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FED

  • Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel, Gold sollte profitieren

    Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Ist Gold jetzt überverkauft?

    Welche Richtung wird der Goldpreis einschlagen?

    Die Analystengemeinde hat zu kämpfen, wenn es darum geht, vorherzusagen, wie sich der Goldpreisin Zukunft entwickeln wird. Das gelbe Metall fiel vergangene Woche zwischenzeitlich auf ein Zwölfmonatstief, doch viele Experten sind der Ansicht, dass Gold mittlerweile überverkauft und reif für einen Rebound ist.

  • Gold nach Zinserhöhung und EZB-Entscheid im Aufwind

    Es war fast zu erwarten: Der Goldpreisgab nach der Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank nach, nur um dann wieder zuzulegen. Ein Muster, dass man schon bei den letzten Zinsanhebungen beobachten konnte.

  • Eric Sprott: Sommerrallye bei Gold und Silber möglich

    Morgen beginnt die nächste Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, auf der die Fed nach Ansicht der meisten Beobachter und Marktteilnehmer eine weitere Zinserhöhung ankündigen wird. Angesichts dessen, dass dieser Schritt an den Edelmetallmärkten schon eingepreist sei, glaubt der Milliarden schwere Gold- und Silberinvestor und Gründer von Sprott Inc, Eric Sprott, dass beide Metalle danach zulegen sollten.

  • Edelmetalle sollten im zweiten Halbjahr ruhigeres Fahrwasser erreichen

    Weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und Spannungen auf Grund eines drohenden Handelskrieges sind nur einige der Gründe, die eine höhere Volatilität für den Goldmarkt bedeuten könnten, erklären die Analysten von TD Securities. Allerdings glauben die Experten, dass der Goldpreisim zweiten Halbjahr in ruhigere Gewässer zurückkehren und wieder steigen wird.

  • Trotz Erholung: Goldpreis weiter in Handelsspanne erwartet

    Der Goldpreiskann sich zu Wochenbeginn zunächst im grünen Bereich halten, nachdem der US-Dollar sein Jahreshoch nicht halten konnte. Schwächere Daten zur Inflationsentwicklung in den USA hatten vergangene Woche Spekulationen laut werden lassen, dass die US-Notenbank den Leitzins 2018 doch weniger oft anheben könnte als bisher erwartet.

  • Wenn die Zinsen steigen, steigen auch die Rohstoffpreise

    Nach der Ankündigung des neuen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, die US-Notenbank könne ihre Geldpolitik in den kommenden Jahren deutlich aggressiver straffen als bisher, besteht für Anleger Handlungsbedarf. „Nach fast einem Jahrzehnt, in dem der US-Leitzins bei rund null Prozent lag, sehen wir die Zeit für Investoren gekommen, ihr Portfolio kritisch zu bewerten und auf ein Umfeld steigender Zinsen auszurichten,“ sagt Shawn Reynolds, Portfoliomanager des Global Hard Assets Fund bei VanEck. Der Experte rät zu einer stärkeren Allokation in Rohstoffen, die den vergangenen 50 Jahren während Phasen der geldpolitischen Straffung die beste Kursentwicklung unter allen Anlageklassen gezeigt hätten.

  • Expertenmeinung: Gold könnte 2018 die Marke von 1.450 USD testen

    Trotz einer ganzen Reihe von Herausforderungen sollten die globalen Marktbedingungen sich für Gold dieses Jahr zum Positiven wenden, glauben die Experten von Metal Focus. Sie halten noch vor Ende 2018 einen Test der Marke von 1.450 USD pro Unze Gold für möglich!

  • Gold steigt nach Zinsanhebung

    Einen Ausbruch kann man es nicht nennen, doch der Goldpreiskonnte im Gefolge der gestrigen Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank zulegen und notiert nun wieder bei rund 1.330 USD pro Unze.

  • Gold vor Fed-Entscheid leicht im Plus

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch leichte Gewinne verbuchen, da der US-Dollar etwas nachgibt.

  • Gold könnte vor nächstem Anstieg 1.300 USD testen

    Nach Ansicht der Analysten von TD Securities könnte der Goldpreisbis auf die Marke von 1.300 USD pro Unze zurückfallen, bevor er später im Jahr wieder Richtung 1.350 USD steigt. Vor allem das nächste Offenmarktausschusstreffen der Fed belaste kurzfristig, so die Experten. Und darauf würden sich die Märkte im Moment vor allem konzentrieren.

  • Gold wird die Januargewinne zunächst halten

    Nach Ansicht der Analysten der BNP Paribas wird der Goldpreisdie im Januar erzielten Gewinne im ersten Halbjahr 2018 halten können. Allerdings erwartet die Bank, dass das gelbe Metall in der zweiten Jahreshälfte unter Druck geraten wird, da die US-Notenbank die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen werde.

  • Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

    Der Goldpreishat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

  • Gold: Kurzfristig wenig Hindernisse auf dem Weg nach oben

    Analysten zufolge, ist der Weg nach oben für den Goldpreiserst einmal größtenteils frei. Sie sehen in der in den USA verkürzten Handelswoche wenig, das einen weiteren Anstieg des gelben Metalls stoppen könnte.

  • Goldman Sachs sieht Goldpreis Mitte 2018 bei 1.200 USD

    Die Analysten von Goldman Sachs glauben, dass der GoldpreisMitte 2018 auf rund 1.200 USD pro Unze sinken wird, da die allgemeinen „Ängste“ an den Märkten abebben würden. Erst gegen Ende 2020 erwartet die Großbank dann, dass der Goldpreis wieder auf ca. 1.375 USD je Unze steigen wird.

  • Gold: Zinserhöhung der Fed löst Preisanstieg aus

    Am gestrigen Mittwoch fand das letzte Treffen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank für das laufende Jahr statt. Dem Goldpreis gaben die Neuigkeiten von der Fed Auftrieb.

  • UBS – Gold könnte sich für Rebound über 1.300 USD positionieren

    Der Goldpreishält sich nach Ansicht der Analysten der Schweizer Großbank UBS einigermaßen gut am oberen Ende der Preisspanne, die in den vergangenen Monaten etabliert worden sei. Zuletzt hätten einige Makrofaktoren das gelbe Metall gestützt, hieß es weiter.

  • Gold dürfte auch diese Woche unter Druck stehen

    Nachdem der Goldpreisvergangenen Woche schwer getroffen wurde und unter die Marke von 1.300 USD pro Unze abtauchte, sieht es so aus, als würde das gelbe Metall auch in der neuen Handelswoche unter Druck bleiben. Das liegt nach Ansicht von Analysten vor allem an der „aggressiveren Haltung“ der Fed.

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