Tag-Archiv für ‘West Texas Intermediate’
Öl, “Fundamental äußerst stark - Mittel- u. langfristig gehts weiter rauf”
Eckart Keil, Rohstoffexperte von der PREMIUM PEARLS Fund AG, sieht beim Ölpreis “eine fundamental äußerst starke Situation”. Aufgrund der hohen Nachfrage und der anhaltenden Unruhen wird “der Ölpreis mittel- und langfristig weiter steigen”. Keil geht davon aus, “dass es auch beim Silber weiter nach oben geht”. Dem Anleger rät er, in “Rohstoffproduzenten, also Minenbetreiber, zu investieren”
Ölpreis, “Langfristig über 150 Dollar möglich”
Der Ölpreis steigt und steigt. Und so wird es nach Meinung des Rohstoff-Experten Werner Ullmann von der Placer Gold International Corporation auch weitergehen. Grund genug für den Anleger sich nach lukrativen Investments umzusehen. Allerdings ist Öl laut Ullmann nicht die einzige Möglichkeit eine interessante Rendite zu erzielen. Was für den Rohstoff-Experten aktuell DIE Alternative zum Öl ist, erfahren Sie im folgenden Interview.
Rohstoffhunger aus China könnte Ölpreis auf 150 US-Dollar treiben
Dr. Frank Schallenberger von der LBBW rechnet damit, dass der Ölpreis mittelfristig weiter steigen wird. Auf Sicht der nächsten zwei bis drei Jahre könnte auch die Marke von 150 US-Dollar wieder ins Visier genommen werden. Unter der Vorraussetzung, dass der Rohstoffhunger aus China weiterhin so hoch bleibt.
Saudi Arabien zunehmend im Fokus
Die globalen Ölpreise verzeichnen im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel erneut deutlich Kursaufschläge. Europäisches Nordseerohöl der Sorte Brent zur Lieferung im April kostet an der Intercontinental Exchange in London aktuell 107,42 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 1,64 Dollar oder 1,55 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Dienstag.
Erste Produktionseinstellungen in Libyen
Die Ölpreise setzten die Rallye der letzten Tage vor dem Hintergrund der anhaltenden Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten auch am Dienstag fort. Ein Barrel der europäischen Rohölsorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich aktuell an der Intercontinental Exchange in London um 1,54 Dollar oder 1,46 Prozent auf 107,28 Dollar.
Situation in Libyen spitzt sich zu
Die Ölpreise reagieren am Montag auf die Eskalation der Auseinandersetzungen in Libyen in Sorge um die globale Ölversorgung mit deutlichen Kursaufschlägen. Nordseerohöl der Sorte Brent zur Auslieferung im April verteuert sich an der Intercontinental Exchange (ICE) in London zu Wochenbeginn um 1,87 Dollar oder 1,82 Prozent auf 104,39 Dollar pro Barrel (159 Liter).
WTI / Brent – Spread (April-April) verringert sich auf $14
Die globalen Ölpreise halten sich heute im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel in Nähe der Schlusskurse vom Donnerstag. Während US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im März leicht um 12 Cent oder 0,14 Prozent auf aktuell 86,24 Dollar pro Barrel (159 Liter) nachgibt, klettert der nächstfällige Future (April) auf Nordseerohöl der Marke Brent an der ICE in London um 47 Cent oder 0,46 Prozent auf 103,06 Dollar.
Geopolitische Entwicklungen und US-Ölbestandsdaten stützen
Die Ölpreise pendeln aktuell um das Niveau des Vortages. Zuvor hatte ein Mix aus geopolitischen und fundamentalen Einflüssen im frühen asiatischen Handel zu weiteren leichten Kursaufschlägen an den Ölmärkten gesorgt. Aktuell kostet ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März 84,76 Dollar und damit 23 Cent oder 0,27 Prozent weniger als am Vortag.
US-Rohölbestände (API) unerwartet gefallen
Die Ölpreise verzeichnen am Mittwoch überwiegend leichte Kursaufschläge. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Nordseerohöl Brent zur Auslieferung im April verteuert sich im frühen europäischen Handel an der Intercontinental Exchange in London um 49 Cent oder 0,48 Prozent auf 102,13 Dollar.
Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten
Am Dienstag verzeichnen die internationalen Ölpreise im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel moderate Kursaufschläge. Sorgen um Unterbrechungen der Öllieferungen aus dem Mittleren Osten im Fahrwasser der Ausweitung der Proteste in der arabischen Welt treiben die Kurse an den Ölmärkten weiter an.
