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Hochgradige Kupfer- und Kobaltprobe

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Es geht wieder richtig los bei Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO). Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr bereits erste erfolgreiche Explorationsarbeiten auf seinem Monster-Projekt im Yukon durchgeführt hatte, weitet man die Aktivitäten nun erheblich aus – und holt sich dafür renommierte Spezialisten ins Boot.

Wie Go Cobalt nämlich heute Morgen mitteilt, hat man sich die Dienste von Herrn Rodrigo Diaz gesichert, eines Experten für IOCG-Vorkommen (Iron Ore, Copper Gold), der über mehr als 28 Jahre Erfahrung mit der Exploration und Entwicklung solcher Projekte aufweist und unter anderem für Unternehmen wie Phelps Dodge, Rio Tinto, Codelco oder First Quantum Minerals tätig war. Seine Aufgabe wird es sein, das Arbeitsprogramm des Unternehmens für 2019 vorzubereiten, indem er mit Hilfe von Remote Spectral Geology-Daten (RSG) weitere Ziele auf Monster generiert und dem Unternehmen die aussichtsreichsten Ziele zusammenstellt.

Damit aber nicht genug! Go Cobalt hat nämlich zusätzlich die Experten von Southern Geoscience Consultants engagiert, um die historischen Gravitätsdaten zum Monster-Projekt neu zu bewerten und zwar unter Verwendung von hochauflösenden Erhebungsdaten, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gesammelt hatte. Southern Geosciences sitzt im australischen Perth, hat aber bereits zum Erfolg zahlreicher Explorationsprojekte auf der ganzen Welt beigetragen.

Darüber hinaus plant Go Cobalt schon in Kürze eine detaillierte Gravitätsuntersuchung auf Monster, die die erfolgreichen magnetischen und radiometrischen Untersuchungen ergänzen soll, die das Unternehmen 2018 über dem Projektgebiet geflogen hatte. In Kombination haben sich diese Untersuchungen bereits oft als erfolgreich bei der Identifizierung von IOCG-Lagerstätten erwiesen. Nach Ansicht von Go Cobalt stellen sie ein unschätzbares Hilfsmittel bei der Entwicklung von zukünftigen Bohrlöchern dar.

Zusätzlich prüft Go Cobalt den Einsatz so genannter passiver elektromagnetischer Untersuchungen, die von Precision Geo-surveys entwickelt wurden und dabei behilflich sein könnten, bestimmte Eigenschaften, die mit IOCG-Lagerstätten in Verbindung gebracht werden, abzugrenzen. Auch Untersuchungen dieser Art könnten noch dieses Jahr durchgeführt werden.

Aktuell beantragt das Unternehmen zudem einen möglichen Zuschuss zu den Explorationskosten im Rahmen des Yukon Mineral Exploration Program (YMEP) der Provinzregierung, der für die anstehende Explorationssaison gelten würde.

Go Cobalt deckt unserer Einschätzung nach alle Basen ab, um für spätere Bohrungen, die bestmöglichen Ziele zu generieren, was wir als sehr vielversprechenden Ansatz sehen. Die Exploration ist ein schwieriges Geschäft und jedes Hilfsmittel, das die Erfolgswahrscheinlichkeiten erhöht, sollte auch eingesetzt werden. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden natürlich weiter berichten.

Abgesehen von Monster verfügt Go Cobalt aber natürlich auch über das aussichtsreiche Vanadiumprojekt Barachois. Dort hatte man 2018 mit ersten Explorationsaktivitäten gleich 2,01% Vanadiumpentoxid (V2O5) nachgewiesen. Das Unternehmen hat bereits damit begonnen, alle historischen Daten zu dem Projekt zusammenzustellen, um das für den Sommer vorgesehene Explorationsprogramm zu planen.

Neben Vanadium hatten historische Proben auf Barachois bis zu 8,75% Blei und bis zu 5,24% Zink nachgewiesen – bislang aber ohne jede Bohrung. Go Cobalt wird auf dem Projekt dieses Jahr mindestens 200.000 Dollar an Explorationsaktivitäten durchführen, um weitere Informationen zu sammeln.

Darüber hinaus hat Go Cobalts-Partner K2 Gold (WKN A2DNZ7) die letzten 500.000 Aktien an das Unternehmen ausgegeben, sodass K2 jetzt 90% am Goldprojekt Wels hält, das rund 45 Kilometer östlich von Beaver Creek ebenfalls im Yukon liegt. K2 wird das Projekt nun als Betreiber voranbringen, während Go Cobalt noch eine Beteiligung von 10% hält. Die getroffene Vereinbarung sieht vor, dass K2 Gold alle Projektkosten bis zur Erstellung einer PEA (vorläufige Studie zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit) trägt und dann weitere Kosten im Verhältnis 90/10 geteilt werden. Die Aktie von K2 hat sich seit Jahresbeginn erheblich gesteigert, was schon einmal positiv für Go Cobalt ist.

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