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Die Angst vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft macht sich nicht nur an den Börsen, sondern auch im Goldpreis bemerkbar. Das gelbe Metall kann am heutigen Freitag weiter zulegen, nachdem US-Präsident Donald Trump Milliarden Dollar schwere Strafzölle gegen die Volksrepublik verhängte.

Aktuell kostet eine Unze Gold so wieder etwas mehr als 1,340 USD pro Unze.

Das von Trump Donnerstag unterzeichnete Memorandum könnte Zölle auf Einfuhren aus China im Wert von bis zu 60 Mrd. USD bedeuten. Allerdings läuft zuvor noch eine 30tägige Konsultationsperiode, bevor die Maßnahmen in Kraft treten könnten. China seinerseits erklärte, man könne Zölle auf US-Importe im Wert von bis zu 3 Mrd. USD verhängen.

Eine entsprechende Erklärung, dass man Zölle auf bestimmte US-Waren erheben könnte, um die Verluste, die durch die US-Maßnahmen entstehen könnten, auszugleichen, veröffentlichte das chinesische Handelsministerium heute. Vorläufigen Plänen zufolge prüft China 15%ige Zölle auf 120 Produkte wie Stahlrohre und Wein sowie 25% Zoll auf Waren wie Schweinefleisch und Aluminiumprodukte.

Japans Finanzminister Taro Aso meldete sich ebenfalls zu Wort und erklärte, dass sein Land sehr genau beobachten werde, wie sich die Lage entwickelt. Kein Wunder also, dass der Goldpreis schon im asiatischen Handel heute zulegen konnte und die Aktienmärkte erneut unter Druck gerieten. Analysten sehen die Möglichkeit, dass die protektionistischen Maßnahmen der US-Regierung langfristig gesehen durch verschiedene Ausnameregelungen etwas entschärft werden könnten, sodass dann deren Auswirkungen auf den Handel und die Weltwirtschaft begrenzt würden. Bis dahin aber, hieß es in einem Reuters-Bericht, würden die Aktienmärkte weltweit unter Druck stehen – insbesondere sollte sich China tatsächlich entscheiden, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Während der Dow Jones sich nach teilweise sehr hohen Verlusten erholen konnte und zum Schluss nur rund 0,8% niedriger stand, geht die Talfahrt des DAX heute weiter. Aktuell steht ein Minus von 1,6% zu Buche.

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