BMW

  • Batteriegraphit: Kann die Abhängigkeit von China verringert werden?

    Als Daimler (WKN 710000) vor Kurzem ankündigte, man werde weltweit 10.000 Stellen streichen, begründete man dies damit, dass sich die Automobilbranche im größten Umbruch in der Geschichte des Sektors befinde. Der Konzern will Geld einsparen, um den Übergang zur Elektromobilität stemmen zu können.

  • BMW wird Kobalt direkt von Minen in Australien und Marokko abnehmen

    Der deutsche Autobauer BMW (WKN 519000) wird einem Reuters-Bericht zufolge Kobalt, eine entscheidende Komponente gebräuchlicher Batterien, wie sie in Elektromobilen zum Einsatz kommen, direkt bei Minen in Australien und Marokko abnehmen. Damit will der Dax-Konzern sicherstellen, dass bei der Gewinnung keine Kinderarbeit eingesetzt wurde.

  • Kibaran Resources platziert 1,1 Mio. AUD bei institutionellen Investoren

    Kibaran Resources Limited (ASX: KNL; Frankfurt WKN: A1C8BX) hat erfolgreich eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,1 Mio. AUD mit institutionellen Investoren abgeschlossen und will jetzt Kleinaktionären per Bezugsrechtsemission die Chance geben, zu den gleichen Konditionen zu zeichnen. Wie das Unternehmen bestätigt, haben die Hauptaktionäre, darunter insbesondere erneut der australische Fonds Colonial First State, einen großen Teil der Finanzierung übernommen.

  • Berichte: Apple verhandelt direkt mit Kobaltproduzenten

    Medienberichten zufolge hat der Handyhersteller Apple (WKN 865985) zum ersten Mal überhaupt direkte Gespräche mit Kobaltproduzenten über langfristige Lieferverträge des für die Batterieherstellung unerlässlichen Metalls aufgenommen. Damit will der Konzern aus Cupertino sicherstellen, dass er über ausreichende Vorräte des zunehmend gefragten Metalls verfügt. Zahlreiche Analysten erwarten angesichts des prognostizierten Booms der Elektromobilität eine Verknappung des Kobaltangebots.

  • Der Boom hält an: Kobaltpreis weiter im Aufwind

    Die Rallye des Kobaltpreises scheint kein Ende zu kennen. Das Batteriemetall erreichte an der London Metals Exchange kürzlich ein neues Neunjahreshoch bei 81.500 USD pro Tonne. Das ist ein Anstieg von 147% seit Anfang 2017!

  • VW holt sich Absage bei Kobalt-Ausschreibung für e-Autos

    Das lässt tief blicken: Die Financial Times berichtet in ihrer englischsprachigen Online-Ausgabe vom vergangenen Samstag darüber, dass der weltgrößte Automobilkonzern VW (WKN 766400) bei dem Versuch gescheitert ist, sich langfristige Lieferungen mit Kobalt zu Fixpreisen sichern.

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