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Um fast 17% schießt aktuell die Aktie der australischen Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL) nach oben, nachdem bekannt wurde, dass alle Ansprüche des Unternehmens auf Zuschüsse zu den Forschungs- und Entwicklungskosten zwischen 1. Juli 2015 und 30. Juni 2017 nun doch anerkannt wurden!

Die australische Steuerbehörde (ATO, Australian Taxation Office) hatte diese hinterfragt, doch nach einer internen Prüfung durch AusIndustry in den vergangenen Monaten wurde Kibaran nun bescheinigt, dass alle fraglichen Forschungs- und Entwicklungsprogramme für Zuschüsse in Frage kommen und mitgeteilt, dass die Steuerbehörde keine weitere Schritte in dieser Hinsicht unternehmen wird.

Kibaran sieht in diesem Erfolg eine weitere Bestätigung für seine Forschung an Graphitverarbeitungstechnologien, die zu einem bahnbrechenden Reinigungsverfahren geführt hat, das auf schädliche Fluorwasserstoffsäure verzichten kann. Einen weltweit gültigen Patentantrag hat das Unternehmen für diese Technologie bereits gestellt.

Jetzt sieht sich Kibaran in einer noch besseren Ausgangsposition, um auf seine wichtigsten Ziele für 2019 hinzuarbeiten. Das ist zum einen der Abschluss des Kreditfinanzierungsprogramms mit der deutschen KfW IPEX-Bank, um so die Errichtung der geplanten, langlebigen, qualitativ hochwertigen Graphitmine auf dem Epanko-Projekt in Tansania in Angriff nehmen zu können. Zum anderen will Kibaran die Planungen, Ingenieursstudien und Finanzierungsprogramme abschließen, die zu einer finalen Investitionsentscheidung in Bezug auf eine Anlage zur Herstellung von Batteriegraphit im „Lithium Valley“ von Western Australia (30 Kilometer südlich von Perth) führen sollen.

Dass die Unsicherheit um die Zulässigkeit für Erstattungen / Zuschüsse der bei Kibaran zwischen 2015 und 2017 angefallenen Forschungs- und Entwicklungskosten nun wegfällt, sehen wir als sehr positive Entwicklung für das Unternehmen. Nicht nur, dass das Management nun eine Baustelle weniger zu bearbeiten hat, man wird nun also die strittigen Mittel nicht zurückzahlen müssen. Wir werden berichten, wie es weitergeht!

Zusätzliche Informationen zum Epanko-Projekt und zu Kibaran Resources finden sich im Unternehmensprofil auf www.goldinvest.de

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