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Die von GOLDINVEST.de erst vor Kurzem vorgestellte Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) macht mit einem weiteren Explorationserfolg auf dem Kupfer- und Kobaltprojekt Monster auf sich aufmerksam.

Wie das Unternehmen heute meldete, identifizierte man mit Hilfe radiometrischer Messungen ein neues, vielversprechendes Zielgebiet, das sich über mehr als 4 Kilometer erstreckt. Diese neue Zone weist hohes Potenzial auf, wird doch ein großes Vererzungssystem unter der Oberfläche vermutet.

Die Höhepunkte:

- es wurde ein neues, aussichtsreiches "Bullseye" -Zielgebiet identifiziert, hervorgehoben durch die radiometrische Erkundung, das jetzt den Namen Arena erhielt,
- im neu Arena-Gebiet liegen mehrere Kupfer- und Kobaltvorkommen, wobei Proben bis zu 1,34% Kobalt und 44,8% Kupfer erbrachten. Diese Vorkommen werden jetzt als Teil eines größeren Systems betrachtet,
- die radiometrischen Daten zeigen eine Änderung des Kilometermaßes ("Bullseye" -Zielmuster) im Arena-Bereich, was möglicherweise ein großes mineralisiertes System unterhalb der Oberfläche bedeutet,
- die radiometrischen Daten heben in Verbindung mit Bodendaten und einer Spektralanalyse ein zweites, bislang nicht erkundetes Ziel nördlich von Arena hervor und
- die bereits bekannte Bloom-Zone (East Copper Cobalt- und South Copper Cobalt-Vorkommen) wurde durch ein breites Uranium Thorium-Muster hervorgehoben. Das deutet darauf hin, dass auch diese visuell hochwertigen Zonen (die Analyseergebnisse stehen noch aus) Teil eines größeren Systems sind.

Die riesige Alterationszone über Arena ähnelt auf einer radiometrischen Karte des Projektgebiets einer Zielscheibe (Bullseye) und macht diese zu einem vorrangigen Ziel für zukünftige Explorationsaktivitäten. Arena weist sieben übertägige Aufschlüsse auf, aus denen in der Vergangenheit Stichproben entnommen wurden, die bis zu 1,34 % Kobalt und 44,8 % Kupfer erbrachten. Go Cobalts radiometrische Erkundung im Jahr 2018 hebt diese Zonen hervor, die innerhalb eines radiometrischen Hochs von Thorium und Kalium vorkommen. Die gesamte Zone wird von einer Zone begrenzt, die hohe Kalium und Urangehalte aufweist. Die Zonierung erstreckt sich über 4 Kilometer, was möglicherweise auf ein sehr großes Mineralsystem allein im Arena-Gebiet der Monster-Liegenschaft hindeutet!

Darüber hinaus hat die radiometrische Erkundung ein bislang noch überhaupt nicht erkundetes Ziel aufgezeigt. Mehrere übertägige Aufschlüsse im Osten der Liegenschaft liegen auf einem von Osten nach Westen streichenden Gürtel. Dieser setzt sich nach Westen in ein breites Tal fort, in dem während des gleichen Geländeprogramms Bodenproben entnommen wurden. Die Proben lieferten viele anomale Kobaltgehalte.

Die Explorationsergebnisse, die Go Cobalt bislang vom Monster-Projekt vorlegen konnte, deuten immer mehr das Potenzial der Liegenschaft an. Erst vor Kurzem hatte das Unternehmen gemeldet, dass man drei gewaltige magnetische Körper mit Durchmessern von 1,6 bis 2 Kilometern entdeckt habe, die innerhalb und/oder neben dem ausgedehnten Werneke-Brekziensystem auftreten, einer sogenannten „Mega-Brekzie“, die sich auch über die 18 Kilometer Länge der Monster-Liegenschaft erstreckt.

Das Werneke-Brekziensystem ist bekannt dafür, IOCG+Co-Vererzung (Eisenoxid, Kupfer, Gold + Kobalt) zu beherbergen und Studien deuten darauf hin, dass es vor 1,6 Milliarden Jahren entstand, als der Yukon mit Australien kollidierte. Was den Vergleich mit der australischen Mega-Lagerstätte Olympic Dam erlaubt, zumal die entdeckten magnetischen Körper eine ähnliche Größe und Suszeptibilität aufweisen, so Go Cobalt.

Hier eine weitere Mega-Lagerstätte wie Olympic Dam zu erwarten – zumal zu diesem frühen Zeitpunkt der Erkundung – wäre übertrieben. Wir sehen aber die Chance, und diese steigt unserer Ansicht nach bisher mit jeder Meldung zu den Explorationsaktivitäten, dass Go Cobalt auf dem Monster-Projekt auch eine „Monsterentdeckung“ macht. Dass es so kommt, ist natürlich keineswegs garantiert und eines der Risiken, derer sich Anleger bei Explorationsunternehmen wie Go Cobalt immer bewusst sein müssen.

Auf jeden Fall dürfte das Unternehmen in den kommenden Wochen mit einem starken Newsflow aufwarten können, da die Ergebnisse zahlreicher Bodenproben anstehen. Und vielleicht meldet man in absehbarer Zeit auch etwas Konkretes, das Projektportfolio auch um ein Vanadium-Projekt zu erweitern. Das könnte Go Cobalt möglicherweise weiteren Auftrieb geben.

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