zentralbanken ihre Goldkäufe noch ausweiten werden.

Gold – der Fels in der Brandung

Ja, die Angst geht um. Angst vor einer erneuten US-Rezession und/oder einem US-Default, Angst davor, dass sich die Eurozone niemals wirklich einigen wird können, Angst vor negativen Realzinsen, Angst vor dem Wertverfall der Währungen usw. All das unterstützt die Flucht in einen sicheren Hafen. Und auch der Umstand, dass die Chancen für weitere Stimuli durch die FED mit der Jämmerlichkeit der aktuellen US-Polit-Lage immer weiter steigen trägt dazu bei.

Rohstoff-ETF im vergangen Monat mit spektakulärem Comeback

Rohstoff-ETF (Exchange Traded Funds) mögen derzeit sehr beliebt sein – allen voran Edelmetall-ETF wie der SPDR Gold Trust und der iShares Silver Trust – doch Währungs-ETF sind noch populärer.

Das öde US-Drama

Und schon wieder vergeht ein Tag im öden US-Polit-Drama, das so sehr von Arroganz und mangelnder Objektivität gekennzeichnet ist, dass man schon gar nicht mehr zuschauen mag. Aber na ja, nachdem die Eurozonen-Probleme nun in den Hintergrund gerückt sind, bleibt der Welt ja gar nichts anderes übrig, als sich auch endlich mal mit den US-Problemen zu beschäftigen.

Ölpreise erhalten freudige Unterstützung

Die Aktienmärkte haben sich in der vergangenen Woche entwickelt. Der DAX hat in der vergangenen Woche um 1,47% zugelegt gegenüber dem Schlusskurs der Vorwoche. Der Nikkei gewann fast 1,6% gegenüber der Vorwoche. Der Shanghai Composite dagegen gab im Wochenvergleich rund 1,7% ab. Der Dow Jones notiert aktuell mit 1,7% im Plus im Vergleich zur Vorwoche.

GOLD – neues Hoch in Sicht! Kampf um die 1.600 USD/oz Marke!

Die anhaltenden schlechten Nachrichten aus Politik und Wirtschaft und allen voran die ungelöste Schuldenproblematik in Europa und den USA verleihen dem Goldpreis Flügel. Endlich konnte das gelbe Metall den Widerstand bei 1.550 USD/oz durchbrechen und Richtung 1.600 USD/oz marschieren.

Faktoren die Gold unterstützen

Schwindendes Vertrauen in die Staaten - Bei all dem ist es doch kein Wunder, dass das Vertrauen in die Staaten schwindet. Mein Vertrauen in die meisten Staaten ist schon seit langem und generell nicht das größte, aber wenn sich sogar schon Pimco, der größte Rentenfonds der Welt, von all seinen Ami-Anleihen trennt, dann dürften jetzt auch andere, die, mir unbegreiflicher Weise, lange gepriesene, absolute Risikolosigkeit von Staatsanleihen, zunehmend in Frage stellen.

Goldener Ausbruch

Ja, unser geliebtes Gold hat’s wieder getan! Es ist erneut, gemessen in so einer banalen Papiergeldwährung, wie Pest (offiziell auch als USD bezeichnet) ;-), aus seiner Range ausgebrochen und hat ein neues Allzeithoch aufs Parkett gelegt. In Cholera (offizielle Bezeichnung: Euro) erfolgte der Ausbruch ja schon vorher. Ich berichtete am 26.Mai. Und Gold in Cholera (oder von mir aus auch Euro, wie Sie möchten) ist seitdem noch weiter gestiegen, hat gestern ebenfalls ein neues Allzeithoch bei über 1.145 Euro erreicht.

Euro/Dollar - Was der Markt wirklich denkt

Angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise auf beiden Seiten des Atlantiks bleibt der Fokus der Medien, Kolumnisten und Blogger auf dem Themenbereichen „Eurokrise”, „Verschuldungskrise” und „Staatsbankrott”. Wenn laut einer jüngsten Umfrage 86% der Deutschen um die Stabilität des Euro fürchten (ZDF-Politbarometer), dann ist klar, dass es im Kessel brodelt: Die Angst um den Euro ist derart hoch, dass man sich als „Sentiment-Analyst” fragen muss, ob der Höhepunkt der Angst nicht erreicht ist.

Eine Runde Mitleid für Europa…

Ich schwanke mittlerweile von der Frustration ins Mitleid über, wenn ich das hilflose Agieren der Häuptlinge in Europa und den USA beobachte. ;-) Sicher, jetzt muss ich selbst auch lachen, aber, ganz unter uns: so ein ganz kleines bisschen tun sie mir schon leid, die armen Häuptlinge. Es muss ja auch schrecklich frustrierend für sie sein, so ganz ohne einen Schimmer davon, wie sie die jeweilige verfahrene Situation im eigenen Einflussbereich eigentlich ändern sollen.

Gold - Die Rekordjagd geht vor dem Hintergrund der Finanzkrise weiter

Die Nervosität rund um die europäischen Staatsfinanzen sowie die drohende Zahlungskrise der USA haben für deutlich steigende Kurse der Feinunze Gold gesorgt. Das Edelmetall zeigt wieder einmal deutlich, dass Investoren es als einen der wenigen sicheren Häfen in Krisenzeiten ansehen.

Bodenfindungsphase dauert noch an

Liebe Rohstoff-Daily-Leser, bereits zum Ende der vergangenen Woche konnte sich der US-Dollar etwas festigen und belastete die Notierungen für Gold, Silber und teilweise auch die Minenaktien. Das Erstarken des US-Dollar hängt (neben der aktuellen Europa-Probleme) mit zwei Hauptbewegungen zusammen. Erstens lief das QE-2 Paket, das Anleihenrückkaufprogramm der US-Zentralbank, aus und der Notenbankvorsitzende Ben Bernanke äußerte sich zurückhaltend zur Auflage eines neuen QE-3 Pakets. Zweitens führt der erneute Liquiditätseindämmungsversuch dazu, dass kurzfristig aufgenommene Kredite, welche zu Spekulationszwecken aufgenommen wurden, nun zurückgezahlt werden. Dies wiederum stärkt tendenziell den US-Dollar, welcher nach der Krise die beliebten Verschuldungswährungen Japanischer Yen und Schweizer Franken abgelöst hat. Darum erwarte ich in den kommenden Monaten eher eine Stärke des US-Dollar. Dies wird vor allem unseren in US-Dollar gehandelten Rohstoffen und Rohstoffaktien etwas helfen, da ihre Kursverluste in Euro gerechnet stark geschmälert werden.

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