Devisen

  • Goldpreis: US-Dollar Ausbruch könnte belasten

    Der wichtigste Stützungsfaktor für den Goldpreis dürfte derzeit das erhöhte Markt- und Rezessionsrisiko bleiben. Der feste US Dollar hingegen zeigt sich als Belastungsfaktor.

  • Gold legt nach schwachen Arbeitsmarktdaten weiter zu

    Der Goldpreis kann die Gewinne der vergangenen Tage ausbauen, nachdem der so genannte ADP-Bericht zur Entwicklung des Privatsektors des US-amerikanische Arbeitsmarkts deutlich schwächer ausfiel als erwartet.

  • Gold nach Fed-Meeting im Aufwind – Zinspause erwartet

    Der Goldpreisbaut am Donnerstag die Gewinne aus und notiert derzeit bei knapp 1.318 USD pro Unze, nachdem die Protokolle des jüngsten Meetings der US-Notenbank gestern überraschten. Denen war Beobachtern zufolge zu entnehmen, dass die Fed den Leitzins in den USA 2019 nicht weiter anheben wird. Jetzt warten die Märkte auf die Aussage von Fed-Chairman Jerome Powell zu diesem Thema.

  • Gold braucht vor wirklicher Erholung erstmal eine Pause

    Nach einem enttäuschenden Jahr 2018 wird es dauern, bis sich der Goldpreiserholen kann, glauben die Analysten der größten Bank der Welt. Die Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) sagt voraus, dass ein wirklicher Rebound im Gold erst im dritten Quartal 2019 erfolgen wird.

  • Goldpreis zunächst weiter im Aufwind

    Der Goldpreissteig am heutigen Dienstag auf ein neues Monatshoch und kämpft derzeit um die Marke von 1.240 USD pro Unze. Auslöser für den jüngsten Anstieg des gelben Metalls war die Nachricht, dass sich die USA und China am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires auf einen 90tägigen „Waffenstillstand“ in ihrem Handelskrieg geeinigt haben.

  • Goldanleger wittern Ende der Zinserhöhungen in den USA

    Im Vorfeld der jüngsten Rede von Fed-Chef Jerome Powell waren Goldund Silberunter Druck geraten. Doch dann kam die Überraschung: Powell deutete an, dass die US-Notenbank bei der weiteren Anhebung der Zinsen nicht so aggressiv vorgehen könnte, wie der Markt bislang erwartet hatte.

  • Gold: Starker Dollar vor Rede von Fed-Chef Powell belastet

    Der Goldpreisnotiert zur Wochenmitte in der Nähe eines Zweiwochentiefs, da der US-Dollar vor der Rede von Fed-Chef Jerome Powell deutlich an Wert gewinnen kann. Anleger erhoffen sich von den Aussagen Powells Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank.

  • Dank Dollarschwäche: Gold erholt sich

    Der Goldpreiskann sich am heutigen Donnerstag erholen und verlässt damit das Dreiwochentief, das in der letzten Handelssitzung verzeichnet wurde. Verantwortlich ist vor allem, dass der US-Dollar sich vom höchsten Stand der letzten Monate verabschiedet. Damit ist Gold für Anleger außerhalb des Dollarraumes weniger kostspielig zu halten.

  • Gold: Analysten erwarten weitere Eindeckungsrallye

    Goldbarren und Goldmünzen

    Das Interesse an Gold als Portfolio-Absicherung kehrt zurück, glauben die Analysten von Bank of America Merrill Lynch (BAML). Die Experten rechnen schon in Kürze mit der nächsten Short-Eindeckungsrallye im Goldpreis!

  • Gold vor dem nächsten Test

    Der Goldpreiskann am heutigen Mittwoch nur minimale Gewinne verbuchen, hält sich aber noch über der psychologisch wichtigen Marke von 1.200 USD pro Unze. Beobachtern zufolge begrenzen der wieder stärkere US-Dollar und die Erwartung weiterer Zinserhöhungen die Gewinne.

  • Absicherung gegen US-Sanktionen: Russland kauft verstärkt Gold

    Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge hat Russland im Juli mehr Goldgekauft als in jedem anderen Monat dieses Jahres. Demzufolge will man sich so gegen weitere US-Sanktionen absichern.

  • Wells Fargo: Silber ganz oben auf der Kaufliste

    Nach dem großen Ausverkauf sind Edelmetalle für langfristig orientierte Anleger nun ein günstiger Kauf, wenn es nach den Analysten des Wells Fargo Investment Institute geht. Wie Kitco News berichtet, betrachten die Experten Silberderzeit als bestes Investment.

  • Fed setzt die Weltwirtschaft aufs Spiel, Gold sollte profitieren

    Einmal mehr dürfte diese Woche die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank im Zentrum des Interesses vieler Anleger stehen. Zentralbanker aus aller Welt treffen sich wie jedes Jahr in Jackson Hole, Wyoming. Nach Ansicht von Beobachtern könnten dies gute Nachrichten für Goldanleger sein.

  • Gold: Erholung des US-Dollars belastet vorübergehend

    Der Goldpreishat im ersten Monat des neuen Jahres bislang einen Anstieg von rund 3% verbucht – vor allem auf Grund des schwächeren US-Dollars. Die US-Währung verzeichnete vergangene Woche zum sechsten Mal in Folge einen Rückgang und erreichte am Freitag ein Dreijahrestief. Ein Dollaranstieg zu Beginn der aktuellen Handelswoche aber setzte Gold am Montag unter Druck.

  • ABN AMRO: Gold trotz jüngstem Absturz Ende 2018 bei 1.450 USD

    Obwohl der Goldpreisam gestrigen Donnerstag stark unter Druck geriet, sehen die Analysten der ABN Amro den langfristigen Ausblick für das Edelmetall immer noch positiv. Vor allem, da sie für 2018 mit einem schwächeren US-Dollar rechnen, was dann nach Ansicht der Experten den Goldpreis steigen lassen sollte.

  • Im Gespräch - Investor Jim Rogers „Kauft weiter Gold!”

    Die Experten von FAZ.net haben ein Interview mit dem Investor Jim Rogers geführt. Sie thematisierten dabei unter anderem auch aktuelle Entwicklungen beim Goldpreis.

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