Vertrag mit Peruanischer Regierung
Xstrata - Zuschlag für Las Bambas
Der Bergbauriese hat in Peru mit der Regierung einen Vertrag für ein milliardenschweres Investitionsprojekt abgeschlossen. Dabei geht es um das Kupferprojekt „Las Bambas“.
Der Vertrag zwischen der peruanischen Regierung sowie dem Schweizer Konzern Xstrata (WKN: 552834) sieht ab dem kommenden Jahr Investitionen im Volumen von rund 4,2 Milliarden Dollar vor – umgerechnet in Euro sind dies knapp 3,27 Milliarden. Im Süden Perus kann das Unternehmen aus Zug die Kupfermine „Las Bambas“ ausbeuten. Diese liegt in den Bergen der Anden in der Region Apurimac.
Die Mine wird große Beiträge zu den peruanischen Kupferexporten und zum Bruttosozialprodukt Perus beitragen. Bereits heute gehört der Andenstaat weltweit zu den wichtigsten Förderländern des Metalls. Experten rechnen damit, dass die Mine die Exporte um weit mehr als ein Viertel wird steigern können. Nicht umsonst spricht Perus Staatspräsident Alan Garcia von einem „Jahrhundertvertrag“, der abgeschlossen worden sei. „Las Bambas“ soll im Jahr 2014 in Produktion gehen. Die erste Produktion wird auf rund 0,4 Millionen Tonnen Kupferkonzentrat geschätzt, die Mine soll 18 Jahre arbeiten.
- Investitionen von 589 Mio. Dollar geplant: Xstrata nimmt Produktion auf neuer Untertagekupfermine auf 6.12.
- Fortschritte bei Milliardenprojekt: Xstrata nimmt wichtige Hürde für Las Bambas 8.3.
- Analystenprognose knapp geschlagen: Xstrata steigert Gewinn um 86% 8.2.
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