Goldpreisentwicklung

  • Goldpreis in den nächsten zwei Jahre bei 1.600 USD

    Die Widerstandsfähigkeit des Goldpreiseskurz vor Beginn eines positiven saisonalen Zeitraums sollte es dem gelben Metall erlauben, zum Ende des Jahres einen wichtigen Widerstand erneut zu überwinden. Nach Ansicht der kanadischen Bank CIBC würde Gold dann bei rund 1.600 USD je Unze Unterstützung finden.

  • Gold trotz kurzfristiger Einbußen vor nächstem Anstieg

    Der nächste Aufschwung im Goldpreis wird von den Privatanlegern kommen, glauben die Experten der Standard Chartered Bank.

  • Gold – Das parabolische Finale fehlt noch!

    Stand: 10.10.2019 von Florian Grummes

    Seitdem der Goldpreis am 4.September mit 1.557 US-Dollar ein neues Sechs-Jahres-Hoch erreicht hatte, steckt der Edelmetall-Sektor entweder in einer überschaubaren und möglicherweise bald abgeschlossenen Konsolidierung oder in einer noch tiefergehenden aber gesunden Korrektur. Für beide Szenarien lassen jede Menge Argumente vortragen, letztlich muss es der Goldmarkt aber selber entscheiden.

  • US-Dollar im Rallye-Modus – Gold schwer unter Druck

    Der Goldpreissteht nach einem schwachen Wochenbeginn auch am heutigen Dienstag stark unter Druck und auch Silber tendiert schwächer. Beobachter machen dafür vor allem die Stärke des US-Dollars verantwortlich. Die US-Währung erreichte schon gestern ein neues Jahreshoch und kann nun weiter zulegen.

  • Goldpreis hält auch nach der Fed-Entscheidung wichtige Unterstützungsmarke!

    US-Präsident Donald Trump war alles andere als zufrieden. Von der US-Notenbank Fed hatte er eine deutliche Zinssenkung gefordert. Herausgekommen sind 25 Basispunkte. Und selbst diesen kleineren Schritt fanden mit Esther George und Eric Rosengren zwei FOMC-Mitglieder zu hoch – beide votierten für ein Abwarten. Mit James Bullard, Präsident der Federal Reserve Bank von St. Louis, gab es dagegen nur einen Vertreter, der die Zinsen um 50 Basispunkte senken wollte.

  • Trotz Rücksetzer: Citigroup hält 2 000 USD Goldpreis für möglich

    Obwohl der Goldpreisderzeit den starken Anstieg der vergangenen Wochen korrigiert und wieder unter die Marke von 1.500 USD je Unze gefallen ist, zeigen sich die Analysten der Citigroup sehr positiv für das gelbe Metall gestimmt. Sie rechnen damit, dass Gold in den kommenden zwei Jahren die Marke von 2.000 USD pro Unze überwinden kann. Als Gründe führen die Experten das Risiko einer globalen Rezession und die Möglichkeit an, dass die US-Notenbank den Leitzins wieder auf null senkt.

  • Gold: Weitere Analysten heben ihre Prognosen an

    Auch die Analysten der UBS wetten auf einen weiteren Anstieg des Goldpreises. Sie gehen davon aus, dass Gold in weniger als sechs Monaten bei 1.600 USD pro Unze stehen und innerhalb eines Jahres auf 1.650 USD steigen wird.

  • Gold profitiert von Eskalation im Handelskrieg

    Eigentlich war ja davon auszugehen, dass am Freitag Fed-Chef Jerome Powell und seine Rede in Jackson Hole im Vordergrund stehen würden. Stattdessen war es die Ankündigung aus China, mit weiteren Zöllen auf US-Produkte auf die letzten Schritte von US-Präsident Trump zu reagieren. Das und die direkt folgende Reaktion des US-Präsidenten schickte die US-Märkte auf Talfahrt und lies Goldnach oben schnellen.

  • Gold könnte bei dauerhaft erhöhten geopolitischen Risiken auf über 1800 US Dollar steigen

    - Nitesh Shah, Director – Research, WisdomTree

    Der Goldpreis hat in den vergangenen zwei Monaten um 14 Prozent zugelegt. Der Zuwachs geht mit einem plötzlichen Renditerückgang bei US-Staatsanleihen und einer verstärkten Nachfrage nach sicheren Anlagen einher. Wie wir in unserer Analyse „Goldmarkt als Maß aller Dinge“ ausführten, haben die steigenden Spannungen zwischen den USA und China in Form von Handels- und Währungskonflikten auf dem Markt für Nervosität gesorgt, wodurch sich wiederum die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht hat. Sowohl der Markt als auch die Trump-Regierung scheinen die US-Notenbank (Fed) zum Handeln gezwungen zu haben. Die Zornanfälle auf dem Markt haben die Entscheidungen der Fed klar beeinflusst: Die Zentralbank passte ihren geldpolitischen Kurs an, nachdem die Aktienmärkte zu Beginn dieses Jahres ins Wanken geraten waren. Die unentschlossene Vorgehensweise der Trump-Regierung beim Krisenthema Handel hat ebenso dazu geführt, dass die Fed eine Zinssenkung, quasi als „Versicherung“, durchgeführt hat. Die Fed Fund Futures zeigen, dass die Marktteilnehmer weitere Zinssenkungen im Laufe des Jahres erwarten, und dies wird die Renditen von US-Staatsanleihen voraussichtlich auf einem niedrigen Niveau halten.

