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Laut einer Meldung der Mittelstandsplattform www.produktion.de hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier anlässlich eines Treffens mit dem EU-Energiekommissar Maros Sefcovic in Brüssel die Produktion von Batterien für E-Autos in Deutschland angekündigt. "Im Rahmen unserer Industriestrategie platzieren wir eine Batteriezellenproduktion in Deutschland", zitiert die Plattform den Minister nach dem Treffen am Dienstag.

Deutschland brauche eine Batteriezellenfabrik, um mit Asien konkurrieren zu können. “Wir sind mitten in den Vorbereitungen", so der Minister. Zunächst müssten Wettbewerbsfragen mit der EU-Kommission geklärt werden. Im November soll es dann in Berlin die letzten Gespräche vor dem Start geben. "Europa wird in wenigen Jahren wettbewerbsfähige Batteriezellen-Industrie ohne staatliche Hilfe überleben können", sagte Altmaier.

Sollten sich diese Pläne realisieren, könnte das eine goldene Chance auch für den angehenden Grafitproduzenten Kibaran Resources Ltd. (ASX: KNL; FRA: FMK) sein. Kibaran spricht seit längerer Zeit mit der KfW-Ipex Bank über eine mögliche Beteiligung an der anstehenden Projektfinanzierung für das Epanko Grafitprojekt in Tansania in Kontakt. (siehe Kibaran Profil) Zuletzt hatte Tansania die Verlängerung der Projektlizenz bis zum Jahr 2035 garantiert und war damit einer Forderung der Bank nachgekommen. Für Kibaran spricht nicht zuletzt, dass das Unternehmen eine umweltfreundliche Technologie zur Gewinnung von batteriefähigem Grafit entwickelt hat. Grafit macht bezüglich des Materialeinsatzes rund die Hälfte einer Batterie aus.

Kibaran hatte jüngst Erfolge von seiner Pilotanlage zur Produktion von batteriefähigem Grafit in Deutschland gemeldet. Für diese Anlage gibt es bereits finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln. Nicht zuletzt aufgrund des großen Interesses von Verbänden und Politik hat Kibaran angekündigt, die Pilotanlage zu erweitern.

Es wäre eigentlich nur konsequent, wenn sich die deutsche Batterieproduktion auch unabhängig mit umweltfreundlichem Grafit aus Deutschland bzw. Tansania versorgen könnte. Denn Grafit ist nicht gleich Grafit und wer die besten Batterien bauen möchte, muss auch auf die Qualität der Rohstoffe achten. Die hohe Qualität von tansanischem Grafit ist seit langem bekannt, doch aktuell gibt es keine Produktion in dem Land. Kibaran möchte das ändern.

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