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Auf dem Faina Projekt von Orinoco Gold (ASX OGX / WKN A1J7HQ) im brasilianischen Bundesstaat Goias laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Die australische Goldcompany hat dort ein „back to basics“ Programm aufgelegt. Ziel ist es unter anderem, möglichst interessante Explorationsziele zu entdecken. Dabei bedient man sich an alten Daten von ehemaligen Eigentümern.

Schon 2001 und 2007 fanden auf dem Areal von früheren Besitzern vielfältige Bohrungen statt. Mit unterschiedlichen Methoden erfolgten damals rund 1.900 Bohrungen. Die Bohrlänge lag bei insgesamt 72.500 Metern. Die Durchschnittstiefe je Loch kam somit auf 38 Meter. Die früheren Besitzer haben demnach fast nur an der Oberfläche des Areals „gekratzt“. Man interessierte sich in jenen Tagen nur für den offenen Tagebau und ging daher nicht tiefer ins Erdreich hinein.

Schon vor 2001 gab es auf den Arealen von Sertao und Antenadie zu Faina gehören, Bohrungen, die mehr als 18.000 Meter und 174 Bohrlöcher umfassten. Dabei wurde eine durchschnittliche Tiefe von 104 Metern erreicht.

Jetzt schauen sich die Verantwortlichen von Orinoco Gold all diese alten Daten noch einmal genau an. Sie wollen daraus eine Prioritätenliste erstellen und rund 20 Explorationsziele innerhalb des Grünsteingürtels festlegen.

Gleichzeitig laufen in dem Gebiet schon neue Bohrungen. In einem ersten Schritt werden 13 Löcher auf Antena-Xupe erbohrt. Noch fehlen dazu die Ergebnisse, diese sollen jedoch möglichst schnell publiziert werden. Erste Indizien deuten aber an, dass es dort noch erhebliche Goldmineralisierungen gibt. Diese sind anscheinend sowohl in den alten Tagebauen als auch darunter zu finden. Sowohl die Mächtigkeit als auch die Breite sollen gute Ausmaße haben.

Für Sertao gibt es bereits eine alte JORC-konforme Ressourcenstudie, die auf mehr als 49.000 Unzen Gold kommt. Bei der Beschäftigung mit diesen Daten sowie mit neuen Erhebungen wird klar, dass es auf Sertao eine IP-Anomalie gibt, die sich westlich von Sertao 4 und 5 befindet.

Auf Sertao 1 bis 5 wurden von 2002 bis 2006 insgesamt 256.000 Unzen Gold abgebaut. Später haben andere Besitzer die Region mit weiteren Bohrungen unter die Lupe genommen. Die Distanz zwischen den einzelnen Löchern lag jedoch bei 80 Metern. Dies war zu weit gefasst, um vernünftige Ergebnisse zu erhalten. Die Erzkörper in diesem Gebiet sollten sich jedoch laut erneuten Analysen über das bekannte Areal hinaus fortsetzen. Hier arbeiten die Verantwortlichen von Orinoco an neuen Modellrechnungen. Thiago Vaz Andrade, der Chef des Explorationsteams von Orinoco, setzt dabei vor allem auf eine Erweiterung der Erzkörper bei Sertao 4 und 5.

Seit wenigen Tagen läuft auf Sertao ein 12 Löcher umfassendes neues Bohrprogramm. Dieses soll die Theorie von Vaz Andrade festigen. Daneben richtet sich der Fokus bei Orinoco auch auf die bisher eher vernachlässigten Gebiete von Nena, Estrella und Santa Rita. Das zweite Halbjahr wird somit für Orinoco Gold allein schon in dieser Hinsicht sehr arbeitsintensiv werden.

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