US-Rohöl WTI in Nähe eines 10-Wochen-Tiefs
Nach dem Rücktritt des ägyptischen Präsidenten Mubarak präsentieren sich die internationalen Ölpreise zum Wochenauftakt behauptet. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März kostet im aktuellen elektronischen Handel an der NYMEX in New York 85,70 Dollar pro Barrel, (159 Liter) und damit 12 Cent oder 0,14 Prozent mehr als zum Börsenschluss am Freitag.
Mubarak bleibt vorerst im Amt / Warenterminmärkte mit neuen Risikoaufschlägen
Zum Wochenschluss verzeichnen die globalen Ölpreise überwiegend moderate Kursaufschläge. Nachdem der ägyptische Präsident Mubarak gestern Abend in einer Fernsehansprache bestätigte, bis zu Neuwahlen im September im Amt bleiben zu wollen, können die Kurse an den Ölmärkten in Sorgen um mögliche Beeinträchtigungen der Ölinfrastruktur in der Region weiter zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseerohölmarke Brent zur Lieferung im März verteuert sich an der Intercontinental Exchange in London gegenüber dem Handelsschluss am Donnerstag aktuell um 47 Cent oder 0,47 Prozent auf 101,34 Dollar.
Weitere Eskalation in Ägypten befürchtet / US-Benzinbestände auf 20-Jahres-Hoch
Nach anfänglich moderaten Gewinnen im frühen asiatischen Handel drehen die Ölpreise im Übergang zum europäisch geprägten Börsengeschehen leicht ins Minus. Stützend wirken auch heute Morgen die anhaltenden heftigen Proteste in Ägypten, die an den Ölmärkten unverändert Ängste um die Stabilität der globalen Ölversorgung wach halten.
Erwartung weiter steigender US-Rohölbestände / Leichte Entspannung in Ägypten
Die Ölpreise pendeln am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse des Vortages. Nachlassende Ängste um mögliche Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Fahrwasser der Unruhen in Nordafrika und dem mittleren Osten sowie ein erwarteter Anstieg der Rohöl- und Benzinbestände in den USA verhindern heute Morgen einen kräftigeren Anstieg der Kurse an den internationalen Ölmärkten.
Attacke auf Erdgas-Pipeline in Ägypten
Die Ölpreise können am Montag einen Teil der Verluste vom Freitag wettmachen. Anhaltende Sorgen um Beeinträchtigungen der globalen Ölversorgung im Zuge anstehender Umwälzungen in der arabischen Welt sowie der Rückgang der US-Arbeitslosenrate auf den tiefsten Stand seit 21 Monaten lassen die Ölpreise zum Wochenstart moderat zulegen.
Euro stabilisiert nach Absturz / Ölmarkt in robuster Verfassung
Die Ölpreise präsentieren sich zum Wochenschluss im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel trotz des gestrigen Euro-Absturzes in robuster Verfassung. Dabei profitieren die Kurse an den Ölmärkten vor der Veröffentlichung von US-Arbeitsmarkdaten von der Hoffnung auf eine deutliche Belebung der US-Konjunktur und damit einem Anstieg der Ölnachfrage des weltweit größten Ölkonsumenten.
Sorgen um Versorgungsunterbrechungen / Brent deutlich über 100 Dollar
Die Eskalation der Situation in Ägypten im Zuge heftiger Auseinandersetzungen zwischen Regierungsgegnern und Mubarak-Unterstützern lässt die Ölpreise auch am Donnerstag weiter steigen. Dabei verhindern zuletzt kräftig gestiegene Rohöl- und Benzinbestände in den USA einen ansonsten deutlicheren Kursanstieg.
Nachlassende Sorgen um Schließung des Suezkanals und Zunahme der US-Rohölbestände (API) bremsen zunächst stärkeren Kursanstieg
Die Ölpreise pendeln am Mittwoch im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel um die Schlusskurse vom Vortag. Nordseerohöl der Marke Brent zur Auslieferung im März notiert an der Intercontinental Exchange in London aktuell unverändert bei 101,74 Dollar pro Barrel.
BRENT trotz leichter Verluste über 100 Dollar-Marke
Am Dienstag verzeichnen die Ölpreise unter Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg am Vortag leichte Verluste. Ein Barrel europäisches Rohöl der Sorte BRENT zur Lieferung im März kostet an der Intercontinental Exchange (ICE) in London zur Stunde 100,55 Dollar pro Barrel. Das sind 46 Cent oder 0,46 Prozent weniger als zum Handelsende am Montag.
