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FED

  • Goldpreis nach US-Inflationsdaten zunächst wieder im grünen Bereich

    Nachdem der jüngste Bericht zur Inflationsentwicklung in den USA einmal mehr vergleichsweise „zahm“ ausgefallen ist, kommt der US-Dollar-Index von seinem jüngsten Hoch zurück. Das hilft dem Goldpreiszunächst wieder in positives Terrain.

  • Goldman Sachs: Gold könnte bis Ende 2019 auf 1.425 USD steigen

    Die Analysten von Goldman Sachs erwarten für Goldein starkes Jahr 2019. Bis sich der Preis für das gelbe Metall nachhaltig über die Marke von 1.300 USD pro Unze schwingen kann, wird es nach Ansicht der Experten aber noch ein wenig dauern. Goldman Sachs erwartet diesen Schritt innerhalb der kommenden drei Monate.

  • Gold im Neuen Jahr: Explosive Ausgangslage

    Nachdem der Goldpreis2018 starke Widerstände überwinden musste, darunter vor allem der starke US-Dollar, könnte das gelbe Metall nach Ansicht von Bloomberg Intelligence im Neuen Jahr den Staffelstab der Bullen übernehmen.

  • Kommt die Jahresendrallye im Gold?

    Der Goldpreishat im Dezember bereits deutliche Gewinne verbucht. Und den Experten von Metal Bulletin zufolge, dürfte er diese noch ausbauen.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Steigende Nachfrage und schwacher Dollar sollen Gold 2019 beflügeln

    Ein wiederauflebendes Interesse an Goldin zwei wichtigen Märkten sollte dem gelben Metall im kommenden Jahr Auftrieb geben, glauben die Analysten der ABN AMRO.

  • Goldpreisanalyse 05.12.2018

    Der Goldpreis scheint wie erwartet seine Stabilität weiter bei zu behalten. Das Downside-Potential ist derzeit begrenzt. Dafür gibt es einige Gründe.

  • Gold: Starker Dollar vor Rede von Fed-Chef Powell belastet

    Der Goldpreisnotiert zur Wochenmitte in der Nähe eines Zweiwochentiefs, da der US-Dollar vor der Rede von Fed-Chef Jerome Powell deutlich an Wert gewinnen kann. Anleger erhoffen sich von den Aussagen Powells Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank.

  • Für Silber kommt 2019 die Wende zum Guten

    Das kommende Jahr wird für Silber einen Wendepunkt bringen und der Silberpreisbis Ende 2019 auf 17 USD pro Unze steigen, glauben die Analysten von Capital Economics. Sie führen eine höhere Nachfrage aus dem Investmentsektor sowie ein unerwartetes Ende der rigideren Geldpolitik der US-Notenbank als Gründe an.

  • Dank Dollarschwäche: Gold erholt sich

    Der Goldpreiskann sich am heutigen Donnerstag erholen und verlässt damit das Dreiwochentief, das in der letzten Handelssitzung verzeichnet wurde. Verantwortlich ist vor allem, dass der US-Dollar sich vom höchsten Stand der letzten Monate verabschiedet. Damit ist Gold für Anleger außerhalb des Dollarraumes weniger kostspielig zu halten.

  • Starker US-Dollar setzt Gold unter Druck

    Der Goldpreisist weiter unter Druck. Nicht nur die Aussagen der US-Notenbank vergangene Woche sondern auch starke US-Wirtschaftsdaten stützen den Dollar, sodass der Preis für eine Unze Gold zwischenzeitlich auf ein Sechswochentief bei 1.181 USD fiel.

  • Gold vor dem nächsten Test

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch nur minimale Gewinne verbuchen, hält sich aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 USD pro Unze. Beobachtern zufolge begrenzen der wieder stärkere US-Dollar und die Erwartung weiterer Zinserhöhungen die Gewinne.

  • Gold vor Ansprache von Fed-Chef Powell im Aufwind

    Der Goldpreiskann am heutigen Freitag leichte Gewinne verbuchen und notiert derzeit bei rund 1.191 USD pro Unze. Als Grund für die heutige Aufwärtsbewegung führen Marktbeobachter an, dass Fed-Chairman Jerome Powell heute ein mit Spannung erwartetes Statement abgeben wird, von dem sich die Märkte Hinweise auf die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik der US-Notenbank erhoffen.

  • Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel, Gold sollte profitieren

    Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

  • Goldpreis: Gelingt die Wende nach oben?

    Noch hat der Goldpreis seine jüngste Abwärtsbewegung nicht überwunden, aber es zeichnet sich charttechnisch eine interessante Situation ab. Die jüngste Abwärtsbewegung, gestartet bei 1.365 Dollar Mitte April, hat die Feinunze Gold im Wert an die 1.200er-Marke fallen lassen.

  • Gold: Der Boden ist nah. Rallye für 2019 erwartet

    Der Boden im Goldpreisist nah und 2019 steht eine signifikante Erholung an – das jedenfalls glauben die Analysten der ABN Amro.

  • Ist Gold jetzt überverkauft?

    Welche Richtung wird der Goldpreis einschlagen?

    Die Analystengemeinde hat zu kämpfen, wenn es darum geht, vorherzusagen, wie sich der Goldpreisin Zukunft entwickeln wird. Das gelbe Metall fiel vergangene Woche zwischenzeitlich auf ein Zwölfmonatstief, doch viele Experten sind der Ansicht, dass Gold mittlerweile überverkauft und reif für einen Rebound ist.

  • Gold nach Zinserhöhung und EZB-Entscheid im Aufwind

    Es war fast zu erwarten: Der Goldpreisgab nach der Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank nach, nur um dann wieder zuzulegen. Ein Muster, dass man schon bei den letzten Zinsanhebungen beobachten konnte.

  • Eric Sprott: Sommerrallye bei Gold und Silber möglich

    Morgen beginnt die nächste Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, auf der die Fed nach Ansicht der meisten Beobachter und Marktteilnehmer eine weitere Zinserhöhung ankündigen wird. Angesichts dessen, dass dieser Schritt an den Edelmetallmärkten schon eingepreist sei, glaubt der Milliarden schwere Gold- und Silberinvestor und Gründer von Sprott Inc, Eric Sprott, dass beide Metalle danach zulegen sollten.

  • Edelmetalle sollten im zweiten Halbjahr ruhigeres Fahrwasser erreichen

    Weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank und Spannungen auf Grund eines drohenden Handelskrieges sind nur einige der Gründe, die eine höhere Volatilität für den Goldmarkt bedeuten könnten, erklären die Analysten von TD Securities. Allerdings glauben die Experten, dass der Goldpreisim zweiten Halbjahr in ruhigere Gewässer zurückkehren und wieder steigen wird.