  • Gold: Goldman Sachs sieht Potenzial bis auf 1.600 USD

    Für die Analysten von Goldman Sachs ist der Anstieg des Goldpreisesan die Marke von 1.500 USD pro Unze nur der Anfang. Den Experten zufolge wird der Preis für das Edelmetall innerhalb der nächsten sechs Monat auf 1.600 USD pro Unze steigen, da die Anleger einen Sicheren Hafen suchen.

  • Mögliche Goldschwäche nach Fed-Treffen eine attraktive Kaufgelegenheit

    Die Analysten der Commerzbank sind der Ansicht, dass jede potenzielle Schwäche des Goldpreisesim Anschluss an das Treffen des Offenmarktausschusses der Fed in dieser Woche eine Kaufgelegenheit wäre.

  • Warnzeichen bei den Feinunzenpreisen für Gold und Silber?

    Gute Nachrichten für Silber-Investoren, zumindest solange sie in irgendeiner Art „long“ im Silbersektor positioniert sind. Die Feinunze kann nach der Kursrallye der letzten Tage und Wochen aktuell weiterhin ein sehr wichtiges charttechnisches Kaufsignal verteidigen.

  • Mawson Resources setzt Reihe von Top-Bohrergebnissen fort

    Aus Finnland gibt es gute Neuigkeiten: Mawson Resources (WKN A1JX0Q / TSX MAW) hat am Dienstag neue Zahlen zu den Ergebnissen der jüngsten Explorationsbohrungen auf dem Rajapalot-Projekt im Norden des skandinavischen Landes bekannt gegeben. Es sind die Zahlen der drei zuletzt vorgenommenen Bohrungen von insgesamt 44 Bohrlöchern, die auf eine Gesamtstrecke von mehr als 15 Kilometern kommen. Derzeit stehen noch die Ergebnisse sieben weiterer Bohrungen aus.

  • Eine perfekte Welt für Gold

    Die Goldpreiskonsolidierung zum Ende der Handelswoche schafft die Ausgangsbasis für weitere Gewinne. Die Analysten von TD Securities rechnen damit, dass das gelbe Metall 2020 bereits wieder an die 1.500 USD pro Unze kosten wird.

  • Analysten erwarten keinen großen Rücksetzer im Gold

    Die Analysten von TD Securities gehen nicht davon aus, dass der Goldpreis sich substanziell zurückziehen wird. Sie rechnen aber mit einer Konsolidierung, bis der nächste Auslöser das gelbe Metall weiter nach oben treibt.

  • Goldpreis steigt um über 50 USD – in nur drei Tagen

    Der Goldpreislegt den Turbo ein: Kostete eine Unze des gelben Metalls am 30. Mai noch rund 1.275 USD pro Unze, so nimmt Gold derzeit bereits Kurs auf die Marke von 1.330 USD je Unze. Damit kommt das Edelmetall langsam in Reichweite des bisherigen Jahreshochs bei rund 1.350 USD.

  • Scotiabank: Größerer Move im Goldpreis möglich

    Die Analysten der Scotiabank erwarten eine größere Bewegung im Goldpreis, wenn die Märkte „verinnerlicht“ haben, dass ein Szenario, indem es keine Lösung im Handelskrieg zwischen China und den USA gibt, wahrscheinlich ist. Die Experten weisen darauf hin, dass die steigenden Spannungen schwere Auswirkungen auf das Weltwirtschaftswachstum und die Inflationserwartungen haben werden.

  • Viel Potential für Gold: 1.385 US Dollar bis 2020 sind möglich

    Seit Anfang 2019 hat sich der Ausblick für Gold stark verändert. Zum einen hat die US-Notenbank Federal Reserve mit ihrem Zinskurs für 2019 eine komplette Kehrtwende hingelegt und vor Kurzem bekanntgegeben, dass in diesem Jahr keine Zinserhöhungen mehr geplant seien. Zum anderen sind die Renditen für 10-jährige US-Staatsanleihen aufgrund der Sorge um das US-Wachstum deutlich gefallen. In der Zwischenzeit hat sich hingegen die Marktpositionierung in Gold-Futures stark erholt, die sich im 4. Quartal 2018 noch auf einem niedrigen Niveau befand.

  • Goldpreis lässt nach FED-Sitzung nach

    Der Goldpreis gab gestern unmittelbar nach der Bekanntgabe der Leitzinsentscheidung nach. Das FED-Statement verunsicherte Gold-Trader und führte zu ersten Gewinnmitnahmen. 

  • Trotz allem: Credit Suisse sieht Gold 2019 positiv

    Die Analysten der Credit Suisse sehen den Goldpreisauch jetzt noch positiv, obwohl die Prognose der Schweitzer Bank für das Gesamtjahr 2019 auf dem aktuellen Preisniveau liegt.

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