Proteste in Ägypten schüren Ängste um Angebotsverknappung
Am Montag können die Ölpreise die kräftigen Kursgewinne vom Freitagshandel verteidigen. Nordseerohöl der Marke Brent zur Auslieferung im März notiert aktuell an der Intercontinental Exchange in London bei 99,57 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 15 Cent oder 0,15 Prozent höher als zu Börsenschluss am Freitag.
Nordseeöl Brent mit deutlicher besserer Performance als WTI – US-Rohöl in Nähe eines Zwei-Monats-Tief
Zu Wochenschluss verzeichnen die internationalen Ölpreise leichte Kursaufschläge in unterschiedlicher Ausprägung.
Unsicherheit über US-Ölnachfrage nach Stimmungsaufhellung gestern
Die Ölpreise geben am Donnerstag im Übergang vom fernöstlichen in den europäisch geprägten Handel einen Teil der kräftigen Vortagesgewinne wieder ab. Ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate zur Auslieferung im März kostet an der NYMEX in New York aktuell 86,77 Dollar und damit 56 Cent oder 0,64 Prozent weniger als am Vortag.
Gegenreaktion auf heftige Verluste am Vortag
In einer Gegenreaktion auf die kräftigen Vortagesverluste verzeichnen die Ölpreise am Mittwoch leichte Kursaufschläge. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im März verteuert sich im elektronischen Handel an der NYMEX in New York aktuell um 35 Cent oder 0,41 Prozent auf 86,54 Dollar pro Barrel (1 Fass=159 Liter).
Dynamik am Ölmarkt lässt nach
Die Ölpreise notieren am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel uneinheitlich. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März kostet im elektronischen Handel an der NYMEX aktuell 87,61 Dollar pro Barrel (1 Fass = 159 Liter) und damit 26 Cent oder 0,30 Prozent weniger als zum Handelsschluss gestern.
Hoffnung auf deutliche Konjunkturbelebung in USA und Europa
Die globalen Ölpreise verzeichnen zu Wochenbeginn moderate Kursaufschläge. Ein Barrel (1 Fass = 159 Liter) der führenden US-Rohölsorte West Texas Intermediate zur Lieferung im März verteuert sich im elektronischen Handel an der NYMEX in New York aktuell um 41 Cent oder 0,46 Prozent auf 89,52 Dollar pro Barrel.
Dollarschwäche und Gegenreaktion auf Vortagsverluste
Die internationalen Ölpreise verzeichnen zu Wochenschluss in einer Gegenreaktion auf die deutlichen Vortagsverluste sowie mit Unterstützung eines schwächer tendierenden Dollars leichte Kursgewinne. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März kostet im elektronischen Handel an der NYMEX in New York aktuell 89,72 Dollar pro Barrel (159 Liter) und damit 13 Cent oder 0,15 Prozent mehr als zu Börsenschluss gestern.
Chinas Wirtschaft brummt – Sorgen um Überhitzung und Inflation
Die Ölpreise tendieren am Donnerstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel leichter. Der Preis für ein Barrel der führenden US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar verliert im elektronischen Handel an der NYMEX in New York aktuell 21 Cent oder 0,23 Prozent auf 90,65 Dollar pro Barrel (159 Liter).
Rohöl - 100-Dollar-Marke hohe Hürde - Impulse für Anstieg fehlen
Die Ölpreise notieren am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel uneinheitlich. Ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostet im elektronischen GLOBEX-Handel an der NYMEX aktuell 91,05 Dollar und damit 49 Cent oder 0,54 Prozent weniger als am Freitag.
OPEC: 100 Dollar „reeller“ Preis – Kein Grund zur Sorge
Die Ölpreise tendieren zu Wochenbeginn überwiegend etwas leichter. Ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostet im elektronischen GLOBEX-Handel an der NYMEX in New York aktuell 91,10 Dollar und damit 30 Cent oder 0,30 Prozent weniger als zum Handelsschluss am Freitag.
