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Der kanadische Goldproduzent Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) arbeitet mit Hochdruck an der Aufnahme der Produktion auch auf der australischen Burnakura-Mine. Jetzt gibt das Unternehmen einen Überblick über die erzielten Fortschritte und CEO Robert Baldock erklärte, man werde die Produktion schneller hochfahren können als ursprünglich geplant.

Das liegt vor allem daran, wie Monument Mining mitteilte, dass bereits alle Arbeiten, die nicht vor Ort auf dem Projekt durchgeführt werden, abgeschlossen wurden und der Mahlkreislauf bereits auf dem Burnakura-Projekt eingetroffen ist.

Monument hatte bereits im April mit den Arbeiten begonnen, um die Betriebsbereitschaft des geplanten CIL-Kreislaufs (Carbon In Leach) vorzubereiten, wobei alle Arbeiten abseits des Minenstandorts von den Experten von Como Engineers durchgeführt wurden. Diese Arbeiten in Bezug auf Equipment mit langen Lieferzeiten wurden bereits abgeschlossen – inklusive des Erwerbs eines neuen Backenbrechers, um das Gerät auf dem Projekt zu ersetzen. Das gesamte Equipment wurde fertiggestellt und für den Transport auf das Projekt fertiggemacht.

Mitte Dezember 2016 dann erfolgte der erste Transport eines Mahlwerks. Dieser traf auf Burnakura ein und ist für den Zusammenbau und die Installation auf dem Projekt bereit. Das Equipment für die Haufenlaugungsanlagen – die Haufenlaugung soll der zweite Schritt der Produktion werden – wurde ebenfalls bereits angeliefert und in der Nähe der geplanten Laugungsflächen gelagert.

monument mining murchison rom and primary crusher access routes constructed

Die Zugangswege zum Hauptmahlwerk sind bereits eingerichtet; Foto: Monument Mining

Die Scoping-Arbeiten für eine schnelle Kommissionierung der CIL-Anlage wurde bereits im August 2016 abgeschlossen, sodass sie für die geplante Fertigung Anfang dieses Jahres vorliegt. Como Engineers hat zudem eine Besichtigung des Projekts vorgenommen und detaillierte Pläne zur Errichtung des sekundären und tertiären Mahlkreislaufs erstellt. Hinzu kamen ein Plan für die Belieferung der CIL-Anlage und deren Kommissionierung sowie ein Zeitplan für den Bau. Die Arbeiten von Como abseits des Projekts führten laut Monument dazu, dass die für die Errichtung der Anlagen nötige Zeit um mehrere Monate reduziert wurden.

Unserer Ansicht nach sind das hervorragende Neuigkeiten, da jeder Tag, den Monument auf dem Weg zur Produktion in Australien spart, zählt. Denn mit Beginn der Förderung auf der Burnakura-Mine stünde das Unternehmen wieder auf einem festeren Fundament, bis auf der Selinsing-Mine in Malaysia wieder oxidisches Erz mit höheren Gehalten verarbeitet werden kann und später die mögliche Inbetriebnahme der Intec-Technologie auch die Produktion von Gold aus dem sulfidischen Erz von Selinsing erlaubt.

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