Aufwärtsdynamik lässt nach
Die Ölpreise tendieren zum Wochenschluss uneinheitlich. Während der Preis für ein Barrel (159 Liter) US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI ) zur Auslieferung im Februar im aktuellen GLOBEX-Handel an der NYMEX in New York um 25 Cent oder 0,27 Prozent auf 91,15 Dollar fällt, verteuert sich sein Pendant der Nordseemarke BRENT an der Intercontinental Exchange (ICE) in London um 20 Cent oder 0,20 Prozent auf 98,26 Dollar.
Preislevel von September 2008 erreicht
Die Ölpreise präsentieren sich am Donnerstag nach den weiteren Kursaufschlägen gestern stabil auf erhöhtem Niveau. Ein Barrel (1 Fass=159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostet im GLOBEX-Computerhandel an der NYMEX in New York zur Stunde 91,81 Dollar und damit nur 5 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.
Versorgungsengpässe befürchtet
Die Ölpreise können am Mittwoch die kräftigen Kursgewinne vom Vortag verteidigen. Der Preis für ein Barrel (1 Fass = 159 Liter) der führenden US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar steigt im elektronischen GLOBEX-Handel an der NYMEX in New York aktuell um 13 Cent oder 0,14 Prozent auf 91,24 Dollar.
Alaska-Pipeline weiter geschlossen
Die Ölpreise notieren am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel auf Vortagsniveau. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar wird an der NYMEX in New York unverändert bei 89,25 Dollar pro Barrel (1 Fass = 159 Liter) gehandelt. 9
Pipeline-Leck und Feuer in Ölsandanlage in Nordamerika pushen Kurse
Die Ölpreise präsentieren sich zum Wochenstart leicht erholt von den moderaten Kursverlusten am Freitag. Der Preis für ein Barrel (1 Fass=159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im nächsten Monat klettert an der NYMEX in New York aktuell um 85 Cent oder 0,97 Prozent auf 88,88 Dollar.
Dollarstärke belastet
Nach dem deutlichen Preisrückgang gestern, präsentieren sich die Ölpreise am Freitag im fernöstlichen Handel uneinheitlich. Während sich US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar an der NYMEX aktuell um 11 Cent oder 0,12 Prozent auf 88,49 Dollar pro Barrel (1 Fass=159 Liter) verteuert, fällt der Preis auf sein europäisches Pendant der Nordseemarke Brent an der ICE in London um 59 Cent oder 0,62 Prozent auf 93,93 Dollar je Fass.
Comeback der Rohstoffe / Erwartung steigender Nachfrage
Die Ölpreise können am Donnerstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel die kräftigen Vortagsgewinne verteidigen. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar kostet an der NYMEX aktuell 90,43 Dollar pro Barrel (1 Fass=159 Liter) und damit 13 Cent oder 0,14 Prozent mehr als zum Handelsschluss gestern Abend.
Verkaufsdruck nach Korrektur hält an
Nach kräftigen Kursverlusten am Vortag stehen die Ölpreise auch am Mittwoch zunächst noch unter leichtem Verkaufsdruck. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Februar verliert im elektronischen Handel an der NYMEX in New York aktuell 13 Cent oder 0,15 Prozent auf 89,25 Dollar pro Barrel (1 Fass=159 Liter).
Positive Konjunkturdaten aus USA und Europa stützen
Die Ölpreise können am Dienstag die Gewinne der letzten beiden Handelstage verteidigen. Im elektronischen GLOBEX-Handel an der NYMEX in New York kostet ein Barrel (1 Fass=159 Liter) US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar aktuell 91,51 Dollar und damit nur 4 Cent weniger als am Montag.
Rallye an Ölmärkten geht weiter
Am ersten Handelstag des neuen Jahres verzeichnen die Ölpreise weitere Kursgewinne. Der Preis für ein Barrel (1 Fass=159 Liter) US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar klettert an der NYMEX in New York um 31 Cent oder 0,34 Prozent auf 91,69 Dollar. Ein Fass europäisches Rohöl der Marke Brent verteuert sich an der Intercontinental Exchange in London aktuell um 30 Cent oder 0,32 Prozent auf 95,05 Dollar.
Tiefe Temperaturen und Entspannung im Korea-Konflikt sorgen für Unterstützung
Die Ölpreise notieren am Dienstag im Übergang vom asiatischen in den europäisch geprägten Handel auf dem Niveau des Vortages. US-Rohöl der führenden Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar kostet in Fernost aktuell 89,47 Dollar pro Barrel (1 Fass = 159 Liter) und damit 10 Cent oder 0,11 Prozent mehr als zum Handelsschluss am Montag.


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